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Berlin Der sogenannte "Kannibale von Neukölln" ist am Dienstag wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Berlin ordnete bei der Urteilsverkündung zugleich die Einweisung des 41-Jährigen in eine psychiatrische Klinik an. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Angeklagte im vergangenen Oktober einen 33-Jährigen ermordet hat. Zugleich sprach das Gericht dem Angeklagten verminderte Schuldfähigkeit wegen "krankhafter sexueller Neigung" zu. Der arbeitslose Mann hatte gestanden, seinen Sexualpartner in seiner Wohnung in Berlin-Neukölln nach Sado-Maso-Spielchen mit einem Schraubenzieher getötet und den Leichnam anschließend teilweise zerstückelt zu haben. Laut Gericht habe sich der Mann, der sein Opfer in einem schwulen Chatroom fand, in Kannibalismus-Fantasien hineingesteigert, zu einer entsprechenden Handlung sei es jedoch nicht gekommen. (nb/pm)



Die Rückkehr des schwulen Kannibalen

Eine Seele so krank, eine Tat so unvorstellbar. Die Geschichte des Kannibalen von Rotenburg startet jetzt doch im Kino. Ein Gericht hob das Verbot auf.
Kannibalen-Film nicht mehr verboten

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in letzter Instanz das Verbot des Horrorschockers "Rohtenburg" aufgehoben. Der Film mit Thomas Kretschmann ("King Kong", "Der Untergang") basiert auf dem Leben von Armin Meiwes, dem "Kannibalen von Rotenburg".
#1 MatteoAnonym
  • 10.05.2005, 23:32h
  • Wieso denn immer "Kannibale"? Der hat doch gar kein Menschenfleisch gegessen. Schlagzeile vor Inhalt?

    Matteo
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#2 HugoAnonym