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Kommentare zu:
Trump holt Homo-Hasser in sein Übergangsteam


#52 WahlbeobachterAnonym
#51 FredinbkkProfil
#49 Robby69Ehemaliges Profil
  • 12.11.2016, 19:18h
  • Prust! Unsere Rotstift-Rose ist ja auch schon wieder "aufgewacht". Wieder mal mit der "Maus abgerutscht"?!
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#48 Robby69Ehemaliges Profil
#47 hugo1970Profil
#46 hugo1970Profil
#45 AFD-WatchAnonym
#44 Martin28a
  • 12.11.2016, 15:36h
  • Antwort auf #41 von AFD-Watch

  • Ich glaube an die Kraft der Einsicht und Demokratie .
    In den USA wird der Senat alle zwei Jahre zum Teil gewöhnt, dass heißt da gibt es dann schon ein Hindernis für Trump
    Außerdem hätten bis dahin die Demokraten noch die Möglichkeit von Filibuster denn die Republikaner haben ja keine 60 sitze im Senat erreichen können.

    Schecks and Balance halt
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#43 Martin28a
#42 AFD-WatchAnonym
  • 12.11.2016, 15:14h
  • Antwort auf #10 von JW Grimm
  • Das macht keinen Sinn mit ihm über Rechte zu diskutieren. Er hat eine ganz verdrehte Vorstellung von Rechten:

    "Es läuft immer auf das selbe raus : Wozu müssen Homosexuelle heiraten ?
    Das haben wir hier schon tausend mal diskutiert, es ist in meinen Augen ein Irrweg und wird leider bei uns nicht verstanden.
    Ich empfinde es zB als Unterdrückung, wenn man mich angreift wegen meiner Meinung.
    Der Spruch, dass gerade homosexuelle Intoleranz untereinander sind, stimmt leider, denn wenn euch die Argumente ausgehen, werden viele hier "persönlich "

    Homosexuelle kriegen keine Kinder, die Ehe ist aber auf Nachwuchs angelegt, ( darum der Wink mit der Erfindung der Kirche)
    Die Kirche ist auf Familie ausgelegt, womit ich kein Problem habe

    In Slowenien wollen die Menschen nun mal nicht, dass homosexuelle verheiratete auch das Recht haben, Kinder zu adoptieren.
    Kinder und Familie sind was privates, es ist auch ein Grundrecht eines Volkes zu bestimmen, wie Familien ausgestaltet wird!

    Für mich geht das Ergebnis in Ordnung "

    www.queer.de/detail.php?article_id=25269&antwort_zeigen=
    ja#c86


    Einfach mal die ganze Diskussion und sein absurdes Bild von den ach so lästigen Menschenrechten zur Kenntnis nehmen...
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#41 AFD-WatchAnonym
  • 12.11.2016, 15:10h
  • Antwort auf #1 von martin28a
  • "Also ich bin fair und geb sogar Trump eine Chance"

    Komisch. Homosexuellen die heiraten wollen gibst du keine Chance...wo bleibt da deiner Fairness?

    "Solange er Homosexualität nicht kriminalisiert ist schon einiges erreicht"

    Du hats anscheinend den Artikel nicht verstanden! Mit Trump zieht auch homophobe Minister ein! Die kümmern sich einen Scheiss um Fairness unsereins gegenüber.

    Wenn demnächst ein verkappter Rassist einzieht und er Mitglieder des KKK um sich schert, bist du dann auch fair und siehst keine Gefahr für andersfarbige Menschen?

    "Trump hat ein Problem mit Moslems, vielleicht lässt er Homosexuelle ja erst mal in Ruhe"

    ja klar... erst einmal... UND DANN?!?!?!

    Ach, du hältst Menschenrechte ja sowieso für eine komische Sache und zitierst irgendwelche Paragraphen um daran auch festhalten und verteidigst dies auch noch... lalalalallala...
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#40 TheDadProfil
  • 12.11.2016, 15:07hHannover
  • Antwort auf #36 von Kotz
  • ""In den USA gibt es weniger Moslems als in Ostdeutschland....""..

    Äh ?
    Vielleicht Prozentual..
    Aber bei 308.175.538 Millionen Einwohnern in den USA machen die Muslime im Land dann mit 2.778.790 schon eine ordentliche Zahl aus..

    Trump&Co geht es dann auch nicht darum zu differenzieren, er hetzt gegen alle Muslime, egal ob sie zugewandert oder dort geboren sind..
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#39 TheDadProfil
#38 hugo1970Profil
#37 Not My PresidentAnonym
#36 KotzAnonym
#35 FassungslosAnonym
#34 GeorgGProfil
#33 Martin28a
#32 LorenProfil
#31 VomeXAnonym
  • 12.11.2016, 00:57h
  • Antwort auf #30 von Patroklos
  • Doch Cleverchen, das könnte helfen, denn ich will ihn darauf hinweisen, dass es Rechte gibt die sich aus humanistischem Gedankengut, und den Allgemeinen Menschenrechten ableiten lassen und die auch dann berechtigt eingefordert werden können ( müssen ) wenn sie noch nicht im Gesetzbuch stehen.
    Der Paragraf 175 bietet sich daher an.
    Auch Du dürftest doch anerkennen, dass es ein Menschenrecht ist und war, eine einvernehmliche sexuelle Beziehung aufnehmen zu dürfen ohne in den Knast zu wandern. Der Paragraf 175 bestand trotz dieses Menschenrechts bis 1994 und war dementsprechend nicht rechtens.
    Ebenso kann man also bestehende Ungleichbehandlung von LBGTTI als Unrecht ja teilweise als Verbrechen bezeichnen. D'accord?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#30 Patroklos
#29 hugo1970Profil
#28 TheDadProfil
  • 11.11.2016, 23:30hHannover
  • Antwort auf #13 von martin28a
  • Hier kommt dann wieder der Westentaschen-Jurist voll zum Zuge..

    EU-Recht "bricht" kein nationales Recht der Mitgliedsstaaten !

    Das hat zuletzt sehr eindrucksvoll die Ablehnung der Wallonen gegen CETA erwiesen !

    ""Also wen prangert ihr hier an ?""..

    DICH !
    Weil Du hier gerade zu erklären versuchst daß Minderheiten nicht das Recht haben ihre Menschenrechte einzufordern !

    Jeder Staat der die AEMR ratifiziert hat, hat diese als Teil der eigenen Verfassung in Nationales Recht übernommen !
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#27 TheDadProfil
  • 11.11.2016, 23:19hHannover
  • Antwort auf #1 von martin28a
  • ""Trump hat ein Problem mit Moslems, vielleicht lässt er Homosexuelle ja erst mal in Ruhe""..

    Hitler hatte auch ein "Problem" mit "Zigeunern"..
    Die jüdische Bevölkerung hat er trotzdem umbringen lassen..

    Die Idee ein Präsident könnte wegen des Hasses auf eine Minderheit eine andere Minderheit irgendwie "freundlicher behandeln ist an Dummheit kaum mehr überbietbar !
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#26 VomeXAnonym
#25 Martin28a
#24 LorenProfil
  • 11.11.2016, 22:14hGreifswald
  • Antwort auf #22 von hugo1970
  • Die Solidarität darf ruhig eine gegenseitige sein. Und ich bin mir sicher, dass die länderübegreifende reaktionärte, autoritäre Bewegung auch eine länderübergreifende Gegenbewegung zur Folge haben wird. Es liegt an jeder und jedem selbst sich in diesem Sinne zu engagieren.
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#23 goddamn liberalAnonym
#22 hugo1970Profil
#21 hugo1970Profil
#20 hugo1970Profil
#19 hugo1970Profil
  • 11.11.2016, 20:46hPyrbaum
  • Wenn das das entgültige team soll sein, dann müßen alle internationalen operierenden Konzerne und Firmen aus den USA raus!!!!
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#18 hugo1970Profil
  • 11.11.2016, 20:40hPyrbaum
  • "Im "Transition Team" soll allerdings auch ein Schwuler sitzen."

    Die afd hat doch auch ihre schoßhündchen und ist sie deswegen besser als schlimm?
  • Antworten » | Direktlink »
#17 markusbln11Anonym
  • 11.11.2016, 20:19h
  • Antwort auf #8 von martin28a

  • Also grundrechte gibt es per se gar nicht. Grundrechte sind lediglich ein gesellschaftlicher konsens. Leider nicht mehr, wie wir heutzutage sehen müssen. Es kann sein, dass sie gerade mal für eine gruppe gelten, für eine andere nicht.

    So können sie eben mal für hetrosexuelle gelten, aber nicht für schwule, oder einen teil der schwulen.

    Und die erde dreht sich doch und schert sich um nix.

    Wer seine rechte sichern will, muss dafür einstehen, egal wer regiert. Der muss kämpfen, mit den mitteln die er hat. Er muss konsens herstellen.

    Und nicht blubbern - "erst mal sehen was trump macht. Das kommt schon nicht so schlimm. Gebt ihm eine chance". Dieses gequassel in kommentaren weiter oben ist unpolitischer quark. Wir sind doch nicht ein zur passivität verdammtes publikum, das nur zuguckt.

    Um was geht es denn, was ist zu tun?

    Klar sagen, was wir von ihm wollen. Forderung erheben. Trump kann nicht mit einer minderheit gegen die mehrheit regieren. Und zur mehrheit gehören wir lgbt.

    Das weiss auch trump. Und er wird danach handeln, wenn wir nur stark genug auftreten.
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#16 LorenProfil
  • 11.11.2016, 20:15hGreifswald
  • Antwort auf #9 von VomeX
  • Die LGBTIs in den USA werden in den nächsten Jahren womöglich solidarische Unterstützung auch aus Deutschland brauchen um wenigstens ihre bereits erreichten Rechte zu wahren. Da ist in der Tat eine Onkel Tom-Haltung nicht ausreichend, sondern es bedarf der Ermutigung zur harten politischen Auseinandersetzung, sollte versucht werden die Uhr zurückzudrehen. Die Würde des Menschen bleibt unantastbar, denn "all men are created equal". Daher gilt dort wie hier: Nicht auf den Knien rutschen, sondern aufrecht gehen.
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#15 markusbln11Anonym
  • 11.11.2016, 20:12h
  • Antwort auf #8 von martin28a

  • Also grundrechte gibt es per se gar nicht. Grundrechte sind lediglich ein gesellschaftlicher konsens. Leider nicht mehr, wie wir sehen müssen. Es kann sein, dass sie gerade mal für eine gruppe gelten, für eine andere nicht.

    So können sie eben mal für hetrosexuelle gelten, aber nicht für schwule, oder einen teil der schwulen.

    Und die erde dreht sich doch und schert dich um nix.

    Wer seine rechte sichern will, muss dafür einstehen, egal wer regiert. Der muss kämpfen, mit den mitteln die er hat.

    Und nicht blubbern - erst mal sehen was trump macht. Das kommt schon nicht so schlimm. Das ist unpolitischer quark.

    Um was geht es denn?

    Klar sagen, was wir von ihm wollen. Forderung erheben. Trump kann nicht mit einer minderheit gegen die mehrheit regieren. Und zur mehrheit gehören wir lgbt.

    Das weisd auch trump.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#14 Martin28a
#13 Martin28a
  • 11.11.2016, 19:55h
  • Antwort auf #9 von VomeX

  • Es gibt süßer in Deutschland KEIN einklagbares Recht auf Asyl
    Und in Deutschland ist das auch sehr eingeschränkt worden, es könnte auch ganz abgeschafft werden, es gehört zB nicbt zu den in Art 79 genannten Art 1 und 20 also den Ewigkeitsgesetzen

    Das was du nun meinst nennt man Völkergewohnheitsrecht.

    Das gilt nur wenn eine Mehrzahl der Staaten das so sieht und der einzelne Staat nicht dem widerspricht.
    In Deutschland gilt dsd über Art 25 GG direkt.
    Deutschland ist aber ein Vorreiter der Menschenrechte
    Aber selbst hier könnte Art 25 GG ebenfalls abgeschafft werden und wird zudem verdrängt durch dsd EU Recht auf Asyl
    Das heißt das dsd Asylrecht neuerdings auf EU Ebene angesiedelt ist und entgegenstehendes deutsches Verfassungsrecht wird gebrochen ( außer beim sog Kern also Art 1 und 20 )

    Da der Art 1 sich auf Menschenrechte bezieht, stellt sich nun die Frage, was dazu zählt, ich glaube kaum das LGBT Rechte darunter fallen und auch Grundrecht auf Asyl etc kann man schon kritisch sehen.
    Es kommt bei der AEMR immer drauf an, ob sie in Völkergewohnheitsrecht zumindest erwachsen oder einzelne davon.
    Ist das nicht der Fall, muss sich ein Staat daran nicht halten.

    Übrigens gilt Deutschland zB immer noch als feindstaat in der UN Charta
    Nun gibt es zwar den brian kellog packt, umstritten ist aber ob die Staaten zB dsd Recht auf repressionen gegenüber Deutschland ohne Abstimmung im Sicherheitsrat haben.

    Fest steht das die amerikanische Verfassung sogar in ihrer Urform schon dsd soft law verankert hat, also muss die USA sich auch an das Völkergewohnheitsrecht halten.
    Allerdings gehören alleine schon wegen des nahen Osten die LGBT Rechte nicht zum Völkergewohnheitsrecht

    Also wen prangert ihr hier an ?
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#12 BryanAnonym
  • 11.11.2016, 19:54h
  • Antwort auf #8 von martin28a
  • "Es ist eben ein Irrglaube das es zB ein Recht auf Asyl gibt oder es gibt auch keine LGBT Grundrechte
    Das ist zwar hart aber das is nun mal Realität
    Es gibt keine im Völkerrecht verankerten LGBT Rechte und es gibt sie auch nicht in der US Verfassung.

    Es macht also keinen Sinn zu jammern, wir müssen das beste hoffen, einklagbare Grundrechte gibt es nun mal leider für uns nicht
    Wer dsd anders sieht, soll mir die betreffende Stelle im Gesetz nennen, die für die USA maßgeblich ist"

    In der US-Verfassung werden LGBT zwar nicht explizit erwähnt, aber die Bürgerrechte gelten natürlich für alle, und Rechte für LGBT lassen sich aus diesen ableiten.

    Das Recht auf Eheschließung, zum Beispiel, lässt sich aus der Gleichbehandlungsklausel des 14. Verfassungszusatzes ableiten. Das wäre ein Beispiel für ein Grundrecht, das Aktivisten erfolgreich eingeklagt haben.
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#11 Patroklos
#10 JW GrimmAnonym
  • 11.11.2016, 19:35h
  • Antwort auf #8 von martin28a

  • Schon mal was von Gleichheit vor dem Gesetz gehört?

    Es ist erschreckend, dass Du selbst glaubst, dass es besondere LGBT Rechte geben müsste. Es geht viel mehr darum, dass LGBT von den Rechten, die Heteros ganz selbstverständlich für sich beanspruchen, nicht ausgeschlossen werden.
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#9 VomeXAnonym
  • 11.11.2016, 19:28h
  • Antwort auf #8 von martin28a
  • Das hat mit Irrglaube nichts zu tun.

    Nur weil etwas nicht im Gesetz verankert ist, kann etwas als humanistisch notwendig geboten sein.
    Nur weil etwas lt. Gesetz nicht verboten ist, kann es trotzdem ein Verbrechen wider die Menschlichkeit sein.

    Gesetze die diskriminieren, sind ein Verbrechen.
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#8 Martin28a
  • 11.11.2016, 19:01h
  • Antwort auf #6 von VomeX

  • Es ist eben ein Irrglaube das es zB ein Recht auf Asyl gibt oder es gibt auch keine LGBT Grundrechte
    Das ist zwar hart aber das is nun mal Realität
    Es gibt keine im Völkerrecht verankerten LGBT Rechte und es gibt sie auch nicht in der US Verfassung.

    Es macht also keinen Sinn zu jammern, wir müssen das beste hoffen, einklagbare Grundrechte gibt es nun mal leider für uns nicht
    Wer dsd anders sieht, soll mir die betreffende Stelle im Gesetz nennen, die für die USA maßgeblich ist

    Übrigens
    Das was Merkel grad macht find ich besonders heuchlerisch, gerade Deutschland ist bei LGBT Schlusslicht und sollte sich hüten gegenüber den USA als moralische Instanz aufzutreten
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#7 BryanAnonym
#6 VomeXAnonym
#5 BryanAnonym
#4 Martin28a
  • 11.11.2016, 18:39h
  • Antwort auf #3 von JW Grimm

  • Nein ich meinte das so, dass Moslems im Blickfeld seiner Politik standen, aber man kann Trump jetzt nicbt mit einem verbrecher vergleichen
    Selbst ein ausweisen ist ja dsd recht eines jeden Staates
    Ein Verbrechen ist das ( noch ) nicht
    Die USA hat die Genfer Flüchtlingskonvention in der Form des Protokolls nicht vollständig ratifiziert
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#3 JW GrimmAnonym
  • 11.11.2016, 18:30h
  • Antwort auf #1 von martin28a
  • Oh heiliger St. Florians-Troll.

    "Er wird schon nicht nominiert werden" und "er wird schon nicht gewinnen" haben sich beide als falsch erwiesen.

    Jetzt liegt die Hoffnung offensichtlich auf "er wird schon nicht tun, was er gesagt hat".

    Und außerdem, wenn man kein Jude war, wars im dritten Reich ja auch nich so schlimm, oder wie darf man Deinen Kommentar verstehen?
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#2 VomeXAnonym
#1 Martin28a
  • 11.11.2016, 18:08h

  • Also ich bin fair und geb sogar Trump eine Chance
    Solange er Homosexualität nicht kriminalisiert ist schon einiges erreicht

    Trump hat ein Problem mit Moslems, vielleicht lässt er Homosexuelle ja erst mal in Ruhe
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