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Coming-of-Age-Geschichte

Preisregen für "Die Mitte der Welt"


Was wird aus Phil (Louis Hofmann) und Nicholas (Jannik Schümann)? Mehr dazu ab dem 10. November im Kino (Bild: Universum Film)

Die Coming-of-Age-Story über einen schwulen 17-Jährigen läuft noch nicht einmal in den deutschen Kinos, wird aber bereits mit Auszeichnungen überschüttet.

Der Film "Die Mitte der Welt" von Jakob M. Erwa hat am Wochenende zwei weitere Filmpreise einheimsen können: Bei den 27. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg, dem größten und ältesten Queer-Festival in Deutschland, erhielt der Film den Publikumspreis als "Bester Langfilm". Bei den Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt wurde Schauspieler Louis Hofmann, der die 17-jährige Hauptfigur Phil spielt, als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet.

Bereits im vergangenen Monat hatte "Die Mitte der Welt" den Publikumspreis der 16. Leipziger Filmkunstmesse gewonnen und wurde beim 11. Marburger Kinder- und Jugendfilmfestival "Final Cut" als bester Jugendfilm geehrt. Außerdem war der Film unter anderem beim Moscow International Film Festival und beim Filmfest München für Preise nominiert worden.

Erste Liebe und schwierige Familienverhältnisse

"Die Mitte der Welt" ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Andreas Steinhöfel aus dem Jahr 1998. Er handelt vom chaotischen Leben der Hauptfigur Phil, der im Buch wie im Film als "Ich"-Erzähler fungiert. Er lebt vaterlos mit seiner Mutter Glass (Sabine Timoteo), die mal wieder einen neuen Liebhaber (Sascha Alexander Geršak) hat, sowie seiner Zwillingsschwester Dianne (Ada Philine Stappenbeck), die sich immer mehr in ihre eigene Welt zurückzieht.

Und dann passiert es: Ein neuer Schüler betritt nach den Sommerferien die Klasse und Phil verliebt sich sofort unsterblich in den feschen Nicholas (Jannik Schümann). Dieser scheint seine Gefühle zwar zu erwidern, doch er gibt Phil auch viele Rätsel auf. Der Film thematisiert die erste große Liebe, aber auch Neid, Eifersucht und Geheimniskrämerei, die auch Phils Beziehung mit seiner besten Freundin Kat (Svenja Jung) auf eine harte Probe stellt.

Der Film wird am 10. November in den deutschen Kinos anlaufen. (dk)

Direktlink | Der Trailer des Films



#1 KinomenschAnonym
  • 25.10.2016, 20:26h
  • Ein wirklich wahrnsinnig freier Film, der fern über vielen festen Rasterfilmen schwerelos zu schweben scheint
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#2 Berlin_Profil
  • 26.10.2016, 18:38h Berlin

  • Wunderschöner Film und tolle auf dem Boden gebliebene Schauspielende und Regisseur. War mir eine Freude am Montag im Kino

    Danke für den tollen Film!
  • Antworten » | Direktlink »