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  • 12.10.2016, 07:08h           137      Teilen:   |

Ziel: "Dienstleister der Partei"

"Homosexuelle in der AfD" machen Selbsthass zum Programm

Artikelbild
Die aktuellen Vorstände der "Homosexuellen in der AfD" auf Bundesebene und in einigen Ländern bei ihrer Versammlung am 2. Oktober (Bild: BIG Homosexuelle in der AfD)

In neuen "Leitlinien" sprechen sich Mirko Welsch & Co. gegen die Ehe für alle, schulische Coming-out-Unterstützung oder den Begriff "Homophobie" aus.

Von Norbert Blech

Die "Bundesinteressengemeinschaft Homosexuelle in der AfD" hat am Montag "Leitlinien" (PDF) ihrer "Arbeit" veröffentlicht, die sie am 2. Oktober bei einem Bundestreffen verabschiedet hat – laut Präambel im "Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott, Deutschland, den Menschen und unserer Partei".

"Wir erteilen jedem Vereinnahmungsversuch der Homo-, Bi-, Inter- und Transsexuellen durch den linken Zeitgeist eine klare Absage und bekennen uns zu den Werten des Rechtsstaates und Positionen der Alternative für Deutschland", heißt es in der Präambel des Papiers der rechtspopulistischen Gruppierung. Als "Vertreter der bürgerlichen, konservativen und liberalen Homosexuellen" bekämpfe man alle gegen Homosexuelle gerichteten Bedrohungen und bekenne sich zum "demokratischen Diskurs".

Zur Beruhigung heterosexueller Parteimitglieder wird noch betont: "Schwulen und Lesben liegt Deutschland genau so sehr am Herzen, wie jedem anderen liebenden Menschen mit einem Bezug zu Familie, Heimat und Nation" – später spricht sich das Programm für ein "Europa der Vaterländer statt den Ruin Europas durch die EU" aus oder für eine "deutsche Leitkultur" im "Kampf gegen islamistische Orthodoxie".

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Programm: Keine weiteren Rechte für "Untergruppe" der Homosexuellen

Das Papier der nicht offiziell anerkannten "Homosexuellen in der AfD" fordert ferner einen "Einwanderungsstopp für kulturfremde Menschen", da dies die "Akzeptanz von gesellschaftlichen Untergruppen" stärken würde. Zugleich enthalten die Leitlinien keinen einzigen Gedanken zu einer Förderung der Akzeptanz.

So wird zwar betont, die "Denunziation z.B. konservativer Ansichten" gehöre "genauso bekämpft wie eine Denunziation der Homosexualität", um dann aber homofeindlich hetzenden Parteimitgliedern einen Freibrief zu erteilen: "So lehnen wir den Gebrauch des Wortes 'Homophobie' und andere Entgleisungen sogenannter politischer Korrektheit ab. Begriffe wie 'Homophobie' und 'Islamophobie' gehören als Totschlagargument nicht in die politische Auseinandersetzung."

Natürlich kritisieren Welsch & Co. auch "Berufsfunktionäre" von LSVD & Co., die sich nicht als Sprachrohr der Community aufspielen sollten. Was die AfD-Homos unter "demokratischem Diskurs" verstehen, zeigen sie auf ihrer Facebook-Seite. In Bezug auf queer.de heißt es dort aktuell: "Linksgrüne Queeriban stoppen".


Früheres Motiv der AfD-Homos


Immerhin ringen sich die "Homosexuellen in der AfD" in ihren "Leitlinien" zu einem "Ja zu den Errungenschaften des ausgefochtenen Emanzipationskampfes" durch, den sie nicht selbst geführt haben, aber mit dem Satz direkt für beendet erklären. Die Lebenspartnerschaft sei "zu würdigen", ein vollständiges Adoptionsrecht für Homo-Paare wird aber ebenso abgelehnt wie für diese der Begriff "Ehe": Eine "Gleichbetrachtung widerstrebt dem gesunden Menschverstand".

Wie AfD, "Demo für alle" und Co. lehnen die "Homosexuellen in der AfD" zudem ein "Gender Mainstreaming" und eine angebliche "Frühsexualisierung" von Kindern in aktuellen Bildungsplänen ab. Schulen sollten "angebotsorientiert und nicht ideologisch vorgehen": "Pädagogen sollten Schülern nichts 'aufdrängen', was sie nicht ihrerseits zum Thema wissen möchten. Die persönliche Auseinandersetzung der Schüler mit der eigenen Sexualität und Orientierung ist eine zutiefst private Angelegenheit, zu der sie nicht gedrängt werden dürfen."

"Schöpferische Bezeichnungen" statt gleiche Rechte

Als einzige Vision entwickeln die AfD-Homos den rätselhaften Wunsch, "schöpferische Bezeichnungen für homosexuelle Bindungen" zu finden, "die sich vom Genderwahn abheben und in der deutschen Sprache als emotionale Begrifflichkeit gebräuchlich werden können." Grund ist wohl, dass man bei Lesben und Schwulen nicht von Ehe sprechen möchte, was auch in der Parteiführung nicht gut ankäme. In Sachsen-Anhalt versucht die Partei gerade, den Begriff "Personen mit abweichendem Sexualverhalten" populär zu machen (queer.de berichtete).

Wichtig sei es, die "Leistungen von Homosexuellen für die deutsche Kultur", speziell "der frühen deutschen Homosexuellenbewegung von etwa 1800-1933 verstärkt zu würdigen", so das Papier. Es knüpft damit an eine Rede vom Bundesvorsitzenden Alexander Tassis aus dem Mai in Nürnberg an, in der er Karl Heinrich Ulrichs zu einem "großen Patrioten" verklärte, "Wandervogel"- und Männerbünde-Vorkämpfer Hans Blüher zum großen Vorbild machte – und Magnus Hirschfeld komplett ignorierte (queer.de berichtete).


Bei dieser Veranstaltung in Nürnberg wurde Volker Beck von Mirko Welsch als "Krebsgeschwür der Schwulenbewegung" bezeichnet


Auch ein Lob für den von den Nazis bekämpften jüdischen Sexualwissenschaftler Hirschfeld käme inzwischen wohl in der Partei ungelegen; der thüringische AfD-Landes- und Fraktionschef Björn Höcke hetzt seit Wochen mit Lügen gegen einen Analverkehr-Workshop im Rahmen der anstehenden Hirschfeld-Tage (queer.de berichtete).

Die "Homosexuellen in der AfD" hatten die auch mit Homophobie spielende Stimmungsmache Höckes bei Facebook geteilt. Ohnehin ist sich gerade Mirko Welsch, seit jenem Bundestreffen zusammen mit Jana Schneider nur noch stellvertretender Bundesvorsitzender der von Tassis angeführten Truppe, für nichts zu schade. So teilte er auf der Facebook-Seite der Parteitruppe auch einen Aufruf zur nächsten "Demo für alle", machte wie sie aggressiv und irreführend immer wieder Stimmung gegen eine Schulaufklärung über Homo- und Transsexualität.

Unterstützung homofeindlichster Hetze

Die neuen "Leitlinien" der AfD-Homos enden mit dem vielsagenden Hinweis: "Mit diesen Grundsätzen verstehen wir uns als Dienstleister der Partei." Zumindest in dieser Hinsicht funktionieren sie gut: Immer, wenn Björn Höcke, André Poggenburg oder Frauke Petry mit homofeindlichen Äußerungen von Mitgliedern oder ihrem eigenen homofeindlichen Handeln konfrontiert werden, verweisen sie auf die Unterstützung durch die kleine, aber lautstarke Truppe.

Zu mehr als das taugen die "Homosexuellen in der AfD" nicht. Zum Bundesparteitag der AfD im Mai, auf dem die rechte Partei ihr Grundsatzprogramm verabschiedete, waren die AfD-Homos nicht mit eigenen Anträgen zur Förderung von LGBTI-Akezptanz aufgefallen. Während die AfD sich in dem Programm nun offiziell zur "traditionellen Familie" aus Vater und Mutter als "natürliche Gemeinschaft" bekennt, wurde ein Antrag zur Einfügung eines weiteren Satzes in das Papier, "Die AfD bekennt sich zur Institution der eingetragenen Lebenspartnerschaft", weder von der Programmkommission noch aus dem Publikum heraus zur Debatte und Abstimmung gebracht.


Mirko Welsch mit einer Hassrede gegen den "Dreck" und "sozialen Wohlstandsmüll" des Gender Mainstreamings beim AfD-Bundesparteitag im Mai in Stuttgart


Aus dem Publikum zu Wort gemeldet hatte sich allerdings Welsch, als es um den Bereich Bildung ging. Das beschlossene Parteiprogramm lehnt u.a. eine "einseitige Hervorhebung der Homo- und Transsexualität im Unterricht" ab, da Kinder "nicht zum Spielball der sexuellen Neigungen einer lauten Minderheit werden" dürften. Welsch ging das nicht weit genug: Er setzte sich in einer Wortmeldung für einen schärfer formulierten Antrag aus Baden-Württemberg ein, der eine "Propagierung der Homo- und Transsexualität" im Unterricht ablehnt und einen Stopp von Antidiskriminierungsgesetzen fordert. Ausgerechnet Beatrix von Storch stoppte diese Debatte – mit dem Hinweis, dass das letztlich alles auch in der "weniger polemischen" Fassung drin stehe.

Wie schmerzfrei die AfD-Homos sind, zeigten sie vor allem in den letzten Wochen, als die Partei ihre Hetze gegen Homosexuelle verschärfte – vor allem in Sachsen-Anhalt, wo sie einen Aktionsplan gegen Homophobie stoppen will, u.a. weil auch der angeblich eine "Frühsexualisierung" enthalte (ein bemängelter Kita-Koffer geht hingegen nur auf die Lebensrealität ein, dass es auch Regenbogenfamilien gibt).

Lob für homofeindliche Tiraden im Landtag

In der wohl schlimmsten gezielt homophoben Stimmungsmache in einer Landtagsdebatte seit Jahrzehnten forderte der AfD-Abgeordnete Hans-Thomas-Tillschneider, dass "das Verhältnis von Norm und Abweichung, auf dem jede funktionierende Gesellschaftsordnung beruht, nicht außer Kraft gesetzt wird". Er sprach von Homosexualität als "Anomalie", "Normabweichung" und "Fehler der Natur".

Fraktionschef André Poggenburg betonte, selbst die Homosexuellen in der AfD würden die "Ideologisierung" durch den Aktionsplan kritisieren, der ein "Direktangriff auf die Kinderseelen" sei und das Ziel habe, den "Kindern das Thema Homo- und Transsexualität förmlich aufzudrängen und damit selbstverständlich schadhaft Einfluss auf freie und unbeschwerte frühkindliche Entwicklung" zu nehmen. "Im Grunde handelt es sich hier um ein ganz groß angelegtes, gesellschaftliches Umpolungs- und Umwertungsprogramm (…), bei dem bewusst das Verhältnis von Norm und Abweichung angegriffen wird. Schon Kindergartenkinder sollen mit allen erdenklichen Abweichungen des normalen Sexuallebens konfrontiert und dabei überfordert werden und in der Annahme aufwachsen, dass eine Familie aus gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern und Kindern völlige Normalität ist."

Was selbst Abgeordnete der CDU entsetzte, fand Zustimmung bei den "Homosexuellen in der AfD". Welsch bedankte sich sogar noch bei Poggenburg für dessen Landtagsrede – und holte sich ein dickes Lob dafür ein:


Gemeinsam gegen die "Linksverdrehten": Welsch und Poggenburg auf Facebook


Bleibt die Frage, was die Partei und ihre treuen schwulen und wenigen lesbischen Soldaten mit den nicht ganz so "anständigen Homosexuellen" vorhaben.

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Tags: afd, mirko welsch, alexander tassis, selbsthass, dienstleister der partei
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Reaktionen zu ""Homosexuelle in der AfD" machen Selbsthass zum Programm"


 137 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
12.10.2016
07:29:46


(+18, 22 Votes)

Von UrsaMajor


Schwuler Selbsthass par Excellence.

Ich fürchte, von Ratiopharm gibt's nichts dagegen.
Schon eher das hier:

Link:
derzaunfink.wordpress.com/tag/schwuler-selbsthass/


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#2
12.10.2016
07:42:33
Via Handy


(+11, 13 Votes)

Von markusbln11


Wir warten mal darauf, was der partei "Die Partei" dazu einfällt.

Die haben immer schöne ideen, wie mit solchen denkansätzen "a la viktor orban" umzugegen ist.

Mir fehlen jetzt noch worte und ideen.


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#3
12.10.2016
07:49:18
Via Handy


(+19, 23 Votes)

Von markusbln11


Doch, eine sache. Diesen quatsch will ich weder auf dem csd noch auf dem stadtfest haben.

Die jungs und mädels orgsnisieren dann doch besser eine eigene sache. Dann gibt es eine abstimmung mit den füssen, die zeigen wird, wo die community diesen quatsch der sog. homos in der afd verortet.


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#4
12.10.2016
08:00:46


(+12, 12 Votes)

Von UrsaMajor


Die großartige Panti Bliss über (auch internalisierte) Homophobie:

Youtube-Video:


(danke, Miguel53de, für den Link!)


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#5
12.10.2016
08:02:15


(+9, 9 Votes)

Von Necro
Aus Kaufbeuren (Bayern)
Mitglied seit 03.04.2016


Ähm... Nur, damit ich es richtig verstanden habe: Sie sind gegen die Homosexualität, aber bekennen sich selber als homosexuell? Und sie wollen auch nicht, dass andere in ihr Land gelassen werden, sie nach geltendem Recht es dürfen? ... Und hat einer mal deren Aussagen auf Paradoxen überprüft?
Irgendwie... Darf ich bitte das ganze wieder vergessen? Das ist weder politisch hilfreich, noch in sonst einer Art sinnvoll


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#6
12.10.2016
08:12:33


(+20, 22 Votes)

Von AntiFanti
Aus Berlin
Mitglied seit 02.04.2013


da weiss ich gar nicht ob ich lachen oder weinen soll... es ist für mich schon unverständlich das schwule die cdu wählen aber die afd zu wählen ist bei weitem noch absurder....


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#7
12.10.2016
08:29:46


(+19, 19 Votes)

Von Tommy0607
Aus Etzbach (Rheinland-Pfalz)
Mitglied seit 28.10.2015


Dieser "Verein" kennt nur Hass gegen Minderheiten wie Ausländer , Flüchtlinge , Homosexuelle etc.
Und besonders "einige" Deutsche haben nichts aus einer Vergangenheit gelernt: Dieser Verein ist genauso wie es ein Verein im 3. Reich war .
DIE bringen nur Unruhe im Staat . Und das Schwule "sowas" nachlaufen :
Ist nur Dummheit ! Wahrscheinlich haben solche Tomaten vor den Augen.
Afd = Alternative für Dumme !


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#8
12.10.2016
08:33:43


(+15, 15 Votes)

Von myystery


Was sind das nur für Menschen?


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#9
12.10.2016
08:36:25


(+21, 21 Votes)

Von Norisette
Aus Nürnberg (Bayern)
Mitglied seit 26.04.2013


Diese - politisch gesehen - völlig durchgeknallte Truppe erinnert doch schon sehr an die Naumann-Juden, die meinten sich retten zu können, indem sie dem Hitler zujubelten. Schlussendlich landeten sie dann auch in den KZs, und zwar recht schnell. Wer den Welsch einmal live gesehen hat versteht aber auch, warum der diesen Weg gehen muss. Integriert hat den bislang niemand, da bin ich mir sicher. Unvergessen auch sein hochpeinliches Geschwätz. als die Heute-Show ihn aufgabelte und interviewte. Aber dem fehlt so viel Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, dass er sich nicht für seine dümmlichen Aussagen in Grund&Boden schämt.


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#10
12.10.2016
08:44:00


(+11, 11 Votes)

Von krakala


Die Gehirnwäsche der AfD versucht durch ein ununterbrochenes Dauerfeuer folgendes Bild abzugeben:
* Homosexuelle und ihre Unterstützter seien kreischende SJWs (~Gutsmenschen) die die Gesellschaft nerven.
* Sie möchten exotische (und gefährliche) Sexualpraktiken überall ausführen und Kindern beibringen.
* Sie möchten die Gesellschaft durch abenteuerliche Umdefinierung der Geschlechterrollen verkomplizieren.
* Sie sehen in allem einen Angriff (trigger) und bekämpfen und behindern das System.
* Sie wollen die normale Mehrheit umpolen, und alle Menschen machen wie sie, Kinder ebenfalls verschwulen.

Das ist das Bild in das wir gerückt werden. Wie? Mit Dauerfeuer, Welle für Welle. Es gab eine Empörung? Jemand hat gesagt, das stimmt so nicht? Egal, ignorieren, einfach weitermachen.

Und ganz ehrlich: Ich fühle mich dieser Übermacht hoffnungslos unterlegen. Es glaube natürlich nie alle, alles. Aber spätestens bei dem Punkt mit dem Nerven punktet die AfD dann doch: "Ach da sind sie wieder die Schwulen. Und plärren schon wieder rum, weil sie schon WIEDER wegen irgend einer Banalität einen Krieg anzetteln. Kann man es denen überhaupt recht machen? Muss erst die ganze Gesellschaft schwul werden?"

Das ist die Maschine. Wir brauchen Ideen diese Maschine zu brechen.


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