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Milena Jochwed will unter anderem Vorbereitungsworkshops für die Anhörung im Asylverfahren durchführen (Bild: LSVD)

Die bisherige Ansprechpartnerin für queere Menschen am LAGeSo-Gelände Milena Jochwed wird neue Projektleiterin.

Ab sofort leitet Milena Jochwed das Projekt "Homosexuelle und transgeschlechtliche Flüchtlinge stärken" beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. Jochwed war seit September 2015 Ansprechpartnerin für LSBTI-Geflüchtete in der Nothilfe für besonders schutzbedürftige Geflüchtete der Caritas Berlin am LAGeSo-Gelände.

Ziel des neuen LSVD-Projekts ist es, die Aufnahmebedingungen von homosexuellen und transgeschlechtlichen Geflüchteten zu verbessern. Unter anderem sollen sie "beim Erwerb der deutschen Sprache im geschützten Lernraum unterstützt" werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Verbands vom Dienstag.

Zur Stärkung seiner Klienten wird der LSVD zukünftig auch Vorbereitungsworkshops für die Anhörung im Asylverfahren anbieten. Zudem sollen Multiplikatoren wie Polizei, Träger von Flüchtlingsunterkünften und Ansprechpartner seitens der Behörden durch Schulungen sensibilisiert werden.

Das Projekt wird durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin unterstützt das Projekt als Drittmittelgeber und Kooperationspartner.

Milena Jochwed kann telefonisch unter (030) 22 50 22 18 oder per E-Mail an milena.jochwed@lsvd.de kontaktiert werden. (cw/pm)



#1 trans_allianceProfil
  • 18.10.2016, 20:27h
  • ... das Begrifflichkeiten immer wieder zu persönlichen und auch gruppenseitigen Auseinandersetzungen in der tti Community, führen ist bekannt.

    'transgeschlechtlich' ist einer der Begriffe, die dazu gehören.

    Es wird empfohlen - er von Menschen zu schreiben die den Bereichen (trans* / Transgender, transident / Transsexualität...; Binär + No Binary) zu zuordnen sind, oder andere Formulierungen zu nutzen.

    'Jedes Geschlecht verdient Respekt'
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