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Einzelkommentar zu:
Landtagsdebatte in Sachsen-Anhalt: AfD sagt der "Normabweichung" Homosexualität den Kampf an


#5 puschelchenProfil
  • 30.09.2016, 22:10h irgendwo in nrw

  • "Der Abgeordnete ging darauf nicht ein, sondern sprach sich gegen ein Adoptionsrecht für Homo-Paare aus, solange es ein "Überangebot an adoptionswilligen, normalen Ehepaaren" gibt."

    Blöderweise will das Gros der "adoptionswilligen, normalen" Ehepaare keine älteren Kinder adoptieren. Gäbe es das kolportierte "Überangebot" gäbe es auch keine Kinderheime. Aber was solls? Im Zweifel lieber im Heim verschimmeln lassen, bevor da noch wer ein richtiges Zuhause bekommt.

    "Der Staat müsse "gerade normale Familien fördern und Anreize für mehr Kinder setzen"

    So "normale Familien" wie die von Petry und Pretzell, nebst insgesamt acht Kindern und verlassenen Partnern?

    "Aber hier handele es sich um "kein Aktionsprogramm für die Minderheit, sondern gegen die Mehrheit."

    Da ist dann auch wieder der szenetypische Größenwahn. Der feine Herr Nazi unterschlägt doch glatt Eltern, Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen, beste Freunde, enge Freunde, gute Bekannte, denen die Hetze der AfD auf den Sack geht. Die nicht auf die Lügen reinfallen. Geistig und moralisch Verwahrloste werden immer weniger - sie krakeelen nur besonders laut.

    "Pfui", schrie jemand aus Poggenburgs Fraktion zu den von Homo-Hassern oft aus dem sinnvollen Zusammenhang gerissenen Beispiel, "Pfui" sagte er selbst."

    Pfui, dass es 70 Jahre später wieder das selbe Gelichter in die Parlamente spült, das unwertes Leben mit einem gelben Stern oder dem Rosa Winkel gekennzeichnet hat. Pfui, dass jemand überhaupt bei dieser Partei ein Kreuz macht, aus welchen Gründen auch immer. Pfui Deibel!
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