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Hochzeitsglocken

Robbie Rogers und Greg Berlanti sind verlobt

Der Profifußballer und der Hollywood-Produzent haben kurz vor dem Jahreswechsel entschieden, dass sie heiraten wollen.


Robbie Rogers und Greg Berlanti: Im Februar gab es Nachwuchs, im Dezember haben sie sich entschieden, in den Hafen der Ehe einzufahren (Bild: Instagram / gberlanti)

Robbie Rogers und Greg Berlanti haben an Silvester ihre Verlobung bekannt gegeben. Beide kündigten ihre bevorstehende Hochzeit in den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook an und veröffentlichten ein Foto, auf dem sie lächelnd vor vier Musikern mit klassischen Instrumenten abgebildet sind. "Danke an jeden, der diesen Moment möglich gemacht hat", schrieb der 29-jährige Robbie Rogers. "Ich bin sehr glücklich und selig darüber, 2016 als Verlobter der Liebe meines Lebens zu beenden. Frohes Neues Jahr."

Berlanti veröffentlichte zeitgleich eine ähnliche Botschaft. Der 44-Jährige erklärte, dass 2016 für ihn eines der glücklichsten Jahre gewesen sei, in dem zwei Ereignisse sein Leben verändert hätten: So erinnerte er daran, dass er im Februar Vater geworden war – eine Leihmutter brachte damals seinen ersten Sohn Caleb zur Welt (queer.de berichtete).

Zudem habe er sich nun mit seinem "Seelenverwandten" verlobt, freute sich Berlanti. "Ich habe davon geträumt, dass diese zwei Dinge passieren, war aber nicht sicher, ob es möglich war. Danke an Freunde und Familie, die mir geholfen haben, meinen Weg zu finden, und diesen Moment erst möglich gemacht haben", so der Produzent.

Seit drei Jahren ein Paar

Seit Ende 2013 ist Greg Berlanti mit dem 15 Jahre jüngeren Fußballprofi Robbie Rogers liiert (queer.de berichtete). Rogers hatte sich als erster US-Profifußballer kurz zuvor als schwul geoutet und wollte danach zunächst seine Karriere beenden (queer.de berichtete). Nach viel internationalem Zuspruch spielt der frühere Nationalspieler aber bis heute weiter und konnte sogar mit seinem Team LA Galaxy den MLS-Pokal gewinnen.

Greg Berlanti gehört als als Regisseur, Drehbuchautor und insbesondere als Produzent zu den einflussreichsten TV-Machern in Hollywood. Er produzierte unter anderem TV-Serien wie "Dawson's Creek", "Brothers and Sisters", "The Arrow" und zuletzt "Supergirl". Zu seinen Arbeiten als Regisseur zählte der schwule Film "Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie" aus dem Jahr 2000, bei dem unter anderem Zach Braff, Dean Cain und Timothy Olyphant mitspielten. (dk)

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#1 JasperAnonym
  • 02.01.2017, 12:34h
  • Herzlichen Glückwunsch den beiden!

    Sie haben das Glück, selbst entscheiden zu dürfen, ob sie heiraten wollen oder nicht. Hier in Deutschland sorgen Union und SPD dafür, dass wir nicht heiraten dürfen, selbst wenn wir wollten.

    Und das sind dann die von der SPD vor der Wahl versprochenen "100% Gleichstellung".
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#2 Patroklos
  • 02.01.2017, 12:58h
  • Antwort auf #1 von Jasper
  • "Hier in Deutschland sorgen Union und SPD dafür, dass wir nicht heiraten dürfen, selbst wenn wir wollten."

    Eine unqualifizierte und falsche Aussage, die rein gar nichts mit diesem Artikel zu tun hat! Korrekt heißt der Satz "Hier in Deutschland sorgt die Union dafür, daß wir nicht heiraten dürfen, selbst wenn wir wollten."

    Ich freue mich für Robbie und Greg und gratuliere den Beiden herzlich zu ihrer Verlobung! Die Zwei sind ein hübsches Paar und ich hoffe, daß sie noch sehr viele Jahre zusammen- und gesund bleiben!
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#3 JustusAnonym
  • 02.01.2017, 14:52h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Die SPD-Propaganda-Schleuder Patroklos wird es zwar nie verstehen, obwohl das schon Dutzende Leute erklärt haben.

    Aber da man seine Beschönigungen nicht unkommentiert stehen lassen darf:

    Die Union hat keine absolute Mehrheit, kann also alleine gar nichts entscheiden. Sie brauchen jemanden, der ihnen die Mehrheit für weitere Diskriminierung besorgt - und das macht die SPD.
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#4 Carsten ACAnonym
  • 02.01.2017, 15:04h
  • Mein Freund und ich wollen auch endlich heiraten.

    Aber was in immer mehr Staaten möglich ist, können wir nicht, weil wir zufällig im Land des rosa Winkels leben.

    Und weil wir auf die SPD reingefallen sind, die uns "100% Gleichstellung" versprochen hatte, aber dann doch lieber der CDU/CSU ermöglicht, uns weiterhin zu diskriminieren.

    Obwohl es eine Mehrheit links der Union gibt. Und obwohl die SPD-Abgeordneten laut Art. 38 GG eigentlich nur nach Gewissen abstimmen dürfen, und nicht auf Weisungen anderer hören dürfen. Aber dafür braucht man erst mal ein Gewissen...
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#5 Patroklos
  • 02.01.2017, 15:09h
  • Antwort auf #3 von Justus
  • Das sind keine Beschönigungen! Die Union hat in der Großen Koalition die absolute Mehrheit und verhindert damit die Eheöffnung! Die SPD sowie Grüne und Linke sind dagegen für die Eheöffnung und würde die Union die Abstimmung darüber im Bundestag freigeben, dann wäre die Eheöffnung schon längst beschlossen!
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#6 Patroklos
  • 02.01.2017, 15:38h
  • Antwort auf #4 von Carsten AC
  • "Und weil wir auf die SPD reingefallen sind, die uns "100% Gleichstellung" versprochen hatte,..."

    Wieder diese Verallgemeinerungen, die zu nichts führen und jemand wie Du andere in Sippenhaft nimmt! In diesem Fall ersetze "wir" durch "ich" und dann wird es deutlicher!
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#7 Paulus45Anonym
  • 02.01.2017, 17:02h
  • Da erinnere ich lieber an den deutschen Chemiker Martin Heinrich Klaproth, der gestern seinen 200. Todestag hatte. Klaproth ist Entdecker der chemischen Elemente Uran, Zironium und Cer.

    Und am 13. Januar hat die Naturforscherin aria Sibylla Merian ihren 300. Todestag.
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#8 Patroklos
#9 seb1983
  • 02.01.2017, 18:02h
  • Antwort auf #4 von Carsten AC
  • Bis es soweit ist:

    Ab aufs Standesamt für die ELP, passende Steuerklasse raussuchen, eine Haftpflicht kündigen und die weiteren Verkünstigungen von Ehe/ELP nutzen...

    Den Wisch vom Staat weit unten in die Schublade und schon wird man den Unterschied kaum spüren.
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#10 Carsten ACAnonym
  • 02.01.2017, 20:26h
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • Würdest Du endlich mal lesen, worauf Du antwortest, hättest Du mitbekommen, dass "wir" keine Verallgemeinerung ist, sondern dass ich von meinem Freund und mir sprach.

    Aber wieso solltest Du schon lesen, wenn Du auch einfach behaupten kannst. Du bleibst Deiner Troll-Linie auch im neuen Jahr treu.
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