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Grand Prix 2017

ESC-Vorentscheid: Fünf Kandidaten wollen Deutschland vertreten

In gut einem Monat müssen sich die deutschen TV-Zuschauer entscheiden, wen sie zum Eurovision Song Contest nach Kiew schicken wollen. Der NDR hat jetzt die fünf Kandidaten vorgestellt.


Isabella "Levina" Lueen, Axel Maximilian Feige, Helene Nissen, Felicia Lu Kürbiß und Wilhelm "Sadi" Richter kämpfen darum, in Kiew die Worte "Germany, twelve points" zu hören (Bild: NDR)

Eine Jury hat entschieden: Unter rund 2.000 Bewerbern wurden fünf Nachwuchssänger ausgesucht, die sich in einem Monat um ein Ticket nach Kiew bewerben, um Deutschland beim Eurovision Song Contest 2017 zu vertreten. Wie der NDR am Freitag bekannt gab, handelt es sich hierbei um Axel Maximilian Feige aus Hamburg, Felicia Lu Kürbiß aus dem oberbayerischen Freilassing, Helene Nissen aus Hollingstedt in Schleswig-Holstein, Isabella "Levina" Lueen aus Berlin und Wilhelm "Sadi" Richter aus Dortmund.

Diese fünf Interpreten werden am 9. Februar beim Vorentscheid "Eurovision Song Contest – Unser Song 2017" in Köln-Mülheim auf der Bühne stehen. Das Erste überträgt die von Barbara Schöneberger moderierte Show ab 20.15 Uhr live. Die Sendung ist bereits ausverkauft, lediglich Tickets für die Generalprobe sind noch erhältlich.

Lena und Co. geben den Zuschauern Voting-Tipps

Welcher der Künstler mit welchem Song auftreten wird, werden die TV-Zuschauer in Deutschland am Ende der dreistündigen Show entscheiden. Empfehlungen für die Auswahl geben Lena, Tim Bendzko und Florian Silbereisen. Sie kommentieren die Auftritte, haben aber kein Stimmrecht. Auch das internationale Publikum wird gefragt: Fans in Europa können den Vorentscheid im Stream verfolgen und über die offizielle Eurovisions-App ihre Favoriten benennen. Der deutsche ESC-Vorentscheid zeigt somit erstmals in allen Runden auch ein "europäisches Stimmungsbarometer".


Lena, Tim Bendzko und Florian Silbereisen werden nach jedem Auftritt ihren Senf dazugeben (Bild: NDR)

Die Kandidaten werden nach Angaben des NDR im Vorentscheid Titel vorstellen, die national und international erfolgreiche Produzenten speziell für den ESC vorgeschlagen haben. Die Auswahl sowohl der fünf Kandidaten als auch der Songs haben Vertreter des deutschen ESC-Verantwortlichen NDR, der ARD und der Produktionsfirma Raab TV sowie musikalische Experten, darunter der Leiter der sechsköpfigen Show-Liveband Wolfgang Dalheimer (Heavytones), in mehreren Runden getroffen.

Geradezu überschwänglich gibt sich ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber: "Heureka – unser Team freut sich: Wir präsentieren beim deutschen Vorentscheid fünf spannende Kandidatinnen und Kandidaten, die uns in intensiven Studiosessions musikalisch und mit ihrer Performance überzeugt haben und sehr unterschiedlich sind. Ich bin neugierig, für wen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer entscheiden werden."

Eine weise Entscheidung des Publikums wäre schön: In den letzten beiden Jahren ist es dem deutschen Beitrag zwei Mal in Folge gelungen, im Finale den letzten Platz zu belegen. (dk/pm)

Eurovision Song Contest 2017

Deutscher Vorentscheid: 9. Februar um 20.15 Uhr live im Ersten.
1. Halbfinale: 9. Mai, 21.00 Uhr
2. Halbfinale: 11. Mai., 21.00 Uhr
Finale: 13. Mai, 21.00 Uhr


#1 Patroklos
  • 06.01.2017, 13:51h
  • Das dürfte sehr spannend werden, wer Deutschland in diesem Jahr in Kiew vertreten wird. Mit Wilhelm Sadi Richter ist auch etwas für das schwule Auge dabei.
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#2 wiking77
  • 07.01.2017, 22:22h
  • bitte nur nicht eine Trulla wie die Heulboje Mayer-Landrut.... So ein Schnuckel wie Alexander Rybak aus Norwegen fände ich persönlich gut.
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#3 schwarzerkater
  • 08.01.2017, 10:17h
  • schaut euch die speed-dating-clips der kandidaten mir bürger lars (nachnamen vergessen) an, " bei eurovision.de". das hat schon einen echten fremdschäm-charakter.
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#4 FinnAnonym
  • 08.01.2017, 12:38h
  • "Lena und Co. geben den Zuschauern Voting-Tipps"

    Und genau solche Sachen sind der Grund, weshalb Deutschland so schlecht abschneidet.

    Entweder man vertraut dem Zuschauervoting oder eben nicht und macht sich mit "Empfehlungen" lächerlich.

    Übrigens:
    das schlechte Abschneiden in den letzten Jahren lag nicht am mangelnden Zuschauergeschmack, sondern daran, dass z.B. der vom Zuschauer gewählte Kandidat plötzlich doch nicht mehr teilnehmen wollte und von Barabara Schöneberger einfach so und ohne jede weitere Überlegung eine Verliererin zur Siegerin erklärt wurde. Hätte dieser Typ sich das vorher überlegt, wäre die ganze Abstimmung anders verlaufen.

    Und auch das System der letzten Jahre ist der Grund für das schlechte Abschneiden Deutschlands. Die wollen immer eine spannende Show zum Vorentscheid, aber es geht nicht um geile Quoten des Vorentscheids, sondern um einen guten Titel für den eigentlichen Wettbewerb.
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#5 RobinAnonym
  • 08.01.2017, 16:35h
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    Die Kandidaten werden nach Angaben des NDR im Vorentscheid Titel vorstellen, die national und international erfolgreiche Produzenten speziell für den ESC vorgeschlagen haben.
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    Also wieder mal Retortenprodukte.

    Hätten wir damals mal "Mrs. Greenbird" mit ihrem selbst geschriebenen Song gewählt...

    Hier hatte schon jemand Alexander Rybak erwähnt: der hatte mit einem selbst geschriebenen Titel gewonnen und damit den gröten Abstand zum Zweitplatzierten jemals beim ESC erlangt. Eben weil es authentisch war.

    Und was macht Deutschland... Schickt wieder mal nur Retortenbeiträge ins Rennen.

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    Geradezu überschwänglich gibt sich ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber
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    Wie jedes Jahr... Die Verantwortlichen waren immer überschwänglich und haben Deutschland immer als Favoriten gesehen. Vielleicht landen wir deshalb auch immer so weit hinten, weil das einfach unglaublich unsympathisch rüberkommt.
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#6 Mister_Jackpot
  • 08.01.2017, 22:28h
  • Mal wieder kein guter Pop Schlager! Dabei ist das zurzeit die erfolgreichste Musikrichtung Deutschlands! Wie ich dieses pseudointellekuelle Getue hasse! Sorry!
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