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  • 08.11.2016, 16:55h           7      Teilen:   |

COC Nederland

Premiere: König Willem-Alexander besucht LGBTI-Organisation

Artikelbild
Willem-Alexander bei einer Rede vor der UN-Vollversammlung (Bild: (cc) Ministerie van Buitenlandse Zaken / flickr)

Anlässlich des 70. Geburtstags von COC Nederland wird der König persönlich die LGBTI-Aktivisten besuchen.

Die niederländische LGBTI-Organisation COC Nederland hat bekannt gegeben, dass sich am 22. November hoher Besuch in den Büroräumen in Amsterdam angekündigt hat: König Willem Alexander will persönlich vorbei kommen, um mit den Aktivisten den 70. Geburtstag der ältesten gegenwärtig noch aktiven LGBTI-Organisation der Welt zu feiern. Das ist der erste Besuch vom Oberhaupt des "Koninklijk Huis" in der Geschichte von COC.

Laut COC-Chefin Tanja Ineke zeige der Besuch die Unterstützung des Palastes für LGBTI-Rechte. Man werde mit dem König unter anderem über bestehende Probleme bei der Anerkennung von sexuellen Minderheiten an Schulen reden, über die Situation von LGBTI-Senioren und über die Situation von bi-kulturellen Paaren mit einem religiösen Hintergrund.

Willem-Alexander hat 2013 die Amtsgeschäfte von seiner Mutter Beatrix übernommen, die mehr als drei Jahrzehnte lang Königin der Niederlande gewesen war. In der Community ist besonders seine Frau Máxima beliebt, die sich bereits seit langem für LGBTI-Rechte engagiert (queer.de berichtete). (cw)

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Tags: niederlande, willem-alexander, coc nederland
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Reaktionen zu "Premiere: König Willem-Alexander besucht LGBTI-Organisation"


 7 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
08.11.2016
18:13:42


(+5, 5 Votes)

Von Sebi


Toll!

Ein wichtiges Zeichen.


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#2
08.11.2016
20:16:18


(+6, 6 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


Auf jeden Fall ein wichtiges und richtiges Zeichen!!!!
Wenn die ganze Prominentschaft, vor allem Staatsoberhäupter und Könige, hochrangige Politiker und Minister sollche Actionen machen würden hätten wir es leichter, vor allem die queeren Jugendlichen könnten besser leben und Ihre queere Persönlichkeit natürlich ausleben und ausfalten!!!!!


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#3
08.11.2016
22:38:52
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von EHka


Und was kommt vom klerikalen rückständigen Deutschland.

Nichts! Nur Diskriminierung und Hass auf LGBTSI-Menschen!


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#4
10.11.2016
23:54:27


(-4, 4 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Hätte ich König Pilsje

Bild-Link:
bierprinz.jpg


nicht zugetraut!


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#5
06.12.2016
11:28:21


(-1, 1 Vote)

Von Paulus45


*
Link:
philosophia-perennis.com/2016/12/03/muslime-duerfe
n-homosexuelle-toeten/

(Blog von David Berger)

*
Link:
journalistenwatch.com/cms/muslime-duerfen-schwule-
toeten/

(JournalistenWatch: Artikel von Marilla Slominski)

Link zu www.express.co.uk
(Express.co.uk: Fury as watchdog says it's OK to send gay people death threats but only if you're Muslim)

Heute lese ich in den Sozialen Netzwerken, das die niederländische Antidiskriminierungsorganisation MiND angeblich geäußert habe, dass die Religionsfreiheit es erlaube, dass Muslime homosexuelle Menschen beleidigen dürfen.

Ich kann bei dieser Meldung noch nicht erkennen, ob es eine rechtspopulistische "Internetente" handelt, die dazu dient gerade homosexuelle Menschen nach rechts zu treiben, oder ob die Meldung tatsächlich stimmt.

Sollte die Meldung wahr sein: wäre es ein Skandal und würde zeigen, wie weit mittlerweile linke Aktivisten in ihrem falschen Toleranzverständnis gegenüber dem Islam und dem Islamismus.

Es fällt aber auf, dass diese Meldung zunächst in den Medien rechtspopulistischer Internetportale zu finden ist, und wiedereinmal linke Internetportale wie Queer, Siegessaeule, usw. nicht berichten. Selbst wenn es eine rechte "Internetente" sein sollte, müßten linke LGBT-Portale dazu übergehen, dieses "Internetente" zu entlarven.

Sollte die Meldung echt sein, muss wiederum von linken Portalen klar gestellt werden, das die Religionsfreiheit auch Muslimen nicht erlaubt, homosexuelle Menschen zu bedleidigungen und zu diffamieren.


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#6
07.12.2016
09:59:55


(0, 0 Vote)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von Paulus45


""Ich kann bei dieser Meldung noch nicht erkennen,""..

""Sollte die Meldung wahr sein: wäre es ein Skandal und würde zeigen, wie weit mittlerweile linke Aktivisten in ihrem falschen Toleranzverständnis gegenüber dem Islam und dem Islamismus.""..

Hübscher Unsinn !
Denn mit einem bisschen Recherche könne Dir gewahr werden das die Niederländische Verfassung und damit die enthaltene "Religionsfreiheit" nicht erst neulich von Linken geschrieben wurde..

Wer hier dann wohl versucht
""homosexuelle Menschen nach rechts zu treiben"" ?

Du bist schon längst dort angekommen..

""Es fällt aber auf, dass diese Meldung zunächst in den Medien rechtspopulistischer Internetportale zu finden ist, und wiedereinmal linke Internetportale wie Queer, Siegessaeule, usw. nicht berichten.""..

Warum wohl ?
Wahrscheinlich aus dem gleichem Grund aus dem Du versuchst mit Deiner "versteckten Meldung" hier zu punkten ?

""Selbst wenn es eine rechte "Internetente" sein sollte, müßten linke LGBT-Portale dazu übergehen, dieses "Internetente" zu entlarven.""..

Aber dazu gibt es doch Leute wie Dich..
Noch eine kleine Liste dazu welche "christlichen Sekten besonders Homosexuellen-freundlich" diskriminieren, und Zack, fertig ist das Derailing zum Neederlandse Koningen und seinem Besuch bei den LGBTTIQ*-Gruppen..

Wann genau zuletzt haben eigentlich Frau Merkel oder Herr Gauck den LSVD heimgesucht ?


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#7
07.12.2016
11:12:14


(+1, 1 Vote)

Von GerdLübbersWatch
Antwort zu Kommentar #5 von Paulus45


Timm Johannes hechelt David Berger hinterher und erklärt sich zu seinem Propagandaminister.
Wie erbärmlich. Wie peinlich.
Zum Verhalten der CSU hingegen, die soeben der Demo-für-AlleDeppen nachgegeben haben und mit denen David B. sympathisiert, schweigt er.

"Es fällt aber auf, dass diese Meldung zunächst in den Medien rechtspopulistischer Internetportale zu finden ist, und wiedereinmal linke Internetportale wie Queer, Siegessaeule, usw. nicht berichten. "

WOZU AUCH...Wenn es Mitläufer der rechtspopulistischen Internertportale wie der selbsternannte Messias Gerd L. gibt, die erklären, dass eine gewisse andere Seite ja 1000x besser als queer.de sei und er lieber dort schreibt?!


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