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San Francisco Das Leben des schwulen Stadtrates Harvey Milk aus San Francisco soll erneut verfilmt werden. Das Filmstudio Warner Brothers beauftragte damit den Regisseur Bryan Singer ("X-Men") und den Autor Brandon Boyce ("Der Musterschüler"). Der Film soll "The Mayor of Castro Street" heißen, nach dem gleichnamigen Dokubuch des schwulen Journalisten Randy Shilts, dessen Bücher schon anderen Filmen als Vorlage dienten, beispielsweise dem Aids-Drama "Und das Leben geht weiter". Die Dokumentation "The Times of Harvey Milk" von Robert Epstein hatte bereits 1985 den Oscar als Bester Dokumentarfilm bekommen. Der offen schwule Milk war zusammen mit dem Oberbürgermeister von San Francisco, George Moscone, von dem Stadtrat Dan White erschossen worden. (nb)



Trauer um Frank M. Robinson

Der schwule US-Schriftsteller und frühere Redenschreiber von Harvey Milk ist am Montag in seiner Heimatstadt San Francisco gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.
Entwurf von Harvey-Milk-Briefmarke veröffentlicht

Die Fachzeitung "Linn's Stamp News" hat den Entwurf der amerikanischen Sonderbriefmarke zu Ehren des Schwulenaktivisten Harvey Milk veröffentlicht.
#1 meronAnonym
  • 10.05.2005, 11:56h
  • Hoffe das wird was,und nicht so´en weichgespülter Hollywood-Scheiss
    Ich heule heute noch los wenn Diane Feinstein(blöde Alte) verkündet:----- they have been shot and killed
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#2 TimAnonym
  • 10.05.2005, 12:31h
  • Also der Film "Und das Leben geht weiter" (Orig. "And the band played on") ist einer der besten und anrührensten Filme, die ich je gesehen habe: klasse Drehbuch, exzellente (auch selbst politisch engagierte) Schauspieler (Lily Tomlin, Matthew Modine, Sir Ian McKellen, Alan Alda, Richard Gere, Anjelica Huston, etc.) und eine klasse Regie! Ein Film jenseits alles Hollywood-Einerleis (deshalb leider auch lange nicht so erfolgreich, wie er es verdient hätte).

    Das lässt hoffen, dass auch "The mayor of Castro Street" ein filmischer Leckerbissen wird. Drücken wir mal die Daumen!
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#3 KurtAnonym
  • 10.05.2005, 16:16h
  • @meiron: Diane Feinstein ist keine Hollywood-Tussi und keine blöde Alte, sondern Stadträtin in SF (und mittlerweile Senatorin), die viel für Homos getan hat. Die Szene, die dich zum Heulen bringt, ist aus damaligen TV-Nachrichten.
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