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  • 27.11.2016, 11:44h           14      Teilen:   |

Interview mit Kai Gehring

"Alle Schulen und Jugendeinrichtungen müssen Orte ohne Homophobie werden"

Artikelbild
Schwules Arbeiterkind aus dem Ruhrpott: Der Grünen-Politiker Kai Gehring ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestags. Er ist aktuell Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung (Bild: (cc) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen / flickr)

Kai Gehring, schwuler Bildungspolitiker der Grünen aus Essen, will erneut für den Bundestag kandidieren. Im Interview spricht er über seine Ziele.

Von Dietrich Dettmann

Seit 2005 vertritt Kai Gehring die Stadt Essen und das Ruhrgebiet im Bundestag. Damals war er einer der jüngsten Bundestagsabgeordneten – inzwischen ist aus dem heute 38-Jährigen ein fraktionsübergreifend anerkannter Experte für Bildung, Wissenschaft und Forschung geworden.

In seiner Region engagiert sich Gehring darüber hinaus aktiv für die queere Community, etwa als Schirmherr der SVLS/Together-Jugendeinrichtungen. 2014 wurde er mit dem Akzeptanzpreis des Ruhr-CSD Essen gewürdigt. Als sich Volker Beck im Frühjahr nach der Drogenaffäre krankmeldete, übernahm er vorübergehend auch die LGBTI-Themen in der Bundestagsfraktion.

Bei der Landesdeligiertenkonferenz der NRW-Grünen Anfang Dezember in Oberhausen bewirbt sich Kai Gehring erneut um einen sicheren Listenplatz – ebenso wie Volker Beck und Sven Lehmann, die sich als schwule Männer ebenfalls in der Queer-Politik engagieren. Im Interview spricht der Essener über seine Erfahrungen und seine Politikansätze für LGBT.

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Du bist seit 2005 als offen schwuler Abgeordneter für die Grünen im Bundestag. Gibt es dort eigentlich eine interfraktionelle LGBT-Gruppe oder einen Treff, und wenn ja, was passiert da?

Es gibt alle paar Monate einen informellen Austausch über Fraktionsgrenzen hinweg. Entscheidend ist, dass homo- wie heterosexuelle Abgeordnete aller Fraktionen kontinuierlich konkrete Initiativen für gleiche Rechte und Freiheit anstoßen und umsetzen.

Angela Merkel ist ja nicht beliebt bei jedermann. Wie sieht es da bei dir aus? Wie stehst du zu ihrer Flüchtlingspolitik und ihrem Engagement unter dem Motto "Wir schaffen das"?

"Wir schaffen das" war ein optimistischer Appell und moralischer Anspruch, den ich teile. Pessimismus und Lamentieren helfen Geflüchteten nicht, sondern beherztes Anpacken und konkrete Solidarität. Das war und ist auch Antrieb der vielen ehrenamtlichen Helfer*innen. Wichtig ist mir, dass beherzte politische Maßnahmen erfolgen, damit Integration gelingt: u.a. schnelle Verfahren, flächendeckendes Deutschlernen und Wertevermittlung, eine Offensive "Integration durch Bildung", mehr bezahlbare Wohnungen für alle, Schutz vor Rechtsextremismus. Es gibt so viele Erfolgsstorys gelungener Integration, allesamt Gründe zuversichtlich zu bleiben. Ich arbeite daran, Fluchtursachen tatsächlich zu bekämpfen und dafür, dass ein "Neues Wir" gelingt.

Wie stehst du zur Koalitionsfrage? Bist du bereit für Schwarz-Grün oder Rot-Rot-Grün?

In elf Landesregierungen zeigen wir, dass Grüne Fortschritte für LGBTI durchsetzen. Im Bund tä ten wir dieser Republik in jeder Konstellation gut, vom Klimaschutz bis zu menschenrechtsorientierter Außenpolitik. Als eigenständige Kraft sind wir selbstbewusst und vorbereitet aufs Regieren. Eine beherzte LGBTI-Politik wäre mit "R2G" sicher leichter realisierbar als mit dieser reaktionären CSU. Das ist zugleich kein einseitiges Plädoyer, da es zum Beispiel in der Europa- und Wirtschaftspolitik mit der Linksfraktion schwierig würde. Für progressive Gesellschaftspolitik bleiben wir Vorkämpfer und Garanten und wollen sie gern in der Regierung umsetzen. Denn es braucht gleiche Rechte und Chancen, Schutz von Freiheit und Offenheit unserer Gesellschaft.


Queere Heimatpolitik: Kai Gehring engagiert sich seit vielen Jahren für LGBTI-Initiativen im Ruhrgebiet (Bild: Dietrich Dettmann)


Wie sieht denn deine Bilanz der zu Ende gehenden Legislaturperiode von Schwarz-Rot aus u.a. in Bezug auf LGBT-Rechte? Stichwort Ehe für alle, volles Adoptionsrecht und Regenbogenfamilien.

Bei der Eheöffnung und dem vollen Adoptionsrecht ist die Koalition nicht vorangekommen. Dieser menschenrechtliche Stillstand muss enden. Regenbogen-Familien brauchen endlich gleiche Rechte, alles andere widerspricht dem Kindeswohl. Die Mehrheit in der Union verweigert sich hier, und der SPD sind die LGBTI-Themen nicht wichtig genug, um wirkungsvollen Druck auf den Koalitionspartner auszuüben. Die Blockade gegen die Abschaffung des Eheverbots für lesbische und schwule Paare kann niemand mehr nachvollziehen.

Eine Baustelle ist ja die Entschädigung der Opfer des Paragrafen 175. Ist der Gesetzentwurf aus grüner Sicht akzeptabel?

Der Entwurf wird den Opfern des Paragrafen 175 nicht gerecht. Es ist ein Fortschritt, dass der Justizminister nun endlich in die Abstimmung mit den beteiligten Ministerien geht, die mangelhaften Entschädigungsregelungen bleiben aber ein großes Manko. Wir Grüne im Bundestag haben einen eigenen, weitergehenden Gesetzentwurf vorgelegt. Noch besteht die Chance auf eine gemeinsame Lösung.

Du sprichst vom "Neuen Wir". Wie bewertest du in diesem Zusammenhang die internationale Solidarität mit LGBTI? Beispiel Maghreb-Länder.

In den Maghreb-Ländern sind LGBTI schwerwiegender Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Für Minderheiten sind sie keine sicheren Herkunftsstaaten. Als Grüne haben wir das sowohl im Bund als auch in den Ländern immer wieder kritisiert und konkrete Hilfen eingefordert. Die Verletzung von Menschenrechten ist keine innere Angelegenheit der Staaten, sondern muss international geächtet und beendet werden. Die Situation queerer Jugendliche ist ja weiter schwierig und die Bundesregierung hat ja unter anderem aus der vor einem Jahr erschienen Studie "Coming-out – und dann…?!" kaum Konsequenzen gezogen.

Was müsste hier aus grüner Sicht für Junge queere Menschen getan werden?

Vor Ort und auf unseren Kongressen im Bundestag haben wir mit queeren Jugendlichen viel über ihre Lage diskutiert. Daraus haben wir vielfältige Forderungen für ein diskriminierungsfreies Aufwachsen in unserem Antrag "jung. queer. glücklich?!" gebündelt und in den Bundestag eingebracht. Dazu gehören ein bundesweiter Aktionsplan für Vielfalt und gegen Homo- und Transphobie, eine umfassende Förderung schwullesbischer Jugendarbeit und der systematische Ausbau queerer Angebote im Kinder- und Jugendplan des Bundes. Gegen Hass und Hetze braucht es klare Kante, nachhaltige Präventionsstrategien und beherzte Antidiskriminierungsarbeit. Alle Schulen und Jugendeinrichtungen müssen Orte ohne Homophobie werden. Dafür kämpfe ich weiter!

Das Interview mit Kai Gehring erschien zuerst im queeren NRW-Magazin "Fresh".

Links zum Thema:
» Homepage von Kai Gehring
» Gehrings Bewerbung um einen Listenplatz
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Tags: kai gehring, grüne, bundestag, essen, ruhrgebiet
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Reaktionen zu ""Alle Schulen und Jugendeinrichtungen müssen Orte ohne Homophobie werden""


 14 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
27.11.2016
13:54:37


(+1, 3 Votes)
 
#2
27.11.2016
17:52:35


(+2, 4 Votes)

Von Sebi


"In elf Landesregierungen zeigen wir, dass Grüne Fortschritte für LGBTI durchsetzen."

Z.B. in Hessen, wo die Grünen vor der Union kuschen und dafür sorgen, dass in den Rundfunkrat zwar mehrere Religionsvertreter und mehrere Parteienvertreter kommen, aber kein einziger LGBT-Vertreter...

Oder in Baden-Württemberg wo der ursprünglich geplante Bildungsplan so weit verwässert wurde, dass LGBT-Aufklärung weiterhin im Ermessen der Schule bzw. des Lehrers liegt... Obwohl nach wie vor homo- und transphobes Mobbing Alltag an Schulen ist...

---------------------------------------------------

"Regenbogen-Familien brauchen endlich gleiche Rechte, alles andere widerspricht dem Kindeswohl."

Und wieso sagen dann alle vier Spitzenkandidaten der Grünen, dass man zwar für Eheöffnung und Volladoption sei, das aber nicht zur unumgänglichen Bedingung für eine Koalition machen will. Oder wie Cem Özdemir sagte: "Es darf keine rote Linien geben."

Bei Grundrechten darf es keine Kompromisse geben. Solange die Grünen nicht klipp und klar sagen: "Ohne volle Gleichstellung werden wir keinen Koalitionsvertrag unterschreiben." sind sie für mich unglaubwürdig.

Denn bei der SPD hat man ja gesehen, dass es nicht genügt, dass eine Partei prinzipiell für etwas ist, wenn sie nicht auch darauf besteht und dass zur Bedingung für eine Koalition macht.

-----------------------------------------------

"und der SPD sind die LGBTI-Themen nicht wichtig genug, um wirkungsvollen Druck auf den Koalitionspartner auszuüben."

Richtig. Aber den Grünen offenbar auch nicht (s.o.). Die einzige Partei, die eine Regierungsbeteiligung von voller Gleichstellung abhängig macht, ist die Linkspartei.

--------------------------------------------------

"In den Maghreb-Ländern sind LGBTI schwerwiegender Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Für Minderheiten sind sie keine sicheren Herkunftsstaaten. Als Grüne haben wir das sowohl im Bund als auch in den Ländern immer wieder kritisiert und konkrete Hilfen eingefordert."

Das sollte man vielleicht auch mal Winfried Kretschmann und Boris Palmer erzählen...

-----------------------------------------------

"Alle Schulen und Jugendeinrichtungen müssen Orte ohne Homophobie werden."

Das wird aber nicht gelingen, wenn (wie in Baden-Württemberg) Bildungspläne auf Druck einer schrillen, aber lautstarken Minderheit bis zur Unkenntlichkeit verwässert werden.


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#3
27.11.2016
18:14:30


(+2, 4 Votes)

Von Keine Parolen


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
"Wir schaffen das" war ein optimistischer Appell und moralischer Anspruch, den ich teile. Pessimismus und Lamentieren helfen Geflüchteten nicht
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Nur ständig Durchhalte-Parolen a la "Wir schaffen das" zu wiederholen, ohne dass man die Voraussetzungen dafür schafft, hilft aber auch niemandem.

Und das gilt ausdrücklich für beide Seiten:

Es muss sichergestellt werden, dass Migranten hier eine Chance bekommen und auch menschenwürdig leben können. Und dass ihnen die Möglichkeit zur Integration geboten wird und nicht ständig als Menschen 2. Klasse gelten.

Aber umgekehrt müssen auch bestimmte Gegenleistungen erwartet werden können. Z.B. Akzeptanz von LGBT, Akzeptanz von Juden, Akzeptanz der Gleichheit von Mann und Frau, etc. Und wenn diese von manchen Personen nicht erfüllt werden, muss man genauso sagen, dass diese Personen dann eben hierzulande nicht leben können und sie ausweisen. Gerade auch zum Schutz der friedlichen Mehrheit der Migranten.

Macht man das nicht, macht man damit letztendlich nur Populisten stark. Und ohne konkrete Bemühungen hilft auch kein "Wir schaffen das", wenn die Menschen erleben, dass wir es dann nicht schaffen.


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#4
27.11.2016
20:01:12
Via Handy


(+3, 5 Votes)

Von markusbln11


Vielen Dank für das spannende interview. Wir drücken die daumen für eine erfolgreiche kandidatur.

Eins ist auch klar. Mit der abgenudelten koalition aus schwarz und rot wird es keine wirklichen fortschritte mehr geben. Es braucht frischen wind.


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#5
27.11.2016
20:48:38


(-1, 3 Votes)

Von Wahlkampf
Antwort zu Kommentar #1 von Grüne-News


Hierzulande braucht's gar keinen Trump - es reicht auch Schwarz-Grün bzw. Grün-Schwarz!

Link zu www.tagesspiegel.de

Link zu www.focus.de

Da weiß dann auch jede_r, was von solchen Verrenkungen zu halten ist:

Link zu www.queer.de


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#6
27.11.2016
21:10:54


(+3, 3 Votes)

Von Justus
Antwort zu Kommentar #2 von Sebi


Ja, da hast Du leider recht:

Kai Gehring tut so, als seien die Grünen voll auf unserer Seite.

Aber wieso will sich dann keiner der 4 Spitzenkandidaten festlegen, dass es ohne Gleichstellung keine Koalition geben wird?

Stattdessen nur schwammige Aussagen, dass man zwar eigentlich dafür sei, aber in einer Demokratie auch kompromissbereit sein müsse und es "keine roten Linien" geben dürfe.

Also genau wie die SPD:
wenn es dem Koalitionspartner passt, wird man auch dafür stimmen. Wenn es nötig ist, verkauft man aber unsere Grundrechte genauso wie SPD und FDP auch.

Und auch was die Grünen in Baden-Württemberg und Hessen anstellen, haben wir nicht vergessen...

Ich bin es leid, mich ständig vertrösten zu lassen und mit schwammigen Ausreden abspeisen zu lassen. Wir haben LANGE GENUG gewartet. Ich werde ab sofort NUR NOCH und auf allen Ebenen (Kommunal, Landtag, Bundestag, EU) Parteien wählen, die bei unseren Grundrechten keine Kompromisse eingehen. Es geht um unsere Rechte, die uns ZUSTEHEN und die man uns illegalerweise vorenthält.


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#7
27.11.2016
21:20:19


(-1, 3 Votes)

Von Schön blöd


Wenn Kai Gehring jetzt schon die Kanzlerin so sehr für ihr "Wir schaffen das" lobt, weiß man, worauf die Grünen hinarbeiten:

Schwarz-Grün.

Und dass dafür auch Homorechte aufgegeben werden, sieht man nicht nur in mehreren Bundesländern, sondern das haben auch alle Spitzenkandidaten der Grünen deutlich gesagt.

Nein, Herr Gehring, so blöd sind wir nicht.


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#8
27.11.2016
21:42:45


(-2, 2 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #7 von Schön blöd


"Nein, Herr Gehring, so blöd sind wir nicht."

Bis das Gegenteil bewiesen wird!


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#9
28.11.2016
09:30:19


(+2, 4 Votes)

Von Peer


Von schönen Worten haben wir genug.

Jetzt zählen nur noch Taten.

Und da haben die Grünen in letzter Zeit mehrfach gezeigt, dass sie nicht so 100% an unserer Seite stehen, wie sie in Reden gerne glauben machen. Z.B. in Baden-Württemberg und in Hessen.

Und auch die ausweichenden Antworten des grünen Führungs-Quartetts sprechen Bände. Da will man sich auch für Schwarz-Grün offen halten, da es für Rot-Grün wohl nicht reichen wird. Und ist dann auch bereit, über unsere Grundrechte zu verhandeln.

Die Zeit des Redens und Vertröstens ist vorbei. Jetzt zählen nur noch Ergebnisse!


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#10
28.11.2016
10:14:12


(+2, 4 Votes)

Von XDAS


"Alle Schulen und Jugendeinrichtungen müssen Orte ohne Homophobie werden"

Das sollte er vielleicht auch mal seinem Parteifreund Winfried Kretschmann erzählen, der ja den Bildungsplan so sehr verwässert hat, dass das für Schulen in Baden-Württemberg definitiv nicht gilt.


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