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Inszenierte Tabubrüche

Von "Frühsexualisierung" bis "Verschwulung"

Wir dokumentieren Auszüge aus dem frisch erschienenen "Wörterbuch des besorgten Bürgers".


Auch die Lieblings-Kampfbegriffe der trans- und homofeindlichen "Demo für alle" fanden Aufnahme in das "Wörterbuch des besorgten Bürgers" (Bild: Demo für Alle / flickr)

Die Sprache der rechten Populisten hat längst die Mitte der Gesellschaft erreicht. Begriffe wie "Altparteien", "Islamisierung" oder "Minderheitenterror" haben sich aus den Hassreden von AfD oder Pegida in einige Medien eingeschlichen und werden nur noch selten hinterfragt.

Ein großer Dank gilt deshalb dem Mainzer Ventil-Verlag, der Anfang Dezember das "Wörterbuch des besorgten Bürgers" veröffentlicht hat. In 150 Einträgen dokumentiert und seziert es den "sprachlichen Zauber, der weite Teile der politischen Öffentlichkeit erfasst hat und der beharrlich mit stilisierten Ängsten spielt", wie es im Klappentext heißt.

Dass neben den "Asylanten" und "Rapefugees", den "Gutmenschen" und "Systemlingen" immer wieder auch queere Menschen im Fokus der besorgniserregenden Bürger stehen, hat das Herausgeberteam sehr richtig erkannt und in seinem Band angemessen berücksichtigt.

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags dokumentieren wir im Folgenden vier LGBTI-relevante Einträge aus dem sehr aufschlussreichen und treffsichereren Wörterbuch. (mize)


Das "Wörterbuch des besorgten Bürgers" ist im Mainzer Ventil-Verlag erschienen

Frühsexualisierung

Die Differenzen zwischen besorgtem Wunschbild und Wirklichkeit sind groß. Das trifft nicht zuletzt auf die Vorstellungen vom richtigen und frommen Privatleben zu. Während der feuchte Traum besorgter Bürger und Eltern (besorgte-eltern.net) jener einer monogamen Ehe mit drei Kindern ist, sieht die Lebenswirklichkeit um einiges komplizierter aus – auch jene der Besorgten selbst (Familie). Als 2015 die rot-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg einen neuen Bildungsplan vorzustellen gedachte, der vorsah, "Schülerinnen und Schülern (…) die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen" näherzubringen, schlugen die Wellen hoch. Das konservativ-reaktionäre (und teils das christliche) Lager sah sich einer Wiederkehr der 68er-Promiskuität ausgesetzt und versammelte sich hinter der Kampfvokabel "Frühsexualisierung".

Seither dient dieser Begriff als Container für unterschiedliche Einwände und Ressentiments. Ihr Schnittpunkt ist die Wut auf die moderne Gesellschaft, die schrittweise daran arbeitet, überkommene Devianzmuster sexueller Art abzubauen. Wer allerdings Sexualität nur im ehelichen Schlafzimmer mit Handtuch darunter, Fahne drüber und mit Zeugungsabsicht akzeptiert, alles andere aber für widernatürlich, anormal und unmoralisch hält, der hat sicher keinen Akzeptanzraum für die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen. So geschieht es dann, dass der Versuch, etwa Homosexualität zu enttabuisieren, recht unvermittelt mit Pädophilie in einen Topf geworfen wird. Mit dem kleinen Wörtchen »früh« werden ohne Umschweife alle Aufklärungs- und Gleichstellungsgedanken mit Kindesmissbrauch assoziiert. Vereinfachen ist eine große, gefährliche Kraft.

Dass sich in diesem Themenfeld, ähnlich wie bei Gummimuschi oder Ficki-Ficki-Fachkräften (Männerhorden) Projektionen Bahn brechen, ist ziemlich offensichtlich. Weil das moralisch-reaktionäre Korsett bestimmte Lüste unterdrückt, geilt man sich am Hass auf andere auf. Hinzu kommt die Doppelmoral der Debatte: Auch die besorgte Lebenswelt ist Patchwork, schwul, promiskuitiv und sicher häufig genug pornografisch. Während Besorgte einerseits die vergesellschaftete Sexualität oder die sexualisierte Gesellschaft mitsamt ihrer aufdringlichen Kulturindustrie unangetastet lassen (und vermutlich ausgiebig genießen), beschuldigen sie alle anderen der direkten oder indirekten Pädophilie. Kindern die Vielheit von Lebensentwürfen nahezubringen, gilt als degeneriert und abartig, während die besorgte Familie Fack ju Göthe schaut. Und weil die Projektionen der eigenen Lust Nahrung brauchen, wurden unzählige Überzeichnungen und Falschdarstellungen in die Welt gesetzt – etwa jene, dass Kinder bereits in der Grundschule Sexspielzeug ausprobieren. Die Sublimation der Lust in Form von Hass. [rf]

Genderwahn

Besorgte wissen, wie sie Herbert Grönemeyers Frage danach, wann ein Mann ein Mann ist, zu beantworten haben. Sollten doch einmal Zweifel aufkommen – wegen missverständlicher Kleidung etwa, einer untypischen Berufswahl oder einer seltsamen Frisur – hilft der Blick zwischen die Beine. Spätestens wenn Kleidung oder die Frisur ins Spiel kommen, dürfte dämmern, dass ein wesentlicher Teil von Geschlecht eben nicht unter der Gürtellinie steckt: Weder werden Jungs mit hellblauen Hosen geboren noch Mädchen mit rosa Röcken. Deshalb wurde für die sozialen, kulturell geformten Anteile von Geschlecht der Begriff Gender gefunden und das, nun ja, zwischen den Beinen als Sex benannt (wobei ziemlich seriöse, historische Forschungen selbst diese Unterscheidung in Zweifel ziehen). Manche jedoch sehen in dieser Beschreibungskategorie den Wahnsinn walten, einen Angriff auf die Familie, die Entfremdung von Mann und Frau und letztlich die Zerstörung der Nation. Darum sind Geschlechterforscher in besorgter Perspektive willfährige Vollstrecker der Genderideologie und müssen sich von Fachfremden Unwissenschaftlichkeit attestieren lassen; ab und an ist auch eine Todesdrohung dabei.

Besorgte sehen ihren Ideallebensentwurf von Mutter, Vater und drei Kindern durch eine große Umerziehung in Gefahr. Männer würden ihrer Privilegien beraubt, Frauen dürften nicht mehr Frau sein, alle würden zur Homosexualität gezwungen. Und all das natürlich von Steuergeldern. Die interessante Wortschöpfung Genderfaschismus unterstützt den warnenden Ton (Faschismus). Dabei bricht das so verhasste Gender-Mainstreaming keineswegs mit den traditionellen Geschlechterrollen – eher im Gegenteil. Gender heißt nicht, dass man so oft sein Geschlecht wechselt wie andere ihr Unterhemd, und vor allem nicht, dass alle dazu aufgerufen sind. Kein Mann muss sich bei einer Genderlobby dafür entschuldigen, dass er mit Frau und Kindern zusammenlebt und die Familie ernährt. Er müsste sich nur entschuldigen, wenn er anderen nicht zugesteht, so zu leben, wie sie wollen.

Und das ist der eigentliche Genderwahnsinn: diese Sehnsucht nach Eindeutigkeit, nach dem engen Korsett einer heilen Storck-Riesen-Onkel-Dittmann-Welt, die tatsächlich außerhalb von Werbespots niemals heil war. [fr]

schwul

Man kann zwei schwule Archetypen unterscheiden: Einerseits der gute Schwule, der sich nichts dafür könnend unauffällig verhält und ein gutes Beispiel dafür ist, wie tolerant die Gesellschaft mit ihm umgeht. Dieser Schwule muss dringend vor dem unaufgeklärten, gewalttätigen Muslim beschützt werden. Andererseits ist da die schrille Lobbyschwuchtel, die auf CSD-Wagen mit entblößten Pobacken wackelt, die Anwendung von Dildos in Kindergärten erläutert und nicht ruht, bis die Gemeindeverwaltung im letzten Schwarzwalddorf eine Regenbogenfahne hisst.

Schwul bezeichnet männliche Homosexuelle, wobei nicht nur der sexuelle Akt und das erotische Begehren unter den Begriff fallen, sondern alles, was Schwule als Schwule oder für Schwule tun ("Schwulenbar", "Schwulenfilm", "Schwul-lesbische Volleyballliga" usw.). Der auf die drückend heiße Wetterlage zurückgehende Begriff wurde und wird als Schimpfwort benutzt, von den so Bezeichneten aber adaptiert und positiv gewendet. Dem gemäß kann je nach Sprecher oder Sprecherin schwul etwas Positives, Neutrales oder Negatives meinen.

Traditionell sind Schwule aus Besorgtensicht mit ihren Forderungen nach rechtlicher Gleichstellung und gesellschaftlicher Anerkennung lästig bis bedrohlich (Familie). In bürgerlich-konservativen und christlich-fundamentalistischen Kreisen sieht man sich von einer Homolobby (auch: Homofilz) in Bedrängnis gebracht, die immer weiterreichende Forderungen stellt und sich dreist verbittet, diskriminiert und beschimpft zu werden (Frühsexualisierung).

Die Thüringer AfD – es gibt eine Bundesinteressengemeinschaft "Homosexuelle in der AfD" – wollte durchzählen lassen, wie viele Homosexuelle es im Freistaat überhaupt gibt, um zu wissen, ob sich der ganze Aufwand nur für ein paar fundamentale Menschenrechte überhaupt loht. Ob der besorgten Schwanzfixierung (Verschwulung) spielen dabei Lesben, Inter- und Transsexuelle so gut wie keine Rolle.

In den Debatten um die Flüchtlingskrise wurde der Homosexuelle an sich jedoch auch zum Schutzgebiet erhoben. Die CDU erklärt in arabischsprachigen Flyern – obwohl sie das bei ihrer Mitgliederbasis bislang versäumte – die Homoehe und landauf, landab muss vor der Erbhomophobie der muslimischen Flüchtlinge gewarnt werden: So warb die AfD 2016 auf dem Berliner Motzstraßenfest und beim CSD mit zwei Männern und der Aussage, dass sie keinen Wert auf die Bekanntschaft von muslimischen Zuwanderern legten, die ihre Liebe als Todsünde ablehnen. Wenn dies christliche Einheimische tun, sei es hingegen legitime Kritik, wie es das "Forderungspapier Elternaktion Bayern" formuliert. Aus der Innenperspektive stellt sich das Bild nicht viel anders dar. Muslime sind für schwule Besorgte entweder exotisches Lustobjekt oder Feindbild/Bedrohung. Stehen sie für das eine nicht zur Verfügung, sind sie für den besorgten Schwulen automatisch das andere. Sich selbst beständig zumindest potenziell als Opfer wähnend, weisen sie jeden Verdacht, man könnte selbst rassistischer Täter sein, empört zurück. Musterhaft brachte das der niederländische Rechtspopulist Pim Fortuyn vor 15 Jahren auf den Punkt: Er habe nichts gegen Marokkaner, aber nur, wenn sie mit ihm ins Bett gehen. [rs]

Verschwulung

Während der einzelne Schwule (schwul) mitunter als besonders schutzbedürftiges Wesen gilt, handelt es sich bei Verschwulung um einen Vorgang, welcher analog zur Gehirnwäsche auf die gründliche Genitalwäsche des deutschen Mannes abzielt (Genderwahn). Lebensweltlich schlägt sich die Verschwulung jedoch nicht in einer massiven Zunahme homosexueller Geschlechtsakte nieder, sondern vielmehr in einem diagnostizierten Rückgang in den Lebensbereichen Schlägereien, dicke Eier und Rechthaben. Es handelt sich somit um eine auf heterosexuelle Männer anzuwendende Steigerungsform des Vorwurfs der Verweichlichung.

Akif Pirinçci nannte seine 2015 erschienene Suade Die Große Verschwulung. Dem Neologismus wird von Kritikern in Klangfarbe und Inhalt eine Nähe zu einer Wortschöpfung des 19. Jahrhunderts, der Verjudung, nachgesagt. Gemein ist beiden Begriffen ihr Verweis auf eine angenommene Degeneration und einen Verfallsprozess. Bei der Verjudung jedoch wurde einer Minderheit unterstellt, für den Verlust von Werten, Eigentlichkeit und Kultur verantwortlich zu sein und die Machtübernahme anzustreben. Ähnlich gelagerte Vorwürfe gibt es zwar auch, diese werden jedoch nicht unter Verschwulung verschlagwortet, sondern unter Homolobby. Mit Schwulen als Homosexuellen hat Pirinçcis Buch daher auch nur am Rande zu tun. Sie dienen lediglich in der Form des Klischees vom übersensiblen und dekadenten Schwulen als Kontrastfolie, wie man als echter Mann nicht zu sein hat.

Im Untertitel heißt der Text deshalb: "Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer". Das Buch dreht sich vor allem um die wachsende Orientierungs- und Hilflosigkeit älterer Herren sowie die Empörung darüber, dass es Frauen in Führungspositionen oder mit eigenem Willen gibt (s deutsche Frau). Die empirische Grundlage für die Thesen ist wackelig: "Jedenfalls habe ich noch keine Frau in meinem Leben getroffen", sinniert Pirinçci, "die einen Luschi im Bett haben wollte."

Während allerdings der Komplementärbegriff zur Verjudung die Entjudung war, ist von einer Entschwulung bislang nicht die Rede. Aus diesem Grund wird der (Er-)Lösungsansatz mit wenig gehaltvollen oder elegant verfugten Sinnfragmenten umrissen: "Wir müssen unsere Männlichkeit wiederentdecken. Denn nur, wenn wir unsere Männlichkeit wiederentdecken, werden wir mannhaft. Und nur wenn wir mannhaft werden, werden wir wehrhaft, und wir müssen wehrhaft werden, liebe Freunde!" (Björn Höcke, AfD). [rs]

Infos zum Buch

Robert Feustel, Nancy Grochol., Tobias Prüwer, Franziska Reif (Hg.): Wörterbuch des besorgten Bürgers. Broschur. 152 Seiten. Ventil-Verlag. Mainz 2016. 14 €. ISBN 978-3-95575-068-8


#1 RobinAnonym
  • 20.12.2016, 18:42h
  • Die Rechten wissen um die Macht, die Sprache hat. Entsprechend versuchen sie durch eine bestimmte Terminologie bestimmte Assoziationen zu erzeugen.

    So soll z.B. das Wort "Frühsexualisierung" das mentale Bild erzeugen, dass irgendwelche kleinen Kinder mit Sex-Toys, Pornos, etc. konfrontiert werden.

    Das alles hat zwar überhaupt nichts mit der Realität zu tun, aber die Realität hat solche Leute ja noch nie interessiert - die wollen nur Ängste und Vorurteile schüren und die Saat des Hasses säen.
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#2 markusbln11Anonym
  • 20.12.2016, 19:05h

  • Die sprache der rechten populisten ist nicht die sprache der mitte der gesellschaft, erreicht diese auch nicht, genauso wenig wie die afd eine partei der bürgerlichen mitte ist oder sein wird.

    Wie kann eine ideologie, die je nach bundesland zwischen 10 und 25% der wähler - einschliesslich protestler ohne ideologie!! - bindet, als eine in der mitte der gesellschaft beschrieben werden?

    Rechtsextrem bleibt eben rechtsextrem, und das ist nicht die mitte unserer gesellschaft.
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#3 markusbln11Anonym
  • 20.12.2016, 19:23h

  • In ergänzung zu meinem ersten kommentar:

    Was aber schon passiert. Die neue rechte versucht mit spezifischem, aber irrationalem wortschatz die mitte der gesellschaft - gleich ob mehr christ- oder sozialdemokratisch - zuerst zu irritieren, dann für sich zu vereinnahmen. Die einschlägigen definitionen dws wörterbuchs enttarnen in gezielter, provokativer art dieses vorhaben.

    Für eine gefestigte demokratische gesellschaft gilt eben. Die karawane legt das perfide vorhaben offen, zieht gefestgt weiter und lässt die störenfriede von der seite heulen.

    Dazu ist dieses wörterbuch ein beitrag.
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#4 Miguel53deProfil
  • 20.12.2016, 20:40hOttawa
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Du hast Recht, was die Macht der Sprache angeht. Bei Populisten und extrem Rechten ist es allerdings so. Sie wissen um die Macht der einfachen, sprich primitiven Sprache. Darin eine Prise Angst und Klagen. Ergänzt um kleine "Fingerzeige" auf Schuldige, insbesondere Minderheiten. Ob als Ethnie, religiös oder sexuell "divergierend".

    Jede Hoecke-Rede, jedes Interview mit AfD-lern oder CSU-lern, belegt das.

    Wie weit diese einerseits primitive, andererseits spaltende Sprache laengst in die Mitte der Gesellschaft Einzug gehalten hat, kann man taeglich in den Medien verfolgen. Da werden intellektuelle Schutzwälle ohne Widerstand niedergerissen.

    Darum ist ja political correctness so wichtig. Und wird auch deshalb von Rechten derartig attackiert.

    Nichts geschieht ohne Grund.
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#5 MarekAnonym
  • 20.12.2016, 21:41h
  • Jeder, der nicht nur nachplappert, was irgendwelche Führer vorplappern, sondern der wirklich mal die tatsächlichen Lehrbücher und sonstigen Unterrichtsmaterialen ansieht, sieht sofort, dass das mit "Frühsexualisierung" rein gar nichts zu tun hat.
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#6 GddSAnonym
  • 20.12.2016, 21:42h
  • Da haben wir doch schon drei Vorschläge für das "Unwort des Jahres 2016":

    - Minderheitenterror
    - Genderwahn
    - Verschwulung

    Dazu ist dieses Buch rechtzeitig erschienen!
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#7 TaktikAnonym
  • 20.12.2016, 22:17h
  • Die Rechten wollen kommende Generationen bewusst dumm halten. Denn Dumme lassen sich leichter manipulieren und führen.
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#8 AlexAnonym
#9 NickAnonym
  • 21.12.2016, 05:37h

  • Kommt etwas spät und ist derzeit nicht auf Lager. Aber es kommen ja wieder Geburtstage.

    Ja, die Neonazis wissen wie Sprache wirkt. Hat man Montag Abend gesehen.
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#10 Tommy0607Profil
  • 21.12.2016, 08:42hEtzbach
  • Noch ein Weihnachtsgeschenk für einen konservativen "besorgten Bürgers"? Lach..
    Und für die offenen , toleranten Bürger können ja das Buch als Toilettenpapier benutzen :
    Denn zu mehr ist es ja nicht zu gebrauchen .
    Das Buch ist genauso unwichtig wie die Gedanken eines Besorgten Bürger .
    Ist nur Brauner Müll!
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