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Mit Männern hatte Ingrid Steeger in ihrem Leben wenig Glück: Heute lebt sie mit Hundedame Eliza Doolittle zusammen (Bild: Michael Schilling / wikipedia)

Die Münchner "Klimbim"-Schauspielerin plant eine neue Karriere als Wirtin in Frankfurt am Main.
Mit 69 Jahren will sich die deutsche Schauspielerin Ingrid Steeger noch einmal beruflich verändern und dafür sogar von München nach Frankfurt ziehen. "Ich mache dort eine Transen-Bar auf", erklärte der einstige "Klimbim"-Star der Münchner Tageszeitung "tz".

Sie wolle "mal wieder was anderes machen", begründete Steeger den Schritt. Auf die Idee habe sie ihre Freundin Manuela Mock gebracht, die in Frankfurt eine "Damenboutique für den Herren" besitze. Dort seien unter anderem Silikonbrüste, Mieder und Perücken im Angebot. "Dazu möchten wir jetzt eben auch noch Getränke und kleine Snacks anbieten", erklärte die Schauspielerin.

Derzeit seien Freundinnen dabei, alle notwendigen Genehmigungen einzuholen. "Hoffentlich klappt das. Aber wir haben viele Freunde aus dem Gastronomiebereich, die uns mit Rat und Tat unterstützen", so Steeger. Auch als Wirtin wolle sie nebenher weiterhin am Theater arbeiten.

Ingrid Steeger wurde in den Siebzigerjahren mit der Fernsehserie "Klimbim" von Michael Pfleghar bundesweit bekannt. Sie spielte dabei an der Seite von Elisabeth Volkmann, Horst Jüssen, Wichart von Roëll und Peer Augustinski. (cw)

Direktlink | Ausschnitte aus "Klimbim" (1973-1979)



#1 LottyAnonym
#2 markusbln11Anonym
  • 07.10.2016, 17:02h

  • Ich drück ihr die daumen!!

    Sie war irgendwann für den wdr nicht mehr vorzeigbar. Warum auch immer.

    Jetzt auf ein neues. Toi, toi, toi.
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#3 ServicehinweisAnonym
  • 07.10.2016, 22:21h

  • Wünschenswert wäre eine Erklärung des Begiffs "Transe", ohne den nötigen Kontext wird dieser zur Diffamierung von Trans*-Menschen.
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#4 Pantherchen99Anonym
#5 Petrillo
  • 09.10.2016, 01:58h
  • Antwort auf #3 von Servicehinweis
  • Kennst Du den Witz: "Wie erkennt man einen Veganer?". "Er erzählt es einem".

    Variation:
    "Wie erkennt man eine Trans*/Transe?"
    "Sie startet sofort eine Grundsatzdiskussion und ist höchst betroffen, wenn nicht jede/r das Gender-Fachvokabular kennt und korrekt verwendet."!
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#6 ServicehinweisAnonym
#7 Musthave---Anonym
#8 Petrillo
  • 09.10.2016, 21:15h
  • Antwort auf #6 von Servicehinweis
  • Ich find's schön, wenn man einen Menschen als solchen behandelt und ihn als angenehm oder auch als Aloch kennen lernen kann, ohne von diesem wegen einem (i.d.R. unabsichtlichen) Lapsus bei der Grundsatzdiskussion bzw. -definition gleich abgekanzelt zu werden!
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#9 andreAnonym
#10 giliatt 2Anonym
  • 11.10.2016, 00:09h
  • Ingrid Steeger ist ein herzensguter Mensch. Ihr koksender Klimbim-Produzent und Lover Michael Pfleghar hatte sie nach Strich und Faden ausgenutzt in ihrer Naivität und sie bis zu ihrem psychischen Zusammenbruch zusammengefaltet. Als Chef und als Lover in Tateinheit. Zwar war Michael Pfleghar seinerzeit mit seinen Formaten tatsächlich im TV einer der Besten in der Unterhaltungsbranche, doch privat hinterließ er nur Bombenkrater. Zwei Frauen äusserten sich nach seinem Tod 1991 dazu: Verhältnis Ingrid Steeger und Ehefrau Wencke Mhyre.
    Die Steeger hatte zu Zeiten der beruflichen und emotionalen Abhängigkeit von Pfleghar bitter bezahlt für ihre naive Liebe. Weshalb stürzte sie sich später in ein neues Liebesabenteuer? Nach eigenem Bekunden hat sie ihr INDIANER seelisch schwer verletzt.
    Warum?
    Weil sie sich immer unterwirft.
    Weil sie ein Seelchen ist.

    Nun will sie eine Kneipe aufmachen. Das ist die dümmste Idee, die ein Mensch haben kann.Mit 69 oder 29. Der Gerichtsvollzieher leckt sich schon die Lefzen und auch die BILD-Zeitung.

    Und wieder gibt sie ihr Leben aus der Hand:
    Freundinnen sollen alle Genehmigungen einholen.
    Ihre Geschäftsidee basiert auf dem Laden ihrer Freundin "Damenboutique für den Herren", wo für quasi Bisexuelle Silikontitten, Schlüpfer und anderweitiges Gerümpel feilgeboten wird.
    Ingrid Steeger will diese Idee erweitern, indem sie als gastronomische Hauptaufgabe dort GETRÄNKE UND KLEINE SNACKS anbietet.

    Herrschaftszeiten! In jedem besseren Frisiersalon hält dich heutigentags der Chef mit einem Prosecco, Käffchen oder Knusperzeug bei Laune, bis sich die Strähnen zu Löckchen krümmen. Selbst weit vor 25 Jahren zu DDR-Zeiten hatte der Leiter der Filiale einer Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) "FIGARO" eine Pulle Kaffeelikör im Schrank, mit der man sich belustigte.

    Ich hoffe, dass Ingrid Steeger endlich ERWACHSEN wird.
    Erst dann mache ich mir einen Schlitz ins Kleid und finde es wunderbar.
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