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Don Felice La Rosa soll einen verbotenen Nebenjob gehabt haben

Ein katholischer Priester aus Süditalien soll gemeinsam mit zwei Komplizen Jugendliche an schwule Freier vermittelt haben.

Die Polizei der süditalienischen Provinz Vibo Valentia hat am Mittwoch den langjährigen katholischen Pfarrer der Kleinstadt Zungri, Don Felice La Rosa, sowie zwei mutmaßliche Komplizen festgenommen. Ihnen wird Prostitution mit Minderjährigen vorgeworfen.

Bei den Beschuldigten handelt es sich neben dem 35-jährigen Pfarrer um einen Rentner und einen bulgarischen Staatsbürger, die La Rosa dabei unterstützt haben sollen, männliche Jugendliche aus sozial schwachen Familien auszubeuten. Für die Vermittlung eines 15-jährigen Jungen für Sex-Dienstleistungen soll der Geistliche von homosexuellen Männern 50 Euro verlangt und davon 30 Euro in die eigene Tasche gesteckt haben. Die Polizei kam dem Trio durch Zufall auf die Schliche – in Zusammenhang mit einem Mordfall hatte sie Telefonate abgehört.

Der Bischof von Mileto, Luigi Renzo, suspendierte Don Felice La Rosa noch am Tag der Festnahme und veröffentlichte eine Erklärung, in der er sein "Bedauern und tiefen Schmerz" über die Tatvorwürfe äußerte. Zur Aufklärung wolle er eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten. Die Gläubigen bat er um Gebete sowohl für die vermittelten Jugendlichen als auch den Priester. (cw)



#1 SebiAnonym
  • 18.11.2016, 10:45h
  • Und wieder mal zeigt sich, was für eine Vebrecherbande die Katholen sind.

    Die hetzen nur gegen andere, um von sich selbst abzulenken.
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#2 sanscapote
  • 18.11.2016, 11:01h
  • Es wird immer toller. Das Tollhaus stellt sich selbst zur Schau. Was wird noch alles sichtbar werden?

    Nichts ist so fein gesponnen, es kommt an Licht der Sonne!

    Nicht vergessen: Kirchenaustritt!!!
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#3 Tommy0607Profil
  • 18.11.2016, 15:39hEtzbach
  • Ob sich SOWAS sich sowas überhaupt Christ nennen kann .
    Sehr fraglich . Auf jeden Fall ein Verbrecher :
    Und man kann nur hoffen , dass die Strafe nicht zu gering ist !
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#4 ursus
#5 Homonklin44Profil
  • 19.11.2016, 19:17hTauroa Point
  • Das ist ja mal wieder eine Faust auf Auge für die RKK, die von ebensolchen Verhältnissen unter den Fittichen des eigenen Vogels immerzu ablenkt, indem sie ihren Hass auf Homosexuelle oder Trans-Menschen konzentriert.

    Ich möchte wetten dass hierdie Barmherzigkeit groß ist und die Verzeihung schnell erfolgt. Kinder stehen nun ja unter einem besonderen und fragwürdigen "Schutz" bei Geistlichen.

    Leidlich, dass Gläubigen zugeordnet wird, so verursachtes Leid könnte durch Gebete entschädigt werden.
    Man kann nicht sagen, was noch schlimmer ist, das, oder wie in dem mexikanischen Fall das Bereinigen mittels Schnaps oder Bier.

    Die Werteinschätzung des Lebens oder der Psyche eines Kindes umfasst demnach Gebete oder Promille. zum Brechen!
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#6 markusbln11Anonym
  • 19.11.2016, 19:50h

  • Uups, 20 Euro "Lohn" für den sex-dienstleister. Also nicht nur, dass dieses verkuppeln überhaupt passierte. 20 Euro, das ist doch nicht mal ein TG. Frechheit aus sicht aller professionals, die ihren berechtigten gegenwert wollen.

    Sorry für den provokanten einwurf.
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