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Ergebnisse, Kontroversen, Perspektiven

Transsexualität aus kirchlicher Sicht


"Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften" ist am 10. Oktober 2016 erschienen

Nach der Konferenz an der Frankfurter Goethe-Universität ist jetzt der umfassende Tagungsband "Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften" erschienen.

Während sich in den letzten 20 Jahren unter dem Einfluss neuro- und biowissenschaftlicher Forschungsarbeiten ein Paradigmenwechsel vollzogen hat, der eng mit der Entpsychiatrisierung und Entpsychopathologisierung von Transsexualität verbunden ist, bleibt eine prinzipielle theologische Reflexion von Transsexualität nach wie vor ein Desiderat. Hier setzen die Beiträge des Sammelbandes zu einer internationalen interdisziplinären Konferenz über Transsexualität an der Goethe-Universität Frankfurt an.

In einem bislang einmaligen Dialog zwischen Neuro- und Biowissenschaften auf der einen und Theologie und Kirche auf der anderen Seite werden bereits vorliegende Forschungsergebnisse aus Sicht der beteiligten Disziplinen dokumentiert, kontroverse Standpunkte miteinander ins Gespräch gebracht sowie Perspektiven für einen ethisch, politisch und rechtlich angemessenen Umgang mit Transsexualität als einer paradigmatischen Herausforderung zur gesellschaftlichen Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt eröffnet.

Der knapp 750 Seiten umfassende Tagungsband "Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften" ist nun mit allerlei Zusatzmaterialien bei Walter de Gruyter (Berlin und Boston) erschienen und wurde am 28. November in Berlin bei einer offiziellen Buchpräsentation des Verlags mit Podiumsdiskussion & musikalischer Begleitung durch Amelie Zapf & Namoli Brennet vorgestellt. (cw/pm)

Infos zum Buch

Gerhard Schreiber (Hrsg.): Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften. Ergebnisse, Kontroversen, Perspektiven. Sachbuch. 745 Seiten. Berlin 2016. 39,95 €. ISBN 978-3-11044-080-5


#1 ADeckerAnonym
  • 02.12.2016, 12:59h
  • Super Sache! Schön, daß sich endlich auch die Theolog*en mit Trans ernsthaft befassen wollen. Weiter so!
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#2 TheDeadAnonym
#3 TheLifeAnonym
  • 04.12.2016, 09:51h
  • Antwort auf #2 von TheDead
  • Ein Zeichen von Respekt, TheDead. Das führt bestimmt weiter. Die Pathologisierung muss beendet werden. Wenn unverhoffte Hilfe von unerwarteter Seite kommt, ist das nicht schlecht. Ganz im Gegenteil.
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