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Redmond US-Softwaregigant Microsoft wird in den USA zunehmend von Schwulen und Lesben kritisiert. Nachdem der Gigant in der letzten Woche nach dem Besuch eines homophoben Priesters die Unterstützung für ein Antidiskriminierungsgesetz im US-Bundesstaat Washington zurückgezogen hatte, macht nun die Runde, dass der Konzern die Lobby-Gruppe Century Strategies beauftragt hat. Die Firma gehört Ralph Reed, der jahrelang als Vorsitzender der Christian Coalition extrem konservative Stimmung gegen Schwule und Lesben gemacht hatte. Inzwischen haben Microsoft-Chef Bill Gates in einem Interview und Konzernchef Steve Ballmer in einer eMail an alle Mitarbeiter versucht, die Wogen zu glätten. Man werde den Standpunkt zur Antidiskriminierungsgesetzgebung nocheinmal überdenken, versprach Gates. Die Mitarbeiter des Konzerns selbst sind schon seit etlichen Jahren vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung geschützt. (nb)



#1 ZwibelhannesAnonym
  • 02.05.2005, 00:17h
  • na zu M§ fällt den schwestern hier wohl nix ein?
    Hauptsache sie können immer fleissig kontakten + chatten.
    Welcher Browser f.d. Schweinereien herhalten muss , is den schwestern scheinbar scheissegal.
    Wer denkt bei Geilheit schon an Browser
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#2 halbschwesterAnonym
  • 03.05.2005, 05:51h
  • @Zwibelhannes: recht haste! So sind se ... fast alle... ;-)

    [ironie]
    Warum auch mit anderen Browsern surfen?
    Der Internet(s)explorer ist doch so ein geiles Ding!
    Kein anderer Browser garantiert jedenfalls mindestens eine jederzeit frei nutzbare Hintertür!
    [/ironie]
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