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Bizarre Maulwurf-Affäre beim Bundesamt für Verfassungsschutz: Roque M. soll nicht nur für seine Glaubensbrüder vollen Einsatz gezeigt haben

In der Maulwurf-Affäre beim Bundesamt für Verfassungsschutz sollen die Ermittler eine überraschende Entdeckung gemacht haben.

Der 51-jährige Roque M., der beim Bundesamt für Verfassungsschutz als mutmaßlicher Islamist enttarnt wurde, soll in mindestens einem Schwulen-Porno mitgewirkt haben. Darüber berichtete am Mittwoch zuerst die seriöse "Washington Post". Später griffen auch die "Bild"-Zeitung und andere deutsche Medien die Meldung auf.

Bei der Durchsuchung der Tönisvorster Wohnung des verheirateten Familienvaters mit vier Kindern sollen die Ermittler am 16. November demnach nicht nur Belege für den Verrat von Dienstgeheimnissen, sondern auch homosexuelles Pornomaterial gefunden haben, in dem Roque M. als Darsteller vor der Kamera mitwirkte.

Laut dem Bericht der "Washington Post" soll er dabei denselben "Künstlernamen" verwendet haben, mit dem er später in islamistischen Chaträumen unterwegs war. Das Pseudonym hält das Bundeskriminalamt aus ermittlungstechnischen Gründen geheim. Die Pornoaufnahmen sollen aus dem Jahr 2011 stammen.

Roque M. hat ein Teilgeständnis abgelegt

Gegen den in Spanien geborenen Islam-Konvertiten, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, war am 17. November Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Verletzung von Dienstgeheimnissen sowie einer "versuchten schweren staatsgefährdenden Gewalttat" erlassen worden. So soll er angeblich einen Anschlag auf die Zentrale des Bundesamts für Verfassungsschutz in Köln geplant haben.

Der frühere Bankangestellte, der alle Sicherheitsüberprüfungen überstanden hatte, war erst seit sieben Monaten als Quereinsteiger beim Verfassungsschutz beschäftigt – ausgerechnet als Mitglied einer Observations-Einheit gegen Islamisten. Durch verdeckte Ermittler flog er jedoch selbst als Maulwurf auf.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat Roque M. während der Vernehmungen ein Teilgeständnis abgelegt. So sei es sein Ziel gewesen, das Bundesamt für Verfassungsschutz zu infiltrieren, um Glaubensbrüder vor Ermittlungen warnen zu können. Wegen Fluchtgefahr sitzt er in Untersuchungshaft. (cw)



#1 So SoAnonym
  • 30.11.2016, 19:32h

  • Na ja vielleicht kam er mit seinem Doppelleben als verheirateter Gay-Pornodarsteller nicht klar.
    und hat dann im radikalen Islam Rettung gesucht.

    Was einem als Schrankschwester nicht alles passieren kann.
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#2 myysteryAnonym
#3 Dont_talk_aboutProfil
  • 30.11.2016, 20:10hFrankfurt
  • Ich sag es wirklich ungern, aber fast immer wenn irgendeine Scheiße passiert, ist jemand aus unserer Community dabei.

    Für queer.de ist das natürlich ein Geschenk, weil sie so auch über die Mainstream-Themen aktuell berichten können, aber mir gibt es zu denken
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#4 TheDeadAnonym
#5 markusbln11Anonym
  • 30.11.2016, 21:29h
  • Antwort auf #3 von Dont_talk_about

  • Die grosse frage ist eben, wieviele familienväter doch homosexuelle erfahrungen haben, das aber nie zugeben würden. Selbst in irgendwelchen anonymen umfragen nicht.

    Sie fühlen sich vielleicht weder bi noch schwul, aber machen in pornos mit und sind für ein tg zu haben. Andere findest du im darkroom.

    Tja, und dann bis du nicht bei 5 bis 10 prozent bevölkerungsanteil, sondern auf einem ganz anderen niveau. Daraus resultiert. Roque ist nix besonderes, männer mit irgendwelchen schwulen erfahrungen ebenso. Und du stösst, wenn du nur richtig stöberst, ständig auf solche typen.
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#6 GAstbeitragAnonym
#7 TheDadProfil
#8 wiking77
  • 30.11.2016, 22:45h
  • oh ... man das kann ich mir denken ... manche Salafisten sind wirklich die Geilsten! War das nicht auch so mit dem Islam(ist) aus Brüssel Abdel Hamid oder so, der in die Anschläge in Paris involviert war?

    Kann man eigentlich das Filmchen irgendwie - aus wissenschaftlichen Zwicken - begutachten? Kann jemand den Link posten? Danke!
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#9 Paulus45Anonym
#10 wiking77
  • 30.11.2016, 23:14h
  • Beunruhigendes vermeldet derzeit die tagesschau.de:
    www.tagesschau.de/ausland/islamist-verfassungsschutz-107.htm
    l


    Ganz klar, er hat es zugegeben: er handelt im Auftrag Allahs und der Plan geht weiter, auch wenn man ihn geschnappt hat; so der Tenor des ARD-Berichtes. Was wohl los wäre in unserer bunten Republik, wenn ein schwuler Neonazi ein Maulwurf im Bundesverfassungsschutz wäre ... Weltuntergangsstimmung würde sich vermutlich ausbreiten.
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