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Kommentare zu:
"In unserer Region gibt es keine Lesben und Schwulen"


#1 schwarzerkater
  • 26.12.2016, 10:32h
  • alle zwei jahre finden die "hirschfeld-tage" statt ... nicht gerade ein ereignis, an das sich die hetero-medien erinnern. dann eine veranstaltung auf 3 bundesländer aufgeteilt - was für ne schnappsidee.
    dann 100 veranstaltungen ... mit so ner aufgeblasenen veranstaltungsserie tut sich die schwule gemeinde wirklich keinen gefallen.
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#2 OrthogonalfrontAnonym
  • 26.12.2016, 11:24h
  • Antwort auf #1 von schwarzerkater
  • Vielleicht wäre es ja besser lokale LGBTTIQ Projekte und Vereine besser zu fördern? Ich denke schon! Mir kommt es langsam so vor als würde die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eher zu einer Alibi Veranstaltung. Da fließen dann mal ein paar Euro von ansonsten eher ignoranten Politikern hin, damit sich diese ganz wunderbar homo-freundlich fühlen können. Kritisiert man sie dann ob ihres ansonsten mangelnden Einsatzes für LGBTTIQ kommt dann ganz schnell mal ein "Was wollt ihr denn noch?" von denen. Also ich halte eher weniger von dieser Bundesstiftung, solange lokale LGBTTIQ Projekte und Vereine so wenig gefördert werden und die Einzel-Entschädigung von Opfern des Paragraphen 175 darunter leidet.
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#3 TheDadProfil
  • 26.12.2016, 11:37hHannover
  • Antwort auf #2 von Orthogonalfront
  • ""solange lokale LGBTTIQ Projekte und Vereine so wenig gefördert werden und die Einzel-Entschädigung von Opfern des Paragraphen 175 darunter leidet.""..

    Eine Entschädigung von Opfern des § 175 hat noch gar nicht stattgefunden, und die Stiftung besteht schon seit Oktober 2011..

    Hier eine Verbindung zwischen der Stiftung und der mangelhaften Aufarbeitung der Verfolgung von Schwulen Männern oder LGBTTIQ* zu konstruieren ist absurd..
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#4 jochenProfil
  • 26.12.2016, 12:25hmünchen
  • Ich kenn den Grund weshalb die Medien dort nicht über die Magnus Hirschfeld Tage berichtet haben nicht, empfinde es aber als befremdlich.

    Obwohl so ein Verhalten nicht weniger Medien nicht unbekannt ist: Nämlich über bestimmte Ereignissen, Themen nicht , oder zumindest kaum , zu berichten.

    Themen wegzulassen, die einem nicht in die Linie passen, zu ignorieren, hat den "Vorteil", dass man diesen Medien nicht vorwerfen kann , dass sie lügen. Sie meinen sie sind "fein" raus. ...
    Aber Wirklichkeiten, Ereignisse zu verschweigen, sie zu Ignorieren, ...ist das nicht oft auch eine Art von Lüge?
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#5 stromboliProfil
  • 26.12.2016, 16:26hberlin
  • Antwort auf #2 von Orthogonalfront
  • "Also ich halte eher weniger von dieser Bundesstiftung, solange lokale LGBTTIQ Projekte und Vereine so wenig gefördert werden und die Einzel-Entschädigung von Opfern des Paragraphen 175 darunter leidet."
    Ich muss dir ausnahmsweise mal recht geben! Lediglich im satztteil "gefördert werden und die Einzel-Entschädigung " hätte ich ein oder eingefügt, weil so keine verknüpfung mit der einzel-entschädigung und dem mangelhaften unterstützen von lokalen projekten hergestellt wird.
    Beides läuft unabhängig von der stiftung und ihrer funktion als alibimäntelchen für fehlendes allgemeines engagement vor ort.
    Also bei aller dir üblichen hektik nicht gleich das kind mit dem bad ausschütten ... ;-)
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#6 steffdaAnonym
  • 26.12.2016, 18:14h
  • Antwort auf #2 von Orthogonalfront
  • "Mir kommt es langsam so vor als würde die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eher zu einer Alibi Veranstaltung. Da fließen dann mal ein paar Euro von ansonsten eher ignoranten Politikern hin, damit sich diese ganz wunderbar homo-freundlich fühlen können."
    Sowas nennt man Ablasshandel.
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#7 saltgay_nlProfil
  • 26.12.2016, 20:26hZutphen
  • Tjaa, die Zeitungslandschaft in den neuen Bundesländern ist fein säuberlich in Monopole aufgeteilt. Da gibt es die WAZ-Gruppe, Neven du Mont etc. Die journalistische Qualität der Altvorderen ist es nicht, was mangelnde Bereichterstattung angeht. Das habe ich als freier Mitarbeiter einer Zeitung dort selbst erleben dürfen. Vielmehr zeichnet sich nach dem Absägen von Sergej Lochthofen bei der Thüringer Allgemeinen immer deutlicher der Trend zur Heimatzeitung ab. Waren es nach der Wende nur vereinzelte Granaten der schreibenden Heimatfreunde in den Lokalausgaben der "TA", so ist es heute eben wichtig, dass gute Stimmung im Land mit thüringer Köstlichkeiten gemacht wird, wie zum Beispiel diesem pubertierenden Sängerknaben von den "Rennsteigspatzen" Fritz Wagner und seinen "Thüringer Klößen".

    Eine Redakteurin einer Lokalredaktion der TA, deren Artikel nur so von Emotionen trieften, erklärte mir einmal, dass dies Absicht sei um unter den Bürgern eine gute Stimmung zu verbreiten. Nun kann man über "gute Stimmung" geteilter Meinung sein. In den neuen Bundesländern wird damit aber ein Gartenzwergidyll verstanden, wo der Hirsch am am Waldrand röhrt, das Rennsteiglied erklingt und die Rostbratwurst zu Gotano und Braugold gereicht wird. Fremdartig ist abartig und stört den Frohsinn, denn das Leben ist schwer genug und die Arbeitsplätze von Herrn Dr. Kohl sind noch nicht eingetroffen.

    Schwule haben außer gelegentlich abgehalfterten West-Ministerpräsidenten und dessen Staatsekretäre keinen Platz dort.
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#8 SebiAnonym
#9 OrthogonalfrontAnonym
  • 26.12.2016, 21:59h
  • Antwort auf #5 von stromboli
  • Ich denke halt, dass die Entschädigungssummen für die Opfer des Paragraphen 175 VIEL zu niedrig angesetzt sind. Stattdessen will Maas dann "kollektiv" entschädigen, in dem der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ebenso eine vergleichsweise geringe Summe überwiesen wird. Wie ein Kommentator hier schon sagte, für mich klingt das allenfalls wie Ablasshandel bzw. wie der Versuch, sich möglichst billig aus der Affäre zu ziehen. Der Anstand allein jedoch würde gebieten, dass mit Homosexuellen ebenso feinfühlig umgegangen wird, wie mit der größten NS-Opfergruppe. Das kann ich bei alledem jedoch so gar nicht erkennen.
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#10 ARD und ZDFAnonym
#11 Homonklin44Profil
  • 27.12.2016, 03:05hTauroa Point
  • Man möchte ja nix an die Wand malen, aber vielleicht gibt es schon Schweige-Prämien über gewisse Ecken und Enden und was nicht verbreitet werden soll ist festgelegt.
    Wenn man nicht über Wirklichkeit berichtet, erscheint sie auch wie fast nicht da.
    Absagen können auch einstudiert sein.
    Wenn alle gleich gut schweigen, erfährt keiner, wo evtl,. Geld dafür floss.

    Im Osten hat man's gern mit der 'Lügenpresse' , wer weiß denn sicher, ob die Presse nicht eigene Lügen konstruiert? Es gäbe keine Lesben und Schwulen in der Region - schon die Erstbeste...
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#12 stromboliProfil
  • 27.12.2016, 10:39hberlin
  • Antwort auf #9 von Orthogonalfront
  • ich suche ja immer nach dem licht am ende deines politischen-mitte tunnels..

    Auch wenn da in dieser frage ausnahmsweise übereinstimmung herrscht, solltest du nicht formale anküpfungspunkte an mich suchen..
    Deshalb scheint ist die frage berechtigt: ist die anmahnung auf ANSTAND im umgang mit den betroffen ein anderer "anstand" als jener, den du z.b. in migrations-sozialen fragen vermissen lässt.
    Gibt es zwei verfolgungsmodelle die es dir ermöglichen, mal von der betroffenenseite hin zur täterseite zu wechseln.
    Ich als Maas würd dir deine politischen ratschläge um die ohren hauen.
    Und vieleicht würde der mattaeus 7:3 zitieren:
    2Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. 3Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? 4Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge?

    Ich habs ja nicht mit diesem verdummbibelden buch.. aber das ist tatsächlich mein lieblingsspruch!
    Er radikalisiert mein rechtsbewusstsein extrem :-)
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#13 Ralph
  • 27.12.2016, 13:01h
  • Wir hatten hier -in einer pfälzischen Stadt mit nur knapp hunderttausend Einwohnern- im Mai 2016 eine wochenlange IDAHOT-Aktion mit zahlreichen Veranstaltungen laufen. In der Lokalzeitung gab es über den Monat verteilt vier sehr ausführliche Artikel sowie ein paar kleinere Nachrichten dazu. Vielleicht lag es daran, dass der Oberbürgermeister die Schirmherrschaft übernahm, das Thema zum alleinigen Gegenstand eines umfangreichen Grußwortes im Amtsblatt machte, uns über das Stadtgebiet verteilt Regenbogenflaggen hissen ließ und seine Stellvertreterin auf einer der genannten Veranstaltungen, die vor der größten Kirche der Stadt stattfand, eine öffentliche Rede hielt. Das alles konnte die Zeitung schlecht ignorieren. Um vor Ort Aufmerksamkeit zu erregen, ist es wichtig, die Lokalpolitik einzubinden - wenn sie denn dem Thema aufgeschlossen gegenübersteht. Schwule und lesbische Vereine mag die örtliche Presse ignorieren können - den Oberbürgermeister nicht.
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#14 SchoonmakerProfil
  • 29.12.2016, 11:24hDoetinchem
  • Nun, es ist nicht leicht als Schwuler oder Lesbe in diesen Bundesländern zu leben.
    Ich habe selbst sehr lange in Thüringen gelebt, besser gesagt bin ich in Thüringen aufgewachsen. Da gibt es die deutsche Variante des Bible Belt, das Eichsfeld, dann gibt es die nach 1989 entstandenen "National befreiten Zonen" wie zum Beispiel Ilmenau oder Jena-Lobeda und eben das Naziland Sachsen. In letzterem kommt der Terrorismus von RECHTS, nicht nur durch den NSU, der Mordend und Raubend durch die Bundesrepublik zog und dabei von gewissen Behörden beschützt wurde, während die Opfer zu Tätern gemacht wurden.

    Da möchte man sich nur verstecken.

    Sieht man ja an Herrn Hitler ähm Höcke, der mit seiner ach so demokratischen AfD jede Form der wirklichen freien Meinungsäußerung niedermacht.

    Wenn man dann in einer solchen Gegend leben muß, weil man zum Beispiel von Behörden zum dort bleiben gezwungen wird (Hartz IV ) kann man sich eben nicht offen zeigen. Von daher gibt es eben offensichtlich auch keine queeren Menschen.

    Ich habe die Gewalt dort am eigenen Leib erlebt, als mich selbsternannte "Herrenmenschen" angriffen, Schutzgeld erpressten, etc. Das schlimmste war, das die Polizei immer versuchte, das ganze zu verharmlosen oder mir einzureden, das die Täter doch bitte schon Ausländer zu sein haben, weil Deutsche so etwas ja nicht machen würden.

    Im Endeffekt habe ich rechtzeitig den Absprung geschafft und bin weg. Aus Thüringen. Und heute froh das ich da nicht mehr leben muss.
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#15 SchoonmakerProfil
#16 OrthogonalfrontAnonym
#17 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 12:26hHannover
  • Antwort auf #16 von Orthogonalfront
  • ""doch sollte man sich davor hüten seine Informationen dazu allein von der linksextremen Seite "Neues Deutschland" zu beziehen.""..

    Von welcher extremen Seite aus beziehst Du denn so Deine Informationen ?

    Und wenn das "neue Deutschland" bei Dir schon als "linksextrem" gilt, in welchen anderen Publikationen kann man denn Berichte über die Verstrickungen des Verfassungsschutzes mit der NSU lesen ?

    Fakten an das Licht zu zerren ist nicht "linksextrem", sondern nur extrem wichtig..

    Btw..
    ""Ich will nicht in Abrede stellen, dass rechtsextremer Terror existiert und ein großes Problem ist das viel stärker noch bekämpft werden muss,""..

    Vor dem Hintergrund der gerade veröffentlichten Zahlen zu den Übergriffen auf Einrichtungen für Zuwanderer und Flüchtlinge..

    921 Übergriffe, davon 84 Gewaltdelikte..
    Dazu 66 Brandanschläge und 4 Sprengstoffexplosionen, welche sämtlich als versuchter Mord zu werten sind..

    Laut den Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes sind von den 921 Übergriffen nur 64 nicht dem rechtsextremen Spektrum zuzurechnen..

    www.swr.de/landesschau-aktuell/zahlen-des-bundeskriminalamts
    -fuer-2016-mehr-als-900-angriffe-auf-asylunterkuenfte/-/id=3
    96/did=18741722/nid=396/rjzwh3/


    Wie genau würdest Du gegen diesen Rechtsextremismus vorgehen wollen ?
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#18 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.12.2016, 13:42h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • "Wie genau würdest Du gegen diesen Rechtsextremismus vorgehen wollen ?"

    Also am allerliebsten würde ich diese Nazis ausweisen, aber da wir leider keine Strafkolonie haben, müssen wir die wohl hierzulande einknasten. Ich denke man sollte noch viel klarer und häufiger darüber berichten wie enorm viele Fälle dieser Art es gibt, um das Thema mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Unabhängig davon müssem Polizei und Justiz verstärkt gegen diese Leute vorgehen!

    Meintest du das? Oder wie konkret soll ich werden? Polizeitaktikerin oder Juristin bin ich wohlgemerkt nicht. Dafür gibt es gut bezahlte Expert*innen.
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#19 SchoonmakerProfil
#20 SchoonmakerProfil
#21 OrthogonalfrontAnonym
#22 SchoonmakerProfil
#23 SchoonmakerProfil
#24 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.12.2016, 19:21h
  • Antwort auf #23 von Schoonmaker
  • "Man kann sich auch selbst erst einmal informieren, bevor man alles nachquatscht was die von CDU/CSU von sich geben, denn mit der Wahrheit nehmen sie es ja eh nicht so genau..."

    Wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest wüsstest du, dass ich natürlich genau das tue:
    'Ansonsten muss man ja einfach nur die Artikel dort lesen. Ich muss mir ja von niemandem erklären lassen, dass etwas (zumindest teilweise) politisch extrem ist. Das erkenne ich auch so.'

    Insbesondere die Artikel in der Rubrik "Meinung" strotzen nur so von linksextremen Ideen. Da darf man dann schon von einer tendenziösen Berichterstattung augehen. Aber keine Sorge, ich halte ND für immer noch brauchbarer als DWN! Worum es mir ja nur ging war dir klar zu machen, dass man sich seine Informationen nicht nur aus einer einzigen - dazu noch tendenziösen - Quelle holen sollte. Du kannst also das wütende Proletarierheer ruhig wieder zurückrufen. Deine Volksgenossenschaft ist weder bedroht, noch unter Anklage.
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#25 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 21:36hHannover
  • Antwort auf #18 von Orthogonalfront
  • ""Also am allerliebsten würde ich diese Nazis ausweisen,""..

    Hübsche Idee.
    Allerdings hatten wir schon "externe Exile" für derlei Subjekte in Spanien, Argentinien, Kolumbien, Brasilien und vor allem in Chile..
    In allen diesen Ländern entwickelten sich in der Folge Militärdiktaturen..
    Ein Schelm wer dort Zusammenhänge entdeckt..

    ""aber da wir leider keine Strafkolonie haben""..

    Ja, Helgoland ist zu klein, und dafür haben wir ja blöderweise Sansibar eingetauscht..
    Und da man Nazi's nicht nach Guantanamo überstellen kann, denn dort stehen die dann auf der falschen Seite vom Zaun.....

    ""Unabhängig davon müssem Polizei und Justiz verstärkt gegen diese Leute vorgehen!
    ""..

    Interessante Idee, und eigentlich der Kern der Aussage, die zu meiner Frage führte :
    Wie kann man vor dem Hintergrund der permanenten Mitarbeit der Verfassungsschützer eine effektive juristische Aufarbeitung in Form von Verurteilungen sicher stellen, wenn doch der Staat selbst an allen Anschlägen der "NSU" letztlich selbst beteiligt ist ?
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#26 OrthogonalfrontAnonym
#27 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 21:48hHannover
  • Antwort auf #24 von Orthogonalfront
  • ""Insbesondere die Artikel in der Rubrik "Meinung" strotzen nur so von linksextremen Ideen.""..

    Nun..
    Die Verwendung des Begriffes "linksextrem" offenbart zumindest Deinen politischen Standort :
    Rechts..
    Extrem Rechts..

    Ansonsten sind nämlich sozialistische Artikel aus einer sozialistischen Zeitung einfach mal nur aus dem Blickwinkel des Sozialisten verfasst..
    Daran ist nichts "extremes", es sei denn man selbst ist "extrem dagegen"..

    Das mit dem Blickwinkel hatten wir hier erst neulich, daher nur noch so viel..
    Wenn Du dich informieren würdest, erspartest Du dir annähernd die Hälfte Deiner tendenziösen Äußerungen gegenüber Menschen die einfach nur mal ein bisschen weiter denken..
    Da das nicht der Fall ist, kann man sich leicht ausrechnen wie sehr Du informiert bist, und vor allem aus welchen Quellen..

    ""wütende Proletarierheer""..
    ""Volksgenossenschaft""..

    Wie lustig..
    Wenn man schon die Sprache der Dreißiger Jahre bemüht, mit welchem Begriff würde man denn dann so Deinen Mob belegen, mit dem Du gegen andere Menschen skandierend durch die Straßen ziehst ?
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#28 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 22:19hHannover
  • Antwort auf #26 von Orthogonalfront
  • ""Linksradikaler hättest selbst du jetzt nicht antworten können, Daddy!""..

    Du unterschätzt mich wirklich immer noch ?
    Kuck an..

    Butter bei de Fisch..
    Was ist daran "linksradikal" die Verurteilung von Straftätern einzufordern die die Rechtsextremisten der "NSU" unterstützt und mit Geld und Waffen versorgt haben ?

    Wann erfolgt die juristische Aufarbeitung des Oktoberfest-Attentates ?
    Wenn die letzten politisch verantwortlichen Stoiber, Seehofer und Gauweiler das zeitliche gesegnet haben ?

    Mal so zur Erinnerung..
    Das letzte Verbots-Verfahren gegen die "NPD" scheiterte unter einer CDU/FDP-Regierung unter Ausschaltung der Bundesländer..
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#29 OrthogonalfrontAnonym
#30 TheDadProfil
  • 30.12.2016, 17:42hHannover
  • Antwort auf #29 von Orthogonalfront
  • ""Dass du nur mit Gegenfragen und den üblichen Unterstellungen antwortest ist dann wohl mal wieder ein harter Fall von Whataboutism, Daddy.""..

    Dies ist Dein Fachgebiet..

    Gegenfragen sind der nicht-beantwortung der gestellten Fragen geschuldet..

    Unterstellungen ?
    Wem gegenüber ?
    Die übrigens nur so lange Unterstellungen bleiben würden, bis die widerlegt sind..
    Dazu kommt von Dir aber mangels Antworten nun nüschts's..
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