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Kommentare zu:
Queer in der arabischen Welt – kein Gegensatz


#11 Robby69Ehemaliges Profil
#12 TheDadProfil
  • 20.12.2016, 21:20hHannover
  • Antwort auf #7 von GeorgG
  • ""(Musst du eigentlich immer das letzte Wort haben?)""..

    Nöö..
    Aber ich kann es..

    ""Er ist 1.405 Jahre alt.""..

    ""Die traditionellen Berichte sprechen davon, dass Mohammed etwa drei Jahre lang die Offenbarungen, die er empfing, nur seiner Familie und einigen wenigen auserwählten Freunden mitteilte. Erst danach, ungefähr im Jahre 613, begann er, auch öffentlich zu predigen.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Islam

    Ausgehend von der Tatsache das Mohammed den Menschen keine Religion gegeben, sondern ihnen "ein Buch zur Erneuerung der Religion" schenkte, und es wahrscheinlich deutlich länger als bis zu seinem Tod am 8. Juni 632 in Medina brauchte um die Erkenntnisse zu verbreiten, ist diese Aussage ziemlich gewagt..

    Was alles zusammen nichts an Deinem Unsinn ändert..
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#13 TheDadProfil
  • 20.12.2016, 21:24hHannover
  • Antwort auf #9 von Orthogonalfront
  • ""Klar kann man versuchen sich das hart einzureden, doch leider wird es dadurch nicht wahr.""..

    Auch Du setzt hier die "arabische Welt der Antike" mit den Ländern gleich, in denen Heute der "Islam" als "vorherschende Religion" angesehen wird..

    Nur mal so nebenbei..
    Auch der Staat Israel befindet sich mitten in der "arabischen Welt"..
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#14 I Ramos GarciaAnonym
#15 OrthogonalfrontAnonym
  • 20.12.2016, 23:49h
  • Antwort auf #13 von TheDad

  • Mir egal was vor Tausend Jahren war. Heute ist die arabische Welt (ein Kulturkreis zu dem Israel explizit NICHT gehört) die Top Homohasser Region der Welt und NICHTS deutet darauf hin, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird. Wenn überhaupt, dann wird es dort nur noch schlimmer und die Migranten von dort exportieren ihren Hass überall hin, wo man sie willkommen heißt.
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#16 abcuswAnonym
  • 21.12.2016, 02:34h

  • Hier wird ja wieder mal sehr unterschiedlich diskutiert.

    Verständlich. Bei DEM THEMA.

    Ich denke, das Zentralthema bleibt die Frage: Ist Homosexualität ( etc, also LGBTIQ* ) natürlich oder nicht.

    Wenigstens in dieser Frage sollte es Einigkeit geben. ( Sie IST natürlich. )

    Es sei denn, dass uns die NATUR völlig gleichgültig ist.
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#17 TheDadProfil
  • 21.12.2016, 10:03hHannover
  • Antwort auf #15 von Orthogonalfront
  • ""(ein Kulturkreis zu dem Israel explizit NICHT gehört)""..

    Weil ?
    Dir irgendwann über die Verdummbibelung die Erkenntnis abhanden gekommen ist das Israel ein Land inmitten der arabischen Länder ist, und Du dann hier wohl "glaubst" es schwebe gleichsam einer "fliegenden Insel" ohne jegliche Einflüße durch diese Nachbarn in einer Blase aus Luft über dem Kontinent ?

    ""Mir egal was vor Tausend Jahren war.""..

    Antike ist deutlich länger her als nur Tausend Jahre..
    Darum dreht sich übrigens auch der Vortrag um den es im Artikel geht..
    Geschichte die immer außer Acht gelassen wird, und an die man die Staaten Heute immer wieder erinnern muß, um ihnen ihre Wurzeln zu verdeutlichen..

    ""die Top Homohasser Region der Welt und NICHTS deutet darauf hin, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird.""..

    Wenn wir nichts ändern, wird sich nichts ändern..
    Veränderungen geschehen nicht aus dem Nichts heraus, sondern immer nur wenn sich Menschen dazu entschließen etwas zu ändern..

    Die Idee der ""Top Homohasser Region der Welt"" ist auch so eine Idee, die sich nur in Deinem Kopf abspielt, und die andere Regionen wie die Staaten der ehemaligen UDSSR und die über 50 Staaten Afrikas vollkommen außer Acht läßt, in denen es sehr unterschiedlich zugeht..

    ""und die Migranten von dort exportieren ihren Hass überall hin,""..

    Und schon wieder diese Idee, die dann generalisierend Flüchtlinge aus Staaten zu "Botschaftern des Hasses" degradiert, und dabei vollständig die Fluchtgründe dieser Menschen negiert..

    Europäische Auswanderer des 18. und 19.Jahrhunderts emigrierten in die USA unter anderem wegen der mangelhaften "Religionsfreiheit" und der damit verbundenen Unterdrückung und Diskriminierung durch die Herrschenden..
    Auch in den USA entstand daraufhin eine "Kultur" des Fundamentalismus in einigen Staaten des "Bibel-Gürtels"..
    Daraus läßt sich aber eben nicht ableiten das sich Heute hier in Europa diese Entwicklungen zum Fundamentalismus wiederholen würden..
    Zudem haben wir immer noch genügend "eigene" Fundamentalisten, die es nach wie vor zu bekämpfen gilt..
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#18 schwarzerkater
  • 21.12.2016, 10:19h
  • gab auch mal zeiten, da waren islamische länder fortschrittlicher in kunst, kultur und wissenschaft als das christliche europa. aber überall wo fundamentalisten die oberhand gewinnen und geistige sowie herzen-bildung auf der strecke bleibt, dort regieren dummheit, angst und hass.
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#19 OrthogonalfrontAnonym
  • 21.12.2016, 10:40h
  • Antwort auf #17 von TheDad

  • "Und schon wieder diese Idee, die dann generalisierend Flüchtlinge aus Staaten zu "Botschaftern des Hasses" degradiert, und dabei vollständig die Fluchtgründe dieser Menschen negiert.."

    Wenn einer Hass auf LGBTTIQ im Gepäck hat sind mir seine Reisegründe herzlich egal, dann ist er mir NICHT willkommen!
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#20 Shinkaishi
  • 21.12.2016, 10:46h

  • Ich finde der Artikel ist gut, es wird auch darauf verwiesen, wo es auch früher Spannungsfelder gab und für die Länge ein recht abgerundetes Bild gezeigt.

    Wir sollten uns auf jeden Fall daran erinnern, dass es auch in anderen Kulturen ein gewisses Auf und Ab gibt, was Anerkennung, Duldung oder Wertschätzung von Homosexualität betrifft.
    Und teilweise hat es in Europa gereicht, dass ein Herrscher den anderen abgelöst hat, um auch diese Situation sehr deutlich zu verändern.

    Wir sind immerhin über Jahrzehnte (was fast schon erfreulich shnell ist) von Internierung und Ermordung zu einer recht weit gehenden Aktzeptanz gekommen.

    Es muss nur eben Schluss sein, mit all dem Gedankengut, dass Ächtung und Übergriffe als heilige Pflicht legitimiert, statt sie als Verbrechen zu zeigen.
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