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(Bild nachträglich durch verpixelte Version ausgetauscht) Mit diesem Profilbild war "Marcus" auf Planetromeo unterwegs (Bild: Polizei München)

Die Münchner Polizei sucht einen jungen Mann und zwei Komplizen, die am 1. Juli einen 38-Jährigen in die Falle gelockt und beraubt haben sollen.

Der Vorfall liegt bereits ein halbes Jahr zurück, doch erst jetzt ging die Münchner Polizei mit einem Foto von dem mutmaßlichen Räuber "Marcus" an die Öffentlichkeit.

Mit dem jungen Mann hatte sich ein 38-jähriger Arbeitsloser über das schwule Datingportal Planetromeo (ehemals Gayromeo) verabredet. Am 1. Juli trafen sich beide gegen 23.10 Uhr am Münchner S-Bahnhof Aubing. Dort unterhielt sich "Marcus" zunächst mit seinem "Date", plötzlich kamen jedoch zwei weitere Personen auf die beiden zu, die der junge Mann offenbar kannte.

Der 38-Jährige wurde nun laut Polizeibericht unvermittelt von "Marcus" zu Boden getreten und von den beiden Unbekannten weiter geschlagen. Im weiteren Verlauf wurden dem Opfer die Brusttasche mit Geldbeutel und Mobiltelefon heruntergerissen. Mit der Beute flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der 38-Jährige erlitt durch den Vorfall eine Nasenbeinfraktur, ein Schädeltrauma und mehrere Hämatome.

"Marcus" ist etwa 19 Jahre alt und 1,80 Meter groß

Aus dem vorangegangenen Chat-Verlauf konnte ein Foto von "Marcus" gesichert werden, nun wurde auch ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Der mutmaßliche Lockvogel soll etwa 19 Jahre alt und 1.80 Meter groß sein. Er hat kurze braune Haare, sprach Hochdeutsch und war mit einer rot-schwarzen Hose bekleidet.

Von den beiden Mittätern liegen nur vage Beschreibungen vor. Der andere Mann soll 18 bis 20 Jahre alt und ebenfalls 1,80 Meter groß sein sowie braune, kurze Haare und einige kräftige Figur haben. Er war mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Die dritte Person war eine 18 bis 20 Jahre alte, schanke Frau, etwa 1,70 Meter groß und mit schulterlangen, braunen Haaren.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere zu dem jungen Mann auf dem Foto, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. (089) 2910-0, oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (cw/pm)



#1 audi5000Profil
#2 andreAnonym
  • 28.11.2016, 21:02h
  • Wenn das wirklich das Bild aus einem Chat ist, denke ich, sind die Chancen groß, das er erwischt wird.
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#3 janxAnonym
  • 28.11.2016, 22:00h
  • Antwort auf #2 von andre

  • Sagen wir mal eher so: Wenn es wirklich das Bild des Täters ist wovon ich doch sehr stark ausgehe da das Bild der Polizei ja vermutlich vom Opfer gegeben wurde, dann wars das. Schlicht und simpel. Ihr könnt eine kleine Sanduhr aufstellen bis sie den Typen haben. Mit so einem guten Bild ist heutzutage tödlich. Gibts zahlreiche Beispiele für. Um 9 Uhr im Boulevardblatt. Um 10 Uhr in Haft.
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#4 andreAnonym
#5 wiking77
  • 29.11.2016, 06:40h
  • Antwort auf #1 von audi5000
  • dat is wohl wahr!

    Wenn der Blutdruck vor Geilheit steigt und die Muschi juckt kann's gefährlich werden sich mit dem schönen Unbekannten zu treffen. Vielleicht sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden; das Netz ist ja voller Tipps (z. B. Bekannte informieren, dass man sich mal in München-Aubing auf einen Fick mit einem Unbekannten trifft)
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#6 audi5000Profil
  • 29.11.2016, 12:09hlindau
  • zu #5: ich bin da eben auch sehr vorsichtig wenn ich von jüngeren angeschrieben werde. so geil kann ich nicht sein das ich gleich los renne um mich zu treffen. dann lieber gleichaltrig bzw. wo ich schon länger kenne. klar auch ältere können einen ausnehmen ein risiko ist halt immer da
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#7 RaffaelAnonym
  • 29.11.2016, 12:35h
  • Wenn ein 19-jähriger einen 38-jährigen daten will, ist auf jeden Fall die Gefahr, dass es da eher um Kohle geht größer, als wenn der Altersunterschied geringer ist.

    Das macht die Tat nicht weniger schlimm und natürlich kann man dem 38-jährigen keine Vorwürfe machen, dass die Erregung größer war als die Vorsicht. Aber man sollte wirklich immer skeptisch sein.

    Ich selbst versuche, für solche anonymen sexuellen Abenteuer nur noch Orte zu verwenden, wo im Zweifel genug andere gleichgesinnte in der Nähe sind: Darkrooms, Pornokinos (die leider immer weniger werden), u.ä.

    Ich bin mal einmal bei Sex nachts auf einem Autobahnparkplatz bestohlen worden - glücklicherweise ohne Brutalität. Das hat mir gelangt...
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#8 Patroklos
#9 Soenke_SAnonym
#10 FolgerichtigAnonym