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  • 20.11.2016, 12:07h           13      Teilen:   |

Polizeibericht

Berlin: Mann in Frauenkleidern mit Faust ins Gesicht geschlagen

Artikelbild
Anders als in anderen Städten informiert die Berliner Polizei explizit über Straftaten mit möglicherweise homophobem oder transfeindlichem Hintergrund

In einem Club im Prenzlauer Berg wurde am Sonntagmorgen ein 25-Jähriger wegen seines Outfits beleidigt und angegriffen.

Die Berliner Polizei meldete am Sonntag erneut eine Straftat mit einem mutmaßlich transfeindlichen Hintergrund: In einer Diskothek in der Schönhauser Allee im Stadtteil Prenzlauer Berg wurde in den frühen Morgenstunden ein 25-Jähriger von einem Unbekannten beleidigt und geschlagen.

Der 25-Jährige gab gegenüber der Polizei an, er sei gemeinsam mit Freunden Gast auf einer Motto-Party in dem Club gewesen. Hierzu habe er sich als Frau verkleidet. Gegen 5.20 Uhr sei er dann plötzlich auf der Toilette von dem ihm Unbekannten auf Grund seiner Verkleidung beleidigt worden. Bei dem Versuch den Mann zur Rede zu stellen, habe dieser ihm dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der unbekannte Angreifer hatte sich noch vor Eintreffen der alarmierten Polizisten entfernt.

Mehrere Zeugen bestätigten den Vorfall und gaben an, den Angreifer gegebenenfalls wieder erkennen zu können. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung dauern an. (cw/pm)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 13 Kommentare | FB-Debatte
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Service: | pdf | mailen
Tags: polizeibericht, berlin, beleidigung, transphobe gewalt
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Reaktionen zu "Berlin: Mann in Frauenkleidern mit Faust ins Gesicht geschlagen"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
20.11.2016
12:20:14


(+7, 9 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Und das ausgerechnet noch am "Transgender Day of Remembrance"! Hoffentlich wird der Täter schnell wie möglich ermittelt und bestraft!


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#2
20.11.2016
13:11:24


(+6, 6 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Hoffentlich passiert folgendes nicht: "nach Feststellung der Personendaten frei gelassen!" Sondern dass der Taeter gerecht bestraft wird. Andernfalls ist ihm als Wiederholungstaeter Tuer und Tor geoeffnet.

Transphobie:
Weltweit wurden 2016 295 Morde begangen.
So weit registriert waren es
123 in Brasilien,
23 in den USA,
52 in Mexico,
14 in Columbien und der Tuerkei.
Ueber Uebergriffe wie in Berlin und ueber Verletzte gibt es bislang keine Zusammenstellung.


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#3
20.11.2016
13:18:39
Via Handy


(+4, 6 Votes)

Von DerFrust
Antwort zu Kommentar #2 von sanscapote


Aber selbstverständlich wird das passieren, oder glaubst Du nach einem Faustschlag kommt jemand in Untersuchungshaft.
Da sitzen eher Schwarzfahrer nach Wiederholungstat.


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#4
20.11.2016
18:01:19


(+3, 5 Votes)

Von Marek


Schrecklich diese Vorfälle in Berlin. Das wird sich hoffentlich bald ändern, wenn der erste rot-rot-grüne Senat seine Arbeit aufnimmt. Die neuen schwulen Ministerinnen und Minister werden sich um das Thema kümmern.


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#5
20.11.2016
20:32:03


(+2, 6 Votes)

Von Sebi


Wieder mal eine direkte Folge des gesellschaftlichen Klimas, das Religionen und schwarz-rote Bundesregierung schaffen...


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#6
20.11.2016
21:44:42


(-6, 10 Votes)

Von Paulus45


Solche Vorfälle können in aller Regel auch nur aus Berlin, aus Köln oder aus Hamburg kommen, wo in den Großstädten das Klima immer rauer wird...


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#7
20.11.2016
22:37:58


(+4, 8 Votes)

Von LiesUndLerne
Antwort zu Kommentar #6 von Paulus45


"Anders als in anderen Städten informiert die Berliner Polizei explizit über Straftaten mit möglicherweise homophobem oder transfeindlichem Hintergrund."


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#8
20.11.2016
23:07:31


(+3, 11 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von Paulus45


""Solche Vorfälle können in aller Regel auch nur aus Berlin, aus Köln oder aus Hamburg kommen, wo in den Großstädten das Klima immer rauer wird...""..

Solche Vorfälle ""kommen"" nicht aus den Städten, sie werden von dort berichtet !

Und das ist auch gut so, denn andere Städte weigern sich darüber zu berichten, und verschweigen damit die bestehende homophobe Gewalt gegen Menschen !


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#9
21.11.2016
07:13:30


(+7, 9 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von Paulus45


Solche menschenfeindlichen Auswuechse kommen ueberall vor.
Damit gebe ich @TheDads Beitrag recht.

Was in Staedten anders ist als auf dem Land, ist die Moeglichkeit sich zu anonymisieren.


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#10
22.11.2016
08:37:58


(+5, 7 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von Paulus45


""Solche Vorfälle können in aller Regel auch nur aus Berlin, aus Köln oder aus Hamburg kommen, wo in den Großstädten das Klima immer rauer wird...""..

Link zu www.queer.de


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