Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 28.11.2016, 15:10h           24      Teilen:   |

Rechtsruck in Paris

Frankreich: Gegner von LGBT-Rechten konservativer Spitzenkandidat

Artikelbild
François Fillon könnte der nächste Präsident Frankreichs werden (Bild: (cc) Rama / wikipedia)

François Fillon setzte sich in der Stichwahl der Republikaner als Präsidentschaftskandidat durch. Er will Homo-Paaren das Adoptionsrecht nehmen.

Bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich im kommenden Frühjahr deutet sich ein Duell unter Rechten an: Am Sonntag gewann der ehemalige Premierminister François Fillon die Stichwahl der französischen Konservativen um die Präsidentschaftskandidatur.

Der 62-Jährige erzkonservative Politiker holte bei der erstmals für Nicht-Mitglieder geöffneten Wahl rund 66,5 Prozent der Stimmen und konnte damit den als liberaler geltenden Alain Juppé, ebenfalls ein ehemaliger Premierminister, klar auf den zweiten Platz verweisen. In der ersten Runde waren bereits u.a. der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy ausgeschieden. Die Wahl Fillons gilt als Ausdruck eines Rechtsrucks: Allgemein wird erwartet, dass es bei der Stichwahl am 7. Mai zu einem Duell mit Marine Le Pen kommen wird, der Vorsitzenden des rechtsextremen "Front National".

Dem bisherigen Amtsinhaber François Hollande werden kaum Chancen auf eine zweite Amtszeit eingeräumt; der im Volk inzwischen äußert unpopuläre Politiker der Sozialisten hat noch nicht angekündigt, ob er bei der Vorwahl der Partei antreten wird. Andere linke Parteien haben eigene Kandidaten aufgestellt, was ein Duell Fillon gegen Le Pen wahrscheinlicher macht. Medien spekulieren, ein konservativer Hardliner der Republikaner könne Le Pen Stimmen kosten und so letztlich die Wahl für sich entscheiden.

Fortsetzung nach Anzeige


Ein ausgesprochener LGBT-Gegner im Élysée-Palast?

Die Gruppe "Act Up Paris" klagte im Streit um die Ehe für alle Fillon öffentlich als homophob an
Die Gruppe "Act Up Paris" klagte im Streit um die Ehe für alle Fillon öffentlich als homophob an

Fillon, der nach einer Karriere als Sozial- und Bildungsminister zwischen 2007 und 2012 als Premierminister unter Sarkozy diente, gilt als konservativer Hardliner und als erbitterter Gegner von LGBTI-Rechten. Anfang der 80er stimmte er gegen eine Angleichung des Schutzalters und gegen die Abschaffung einer Gesetzesergänzung, die homosexuellen Ehibitionismus doppelt so hoch bestrafte wie heterosexuellen. 1999 stimmte er gegen die Einführung von Lebenspartnerschaften und 2013 gegen die Ehe-Öffnung für schwule und lesbische Paare.

Diese Ehe-Öffnung will Fillon nun nicht mehr abschaffen, aber in Bezug auf das Adoptionsrecht einschränken. In seinem Wahlmanifest schreibt er: "Eine Aufhebung der [gleichgeschlechtlichen Ehe] ist nicht möglich (…) Aber ohne das Prinzip der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Frage zu stellen, müssen die Regeln für Elternschaft überarbeitet werden, denn das ist im Interesse des Kindes, das mich mehr antreibt als alle anderen Fragen".

Er wisse, dass homosexuelle Paare Kinder mit Liebe behandelten, so Fillon weiter, aber Kinder sollten bei Vater und Mutter aufwachsen. Eine entsprechende Änderung des Gesetzes solle sich auf gemeinschaftliche Adoptionen beziehen, bei denen Ehepartner die vollen Rechte der ursprünglichen Eltern erhalten, und nicht rückwirkendend gelten. Fillons Gegenkandidat Juppé hatte sich gegen die Pläne ausgesprochen: Man solle beendete Grabenkämpfe nicht neu entfachen.

Fillon lehnt auch eine künstliche Befruchtung für lesbische Paare ab. Erst im September hatte er sich mit Vertretern der Gruppierung "Sens Commun" getroffen, die als politischer Arm der französischen "Demo für alle" innerhalb der konservativen Partei gilt. Der Vater von fünf Kindern gilt ansonsten als Thatcher-Anhänger und wirbt für Wirschafts- und Arbeitsmarktreformen, die die Gewerkschaften gegen ihn aufbringen und Stimmen für den "Front National" stärken könnten. Er will die guten Kontakte mit den USA beibehalten, aber die zu Russland verbessern: Der Anhänger Wladimir Putins will etwa die EU-Sanktionen gegen das Land streichen.

FN: Homophobe Partei mit Homo-Unterstützung

Das Satiremagazin "Charlie Hebdo" zeigte sich am Sonntag verärgert über die sich anbahnende Stichwahl im nächsten Jahr
Das Satiremagazin "Charlie Hebdo" zeigte sich am Sonntag verärgert über die sich anbahnende Stichwahl im nächsten Jahr

Nähe zum Kreml und zur "Demo für alle" sucht auch der "Front National". Während sich Marine Le Pen mit negativen Äußerungen zur Ehe für alle vergleichsweise zurückhielt (zu der sie allerdings einen Volksentscheid gefordert hatte), waren Vertreter der Partei, darunter ihre Nichte und FN-Abgeordnete Marion Maréchal-Le Pen, bei den Massendemonstrationen gegen die Ehe-Öffnung, deren Ablehnung im Parteiprogramm steht, und zuletzt gegen eine Schulaufklärung über sexuelle Vielfalt an vorderster Front dabei.

Marines Vater, der frühere Parteichef Jean Marie Le Pen, hatte Homosexuelle noch als "biologische und soziale Anomalie" bezeichnet. In den 80ern wollte er HIV-Positive isolieren und verkündete, dass es in seiner Partei keine "Königinnen" gebe. Unter Marine, die bestrebt ist, das Bild des FN in der Öffentlichkeit zu verbessern und ihn in Richtung Rechtspopulismus zu bewegen, bot die Partei einen schwulen Bürgermeisterkandidaten auf, Ende 2014 wurde Parteivize Florian Philippot von einem Boulevardblatt als schwul geoutet (queer.de berichtete). Mit Sébastien Chenu, dem Gründer der LGBT-Organisation Gaylib, hatte sich Le Pen einen schwulen Berater geholt; aus Teilen der Partei heraus wurde ihr Stab darauf als "Homosexuellenlobby" kritisiert.

Eine Umfrage eines Meinungsforschungsinstituts im April 2012 zur vorherigen Präsidentschaftswahl hatte überraschend ergeben, dass in Paris 26 Prozent der homosexuellen Wähler Le Pen unterstützen würden, im Vergleich zu 16 Prozent der heterosexuellen. Auch unter jüdischen Wählern erzielte sie 13,5 Prozent. Medien führten dies auf die Haltung der Partei zum Islam zurück.

Frankreichs führende LGBT-Organisationen lehnen den "Front National" hingegen entschlossen ab. Für sie, wie für mittigere und linke Teile der Gesellschaft, tun sich mit der möglichen Stichwahl Le Pen – Fillon Abgründe auf.

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 24 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 190             5     
Service: | pdf | mailen
Tags: frankreich, françois fillon, marine le pen
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Frankreich: Gegner von LGBT-Rechten konservativer Spitzenkandidat"


 24 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
28.11.2016
15:29:07


(-1, 7 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Da haben die Franzosen die Wahl zwischen der Pest (LePen) und Cholera (Fillion) und daß es auch noch LGBTIs gibt, die LePen unterstützen und wählen ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
28.11.2016
15:57:56


(-1, 7 Votes)

Von Laurent
Aus Heidelberg (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 27.12.2015
Antwort zu Kommentar #1 von Patroklos


>Eine Umfrage 2012 ... hatte überraschend ergeben, dass in Paris 26% der homosexuellen Wähler Le Pen unterstützen würden (...). Medien führten dies auf die Haltung der Partei zum Islam zurück.<

Ich würde dies heute, vier ereignisreiche Jahre später, weder als überraschend noch als geschmacklos bezeichnen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
28.11.2016
16:10:47


(+7, 7 Votes)

Von Ulli_2mecs
Aus Hamburg
Mitglied seit 01.05.2008


LGBTI haben allern Grund, sich angesichts eines möglichen Präsidenten Fillon Sorgen zu machen. Katholisch-konservativ, gilt als 'Kandidat der manif pour tous', versprach das Gesetz über die Einführung der 'Ehe für alle' zu überarbeiten und das volle Adoptionsrecht zukünftig nur noch Hetero-Paaren zu ermöglichen ...

Link zu www.2mecs.de

Die Nominierung des rechtskonservativen Fillon - und sein Potential, im politischen Revier von Le Pen zu 'wildern' - böte allerdings theoretisch auch die Chance, Le Pens Chancen auf Erreichen der Stichwahl zu reduzieren.

Link zu www.2mecs.de

Nämlich falls Mitte und Links sich möglichst auf eine/n Kandidat/en/in einigen könnten, der als Gegen-Position zu Fillon vielleicht Chancen auf erreichen der Stichwahl hätte.

Wie gesagt, 'falls'...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
28.11.2016
16:35:31


(-1, 7 Votes)

Von Lebenskuenstler
Aus Berlin
Mitglied seit 10.10.2014


Angesichts der massiven Terroranschläge durch Islamisten und der nach wie vor höchst brisanten Sicherheitssituation in Frankreich (es gilt immer noch das Ausnahmerecht), ist es alles andere als verwunderlich, wenn das Thema Homosexuellenrechte in den Hintergrund tritt.
Die Franzosen werden sich im kommenden Jahr zwischen Marine LePen und Francois Fillon entscheiden.
Egal wer die Wahl gewinnt. Es wird eine neue Ära in Frankreich anbrechen.
Man kann nur hoffen, dass die Stimmung nicht in eine neue Homophobie kippt.
Allerdings haben die sozialistischen Homofreunde unter Francois Hollande auf ganzer Linie politisch versagt.
Da fällt die Wahlentscheidung auch für Homosexuelle schwer. Was nützt es, wenn man "nur" die eigenen Rechte im Auge hat, gleichzeitig aber das ganze Land "massiv den Bach runtergeht"?
Ähnliche Fragen werden uns als "Community" auch vor der kommenden Bundestagswahl beschäftigen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
28.11.2016
17:34:41


(+7, 11 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #4 von Lebenskuenstler


Ich habe nicht den Eindruck, dass Deutschland zurzeit den Bach runtergeht.

Was unsere Rechte angeht, war es ja sowieso nie oben.

Für die Wahl zwischen Sozialfaschismus (le Pen) und neoliberalem Klerikalfaschismus (Fillon) sind die FranzösInnen nicht zu beneiden.

Den Begriff Klerikalfaschismus verwende ich ganz sachlich, denn das 'manif pour tous' hat die Ideologie wieder salonfähig gemacht, die uns hier ins KZ brachte.

Vergleichbar nur mit der Dreyfus-Affäre und Vichy.

Frankreich ist ein Land, das einem Großmachtstatus nachtrauert, den es eigentlich schon zu de Gaulles Zeit nicht mehr hatte.

Erschreckend ist bei beiden Kandidaten auch die Nähe zum unfreien Scheinriesen Russland, einem Land, das seinen sozialen und wirtschaftlichen Niedergang nur durch Rohstoffverkauf mildern kann. Eher Iran als China vergleichbar.

Aber da ist wohl weniger Wirtschaft als reaktionäre Menschenverachtung attraktiv.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
28.11.2016
19:53:19
Via Handy


(+7, 9 Votes)

Von markusbln11
Antwort zu Kommentar #5 von goddamn liberal


Danke für die prägnante analyse. Dazu noch ein paar worte.

Leider gelten die errungenschaften aus der zeit nach dem 2. Weltkrieg immer weniger. Menschenrechte, freiheit, akzeptanz anderer, grenzübergreifende zusammenarbeit, europa. Nicht mehr so wichtig.

Frankreich driftet ab, andere auch. Suchen der alten imperialen, aber längst vergangenen grösse aus kolonialer zeit durch neuen nationalen taumel, abschottung, brexit oder brexit plus plus plus - das gilt heute als der weg zur bewältigung von problemen.

Aber das ist ein holzweg.

Vor allem Homerechte stehen da stets im weg. Wie unter de gaulle, kaiser wilhelm, oder queen victoria. Homorechte passten nie zu nationalem grössenwahn, wie die geschichte lehrt.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
28.11.2016
20:39:41


(+1, 7 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #2 von Laurent


""Ich würde dies heute, vier ereignisreiche Jahre später, weder als überraschend noch als geschmacklos bezeichnen.""..

Sicherlich ist es nicht überraschend wenn Rassisten eine Faschistische Partei wählen..

Besonders "geschmackvoll" ist das dann auch nicht..


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
28.11.2016
21:31:13


(+4, 6 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Ulli_2mecs


Du bzw.wie ihr die beiden seht, ist richtig.

Was auch mir auch beachtenswert erscheint, ist die Kindheit der beiden Anwaerter auf den Praesidentenplatz:

Beide hatten in der Kindheit keine Not.
Beide waren schwierige Charaktere und, da man nirgendwo etwas gehoert hat, dass beide an sich gearbeitet haetten, sind sie es noch immer.

Einige Eckpunkte in grossen Zuegen:
Marine Le Pen, als juengste Tochter will in die Fussstapfen ihres Vaters schluepfen, der den FN gruendete. Ihre Schwester soll von ihr gesagt haben, sie sei ein verhinderter Junge und sie sei stets bei ihren Freunden die Anfuehrerin. Sie pflegte in ihrer Jugendzeit den Spruch zu sagen: apprendre à "avaler un bol de crapauds tous les matins" = Jeden Morgen eine Kaffeeschale Kroeten schlucken lernen, um sich zu staehlen.

Und François Fillon, aeltester Sohn eines Notars und einer Historikerin. In allen Faechern war er befriedigend bis ausreichend, ausser in Geschichte, wo er 19/20 erhielt, dem Berufsfach seiner Mutter. Laesst bei einigem genauen Hinsehen tief blicken. Schulisch war er keine Leuchte und wurde wegen eines gefaehrlichen Streichs drei Tage des Unterrichts verwiesen. Zudem stachelte er Mitschueler auf, deren Englischlehrerin zu mobben, mit dem Ziel dass sie die Schule verlassen sollte. Er flog von der Schule. Mit verschiedenen Berufen versuchte er es eher weniger erfolgreich, aber mit 29 trat er in die Politik ein.
Nicht nur in der Schueler-, sondern auch in der Jungmannzeit zeigte sich, dass er kein Gefuehl fuer andere besitzt. Als sein juengster Bruder (Arnaud) bei einem selbstverschuldeten Autounfall ums Leben gekommen war und er sich gerade bei einem Fest aufhielt und von dem Unfall erfuhr, soll er nicht einmal nachgefragt haben, wie es dem Bruder ginge, sondern soll gesagt haben: Ein Unfall? Kein Grund nicht weiterzuessen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
28.11.2016
22:35:38


(0, 6 Votes)

Von Paulus45


Zumindest die Eheöffnung selbst will er nicht rückgängig machen und selbst wenn er dies wollte, könnte er es nicht. Denn genauso wie in den USA steht Fillion in Frankreich ein Urteil des Verfassungsgerichtes zur Eheöffnung - Conseil constitutionnel - entgegen.

----

Stattdessen also wird versucht, die Kindererziehung durch verheiratete gleichgeschlechtliche Paare zu torpedieren.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
29.11.2016
07:13:53
Via Handy


(-2, 6 Votes)

Von Martin28a
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Gut der Trend is klar: Trump, Fillon vielleicht wilders oder gar le Pen ??

Die Konservativen tun sich aus taktischen Gründen sowieso keinen Gefallen einen sozial kalten Fillon aufzustellen, so hat m.E le Pen mehr Chancen nächste Präsidebtin Frankreichs zu werden.

Zum Thema Homoehe und dergleichen wurde ja schon viel gesagt, man mag dazu stehen wie man will, seltsam ist aber, dass offenbar die vorher gemachten Gesetze in Stein gemeißelt zu sein scheinen, sprich wenn eine Mehrheit gegen diese Form der "Ehe" wieso kann man sie nicht demokratisch abschaffen ?
Offenbar weiß Fillon da mehr als wir alle oder habe ich was übersehen ?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  123  vor »

Registrier Dich!
Als Mitglied der Gay Community von Queer.de hast Du viele Vorteile:
- Anonyme Kommentare weiterhin möglich
- Bewertung anderer User-Meinungen
- Andere Ansichten und Sortierung für Kommentare
- Schnellübersicht: Deine, neue Kommentare
- Bild, Profil, gesicherter Username
- Alle anderen Vorteile unserer schwul-lesbischen Community
Melde Dich jetzt an! Natürlich kostenlos.


 POLITIK - EUROPA

Top-Links (Werbung)

TV-Tipps für Schwule und Lesben
  • TV Teaserbild01:50h, n-tv:
    Let´s talk about Sex - Das Jahrhundert der Aufklärung
    Folge 4: Begegnung mit dem Unbekannten - Fetisch-Neigungen, Homosexualität, Sex nach streng-religiösen Traditionen: Sind wir heute von allen Vorurteilen befreit?
    Doku, D 2016
  • 2 weitere TV-Tipps »



Queer.de Terminkalender


 POLITIK

Queer.de mobil
  • Queer.de QR-CodeKennst Du schon unsere Version für unterwegs?
    mobil.queer.de bringt Dir aktuelle Nachrichten, TV-Highlights und CSD-Termine und natürlich auch Galerien. Ob iPhone, Android oder Nokia: unser schwules Magazin sieht auch in klein gut aus!


24 STUNDEN
    • Top gelesen


    DAMALS: 05.12. auf Queer.de
      • 2015



       QUEER.DE-VOTE
      • Wird dir Volker Beck im Bundestag fehlen?
      • Ja
        Nein
      • Abstimmen | Ergebnis | Archiv



      Anderswo
      Bild des Tages
      Aktuell auf queer.de
      Wahlniederlage für Homo-Hasser Yahya Jammeh Studie: Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern weit verbreitet Chef der "Schwedendemokraten" muss aus Homo-Club fliehen Matteo Renzi tritt ab
       © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt