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Die Faninitiative "Fußballfans gegen Homophobie" ist vom Eigentor der Vereine enttäuscht (Bild: Markus Spiske / flickr)

Nur zehn Vereine von der ersten bis zur vierten Liga beteiligen sich an der Football Pride Week in Berlin.

Am Rande der Konferenz "Football Pride Week" in Berlin hat Mitorganisator Christian Rudolph das Fernbleiben vieler Fußballvereine moniert. "Wir sind enttäuscht, dass nur zehn Vereine Vertreter geschickt haben, obwohl wir alle Vereine von der ersten bis zur vierten Liga eingeladen hatten", sagte der Aktivist der Faninitiative "Fußballfans gegen Homophobie" gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Neues Deutschland" (Wochenendausgabe).

Das Desinteresse an der Veranstaltung könne er nicht nachvollziehen: Die Klubs würden oft betonen, "dass sie beim Umgang mit dem Thema keine Ahnung haben" und sich hilfesuchend an queere Fanclubs wenden. "Aber diese Chance nehmen sie nun nicht wahr", so Rudolph. "Immerhin sind, bis auf die FIFA, alle wichtigen Verbände dabei."

Die Football Pride Week hat am Donnerstag in Berlin begonnen und läuft noch bis Sonntag (queer.de berichtete). (cw/ots)



#1 SebiAnonym
  • 08.10.2016, 14:08h
  • Der Kampf gegen Homo- und Transphobie darf auch keine freiwillige Option sein, sondern muss zur Pflicht werden. Genau wie der Kampf gegen Rassismus.

    Denn gerade im Fußball gibt es nun mal viel Homo- und Transphobie und das darf nicht länger hingenommen werden.
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#2 JuliAnonym
  • 08.10.2016, 18:04h

  • Wen wundert's? Lässt ja nicht die Millionen in der Kasse klingeln und ist ja nicht gerade Hauptinteresse des Klientels...
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#3 TheDad
  • 08.10.2016, 19:34h
  • Könnt ihr oder der Veranstalter die teilnehmenden Vereine nennen, um deren Engagement auch gebührend zu huldigen ?
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