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Kommentare zu:
Liberale Schwule und Lesben fordern "Mut statt Feigheit"


#11 MarcAnonym
  • 12.11.2016, 15:33h

  • Das sollen die schwulen Muppetbabys der FDP erstmal mit ihrer strukturkonservativen Mutterpartei klären, die Liberalismus seit Langem nur noch im Bereich der Wirtschaft kennt, und dort im Parteiprogramm verankern. Dann sehen wir weiter.
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#12 hugo1970Profil
#13 Patroklos
  • 12.11.2016, 16:23h
  • Antwort auf #9 von habemus_plemplem
  • "Es täte der Glaubwürdigkeit von Parteien verdammt gut, Koalitionsangebote auch mal in den Wind zu schlagen."

    www.infratest-dimap.de/

    Wenn's rechnerisch jedoch nicht möglich ist, dann geht es aber nicht anders. Aktuell wäre - auf den Bundestag bezogen - eine Koalition aus SPD, FDP, Grünen und Linken mehrheitsfähig, allerdings ist das auf Grund einiger Animositäten (Grüne können nicht mit der FDP, diese nicht mit der Linkspartei) Utopie.
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#14 Dont_talk_aboutProfil
  • 12.11.2016, 17:23hFrankfurt
  • Antwort auf #10 von TheDad
  • @Kollege TheDad

    Mich interessieren keine Parteiprogramme sondern die Realität. Das interessante an der Realität ist, dass verschiedene Ziele meistens im Widerspruch zueinander stehen und dann ist es interessant, was einer Partei wichtiger ist. Bei der Linkspartei ist Homopolitik nur wichtig, wenn sie nicht im Widerspruch zu einem ihrer größeren Ziele steht. Aber solange man sowieso nur in der Opposition ist, kann man die Widersprüche immer noch ganz gut unter den Tisch kehren
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#15 TheDadProfil
  • 12.11.2016, 21:16hHannover
  • Antwort auf #14 von Dont_talk_about
  • ""Mich interessieren keine Parteiprogramme sondern die Realität. Das interessante an der Realität ist, dass verschiedene Ziele meistens im Widerspruch zueinander stehen und dann ist es interessant, was einer Partei wichtiger ist.""..

    Bezogen auf die Gleichstellung und Gleichberechtigung gibt es hier gar keine ""verschiedenen Ziele die sich im widersprechen"" !

    Insofern ist es unerheblich was verschiedene Parteien dann noch irgendwie "wichtig" scheint..

    Wer gegen die Gleichstellung agiert, vertritt mich auch nicht bei anderen Interessen..

    Wer für die Gleichstellung agiert, mit dem kann ich dann auch über andere Ziele und Interessen der Gesellschaft diskutieren und auch streiten..

    ""Bei der Linkspartei ist Homopolitik nur wichtig, wenn sie nicht im Widerspruch zu einem ihrer größeren Ziele steht.""..

    Blanker Unsinn..
    Die Links-Partei macht gar keine "Homo-Politik", denn sie entkoppelt die Gleichstellung der LGBTTIQ* nicht von "Homos", und auch nicht von der Gleichberechtigung der Frauen..
    Du verwechselst hier in Deiner eingeschränkten Sicht die Links-Partei mit der SPD oder gar der FDP..

    Gleichstellung und Gleichberechtigung ist für die Links-Partei und für die Grünen Teil einer gesellschaftlichen Entwicklung die es zu organisieren gilt um andere Projekte wie Lohnentwicklung und Teilhabe beispielsweise von Menschen mit Handicap oder auch Rentnern überhaupt erst von der "Wiege bis zur Bahre" gestalten zu können..

    ""Aber solange man sowieso nur in der Opposition ist, kann man die Widersprüche immer noch ganz gut unter den Tisch kehren""..

    Scheint deine Maxime zu sein, dann tatsächlich befindest Du dich in permanenter Opposition zur Forderung nach Gleichstellung und Gleichberechtigung !
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#16 Dont_talk_aboutProfil
  • 12.11.2016, 23:38hFrankfurt
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • @The Dad

    Wenn die Gleichstellung so zentral ist, wieso hat sie die DKP nicht schon in den 60er Jahren gefordert ?
    Nichts dazu im Parteiprogramm.

    Für die alten SED-Kader gibt es schlicht wichtigeres als die Gleichstellung. Deshalb kann man problemlos Maximalforderungen erheben, ohne da jemanden zu vergraulen.
    Dich kann man wirklich leicht einfangen
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#17 TheDadProfil
  • 13.11.2016, 00:17hHannover
  • Antwort auf #16 von Dont_talk_about
  • ""Wenn die Gleichstellung so zentral ist, wieso hat sie die DKP nicht schon in den 60er Jahren gefordert ?
    Nichts dazu im Parteiprogramm.""..

    Zunächst wage ich das zu bezweifeln, denn die Gleichstellung und Gleichberechtigung ist schon über 150 jahre teil der politischen Programme aller Linker Parteien, die das dann allerdings nicht immer auf Minderheiten heruntergebrochen formuliert haben..

    Insofern frag dazu dann bitte den nächsten Ortsverband der "DKP"..
    Die können dazu sicher dezidiert Auskunft erteilen..

    Die "DKP" ist dann auch nicht die "SED", und diese nicht die Linke Partei im Bundestag..

    ""Deshalb kann man problemlos Maximalforderungen erheben, ohne da jemanden zu vergraulen.""..

    Auch Dir sei an dieser Stelle dann noch einmal erklärt :
    Es gibt keine ""Maximalforderungen""..

    Gleichstellung und Gleichberechtigung ist ein Auftrag aus dem GG im Artikel 3 des GG formuliert, der sich an jede amtierende Bundesregierung richtet..

    Diesen Umzusetzen ist dann auch nicht die Erfüllung einer ""Maximalforderungen"", sondern das "anheben" bislang nicht verwirklichter Rechte von Minderheiten auf das Maß der Mehrheit, die tatsächlich über "maximale Grundrechte" verfügen..

    Dein "Problem" und das vieler anderer hier ist es nämlich die Gleichstellung aus der falschen Perspektive aus zu betrachten, die Dir dann vorgauckelt die Gleichstellung würde der Mehrheit irgendwelche Nachteile bringen..

    Das ist vollkommen falsch..
    Für die Mehrheit ändert sich gar nichts..
    Sie hat dadurch nicht weniger Rechte, und diese Rechte sind auch nicht weniger Wert, bloß weil andere Menschen auch über sie verfügen dürfen..

    Deine gesamte "Argumentation" ist deshalb irrelevant, und zudem aus der gleichen Ecke formuliert, aus der 1934 die Rassegesetze formuliert waren..
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#18 Dont-talk-shitAnonym
#19 Dont_talk_aboutProfil
  • 13.11.2016, 01:52hFrankfurt
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • @The Dad

    Du lebst in Deiner selbstreferentiellen Welt, in der Konstrukte aus der Außenwelt völlig falsch interpretiert werden. Da wo es die Katalogisierung des Schwulen gar nicht gibt, kann auch nichts gleichgestellt werden. Im alten Rom z.B. hätte sich niemand als Homosexueller bezeichnet. Das war eine Handlung aber kein Wesenszug. Eine Handlung kann jedoch stets moralisch bewertet werden und
    damit fällt die gesamte Argumentation aus allen Deinen Beiträgen wie ein Kartenhaus in sich zu sammen
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#20 FUCKFDPAnonym
  • 13.11.2016, 10:42h
  • Ach ja, die FDP mal wieder...

    Und wieso gegenüber Neonazis zurück weichen? Ist nicht die Neofeudale Politik, für die die FDP steht genau das selbe?
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