Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27537
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Wir werden Diskriminierung niemals schönreden!


#11 AdamAnonym
  • 12.11.2016, 17:34h
  • Einfach nur Traurig wie die Schröder versucht auf den Zug der Populisten aufzuspringen um was 3 stimmen mehr zu bekommen ??!!

    Es wird immer so getan als wen die , die sich gegen die Ehe Öffnungen aussprechen eingesperrt oder gar angeklagt werden ...
    Es wird eine Pseudo Politisches Korrektheit geschaffen um das zu tun was man den Politischen Korrekten vorwirft.

    Meinungen anders denkender zu verhindern, es wird so getane das Meinungen nun absolut sind um Kritik oder gar gegen Meinungen zu verhindern.

    Das ist die Masche der Populisten sich in die Opfer rolle zu geben der Politischen Korrekten nur weil man deren Meinung Kritisiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 JohannbAnonym
  • 12.11.2016, 17:45h
  • Kluge Wort von einem klugen Kerlchen! So geht Journalismus! Mensch Leute - bitte unterstützt Queer.de, je nach eurer Möglichkeit auch finanziell! Jeder Euro zählt!!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Robby69Ehemaliges Profil
#14 LarsAnonym
  • 12.11.2016, 18:36h
  • Hm ja, natürlich kann man die Gegner der Ehe für alle homophob nennen. Die Frage ist halt nur, ob man es muss, wann dieser pauschale Begriff sinnvoll ist.

    Auch im politischen Geschäft ist es meines Erachtens wichtig, Dinge präzise zu benennen.
    Präzision ist eine Form von politischer Korrektheit, die dem Wort mehr Gewicht gibt.

    Also: Jemand äußert sich gegen die Ehe für alle zu diesem Zeitpunkt.

    Warum tut er oder sie das? Mit Vorsatz? Aus Unkenntnis? Aus menschenverachtendem Zynismus? Aus Unsicherheit? Aus Gewohnheit? Aus taktischen Gründen? Aufgrund von Druck von außen? etc.

    Alle diese Motivationen können (latent) homophob sein, oder so empfunden werden, nur - wo ist es sinnvoll, die Unterschiede durch einen Oberbegriff zu nivellieren?

    Um eine beliebte Replik vorweg zu nehmen:
    Ja, auch ein Arzt sortiert manchmal Scheiße nach Form, Farbe und Geruch.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 Martin28a
#16 EHkaAnonym
  • 12.11.2016, 20:09h

  • Im Grundgesetz steht:
    "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich"!

    Ist jetzt Deutschland ein Rechtsstaat oder nicht?! Wenn Deutschland ein Rechtsstaat sein möchte, muss man sich auch an die eigenen Gesetze halten!

    Aber wir wissen ja, dass Deutschland sich nicht an die eigenen Gesetze hält und sogar die Kinderehe legalisiert hat, obwohl gesetzlich verboten. Das ist nämlich legalisierter Kindesmissbrauch
  • Antworten » | Direktlink »
#17 TheDadProfil
  • 12.11.2016, 20:44hHannover
  • Antwort auf #14 von Lars
  • ""Hm ja, natürlich kann man die Gegner der Ehe für alle homophob nennen. Die Frage ist halt nur, ob man es muss, wann dieser pauschale Begriff sinnvoll ist.""..

    Fragen kennzeichnet man durch entsprechende Satzzeichen..
    Auch wenn man sie nachfolgend vermeintlich beantwortet..

    Die Antwort darauf lautet klar :
    Ja !
    Denn nur so kann man die Gegner der Gleichstellung und Gleichberechtigung klar identifizieren und deren Haltung gegenüber dem Wähler deutlich machen..
    Und nur so verhindert man dann auch deren Wiederwahl..

    ""Präzision ist eine Form von politischer Korrektheit, die dem Wort mehr Gewicht gibt.""..

    Nun..
    Noch mehr "Präzision" als die klare Benennung gibt es wohl kaum, und in Anlehnung an einen Kommentar von "ursus" ist es durchaus eine Frage des politischen Anstands diese Gleichstellungsgegner dann auch öffentlich bloßzustellen !

    ""Also: Jemand äußert sich gegen die Ehe für alle zu diesem Zeitpunkt.""..

    Untaugliches Beispiel..
    Denn die Gleichstellungsgegner äußern sich nicht ablehnend ""zu diesem Zeitpunkt"" !

    Man äußert sich gegen die Gleichstellung und Gleichberechtigung, und das generell, und damit äußert man sich gegen die Verfassung !

    Es geht nämlich nicht darum diese Leute zu einem anderem Zeitpunkt zu beurteilen, an dem sie bis dahin eine andere Position erreicht haben könnten..
    Vielleicht durch Bildung oder durch Zauberei..
    Es geht um das Jetzt und Hier..
    Es ist auch nicht "unsere Aufgabe" den Gleichstellungsgegnern noch irgendwie Gelegenheit zu geben sich im Verlauf einer bestimmten oder auch unbestimmten Frist noch zu ändern, und die politische Haltung an die Vorgaben der Verfassung anzupassen..

    Zum einem hatten diese Leute genügend Zeit eine Haltung zu entwickeln der den Vorgaben der Verfassung entspricht, und zum anderem ist diese Idee nichts weiter als eine weitere Maginalisierung der berechtigten Forderung nach Gleichstellung, die dann einer Art "es gibt derzeit wichtigeres" untergeordnet wird..
    Das ist vollkommen inakzeptabel !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#18 TheDadProfil
  • 12.11.2016, 20:50hHannover
  • Antwort auf #15 von martin28a
  • ""Und das bei ihrer Generation""..

    Homo-Hass ist keine Frage der "Generation", sondern eine der Sozialisation !

    Glaubt man Deinen Daten im Profil, dann ist Frau Schröder auch nur 3 Jahre älter als Du, also aus der gleichen Generation..

    Geboren in Wiesbaden, studiert in Mainz, und entstammt einer Familie, die einer ""altkonfessionellen Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche"" angehört..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#19 Homonklin44Profil
  • 12.11.2016, 21:05hTauroa Point
  • Schön einfach veraständlich, klar und deutlich zusammengefasst auf den Punkt gebracht.

    Allein aus dem Grund, dass man gegen etwas ist, ist man vielleicht noch nicht ganz homophob, aber latent doch schon in die Richtung geeicht.
    Wenn dann aber noch dazu kommt, dass man keine vernünftigen, nachvollziehbaren Begründungen dafür liefern kann, die überzeugen können, warum es eine Notwendigkeit geben soll, gegen etwas zu sein, oder dies Gefahren und hohe Risiken bedeutet, dann ist man doch recht homophob, wenn man sich das auch nicht eingestehen kann.

    Gefahren, Risiken und drohende Rückschläge an fiktive Tafeln zu malen, das ist noch lange keine gesicheerte Faktenlage dazu, warum man etwas für inplausibel erklären kann.
    Auch mögliche benefitäte, konstruktive Aspekte komplett auszublenden, ist, mit Verlaub, wenig wissenschaftlich.

    Überdies muss man sich als Gegner einer Sache, wenn man besonders mit dem Konstruieren solcher einseitiger Angst- und Befürchtungs-Motive seine Gegenposition zu dieser Sache untermauert, nicht sehr wundern, wenn der Zusatz phobischer Tendenzen zum Titel der Sache hinzu kommt.
    Also gegen die Ehe für Alle = gegen das Homo in "alle" => Homo-phob.

    Geht sogar ohne Doktortitel, Frau Schröder.

    Internalisierte Homophobie verstärkt den schädigenden Mechanismus dieser Problematik zusätzlich.
    Vorurteile kann man abbauen, Homophobie muss nicht bleiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 Miguel53deProfil
  • 12.11.2016, 21:58hOttawa
  • Antwort auf #14 von Lars
  • Ok, Lars. Ich spiele jetzt mal mit Dir den Onkel Doktor. Und weil Du es so wuenschst, bubbel ich nicht herum und nutze klare Worte.

    Dein Beitrag ist - schlicht und einfach - Scheisse. Und voellig ueberfluessig. Also eher Durchfall.

    Der offene Brief von Micha Schulze ist perfekt. Man kann es nicht besser sagen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »

» zurück zum Artikel