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Kommentare zu:
"LSBTTIQ-Sex-Lobby": Strafanzeige gegen Hedwig von Beverfoerde


#1 UrsaMajorEhemaliges Profil
#3 NiedergemeiertAnonym
  • 18.12.2016, 11:53h
  • Oh nein, sie hat "Lobby" und "Sex" gesagt: Wenn der Satz Volksverhetzung sein soll, fress ich eine Beverfoerde, denn ich finde, die "LSGBTTIQ-Sex-Lobby" kann sich gar nicht dreist genug in die Erziehung von Kindern einmischen. Um was geht es denn? Nicht um die sexuelle Selbstbestimmung, nicht darum, das Sex enttabuisert wird und sexuelle Vielfalt anerkannt wird? Wo also wird die "Lobby" verleumdet? Ohne Lobby, die sich professionell und engagiert für die Belange von queeren Personen einsetzt, geht es doch auch gar nicht voran in der Politik. Wenn identitäre Queere jetzt anfangen mit identitären Nazis Anti-Sex-Wording-Ping Pong zu spielen, nützt das lediglich der Propaganda der Neurechten.
    www.gesetze-im-internet.de/stgb/__130.html
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#4 BobAachenProfil
#5 Homophobia KillsAnonym
  • 18.12.2016, 12:04h
  • Dem kann ich mich nur anschließen! Dieser Trulla, die das gesellschaftliche Leben mit ihren kruden und realitätsfernen Aussagen vergiftet, muß mit aller Härte vorgegangen werden, denn eine andere Sprache versteht die Schreckschraube sonst nicht!

    Sie hat einen Krieg mit uns vom Zaun gebrochen, den sie niemals gewinnen wird! Diese Trulla muß aus dem Verkehr gezogen und auf ihren geistigen Zustand untersucht werden; Gleiches gilt auch für Kelle und Kuby!
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#6 KopfstraßeBerlinAnonym
#7 kuesschen11Profil
  • 18.12.2016, 12:20hDarmstadt
  • Danke Micha Schulze.

    Je mehr Menschen in unserer Gesellschaft diese Hassverbreiter wie Beverfoerde & Co. anzeigen, desto besser ist es.

    Die "Demo für Alle" ist ein Friedensstörer in der Welt und muss politisch in einer pluralistischen Demokratie beobachtet werden.
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#8 SebiAnonym
  • 18.12.2016, 12:22h
  • Danke an Micha Schulze und queer.de, dass sie sich nicht nur journalistisch einsetzen, sondern auch juristisch für unsere Rechte kämpfen.

    DANKE !!!
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#9 RaffaelAnonym
  • 18.12.2016, 12:34h
  • Ich bin ein Mensch, der seinen Partner liebt, der mit ihm Freud und Leid, Trauer und Sorgen teilt.

    Ich bin ein Mensch, der arbeitet, Steuern und Sozialabgaben zahlt, der sich ehrenamtlich engagiert.

    Ich bin ein Mensch! Und keine Sex-Lobby, die Kinder verführen will. Sowas findet man eher in der Katholischen Kirche...
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#10 PeerAnonym
  • 18.12.2016, 12:37h
  • Mit solcher Wortwahl soll suggeriert werden, wir wollten Schüler irgendwie verführen, sie zu Sex verleiten, etc.

    Das steht aber in keinem einzigen Bildungsplan drin.

    Es geht nur um Aufklärung (z.B. zum Schutz vor tödlichen Krankheiten, was auch Heteros betrifft) und die Förderung von Akzeptanz und Vielfalt.
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#11 andreAnonym
#12 antos
  • 18.12.2016, 14:07h
  • "[---] und beleidigt ausgerechnet jene, die sich für eine tolerante und akzeptierende Gesellschaft engagieren."

    Genau das ist der Punkt. Mit ihrer hämischen Wortwahl [schon der Satzbeginn "Immer dreister [...]" suggeriert unanständige Gier, wo nicht Geilheit] tradiert Frau von Beverfoerde einen auch in rechtsextremen Kreisen eingesetzten Perversitäts-Diskurs, nach dem Homosexualität und "Kinderschänden" zusammen gehören.

    Danke, Micha!
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#13 LarsAnonym
  • 18.12.2016, 14:10h
  • Antwort auf #3 von Niedergemeiert
  • Der Einwand ist richtig. Man kommt aus dem Ping-Pong nur raus, wenn man die dahinterliegenden Konflikte wahrnimmt, die es möglich machen, dass Menschen sich emotionalisieren lassen.

    Queer.de als selbsternanntes "Zentralorgan der Homolobby" hat da, wie viele andere LGBTTIQ-Organisationen, die sich erfolgreich engagieren, einen gewachsenen Einfluss gegenüber Heteros und das ist gut so. Aufklärungsunterricht in Schulen ist ja letztlich eine LGBTIQH-Aufklärung, weobei es unerheblich ist, welche Identität der/die Vermittelnde selbst besitzt.
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#14 Homonklin44Profil
  • 18.12.2016, 14:17hTauroa Point
  • Antwort auf #4 von BobAachen
  • Ja, ich denke, das wird mangels Ausführung und Dokumentation einiger Inhalte so nicht ganz klappen.
    Da müsste man die ganzen Mitschnitte und auch Videos wohl mit liefern, in denen sich die Beverfoerde gesichert hetzerisch ausdrückt, sonst wird da wieder alles unternommen, um das Ausgesagte zu relativieren und zu verharmlosen.
    Wir kennen das doch von der AfD - erst kotzen die über jegliches Maß hinaus menschenverachtende Zeilen in die Landschaft, und wenn man sie darauf hin zur Rede stellt, kommt das süffisante Abwiegeln und scheißfreundliche Kroko-Gelächel.

    Also logisch ist dieser immer selbe absurde Vorwurfsmatsch, den die gegen die Bildungspläne absondern, der wohl stärkste Punkt, den man zur Anzeige erheben kann.
    Die ganze Sache mit der Sexzentriertheit, welche die BildungsplangegnerInnen offenbar am Heftigsten beschäftigt, und das Verflälschen und Lügenkonstruieren darum herum.

    Komisch ja schon ... dass die dabei immer an Sex und Missbrauch denken. Wohl auch bezeichnend für ihren Realitätsverlust!

    Jemand müsste die ganzen Äußerungen, die es da gab, und von denen Etliche hier in Artikeln und Videos ect. in den vergangenen Jahren gezeigt wurden; zusammen sammeln und chronologisch anordnen, um das mal als Beweislast kompakt zu bekommen.

    Ich hoffe, die Anzeige führt zu was.
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#15 goddamn liberalAnonym
  • 18.12.2016, 14:36h
  • Die Latte für Volksverhetzung ist hierzulande sehr hoch gehängt. Warten wir mal, was sich ergibt.

    Eines ist aber klar:

    Wer gegen die Menschenwürde und die verfassungsmäßigen Rechte von NS-Opfergruppen kämpft, steht selbst in nationalsozialistischer Tradition.

    Interssant ist auch, worüber sich die Herrenmenschin aus dem Herrenhaus sonst so erregt. Z. B. über einen Ministerialrat aus dem CSU-Land, der Selbstverständliches sagt (siehe z. B. EKD):

    "Homosexualität sei, so Ellegast »selbstverständlich auch nach christlichen
    Maßstäben wertzuschätzen« und die sexuelle Orientierung jedem Menschen »mitgegeben, so wie die Augenfarbe.« Diese Auffassung, Homosexualität (sexuelle Orientierung) sei angeboren und damit unausweichlich, ist allerdings wissenschaftlich nicht haltbar."

    Da zitiere ich mal Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß:

    "Schon in Dachau waren die Homosexuellen für das Lager ein Problem geworden. Die Seuche griff um sich. Auf meinen Vorschlag wurden nun alle Homosexuellen zusammengelegt. Sie bekamen einen Stubenältesten, der mit ihnen umzugehen verstand. Und sie wurden gesondert von den anderen Häftlingen zur Arbeit eingesetzt. So zogen sie lange Zeit die Straßenwalze.

    Während die zur Abkehr Willigen auch die härteste Arbeit durchstanden, gingen die anderen langsam, je nach Konstitution, physisch zugrunde. Da sie von ihrem Laster nicht lassen konnten oder nicht wollten, wußten sie, daß sie nicht mehr frei würden."

    Anscheinend gibt es Menschen, die für ihre sexuelle Identität sogar in den Tod gehen.

    In diesem historischen Kontext wird die ganz Obszönität und Amoralität der deutschen Herrenreiterin sichtbar. Auch die von Kuby, wenn sie von 'Homosexualisierung' faselt.
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#16 TheDeadAnonym
#17 TheDadProfil
  • 18.12.2016, 16:23hHannover
  • Antwort auf #13 von Lars
  • ""Man kommt aus dem Ping-Pong nur raus, wenn man die dahinterliegenden Konflikte wahrnimmt, die es möglich machen, dass Menschen sich emotionalisieren lassen.""..

    Schwachsinn..
    Als wenn Emotionalität etwas negatives wäre, das eine Diskussion oder einen Befreiungskampf irgendwie "vergiftete"..

    Dieser Unsinn von
    "man müsse die Argumente des Gegners nüchtern betrachten"
    bezeichnet die berechtigt Wut der Unterdrückten und diskriminierten als "emotionalisierend der Konfliktbewältigung abträglich", was nichts anders heißt, als das sie sich mal nicht so anstellen sollen !

    ""Aufklärungsunterricht in Schulen ist ja letztlich eine LGBTIQH-Aufklärung, weobei es unerheblich ist, welche Identität der/die Vermittelnde selbst besitzt.""..

    Noch so ein Schwachsinn..
    Es geht nicht um die Sexuellen Identitäten der Lehrkräfte, sondern darum allen Schüler*innen die GLEICHEN Informationen über alle Möglichkeiten des realen Lebens zur Verfügung zu stellen..

    Wer daraus dann wie Frau von Beverforde und ihre Mit-Organisatoren irgendwelchen Unsinn kreiert, betreibt vorsätzliche Verhetzung der Bevölkerung und gehört dafür zur Rechenschaft gezogen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#18 3wrefdAnonym
  • 18.12.2016, 17:31h
  • Es ist klar, dass diese Frau LGBT-Menschen hasst.

    Natürlich benutzt sie dann auch Vokabular, um diese Menschen auf subtile Weise als pervers und als kindergefährdend darzustellen.

    Dabei reduziert sie LGBT-Menschen auf Sex.

    Hedwig von Befervoerde ist eine geistig höchst gestörte Person. So krank, so von Hass zerfressen. Ihr Lebensinhalt besteht nur noch daraus andere Menschen gegen LGBT-Menschen aufzuhetzen, und sie benutzt dafür Kinder, die sie als Opfer von LGBT-Menschen darstellt.

    Auch behauptet sie ständig, dass LGB-Menschen nicht homo- oder bisexuell geboren wären und behauptet einfach es gäbe dafür wissenschaftliche Belege, obwohl es die nicht gibt, sondern im Gegenteil, es gibt in der Wissenschaft eher Indizien dafür, dass man homo- oder bisexuell geboren wurde, wenn man homo- oder bisexuell ist.

    Aber was man sich klar machen muss, ist, dass hinter all dem die AfD steckt. Hedwig von Befervoerde ist nur ein Püppchen im rechtspopulistischen Spiel der AfD.

    Die DEMO FÜR ALLE ist dasselbe wie die "Initiative Familienschutz" und diese wiederum ist dasselbe wie die AfD. Es geht der AfD generell nur um Hetze gegen Minderheiten. Daher ist die AfD so gefährlich.
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#19 stromboliProfil
  • 18.12.2016, 18:14hberlin
  • Antwort auf #6 von KopfstraßeBerlin
  • na ja, ein in den rücken fallen ist das gerade nicht.
    Der meiert nur den begriff des lobbyismus und damit hat er recht: es muss eine schwule wie auch immer lobby geben um sich gegen die reaktionäre lobby von rechts und religion zur wehr zu setzen.

    Also darüber nachzudenken , dass man offensichtlich nur mittels gebrauch einer wortklauberei um den begriff "lobby" eine hetzende person vor ein gericht zitieren kann, ist nicht falsch , sondern zeigt auf ,wie schmal der uns verbleibende rechtsschutzweg ist den der heteronormative gesetzgeber uns überlassen hat.

    So sehr ich am erfolg zweifle aber in der einschränkung kein jurist zu sein, so sehr begrüße ich jeden juristischen versuch, der widerwärtigen hetzerIn das maul zu stopfen.. und wenns eine anzeige wegen wegen fehlender mülltrennung beim entsorgen ihrer tampoos wäre
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#20 kuesschen11Profil
  • 18.12.2016, 18:40hDarmstadt
  • In den Aussagen von Bevervoerde sehe ich einen Angriff auf die Menschenwürde einer Gruppe in der Bevölkerung, die beschimpft, böswillig verächtlich und verleumdet wird.

    Sie spricht von "Frühsexualisierung", was eine Lüge ist und Gender-Theorie ist keine Ideologie, sondern Realität, die es schon immer gab und weiter geben wird.

    Das Ziel des Lehrplans ist vielmehr, LGBTTIQs als festen Bestandteil der Gesellschaft in Schulen anzuerkennen, zu integrieren und Homophobie sowie Diskriminierung abzubauen. Lehrkräfte unterliegen einer Neutralitätspflicht, die sie auch z.B. bei Regenbogenfamilien einzuhalten haben.

    All das will die "Demo für Alle" verhindern; zum erheblichen Nachteil von Kindern und Jugendlichen.
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#21 antos
  • 18.12.2016, 18:47h
  • Antwort auf #19 von stromboli
  • "Der meiert nur den begriff des lobbyismus und damit hat er recht: [...]"

    Nein, werter Stromboli, ich glaube, Du irrst: Der meiert die von Beverfoerde als verächtlich vorgeführte "Sex-Lobby" und wirft Micha Schulze und allen sich hinter seine Anzeige Stellenden mit einer besonders schmierigen, weil anspielungsreichen Beleidigung ["identitäre Queere"] vor, "Anti-Sex-Wording-Ping Pong zu spielen", das sich letzlich nicht von der Anti-Sex-Propaganda der Neurechten unterscheide.

    Damit wischt er die konkrete Beleidigung von Beverfoerdes vom Tisch ['die Sex-Lobby will an unsere Kinder'] und dreht alles um: Blame the victim!
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#22 Miguel53deProfil
#23 stromboliProfil
  • 18.12.2016, 19:05hberlin
  • Antwort auf #18 von 3wrefd
  • mal ein grober keil auf groben klotz....
    was die wissenschaftliche aussagen der befervoerde anbelangt ist sie auf dem stand der ns ideologie pur.
    Eher bdm'lerin mit postfaktischen ( ich wollt gerne mal dieses wort missbrauchen..) wissensstand, dass sie zur postfeministin formt.

    Frau sein ist halt doch nicht genug, um in einer modernen gesellschaft ihren platz zu finden..
    Da bleibt ihr/ihnen nur die "mutterrolle", um ihrem postfaktischem gehabe in gewissen kreisen "respekt" zu gewären...

    Womöglich sie ein amt in einer afd geführten bundesregierung erträumt...
    Bdm-reichsmutterschaftsgruppenführerin mit besonderer befähigung in homofragen.. (so eine art staatssekretärin..) ,so könnt ich mir ihren dank großer hetzanstrengungen erarbeiteten titel vorstellen..
    Dies im ministerium für rassisch wertvolle fortpflanzung ( ersatzweise fürs bestehende familienministerium, kurz R.W.F genannt) unter der leitung von reichsfrauenführerin v.stroch, der enkelin des kriegsverbrecher von Krosigk und mitglied der oldenburger adelsfamilie die massgeblich an landraub in okupierten ländern unter den nazis beteiligt waren.
    Da könnte man von den guten alten ns-zeiten schwärmen, die schreckenszeit der linken sexuellen revolution beim morgentlichen kaviar-sektfrühstück am inneren auge vorbeigleiten lassen, um anschließend neue erlasse zur unterbringung lernresitener gleichgeschlechtlicher in hierzu zu schaffende umerziehungslager zu organisieren.

    Ich meine, satire ist immer nur dann satire, wenn es den handelnden nicht gelingt sie in die tat umzusetzen..
    Ich meine aber auch, diese frauen ( storch,kelle, befervoerde und co.) sind willens und fähig, die satire in eine ihnen genehme wirklichkeit umzusetzen, lässt man ihnen nur genügend raum und zeit.
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#24 Robby69Ehemaliges Profil
#25 Robby69Ehemaliges Profil
#26 stromboliProfil
  • 18.12.2016, 20:11hberlin
  • Antwort auf #21 von antos
  • ich kann jetzt nicht für den @niedergemeiert und dessen intention reden..hierzu sollte der sich noch mal zu wort melden.
    Der zusammenhang zwischen ["identitäre Queere" und identitäre nazis"
    ist da meiner aufmerksamkeit entgangen.

    Inhaltlich bleibe ich erst mal bei meinem beitrag, wo ich die gefahr sehe , dass wir uns den begriff homolobby von der reaktion deuten lassen.
    Das erinnert mich immer an den begriff schwul verbunden mit den von unseren gegnern beigegebenen abfälligen beigeschmack.
    So weit gehend, dass homos selbst diesen begriff ablehnen/ten.

    In einem sich zuspitzenden gesamtgesellschaftlichen prozess braucht es kampfparolen, egal ob das braune pack sie zeitweilig gegen uns wendet.
    So wir über deren inhalte uns einig, sollten wir sie unbeirrt verwenden.

    Sicher, Micha nimmt den wortstamm der rechten ins visier...
    "LSBTTIQ-Sex-Lobby", wobei hier das inkriminierende auf dem wort Sex liegt.
    Uns "sexsucht" unterstellend...
    Als privatperson schäme ich mich dieser "sucht" in keiner weise!
    Und wenn die klage erfolg haben sollte, wäre dies zu begrüßen, könnte man so doch zukünftig manches schandmaul mit stopfen.
    Es geht also nicht gegen die anzeige an sich , sondern ich versuche die weitergehenden zusammenhänge für mich zu deuten.

    Ich persönlich würde der bdm-befervoerde den begriff "SEX solange um ihre dummen ohren hauen , bis sie schaum spuckt.
    Mit liebevoll erklärten deutungen unserer buchgstaben und dem wiederholten beteuern, wir hätten nicht sex im kopfe sondern nur das wohl eben jenes, auch von dieser mutterkreuztussi belegte wohl von kindern, machen wir uns ständig der vorauseilenden selbstentschuldigung (merke: nur wer schuldig muss sich entschuldigen...) schuldig.
    Wir verharren so in passivem handeln...
    Hier aber liefern wir den geifernden erst die munition, die sie auf uns duldende, im moralischen schützengraben verharrende abfeuern...

    Es gäbe da noch weitere beispiele zuvorkommenden verhaltens bezüglich uns unterstellter eigenschaften...

    www.queer.de/detail.php?article_id=27831&antwort_zeigen=
    ja#c3


    an diesem beispiel liese sich ablesen, wie tief bereits die denkweise unserer gegner in unsere eigene selbstwahrnehmung vorgedrungen ist und in vorauseilender weise die sicht derer übernimmt, die weise unterscheiden , was ein guter und was ein schlechter homo ist.

    OZwischen den zeilen lässt sich viel über das selbstverständnis herauslesen, darüber wie wir wahrgenommen werden wollen und wie wir glauben wahrgenommenzu werden..
    Beispiel die diskuusion darüber, was noch als jugendlich gelten darf, wenn doch selbsthilfegruppen 27 jährige noch in comingoutgruppen als "jugendliche gelten lassen

    www.queer.de/detail.php?article_id=27821

    und ob strafrecht gemäß für uns ein 17 jähriger nun zum (jungen) mann wird weil so wir ihm seine homophobe schandtat besser vergelten können.
    Dabei wird ausser acht gelassen, dass dies ja auch die grundlage der unterschiedlichen bemessung von gleichgeschlechtlichen verkehr ab gewissen zugewiesenen altersvorgaben ist.
    Die selbe "altersbestimmung also "nützlich sein soll, im anderen falle aber die sexuelle entwicklung unter ein vormundschaftsdiktat setzt.

    Wann ist wer aufklärungsbereit/bedürftig.
    Und über was klären wir denn auf?
    Wieso ist der begriff sex, scheints ein moralischer granatwerfer für diese lebensbornfrontkämpferInnen?

    Lasst sie über ihre sprachlichen dumheiten stolpern, sie an ihrer doppelmoral verdorren, aber geben wir die dahinterliegenden wahrheiten nicht auf, nur weil mal ein reaktionärer gegenwind uns um die ohren weht.
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#27 LügenprofisAnonym
  • 18.12.2016, 20:33h
  • "Der autoritär erzogene und »zur Sau gemachte« Mensch wird eine Neigung davontragen, das, was er selbst unter Schmerzen in sich abtöten und begraben musste, aus sich herauszusetzen und dort am anderen und Andersartigen zu bekämpfen und zu vernichten. Das niedergedrückte und beschädigte Leben brütet über seine Kompensationen und sinnt auf Rache. Auf der Basis eines an seiner Entfaltung gehinderten, durch pädagogische Dressur partiell getöteten Lebens entwickelt sich eine Tendenz, sich am anderen schadlos zu halten und zu verfolgen, was einem lebendiger vorkommt: »Der da, der reißt sich nicht so zusammen wie ich!«
    [...]
    Der Anarchist ist im Inneren des Faschisten anwesend in Gestalt seiner verdrängten Begierden und unterdrückten Wünsche. Der Faschist hält in sich ein anarchistisches Double gefangen, das ins Freie möchte und lebendig sein will und dessen Gefangenschaft er verewigt, indem er gegen die Anarchisten draußen zu Felde zieht. »Äußeres weist innen auf Verschüttetes«, wie der Schweizer Schriftsteller Reto Hänny einmal geschrieben hat. Wenn sich bei anderen Menschen Wünsche nach einem Mehr an Autonomie und Lust regen, geraten das Anpassungsgefüge und die Festigkeit der Triebverdrängung des Faschisten in Gefahr. Überall sieht er die Kellerratten der Revolution »aus der Tiefe« herausdrängen und das Land überfluten. Überall muss er »Sümpfe trockenlegen« und »Sauställe ausmisten«. Der Hass des Faschisten ist ein Hass auf Teile der eigenen Person, auf abgewehrte und mühsam in Schach gehaltene Triebwünsche und Begierden.
    [...]
    Michel Foucault hat daran erinnert, dass »das Leben und die Zeit des Menschen nicht von Natur aus Arbeit sind, sie sind Lust, Unstetigkeit, Fest, Ruhe, Bedürfnisse, Zufälle, Begierden, Gewalttätigkeiten, Räubereien etc. Und diese ganze explosive, augenblickhafte und diskontinuierliche Energie muss das Kapital in kontinuierliche und fortlaufend auf dem Markt angebotene Arbeitskraft transformieren«. Der Psychologe Klaus Dörner hat diesen Vorgang als »größtes verhaltensmodifikatorisches Experiment aller Zeiten« beschrieben, ein weltgeschichtlicher Dressurakt, der dann gelungen ist, wenn die Peitsche des Aufsehers nicht mehr nötig ist und die Menschen ihr kapitalverwertendes Unglück als Erfüllung und Bestimmung erleben. Schließlich, heißt es bei Karl Marx, entsteht eine Arbeiterklasse, die »aus Erziehung, Tradition, Gewohnheit die Anforderungen jener Produktionsweise als selbstverständliche Naturgesetze anerkennt«.
    [...]
    Während die Psychoanalyse die Ängste des einzelnen aufklärt und bisher Unbewusstes ins Bewusstsein zu heben versucht, um ihn mündiger zu machen, will der Rechtspopulismus die Ängste aller bestärken, um sie unmündig zu halten. Ein Beispiel für diesen Vorgang: Statt die vagen Überfremdungsgefühle der Menschen in eine Kritik der real existierenden und von Tag zu Tag wachsenden kapitalistischen Entfremdung zu überführen, lenkt der Populist sie gegen die Fremden, an deren Präsenz es liegen soll, dass man sich in der Heimat nicht mehr geborgen und zu Hause fühlt."

    www.jungewelt.de/2016/12-19/069.php
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#28 antos
  • 18.12.2016, 20:34h
  • Antwort auf #26 von stromboli
  • "Sicher, Micha nimmt den wortstamm der rechten ins visier...
    "LSBTTIQ-Sex-Lobby", wobei hier das inkriminierende auf dem wort Sex liegt.
    Uns "sexsucht" unterstellend..."

    Nein. Die Unterstellung lautet: Übergriffigkeit. Es ist der gute alte Verführungsvorwurf, der 'geile Jude' in der Verkleidung des 'geilen Homos'. [Die Buchstaben LSBTTIQ sind doch nur sarkastische Deko.]
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#29 Lügenprofis IIAnonym
  • 18.12.2016, 20:37h
  • Antwort auf #27 von Lügenprofis
  • Das noch:

    "In Zeiten verbreiteter Verunsicherung und Desorientierung findet eine kollektive Regression auf archaische Mechanismen der psychischen Regulation statt. Urteils- und Differenzierungsvermögen bilden sich zurück, und es steigt das Bedürfnis nach entlastenden Vereinfachungen. Wer die simpelsten Polarisierungen liefert, hat nun die besten Aussichten, Gehör und Gefolgschaft zu finden. Wirkliche Aufklärung unter striktem Verzicht auf alles Populistische ist dagegen anstrengend und schmerzhaft. Das ist der Grund, warum in Krisenzeiten, wenn die Menschen sich nach schnellen Lösungen sehnen, linke Aufklärungsversuche gegenüber den populistischen Vereinfachungen kaum eine Chance haben."
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#30 JadugharProfil
  • 18.12.2016, 20:56hHamburg
  • Hoffentlich wird diese "dreiste" Lügnerin endlich in ihrer unerträglichen Hetze gestoppt!
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#31 Pascal GoskerAnonym
  • 18.12.2016, 21:17h
  • Wie die notorische Demagogin Hedwig von Beverfoerde Lügen verbreitet, hetzt und mit ihrem Fanatismus Unfrieden schafft, muss endlich ein Ende haben.

    Wir können nichts dafür, dass diese Madame vom Hass zerfressen ist und ihren Selbsthass an anderen auslässt.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 MarcAnonym
  • 18.12.2016, 21:21h

  • Genau richtig, danke Micha! Gegen diese perfiden Unterstellungen müssen wir uns zur Wehr setzen; dieser abgefeimten Lügnerin darf man nichts mehr durchgehen lassen!
  • Antworten » | Direktlink »
#33 TorstenMchAnonym
  • 18.12.2016, 23:25h

  • Was wollen diese ganzen braunen Wessis im Osten?
    Diese Beverfoerdes und Höckes - im Westen nutzlos und nichts geworden, kultivieren und verbreiten unter dem Schutz der ebenfalls aus dem Westen stammenden, drittklassigen braunen Führungsriegen in den ostdeutschen Innenministerien ihre krude Mixtur aus katholischer Mittelalter- und Naziideologie.
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#34 Foxie
  • 18.12.2016, 23:53h

  • Richtige Reaktion! Und das Ganze auch öffentlich, damit diese ganzen Mitläufer sehen, wem sie da hinterherhecheln. Und was es für Konsequenzen haben kann!
  • Antworten » | Direktlink »
#35 LarsAnonym
  • 18.12.2016, 23:55h
  • Antwort auf #29 von Lügenprofis II
  • "Das ist der Grund, warum in Krisenzeiten, wenn die Menschen sich nach schnellen Lösungen sehnen, linke Aufklärungsversuche gegenüber den populistischen Vereinfachungen kaum eine Chance haben.""

    Das ist fatalistisch. Was folgt denn daraus? Wie schafft man als LGBTTIQ-Aktivist für verunsicherte Menschen eine Orientierung? Und behält man den Nerv, sich auch selbst nicht verunsichern oder emotionalisieren zu lassen, wo es ja doch imemrhin eine große Mehrheit für Aufklärungs- und Bildungspläne in der Geselslchaft gibt. Wie stärkt man diese Mitte, wie macht man die sichtbar? Vielleicht braucht es auch andere, neue, zusätzliche Formen der Aufklärung, als bisher? Strafanzeigen und der verständliche Wunsch, das alles möchte einfach schnell aufhören, sind eben auch nur schnelle Lösungen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#36 Homonklin44Profil
  • 19.12.2016, 00:39hTauroa Point
  • Antwort auf #18 von 3wrefd
  • "" Auch behauptet sie ständig, dass LGB-Menschen nicht homo- oder bisexuell geboren wären und behauptet einfach es gäbe dafür wissenschaftliche Belege, obwohl es die nicht gibt, sondern im Gegenteil, es gibt in der Wissenschaft eher Indizien dafür, dass man homo- oder bisexuell geboren wurde, wenn man homo- oder bisexuell ist. ""

    Mit der oft sehr komplexen Zusammenwirkung von genetischen Faktoren hat sich Frau von Beverfoede offenbar nur in der Baumschule weiterführend befasst.

    Das brächte einen ja auf eine Idee. In Frage zu stellen, ob Frau von Beverfoerde schon so (hohl) geboren wurde, oder ob das erst später kam, zum Beispiel. Vielleicht ist sie von den Veränderungen nicht ganz auszunehmen, die sie schwulen und Bisexuellen zurechtfabuliert an den Kopf wirft.

    Die Hinweise, dass Differenzierung auf dem Gebiet der sexuellen Identität, Orientierung und derer Ausprägung durch genetisch kompliziert ineinander fallende Faktoren entsteht, sind jedenfalls plausibel. Interessant ist hier, dass bestimmte Sxchlüsselfaktoren anscheinend hauptsächlich von Müttern weitergegeben werden, was die Idee mancher einfach gestrickter ZeitgenossInnenChenLeins, Homosexualität werde nur durch bisexuelle Männer überhaupt vererbbar, in den Gulli schmeißt. Heterosexuelle sind folglich an der Weitergabe von genetischen Faktoren beteiligt, die zu Homosexualität sowie allen anderen Normvarianten führen können.

    O nein, Frau von Beverfoerde sicherlich nicht. Diese Erblinie steckt in einem genetischen Flaschenhals fest und sträubt sich wahrscheinlich jeglicher Verwandtheit mit dem Populus. Aus diesem Hause kommen selbstvernatürlich nur rasse- und varianzbereinigte Kinder.

    Die Idee, dass geistige Verblendung vielleicht auch prädispositiv veranlagt sein könnte, wurde noch nicht hinreichend beforscht. Bei der Generationen übergreifenden Ähnlichkeit im Gemütszustand könnte man das bei Beferfoerde & Konsorten gut annehmen. ( Abstammung und das erblich bedingt defizitiäre Genom in Adelsfamilien )
    Gesichert ist, denke ich, nur, dass Verblendung von Haus aus geprägt und vertieft werden kann. Also die sozialen Umstände begünstigen bescheuerte Sichtweisen, Weltbildbeschränkung und unseriöse Thesenbildung.
    Davon ist Frau von Beverfoerde offenbar deutlich betroffen!

    Das katholische Mädchen-Internat hat da vermutlich voll eingeschlagen. Ergebene Folgerin ist sie dieser Lehre wohl gerne.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#37 Martin28a
  • 19.12.2016, 06:43h
  • Antwort auf #4 von BobAachen
  • Das wird kaum ausreichen, ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass so was ernsthaft bestraft wird, wen dem doch so wäre, so wären wir kaum ein Rechtsstaat, da ja Meinungsfreiheit und dergleichen und insbesondere die politische Meinungsfindung zu sehr eingeschränkt wird.
    Man kann mit Strafen und Verboten nichts erreichen, man ändert das Gedankengut im Kopf nicht, dass habt ihr hier offenbar immer noch nicht begriffen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#38 stromboliProfil
  • 19.12.2016, 09:07hberlin
  • Antwort auf #28 von antos
  • [Die Buchstaben LSBTTIQ sind doch nur sarkastische Deko.]
    Das bringt mich zum nachdenken darüber, ob unsere Buchstaben LSBTTIQ*** nur von denen im zusammenhang mit emanzipativen anstrengungen sarkastisch wahrgenommen wird, oder ob da sich eine inhaltliche verselbstständigung abzeichnet.
    Je umfangreicher die in buchstaben ausgedrückten minderheitsbedürfnisse , umso diffuser der eigentliche kern unserer emanzipationsziele.
    So auch die fehlende frage nach dem stellenwert von sex-ualität in den vielfältigen teilbereichen, welche durch buchstaben gekennzeichnet, so entsexualisiert nun man eine diskussion über die vielfalt menschlicher bedürfnisse führen darf.

    Ich sehe unter dem begriff "gleichstellung" mittlerweile ein formales gebot , aber nicht mehr eine grundlegende veränderung menschlichen zusammenlebens.
    Eben weil grundlegende teile wie sex-ualität ausgeklammert werden aus angst, so moralisch am pranger der reaktion zu landen.
    Oder man eben vorauseilend sich selbst entsexualisiert... "wir lassen uns nicht über sex definieren" so ein user hier.

    Trotz allem:
    Völlig richtig deine ausweitung/hinzufügung des in deren kreisen üblichen sprachmusters und seine präzise erklärung !
    Indem sex-ualität mit [übergriffigkeit" dämonisiert wird, haben wir das "sexproblem".

    Mir ist dieser begriff nicht eingefallen beim ausdeuten derer nähe zum faschistischen denk & sprachgebrauch.
    Aber diese präzisierung brauchts, um denen etwas entgegen zu setzen.
    Vor allem aber, um uns selbst ein klares bild und deutlich unmissverständliche sprache zu geben.
    Also öfter mal "eingreifen", wenn mir/uns die worte fehlen...
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#39 KopfstraßeBerlinAnonym
#40 goddamn liberalAnonym
  • 19.12.2016, 09:54h
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • Im Kopf der Freiherrin kann wohl man nicht mehr viel ändern.

    Aber:

    Du hast anscheinend immer noch nicht begriffen, dass wir uns in einem Abwehrkampf befinden, der im Zweifel ein Überlebenskampf ist.

    Du hast anscheinend auch nicht begriffen, dass wir Menschen und Bürger mit gleichen Rechten sind.

    Dazu gehört auch das Recht, dass Rechtssystem in Anspruch zu nehmen.

    Ob man dann auch Recht bekommt, ist eine andere Frage.

    Angesichts der Rechtslastigkeit der deutschen Justiz in vielen Regionen.
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#41 TheDadProfil
  • 19.12.2016, 17:12hHannover
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • ""wen dem doch so wäre, so wären wir kaum ein Rechtsstaat, da ja Meinungsfreiheit und dergleichen und insbesondere die politische Meinungsfindung zu sehr eingeschränkt wird.""..

    Es ist keine telerable ""politische Meinungsfindung"" (was immer das auch sein soll, denn Politik folgt Haltungen !), noch ist es durch die Meinungsfreiheit gedeckt anderen Menschen ihre Grundrechte vorzuenthalten, und ihnen das Mensch-Sein abzusprechen..

    "Meinungsfreiheit" richtet sich auch nicht gegen andere Menschen, sondern immer nur gegen den Staat !

    ""Man kann mit Strafen und Verboten nichts erreichen, man ändert das Gedankengut im Kopf nicht, dass habt ihr hier offenbar immer noch nicht begriffen.""..

    Äh ?
    Doch, man kann mit Strafen etwas erreichen..
    Wäre dem nicht so, bräuchte man ja auch keine Gerichtsbarkeit..
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#42 MariposaAnonym
  • 19.12.2016, 17:59h
  • Dieser Schreckschraubenklan um von Beverfoerde, von Storch, Kelle und natürlich Kuby tragen große Verantwortung dafür, daß die Homophobie in diesem Land wieder zugenommen hat (dazu noch unter dem Hinweis von "Meinungsfreiheit"....., ich könnte kotzen).

    Die Strafanzeige ist vollkommen berechtigt.

    Diese "Freifrau" fiel in letzter Zeit durch Verbreitung durch Lügen auf - insofern ein schlechtes Vorbild für Kinder.
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