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  • 09.11.2016, 09:12h           91      Teilen:   |

Erste Reaktionen

LGBTI-Aktivisten nach Trump-Sieg geschockt

Artikelbild
Trump bei seiner Siegesrede neben seinem Vize Mike Pence (links) – eine Szene, auf die viele LGBTI-Aktivisten gerne verzichtet hätten

Die meisten Aktivisten unterstützten im US-Wahlkampf Hillary Clinton. Auf sozialen Netzwerken lassen manche ihrer Verzweiflung freien Lauf.

Von Dennis Klein

Der Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen überraschte auch LGBTI-Aktivisten – viele zeigten sich dabei in ersten Reaktionen geschockt über den Sieg des republikanischen Kandidaten. So schrieb der langjährige Aktivist Michelangelo Signorile: "Manchmal gewinnt der Hass, oft als Gegenreaktion. Viele von uns sind damit aufgewachsen. Wir kennen ihn aus unserem Innersten. Wir haben nur eine Wahl: Leidenschaftlich dagegen zu kämpfen. Das werden wir tun."

Twitter / MSignorile


"Star Trek"-Schauspieler George Takei, der sich seit seinem Coming-out vor elf Jahren unermüdlich für LGBTI-Rechte engagiert, twitterte die ganze Nacht eine Mischung aus Verzweiflung und Durchhalteparolen. In einem Tweet nahm er Bezug auf seine Kindheit, als er mit seiner Familie während des Zweiten Weltkrieges wegen seines japanischen Stammbaums in ein Internierungslager gesteckt wurde: "Das Undenkbare ist schon zuvor passiert – nämlich meiner Familie im Zweiten Weltkrieg. Wir haben das überstanden. Wir sind zusammengerückt. Wir haben unsere Würde behalten und unsere Ideale hochgehalten." Takei kannte Trump persönlich, da er in dessen Realityshow "Celebrity Apprentice" mitgemacht hatte. Während des Wahlkampfes war Takei ein erbitterte Gegner des Republikaners.
Twitter / GeorgeTakei

Fortsetzung nach Anzeige


Auch Schwulenikone Cher leckt ihre Wunden: "Die Welt wird nie wieder dieselbe sein. Mir tut es leid für die Jüngeren." Daraufhin folgte ein Toiletten-Emoji – während des Wahlkampfes ihr Twitter-Symbol für Donald Trump. Dieses ergänzte sie noch durch ein Emoji eines Hundehaufens, der nicht zu polieren sei, so die 70-Jährige.

Twitter / cher


In einem weiteren Tweet verglich sich die Wut und den Zorn der US-Wähler mit dem im Deutschland der Dreißigerjahre.
Twitter / cher


"Modern Family"-Star Jesse Tyler Ferguson schrieb: "Ich nehme mir heute Abend Zeit zu trauern für Minderheiten, Frauen, Einwanderer, Muslime und die LGBTQ-Community. Aber morgen werde ich aufwachen und bereit sein zu kämpfen."
Twitter / jessetyler


Auf ihrer Twitter-Seite konzentriert sich die Human Rights Campaign, die größte LGBTI-Organisation der USA, die Clinton uneingeschränkt unterstützt hatte, zunächst auf die Erfolge und gratulierte den unterstützten LGBTI-freundlichen Kandidaten, die gewonnen haben – etwa der lesbischen Kongressabgeordneten Kyrsten Sinema, die in Arizona wiedergewählt wurde.
Twitter / HRC


HRC-Chad Griffin konzentriert zunächst ebenfalls auf das Positive – und zwar auf die Niederlage des Gouverneurs von North Carolina, der das homo- und transphobe Gesetz HB 2 einführte: "Pat McCrory dachte, er könnte damit durchkommen, LGBTQ zu attackieren. Heute Abend hat er gelernt, dass das nicht geht. Jetzt muss North Carolina mit der Arbeit beginnen, um HB 2 abzuschaffen."
Twitter / ChadHGriffin


Auf ihrer Website veröffentlichte die HRC schließlich eine Stunde nach Trumps Siegesrede eine Botschaft, in der angekündigt wurde, dem neuen Präsidenten Paroli bieten zu wollen: "Das ist ein entscheidender Augenblick für unsere Nation und die LGBTQ-Bewegung. Die Wahl eines Mannes, der die meisten unserer Grundwerte ablehnt, hat uns bestürzt. Wir werden Zeit brauchen, die Ergebnisse dieser Wahl zu analysieren, aber wir dürfen uns nicht aufhalten lassen. Wir müssen die zukünftigen Herausforderungen offensiv angehen." Man sei nach wie vor stolz, Clinton unterstützt zu haben – und müsse nun versuchen, den Schaden, den Trump verursachen werde, so klein wie möglich zu halten.

Optimistisch zeigten sich dagegen die Log Cabin Republicans, die größte LGBTI-Organisation der republikanischen Partei. Die Parteiaktivisten hatten Trump während der Wahl nicht direkt unterstützt, zeigten sich in einem Eintrag auf Facebook aber glücklich, dass ihr Parteifreund gewonnen hat: "Während wir während der einzigartigen Wahlkampagne für das höchste Amt der Nation zeitweise unterschiedlicher Meinung mit Herrn Trump waren, haben die Log Cabin Republicans nie mit Lob gespart, wenn er das verdient hat: Herr Trumps beispiellose und wiederholte Annäherungsversuche mit der 'LGBTQ Community' wurden von uns ohne Einschränkung gelobt und wir freuen uns, wenn die Trump-Regierung diesen Worten Taten folgen lässt." Man werde außerdem mit dem gewählten Präsidenten zusammenarbeiten, "um die historischen Fortschritte in der Freiheit von LGBT" fortzuführen. Der offen homophobe neuen Vizepräsident Mike Pence wurde nicht erwähnt.

Tonight, America chose change over the status quo, the future over the past, and conservative solutions over empty…

Posted by Log Cabin Republicans on Dienstag, 8. November 2016
Facebook / Log Cabin Republicans

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Tags: hillary clinton, donald trump, us-präsidentschaftswahl, cher, chad griffin, michelangelo signorile, george takei
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 US-Präsidentschaftswahl 2016
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Reaktionen zu "LGBTI-Aktivisten nach Trump-Sieg geschockt"


 91 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
09.11.2016
09:25:16
Via Handy


(-3, 9 Votes)

Von champalex


Man sollte sich jetzt nicht gegenseitig herunter ziehen. Nicht das manche labile Leute noch Selbstmord begehen weil andere Weltuntergangsszenarien an die Wand malen.

Das meine ich vollkommen ernst. Gerade weil dort auch viele Waffen besitzen. Auch Schwule gehen gern schiessen.


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#2
09.11.2016
09:28:39


(+4, 6 Votes)

Von Fennek


Amerikanischen GLBTI bleibt jetzt fast nur noch übrig, in homofreundlichere Bundesstaaten wie Kalifornien, New York, etc. auszuweichen oder gleich nach Kanada auszuwandern.


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#3
09.11.2016
09:41:13


(+6, 8 Votes)

Von KMBonn
Aus Bonn (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 06.05.2012


Gestern ging ich ins Bett, mit dem Gedanken, dass die Amis schon nicht so doof sein werden. Und heute morgen wachte ich auf, die 7 Uhr Nachrichten im WDR liefen und stellte entsetzt fest, dass die Amis sehr wohl so doof sind.

Man sehnt sich direkt nach George Bush jun. zurück. Fragt sich, was wird dermaleinst als schlimmer beurteilt, Nine Eleven oder Eleven Nine?

White Trash hat das Rennen gemacht. Es siegte nicht das bessere Argument, sondern die größtmögliche Pöbelei. Das nährt gleichzeitig Sorgen für die NRW-Wahl und die Bundestagswahl 2017.

Als George Bush sen. im Amt war, gab es den bösen Witz, das FBI hätte den Auftrag, den nicht gerade als intellektuell bekannten US-Vize Dan Quayle zu erschießen, falls Bush sen. im Amt verstürbe. Ein kleiner Strohhalm bleibt also.


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#4
09.11.2016
09:57:07


(+6, 8 Votes)

Von Peer
Antwort zu Kommentar #3 von KMBonn


>>> Das nährt gleichzeitig Sorgen für die NRW-Wahl und die Bundestagswahl 2017. <<<

Auf jeden Fall...

Deswegen wäre es wichtig, dass einige wichtige Dinge schon vor der nächsten Wahl umgesetzt werden.

Wenn die SPD ihr Wahlversprechen von "100% Gleichstellung" jetzt nicht umsetzt, wird es auch nach der nächsten Bundestagswahl für sehr lange Zeit nichts mit Gleichstellung werden.


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#5
09.11.2016
10:09:50


(+4, 6 Votes)

Von Realistin


Trump hat gewonnen - ein großer Sieg für den Kreml.


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#6
09.11.2016
10:18:08


(+2, 6 Votes)

Von Yannick


Ich kann nur hoffen, dass Deutschland und die EU daraus lernen und endlich mal einiges anders machen. Damit nicht auch hierzulande Populisten so stark werden.

Denn Trump hat nicht wegen seiner Inhalte gewonnen, sondern als reiner Protest gegen die "Lobby-Marionette" Clinton. (Weswegen Bernie Sanders auch der deutlich aussichtsreichere Kandidat gewesen wäre.)

Und in Deutschland und der EU werden ja Lobby-Interessen auch über das Wohl der Bürger gestellt, was die beste Steilvorlage für Populisten ist.

Die Politik muss endlich wieder mehr aufs Volk hören, damit sie die Bürger nicht den Populisten in die Arme treibt.

Und vor allem muss sie auch auf die richtigen Teile des Volkes hören. Nicht auf irgendwelche schrillen Minderheiten rechter Ewiggestriger, sondern auf die vernünftigen Mehrheiten.

Wenn z.B. zwei Drittel der Deutschen die volle Gleichstellung von GLBT will, die Politik aber stattdessen auf irgendwelche Fanatiker hört, dann macht sie damit letztlich nur die Fanatiker stärker.

Und es muss endlich Reformen geben, die dem Bürger nützen. Wir hören ständig, wie gut es Deutschland geht, aber beim einfachen Bürger kommt nicht viel davon an: ich bekomme keine Zinsen mehr auf mein mühsam Erspartes, soll aber privat fürs Alter vorsorgen. Ich zahle wegen der Minizinsen immer mehr für Bankleistungen. Die Krankenkassen-Beiträge steigen und steigen. Das Steuersystem wird immer undurchschaubarer, während die Superreichen und Konzerne ihre Steuern auf Null runterrechnen. Etc. etc. etc.

Das alles ist die beste Werbung für Populisten, die niemals wegen Inhalten, sondern immer als Protest gewählt werden.

Deswegen MUSS sich auch in Deutschland und der EU sehr viel ändern, um hier nicht US-Zustände zu bekommen.


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#7
09.11.2016
10:25:01


(-4, 8 Votes)

Von Toli
Antwort zu Kommentar #1 von champalex


"Man sollte sich jetzt nicht gegenseitig herunter ziehen. Nicht das manche labile Leute noch Selbstmord begehen weil andere Weltuntergangsszenarien an die Wand malen.
Das meine ich vollkommen ernst. Gerade weil dort auch viele Waffen besitzen. Auch Schwule gehen gern schiessen."

Man merkt auch in der Berichterstattung, dass vieles zu wenig rational genommen wird. Andauernd ist jemand über etwas geschockt oder ein Anderer ist entsetzt über etwas.
Aber damit setzt man sich doch nicht mit einem Umstand auseinander.
Ob eine voll auf Emotionen basierende Reaktion dann leichter zu Selbstmord oder Waffengebrauch führt, weiß ich nicht.
Eine Auseinandersetzung mit einem Thema erschwert es aber definitiv.


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#8
09.11.2016
10:29:39


(+6, 8 Votes)

Von Felix
Antwort zu Kommentar #1 von champalex


Wenn man die Gefahren benennt, zieht man sich nicht "gegenseitig runter".

Sondern man muss erst mal die Gefahren erkennen, um gegen sie ankämpfen zu können.

Statt jetzt resigniert aufzugeben, sollten die amerikanischen LGBTI eher "Jetzt erst recht" sagen und noch viel mehr als bisher für ihre Rechte kämpfen.

Und wir auch!!

Der offen schwule Jesse Tyler Ferguson von "Modern Family" hat es auf den Punkt gebracht:

"Heute abend bin ich bekümmert, aber morgen früh wache ich auf und bin bereit zu kämpfen!"


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#9
09.11.2016
10:33:57


(+8, 10 Votes)

Von Cher


Ich danke Cher für ihre deutlichen Worte, die Trump nur noch als Klo bezeichnet.


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#10
09.11.2016
10:51:01


(+7, 7 Votes)

Von Ideen
Antwort zu Kommentar #6 von Yannick


Da stimme ich zu!

Wenn wir verhindern wollen, dass auch hierzulande Populisten immer stärker werden, muss sich endlich etwas ändern. Das Zeitfenster schließt sich langsam und bald ist es zu spät.

Nur mal einige Beispiele, die mir spontan einfallen (es gibt hunderte weitere):

- Die EU muss endlich ihr Demokratie-Defizit beheben. Das war einer der Hauptgründe, weshalb viele für den Brexit waren. Da wird irgendwas gekungelt und die Bürger haben keinerlei Einfluss darauf.

- Ein Gesundheitssystem kann nur solidarisch funktionieren. Dass sich Deutschland neben den gesetzlichen Krankenkassen noch Privatkassen leistet, wird dauerhaft nicht gutgehen. Wir brauchen endlich eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen müssen. Wer bestimmte Komfort-Merkmale wie Einzelzimmer im Krankenhaus haben will, kann ja gerne draufzahlen, aber in die Basisversorgung sollte jeder einzahlen müssen.

- Wir brauchen bei den Renten endlich ein System wie z.B. in den Niederlanden, wo jeder Bürger nach Erreichen des Rentenalters eine vernünftige Basis-Rente bekommt, unabhängig von der eigenen Arbeits-Vita. Und wer mehr will, kann ja vorher Betriebsrenten abschließen oder anderweitig vorsorgen. Aber es kann nicht sein, dass Menschen im Alter in Armut leben müssen.

- Das Steuerrecht muss viel einfacher und gerechter werden. Konzerne müssen ihre Gewinne dort versteuern, wo sie auch entstehen und nicht in Steuer-Oasen. Und sie müssen faire Steuern zahlen, die dem Gewinn enstprechen und die sie nicht auf Null runterechnen können. Und der Privatmann oder Kleinunternehmer muss eine Steuererklärung auf einer Seite machen können. Die ganzen Abschreibungen, Schlupflöcher, etc. gehören abgeschafft.

- Es muss endlich bei Banken eine Trennung zwischen dem Spekulationsgeschäft und dem normalen Kunden-Geschäft geben, so dass die Kunden und der Steuerzahler nicht mehr für Pleiten aufkommen müssen, sondern die entsprechende Bank nach Misswirtschaft eben pleite ist - wie jedes andere Unternehmen auch bei Misswirtschaft - ohne dass es gleich Folgen fürs ganze System hat. Dann kann es auch endlich wieder mehr Zinsen geben und mehr Sicherheit für die normalen Sparer, die nur sparen, aber nicht spekulieren wollen.

- Auch eine Spekulationssteuer muss dringend her.

- Und wir brauchen dezentrale Stromversorgung mit echtem Wettbewerb. So dass Strom wieder bezahlbar wird. Die hohen Preise liegen nämlich nicht an der Energiewende, sondern am Oligopol der großen vier Stromanbieter und ihrer Herrschaft über die Trassen. Mit einer dezentralen Struktur könnte man auch die ganzen Stromtrassen quer durch Deutschland sparen.

- Auch über ein bedingungsloses Grundeinkommen, von dem man leben kann, sollte man mal nachdenken. So könnte man den ganzen Verwaltungsaufwand für Renten, Sozialhilfe, Kindergeld, Arbeitslosengeld, etc. komplett streichen und würde Billionen einsparen. Und wenn dann für hohe Einkommen die Steuern so steigen, dass sich die Zahlungen an sie ausgleichen, könnte man für mehr Gerechtigkeit sorgen und dass niemand verarmen kann.

- etc. etc. etc. etc. etc. etc. etc. etc.


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