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Ab sofort ist eine Anmeldung bei der LSVD-Sprachakademie möglich (Bild: LSVD Berlin-Brandenburg)

In der Hauptstadt können Geflüchtete ab Januar in der LSVD-Sprachakademie Deutsch lernen.

Ab Januar 2017 beginnt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) mit regelmäßigen Deutschkursen für homosexuelle und transgeschlechtliche Geflüchtete. Die Kurse werden in der neuen LSVD-Sprachakademie in Berlin-Schöneberg (Akazienstraße 3a) veranstaltet.

Ziel des Projektes ist es, die Aufnahmebedingungen von homosexuellen und transgeschlechtlichen Geflüchteten zu verbessern. Im geschützten Raum sollen – frei von Diskriminierungen durch andere Kursteilnehmer – Sprachkompetenzen erworben werden.

Das Projekt wird durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin unterstützt das Projekt mit Geld und als Kooperationspartner. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) hat bereits einen Besuch der LSVD-Sprachakademie für Ende Januar angekündigt. (pm)

Anmeldung

Interssierte Sprachschülerinnen und -Schüler können sich ab sofort per E-Mail zum Kurs anmelden. Kontakt: caroline.winkler@lsvd.de


#1 philipAnonym
#2 Paulus45Anonym
#4 Homonklin44Profil
  • 28.12.2016, 05:33hTauroa Point
  • Finde ich gut. Die queeren bzw. Trans*-Flüchtlinge sollten ohne neue Gehemmtheit und ängste vor kritischen bis homophob geprägten Landsleuten Deutsch lernen können.
    So kann man ihnen evtl. auch mehr Sicherheit für ihr zukünftiges Leben und Selbstwertentdeckung vermitteln.

    Ist, denke ich, genug "Kern-Interesse" drin vertreten, wenn man erst mal kapiert hat, dass diese Flüchtlinge jetzt zu uns gehören.
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#5 stromboliProfil
#6 TheDadProfil
  • 28.12.2016, 13:03hHannover
  • Antwort auf #4 von Homonklin44
  • ""Die queeren bzw. Trans*-Flüchtlinge sollten ohne neue Gehemmtheit und ängste vor kritischen bis homophob geprägten Landsleuten Deutsch lernen können.""..

    Exakt..
    Denn ein "queerer Sprachkurs" enthält dann auch "queere Begriffe", ohne die man sich als Queerer Mensch gar nicht vernünftig artikulieren kann, und die man in den anderen staatlich verordneten Sprachkursen wahrscheinlich gar nicht vorfindet..

    Mangelnde Sprachkenntnisse und die damit verbundene Unfähigkeit sich und seine Bedürfnisse richtig auszudrücken fördert eine Form von Unsichtbarkeit der es entgegenzutreten gilt..
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#7 TheDadProfil
  • 28.12.2016, 13:10hHannover
  • Antwort auf #5 von stromboli
  • Das mag durchaus sein..

    Aber nach diesem Angebot kann er sich nun nicht mehr damit herausreden, er hätte das alles nicht gewußt..

    Er kann es wissen..
    Und deshalb bleibt ihm dann hier nur noch die Möglichkeit sich als Mitglied des Vereins mit den formulierten Zielen der Statuten, die er mit dem Eintritt unterschrieben hat, einverstanden zu erklären, oder einfach auszutreten, denn die hier im Forum immer wieder geübte "Kritik" an den Zielen des LSVD hat hier eigentlich gar nichts zu suchen..

    Die muß man schon die Unbedenklichkeit aufbringend auf den Versammlungen persönlich äußern, auf die Gefahr hin starken Gegenwind zu ernten, oder sich gar einem Ausschlußverfahren gegenüber zu sehen..

    Und dazu ist er offensichtlich bislang nicht bereit gewesen, weil ihm dazu der Arsch in der Hose fehlt..
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#8 Patroklos
  • 28.12.2016, 20:20h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • "...die hier im Forum immer wieder geübte "Kritik" an den Zielen des LSVD hat hier eigentlich gar nichts zu suchen.."

    FALSCH! Sie hat hier etwas zu suchen, ob es Dir gefällt oder nicht!
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#9 TheDadProfil
  • 28.12.2016, 22:38hHannover
  • Antwort auf #8 von Patroklos
  • ""FALSCH! Sie hat hier etwas zu suchen, ob es Dir gefällt oder nicht!""..

    Begründe das doch mal..
    Was soll diese "Kritik", der LSVD hätte sich auf die "Kernthemen", welche auch immer das abgesehen vom Portemonnaie von Paulus45 sein sollen, zu beschränken, hier zu suchen ?

    LSVD-Interna hier "diskutieren" zu wollen widerspricht zudem den Statuten..
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