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  • 04.10.2016, 11:06h           30      Teilen:   |

Raubüberfälle

Mr. Gay Germany am Kölner Hauptbahnhof überfallen

Artikelbild
Der Berliner Tony Eberhardt, amtierender Mr. Gay Germany, wurde am Montag am Kölner Hauptbahnhof Opfer eines Raubüberfalls (Bild: Chicos Production)

Am Rande des Vorentscheids zum Mr. Gay Germany 2016 kam es zu zwei gewaltsamen Raubstraftaten gegen Teilnehmer.

Der amtierende Mr. Gay Germany, Tony Eberhardt aus Berlin, der als Jurymitglied am Wochenende am Vorentscheid zum Mr. Gay Germany 2016 in Köln teilnahm, wurde dort am Montag überfallen. "Auf dem Weg zur Bahn zum Flughafen wurde ihm am helllichten Tag im Hauptbahnhof der Geldbeutel von zwei Männern gewaltsam entrissen, Bargeld, EC-Karte und Ausweise inklusive", heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter.

Bereits in der Nacht zum Sonntag wurde der Mr.-Gay-Germany-Kandidat Holger aus Herne am Kölner Hauptbahnhof von einer Gruppe Männer beobachtet und mit einem Anrempel-Trick ebenfalls beraubt. Ihm wurde demnach eine Tasche mit allen Wertsachen gestohlen. "Warum stehen scheinbar zu wenig Sicherheitskräfte zur Verfügung?" schlagen die entsetzten Organisatoren Alarm. "Kann man also seit diesem Jahr beim Kölner Hauptbahnhof nicht mehr von einem sicheren Ort sprechen?"

Fortsetzung nach Anzeige


In Köln wurden acht Finalisten gekürt

Bei der Veranstaltung im Kölner Dorint-Hotel mussten sich die letzten 20 Kandidaten zum Mr. Gay Germany 2016 in mehreren Wettbewerben beweisen. Ausgewählt wurden am Samstag acht Bewerber, die nun am Finale, das ebenfalls in Köln geplant ist, teilnehmen werden.


Die acht Finalisten zum Mr. Gay Germany 2016: oben v.l.n.r. Manuel, Pascal und Martin, unten Daniel, Niko, Bilal, Etienne und Joe (Bild: Mirko Plengemeyer)


Auf der Facebook Seite zum Event werden die Kandidaten einzeln vorgestellt. Die Castingphase lief seit Mai, insgesamt hatten sich über 100 Männer aus der ganzen Republik als Mr. Gay Germany 2016 beworben. (cw)

Links zum Thema:
» Homepage zum Mr. Gay Germany
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Tags: mr gay germany, tony eberhardt, köln, hauptbahnhof, diebstahl, raub
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Reaktionen zu "Mr. Gay Germany am Kölner Hauptbahnhof überfallen"


 30 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
04.10.2016
11:28:22


(+11, 13 Votes)

Von Marek


Gerade nach den Geschehnissen in der Kölner Silvesternacht hätte ich gedacht, dass da mehr kontrolliert wird.

Es kann doch nicht sein, dass deutsche Großstädte immer mehr im Chaos versinken und quasi zu rechtsfreien Räumen werden.


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#2
04.10.2016
11:32:50


(-1, 13 Votes)

Von Eulen_spiegel


Viel hat diese Meldung nicht mit dem queeren Thema zu tun. Es ist ein normaler Vorfall an einem Hauptbahnhof - das gehört mittlerweile zur städtischen Kultur dazu, und trifft queere wie hetero Leute gleichmäßig. Und ist für beide gleichermaßen unangenehm, aber hat mit queeren Thema nichts zu tun.

In unserer Stadt(kleinerer Hauptbahnhof) ist ab und an die Durchsage zu hören: "Es sind Taschendiebe unterwegs - bitte passen Sie auf ihre Wertsachen auf - Sie erkennen Sie an den üblichen Merkmalen" mit der sich die Bahnhofsverwaltung politisch korrekt aus der Affäre zieht und nicht tun muß - nach dem Motto selbst dran schuld wenn man sich ausrauben läßt.


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#3
04.10.2016
11:36:19


(-9, 19 Votes)

Von Dont_talk_about
Aus Frankfurt (Hessen)
Mitglied seit 14.01.2014


Langsam wird's lächerlich. Das passiert jeden Tag Hunderten Reisenden am Kölner Hauptbahnhof ohne dass danach eine Pressemitteilung rausgeht


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#4
04.10.2016
11:41:26


(+3, 9 Votes)

Von Laurent
Aus Heidelberg (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 27.12.2015
Antwort zu Kommentar #2 von Eulen_spiegel


"Sie erkennen sie an den üblichen Merkmalen" ist politisch korrekt?


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#5
04.10.2016
11:46:57


(+9, 15 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Dont_talk_about


Lächerlich ist hier nur, daß Du derlei kriminelles Verhalten zur "Normalität" erklären willst !


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#6
04.10.2016
11:52:33


(+1, 13 Votes)

Von Tommy0607
Aus Etzbach (Rheinland-Pfalz)
Mitglied seit 28.10.2015


Jetzt wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen.
Taschendiebstahl ist zwar nicht schön , aber das gibt es nun mal.
Es ist nichts besonderes .


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#7
04.10.2016
11:55:53
Via Handy


(+14, 14 Votes)

Von markusbln11


Ich bin schon überrascht, was in dieser republik als normal durchgeht. Erst wenn personen des öffentlichen intersses betroffen sind, wird dies sachgerecht aufgearbeitet.

Die einen stören per öffentlicher genehmigung massiv die feiern zum 3. Oktober in dresden.
Andere laufen tagtäglich durch den hbf köln und berauben unbehelligt passanten.

Beides wird einfach so akzeptiert. In dresden noch mit freundlicher empfehlung der polizei.

Die bundesrepublik steht hier vor einer neuen herausforderung. Anstatt über positive haushalte und steuersenkungen zu schwadronieren, sollte sich die politik dieser probleme annehmen.


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#8
04.10.2016
12:03:53


(+2, 6 Votes)

Von andre


Im aktuellen Kölner Polizeibericht steht davon nichts. Auf koeln.de auch nicht. Komisch.


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#9
04.10.2016
13:04:04


(+4, 12 Votes)

Von userer
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von TheDad


Ich glaube vielmehr, dass Don't Talk damit einfach ein weiteres seiner schwulenfeindlichen Statements abgeben möchte: 'Alle anderen kommen damit klar, nur ihr Schwuppen müsst euch weinerlich aufführen.' - Das passt meines Erachtens zu seinen sonstigen Ausfällen hier auf Queer.de.


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#10
04.10.2016
13:11:21


(-6, 16 Votes)

Von Eulen_spiegel
Antwort zu Kommentar #4 von Laurent


Natürlich nicht - politisch korrekt hätte man überhaupt nicht vor Taschendieben warnen dürfen, da "Taschendieb" alleine schon eine Verbindung impliziert. Die Bahnangestellten sind halt auch keine Profis in politischer Korrektheit - gut gemeint ist halt nicht immer gut gemacht. Eigentlich hätten sie höchstens durchsagen dürfen "Passen Sie generell auf ihre Wertsachen auf", am Besten aber gar nichts. Ein prävantives Einschreiten der Polizei wäre schließlich auch rassistisch.

Genausowenig wie man in Queer.de nicht vor "antanzen" bereichten dürfte, da dies auch gewöhnlich mit einer Volksgruppe in Verbindung gebracht wird und daher von Rechtspopulisten als Synonym gebraucht wird. Auch Hinweise auf die Sylvesternacht sind in diesem Zusammenhang nicht politisch korrekt.


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