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Kommentare zu:
Homo-Orden für Ursula von der Leyen


#46 Flieder07Anonym
#45 OrthogonalfrontAnonym
#44 TheDadProfil
  • 20.01.2017, 11:10hHannover
  • Antwort auf #43 von Orthogonalfront
  • ""FALSCH! Selbstverständlich gilt das Grundgesetz für alle BÜRGER, ABER Bürger sind eben nur Menschen mit deutschem Pass! Ist nur logisch und folgerichtig. Jetzt ENDLICH kapiert?""..

    Und für diesen Unsinn brauchst Du nun mehrere Tage ?
    Respekt..

    Falsch..
    Bürger das Landes BRD sind Kraft GG alle Menschen die hier leben, weil sie einen Wohnsitz hier haben..
    Darüberhinaus gilt es auch für alle Menschen die sich hier nur "aufhalten", etwa weil sie als Flüchtlinge/Zuwanderer/Asylbewerber/Urlauber/Touristen/Arbeitsmigranten aus EU oder außerhalb de EU zu uns kommen..

    Deine "Definition" ist damit noch näher an der NPD, und sogar noch näher an den "Reichsbürgergesetzen" der "NSDAP", als gedacht..

    Sie nähme beispielsweise dem ehemaligem Deutsche Bank Chef Josef Ackermann die Grundrechte weg, denn der hat einen Schweizer Pass..

    Wer hat Dir eigentlich den Pass gegeben ?
    Seit wann bist Du im Besitz eines solchen ?

    Seit der "Geburt" ?
    Faktisch falsch, und deshalb machst Du nun mit Deiner "Idee" sämtlichen Kindern und jugendlichen unter 16 Jahren zu "staatenlosen Wesen" denen Du dann gleich noch die Menschenrechte und die Gültigkeit der Grundrechte des GG vorenthalten willst..

    Wer wie Du hier zu "erklären" versucht, für wen das GG gilt, und für wen nicht, ist verfassungsfeindlich, denn er widersetzt sich der "Drittwirkung" des GG, daß das GG auf alle Bürger des Lands entfaltet !
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#43 OrthogonalfrontAnonym
  • 20.01.2017, 10:22h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • "Die NPD verweist in Programm mit etlichen Punkten darauf, daß der Artikel 1 GG nicht für alle Bürger gelten würde..

    Ein von Dir immer wieder gerne geäußerter Teil Deiner Haltung, die vorzutragen Du die Unbedenklichkeit aufbringst.."

    FALSCH! Selbstverständlich gilt das Grundgesetz für alle BÜRGER, ABER Bürger sind eben nur Menschen mit deutschem Pass! Ist nur logisch und folgerichtig. Jetzt ENDLICH kapiert?
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#42 TheDadProfil
  • 17.01.2017, 21:08hHannover
  • Antwort auf #39 von Orthogonalfront
  • ""Vorausgesetzt dem seine""..

    Dessen..

    Nöö..
    Aber Dir sind eben Deine vorgegebenen Parameter auf dem Mutti-Profil nicht abnehmbar, dazu fehlen Dir herauslesbar aus einigen Hundert Kommentaren die persönlichen Erfahrungen der damaligen Zeit..

    Du spielst hier nur die Advocatus Diabolo, und meinst Du mußt Deine durchweg menschenverachtende Haltung an den Mann bringen..

    In der heutigen mündlichen Begründung des BVG zum NPD-Verbotsantrag wurde dezidiert darauf eingegangen, mit welchen Mitteln diese gegen das GG opponiert..
    Signifikanter Punkt :
    Die NPD verweist in Programm mit etlichen Punkten darauf, daß der Artikel 1 GG nicht für alle Bürger gelten würde..

    Ein von Dir immer wieder gerne geäußerter Teil Deiner Haltung, die vorzutragen Du die Unbedenklichkeit aufbringst..

    Und um damit mal wieder auf den Ursprung zu kommen :
    ""Da spricht er wieder, der Linksradikalo.""..

    Die einzige Radikale hier bist Du..

    Und Du wirst nie eine "freie Radikale" werden..
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#41 OrthogonalfrontAnonym
  • 17.01.2017, 19:07h
  • Antwort auf #40 von stromboli
  • "Mach was draus: mach selbst mal ein offenes profil auf!"

    Im Internet könnte ich davon nur abraten und wer sagt uns eigentlich, dass du in Wirklichkeit kein 14-jähriges Mädchen bist? Im Internet kann jeder alles behaupten. Muss schockierend für dich sein das zu realisieren, aber so ist es nun mal. Abet keine Sorge, Digger. Dir kaufe ich den 70-jährigen Linkspolitik-Radikalo voll ab.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#40 stromboliProfil
  • 17.01.2017, 08:49hberlin
  • Antwort auf #39 von Orthogonalfront
  • im gegensatz zu dir halte ich mich an die nettiquette der wahrheitsliebe.
    Ich muss nicht geschichten erfinden um aufmerksamkeit und zuspruch zu erlangen..
    So also auch mein profil und meine altersangaben.
    Zudem kennen mich einige hier persönlich.. wie könnte ich den körperlichen verfall retouchieren ohne zuviel politisches make up aufzutragen..

    Mach was draus: mach selbst mal ein offenes profil auf!
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#39 OrthogonalfrontAnonym
#38 Fozzy_Bear
#37 johannbAnonym
  • 16.01.2017, 10:15h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • Stimmt, fällt mir erst wieder auf, nachdem man die Reißerartikel der Presse (Bild usw...) nochmal durchschaut: die reden von Sex.....
    Wann hat aber z.B. meine Homosexualität in meinem Leben mit Sex zu tun?
    Auch nur dann was in den wenigen Momenten, in denen es mit Sex zu tun hat - wäre ich hetero!!
    Das liegt nüchtern betrachtet nicht höher als bei heterosexuellen Menschen (ok aus Erfahrung durch Gesprächen in der Arbeit, Geburtsfamilie, Ehrenamt - bei manchen männlichen Heteros könnte Sex höher bewertet sein als Sex in meinem Leben.....)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#36 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 09:11hberlin
  • Antwort auf #33 von Orthogonalfront
  • ja ja mädel, dein ideologisches glas ist ja immer "halb voll", um so den logischen umkehrschluss des sich leerenden inhalts zu kaschieren.
    "militär ist notwendig"... (o):-) :-D
    du erfüllst die funktion der kriegstreiberIn vollkommen!
    Wahrscheinlich komm ich da deinem berufsbild nahe..
    werbefuzzi für irgendeinen waffenhersteller oder direkt für den wehrmachtsstandort hannover....
    es fügt sich eins zum andern. v_v
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#35 TheDadProfil
  • 16.01.2017, 09:03hHannover
  • Antwort auf #29 von Orthogonalfront
  • ""Ach, aber anmaßen für Bis, Trans und Inter zu sprechen tut er sich?""..

    Nöö..
    Denn dort steht nicht umsonst explizit "Schwule"..

    Die anderen Menschen sollen sich ebenso wie die Lesben gefälligst selbst äußern..

    Wenn die wie Du zu der Einschätzung kommen es sei ein Ausdruck von Emanzipation jeden Unsinn für sich einzufordern ?
    Bitte schön..
    Dann soll sie niemand daran hindern sich dem hinzugeben..

    Du kannst hier aber nicht erwarten das sich Anti-Millitaristen irgendwie für diese vermeintlichen Freiheiten einsetzen..

    Und bevor du fragst :
    Ja, ich habe 4 Jahre "gedient"..
    Zu einer Zeit als Du noch mit dem Brummkreisel um den Tannebaum gelaufen bist..
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#34 TheDadProfil
#33 OrthogonalfrontAnonym
  • 16.01.2017, 08:30h
  • Antwort auf #31 von stromboli
  • Militär ist nun mal eine Notwendigkeit. Wir leben halt nicht in deiner Kumbaya-Traumwelt. Daher wird es Militär immer geben. Insofern ist es ein wichtiges emanzipatorisches Ziel, dass Frauen jeglicher sexueller Orientierung in jedem gesellschaftlichen Bereich die gleichen Chancen erhalten. Dazu gehört unzweifelhaft auch das Militär.
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#32 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 08:18hberlin
  • Antwort auf #29 von Orthogonalfront
  • ich will dem hinzufügen, dass mir die aneinanderreihung der verschiedensten sexuellen identitäten als beweisführung DEINER vorgebrachten irritationen über meine person, auf den wecker gehn.
    Aber wenn GlBTT** menschen glauben als militaristen sich hervortun zu müssen, werd ich diese auch unabhängig von ihren buchstabenzugehörigkeitsgefühlen politisch bekämpfen.
    Ich kämpfe gegen die person und ihre überzeugung/en.

    Selbst dich als lesbe zu reduzieren und so lesben DEINE ideologie als "lesbisches allgemeinverhalten" zu unterstellen ist nicht mein ding..
    Dich als unmöglich zu enpfinden ist nicht deiner gleiuchgeschlechtlichen veranlagung geschuldet, sondern deiner rechtspopulistisch -politischen unverschämtheiten.

    Versuch also nicht, dich hinter dem politcal correctnes schutzwall der " als lesbe angegriffenen" Person zu verstecken.
    Das schadet lediglich dem ansehen lesbischer mitforisten.
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#31 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 07:59hberlin
  • Antwort auf #18 von Orthogonalfront
  • schatzerl, dass sollen lesben gefälligst selbst entscheiden und sich nicht von männern einreden lassen, was "richtig und falsch" ist..
    Wie umgekehrt ich mir nicht von lesben vorschreiben lasse, was ich als schwuler mann zu denken habe.
    Damit fängts schon mal an!

    Wenn lesben der politische weitblick fehlt sich im militärischen als angriffspolitik klar zu positionieren und lieber teil einer militarismuskampagne sein wollen, deren ding!
    Mein ding als schwuler-mann und antimilitarist ist da auch klar RADIKAL ( wie du so schön schrill formulierst...) gezeichnet.

    Das frauen in dem vormaligen männerberuf des todschlägers der nation, glauben ein emanzipatorisches muss entdeckt zu haben und so den olymp der gleichstellung erklimmen , stimmt überein mit dem versagen der emanzipation als lösung vom mann als identifikationsmodel für frauen
    Von wegen "gleichstellung...
    Eher quotendurchschnitt!

    ich jedenfalls wäre durch diese "exklusion" wie du sie mir unterstellst, geschmeichelt.
    Lieber "ausgeschlossen", als funktionierendes rädchen einer wirtschaftsimperialistrischen ( noch so ein querfrontreizwort...) mordmaschinerie!
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#30 Patroklos
#29 OrthogonalfrontAnonym
  • 15.01.2017, 20:38h
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • "Hat er nicht..
    Er hat sich im Gegenteil dazu eben nicht angemaßt gleich für die Lesben mit zu sprechen.."

    Ach, aber anmaßen für Bis, Trans und Inter zu sprechen tut er sich?

    Ist ja irrsinnig glaubwürdig!

    Aber süß wie du versuchst, deinen Genossen zu verteidigen, Daddy. ;-)
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#28 agneta
  • 15.01.2017, 20:01h
  • Auch die USA will hochspezialisierte Soldaten behalten und sie nicht verlieren, weil sie homo- oder transsexuell sind. Die eingeübten Besatzungen von Gefechtsleitständen oder UBooten kann man sich nicht backen. Das wissen die oft ungedienten Journalisten und Politiker nicht. Der Focus sollte sich um Diäten für das Frühjahr kümmern oder Erfolgsratgeber. Vom Militär verstehen diese Federkielexperten wenig.
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#27 TheDadProfil
  • 15.01.2017, 19:58hHannover
  • Antwort auf #23 von Paulus45
  • ""So ich habe nunmehr für mich beschlossen, in den kommenden Jahren die CDU weniger "hart" zu beurteilen.""..

    Voila..
    Womit das unablässige Geschwafel über "ich will die kanzlerin behalten, egal wie sehr sie mich diskriminiert" sich nun die nächsten Monate durch die Kommentare ziehen wird..

    Wollte man eine Partei nach den Handlungen einzelner Personen beurteilen, man käme zu keinem Ende..

    Trotz EINES Seminars gehört Frau von der Leyen zu dem Kreis derjenigen, die die Ehe-Öffnung auch weiterhin blockieren werden..
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#26 TheDadProfil
  • 15.01.2017, 19:51hHannover
  • Antwort auf #20 von Ralph
  • ""Ginge es um Grundrechte und Akzeptanz von Schwarzen, von Juden, von Sinti und Roma, von Behinderten oder von welcher Minderheit auch immer, kein Mensch käme auf die Idee, von Sex zu faseln.""..

    Das ist ein sehr wichtiger Aspekt der gar nicht oft genug betont werden kann..
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#25 TheDadProfil
  • 15.01.2017, 19:46hHannover
  • Antwort auf #18 von Orthogonalfront
  • ""Und warum grenzt du Lesben aus?""..

    Hat er nicht..
    Er hat sich im Gegenteil dazu eben nicht angemaßt gleich für die Lesben mit zu sprechen..

    Aber wie man es macht, ist es falsch..

    Der Punkt um den es geht sind die Ziele der Bundeswehr vor der derzeitigen Weltpolitischen Lage, und dort verstößt sie durch die Beteiligung an verschiedenen "Missionen" dem Grundsatz des GG, das von "Deutschem Boden" niemals wieder Krieg ausgehen darf..
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#24 TheDadProfil
#23 Paulus45Anonym
  • 15.01.2017, 16:37h
  • So ich habe nunmehr für mich beschlossen, in den kommenden Jahren die CDU weniger "hart" zu beurteilen.

    Ob es der Homo-Orden an Frau von der Leyen ist, der berechtigt ist, oder auch nunmehr der Austritt von Frau Steinbach und von Frau Beverfoerde, das hat mich jeweils gefreut. Wenn dort nicht die bisherige Blockade bei der Eheöffnung wäre, könnte es die CDU bei mir auch ganz bis nach oben schaffen.

    Ich werde bei kommenden Rankings und Stellungnahmen die CDU besser bewerten.

    Mein politische Ranking sieht daher folgendermaßen aus:

    Platz 1) FDP und Grüne
    Platz 2) CDU
    Platz 3) Piratenpartei ("diese Partei wird aber immer unbedeutender...ich sehe fast überhaupt nichts mehr von ihr")
    Platz 3) SPD
    Platz 4) Linkspartei ("diese schlechte Einstufung der Linkspartei hat aber weniger mit LGBT-Themen zu schaffen", sondern mit deren Israelkritik, deren historische Vergangenheit und einigen anderen Themen)
    ....
    Platz 5) AfD

    Die Parteien NPD und Republikaner gehören vom BVerfG verboten.
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#22 backgroundAnonym
  • 15.01.2017, 14:13h
  • Antwort auf #21 von Realsatiriker
  • "Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz.

    Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer.

    Die Beschreibungen, die der New Yorker von den Gräueln der Atombombe erhielt, schreckten ihn anscheinend nur wenig. Der Hamburger ist noch umringt von Ruinen und doch zögerte er, die Hand gegen einen neuen Krieg zu erheben.

    Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen.

    Der Regen von gestern macht uns nicht nass, sagen viele.

    Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod.

    Allzu viele kommen uns schon heute vor wie Tote, wie Leute, die schon hinter sich haben, was sie vor sich haben, so wenig tun sie dagegen.

    Und doch wird nichts mich davon überzeugen, dass es aussichtslos ist, der Vernunft gegen ihre Feinde bei­zustehen.

    Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde !

    Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind!

    Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden."

    Bertolt Brecht, Rede für den Frieden (1952)

    "Man wird also darauf rechnen können, dass die Politik, die Deutschland "mehr Verantwortung" verordnen will, die Bemühungen verstärkt, den Nationalstolz zu fördern und die militärischen Tugenden zu propagieren. "Mach, was wirklich zählt", ist bereits der Startpunkt gewesen, um zu vermitteln, dass militärische Gewalt, nicht Verhandlungen, Diplomatie oder friedliche Lösungen ohne militärische Drohungen, die wirkliche Wirklichkeit sind, alles andere wird damit zum Spiel gemacht"

    www.heise.de/tp/features/Bundeswehr-Trotz-Beschwoerung-von-G
    auck-und-Co-fehlen-die-Soldaten-3492215.html


    www.wsws.org/de/articles/2016/12/03/bund-d03.html
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#21 RealsatirikerAnonym
  • 15.01.2017, 13:21h
  • Immer mehr LGBT-Menschen als Kanonenfutter für die Kriege (Profite) der Milliardärsklasse und der Top 1%?

    Das müsste doch gerade deren CDU-/CSU-/AfD- (aber auch SPD-) SprecherInnen bestens gefallen!
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#20 Ralph
  • 15.01.2017, 12:05h
  • Der eigentlich wesentliche Punkt ist, dass wie fast immer, wenn es um die Grundrechte und die Akzeptanz von Schwulen geht, unsere Feinde gleich welcher politischen Couleur sofort von Sex schwafeln. Ginge es um Grundrechte und Akzeptanz von Schwarzen, von Juden, von Sinti und Roma, von Behinderten oder von welcher Minderheit auch immer, kein Mensch käme auf die Idee, von Sex zu faseln. Immer wenn von uns und unseren Rechten die Rede ist, aktiviert sich automatisch die Besessenheit der christlich-konservativen Heten, sich auszumalen und daran aufzugeilen, was Schwule wohl im Bett treiben.
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#19 PierreAnonym
  • 15.01.2017, 10:36h
  • Ich stimme diesem Homo-Orden nicht zu.

    Ja, Frau von der Leyen tut etwas für die Inklusion und gegen Mobbing von LGBTI in der Bundeswehr. Aber genauso wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, macht ein Seminar für ein paar Fühurngskräfte noch keinen Homofreund. Die Bundeswehr hat selbst ein Interesse an einer funktionierenden Truppe und das geht nur, wenn es kein Mobbing gibt.

    Im übrigen leidet die Bundeswehr ja massiv unter Personalmangel. Die brauchen jeden und sind für jeden dankbar. Da können die es sich schlichtweg nicht mehr leisten, Leute die mitmachen wollen, abzulehnen oder auszugrenzen. Auch dieser Tatsache ist das geschuldet.

    Insofern ist das weniger Kampf gegen Homophobie, sondern nur eine notwendige Maßnahme, um die Bundeswehr funktionstüchtig zu halten und potentielle Rekruten nicht von Anfang an zu vergraulen.

    Umgekehrt setzt sich Frau von der Leyen auch nicht für die Eheöffnung ein. Und wer an Diskriminierung festhalten will (egal ob aus Überzeugung oder um die eigene Partei-Karriere nicht zu gefährden) hat keinen Homo-Orden verdient.

    Da gäbe es genug andere, die vielleicht unbekannter sind, die den aber tausendmal eher verdient hätten.

    Zumal eine Eheöffnung solche Seminare vielleicht sogar überflüssig machen würde, Denn überall wo die Ehe geöffnet wurde, sieht man, dass auch die Akzeptanz sehr schnell rapide ansteigt.
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#18 OrthogonalfrontAnonym
#17 MarekAnonym
  • 15.01.2017, 09:27h
  • Antwort auf #16 von Patroklos
  • Wann soll die Distanzierung denn kommen? In ein paar Monaten, um vor der Wahl den Leuten noch schnell ein wenig Sand in die Augen zu streuen?

    Wenn man wirklich nicht mit dieser Aussage übereinstimmt, äußert man seinen Widerspruch sofort. Da wartet man nicht ab, ob es taktisch klüger ist, sich zu distanzieren oder nicht.

    Sieh es endlich ein:
    offizielle Parteisprecher verkünden auch die offizielle Parteilinie. Das ist deren Job.
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#16 Patroklos
#15 MarekAnonym
  • 14.01.2017, 23:59h
  • Antwort auf #12 von goddamn liberal
  • Über das Gesetz wird demokratisch abgestimmt. Ob das Geld dafür ganz, teilweise oder gar nicht reserviert ist, ist erst mal für das Ergebnis unerheblich.

    Und im Zweifel werden die auch eine andere Verwendung für das Geld finden. Zumal ja eh bisher nur ein Teilbetrag zurückgelegt wurde.
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#14 MarekAnonym
  • 14.01.2017, 23:52h
  • Antwort auf #13 von Patroklos
  • "Die ganze Partei nur wegen den Aussagen eines Mitglieds in Sippenhaft zu nehmen ist dumm und anmaßend!"

    Welcher SPD-Politiker hat sich denn von seinen Aussagen distanziert? Bisher kein einziger.

    Im übrigen reden wir hier nicht über irgendeinen Hinterbänkler oder irgendein Mitglied eines Ortsvereins, sondern über den verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion. Der gibt also die Parteimeinung wider. Weshalb auch niemand widerspricht.
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#13 Patroklos
  • 14.01.2017, 21:21h
  • Antwort auf #3 von Laurin
  • "Dass die SPD wieder mal stramm auf einer Linie mit der AfD liegt,.."

    Das SPD-Hetzerkollektiv wieder in seinem vollen Element! Es ist ein EINZELNER Politiker, der mit der AfD auf einer Linie liegt, und zwar Rainer Arnold, der verteidigungspolitische Sprecher und nicht die gesamte SPD! Die ganze Partei nur wegen den Aussagen eines Mitglieds in Sippenhaft zu nehmen ist dumm und anmaßend!
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#12 goddamn liberalAnonym
#11 Patroklos
  • 14.01.2017, 21:11h
  • Antwort auf #9 von Justus
  • "Und sowohl von AfD als auch von SPD hört man dieselben pseudo-toleranten "Man wird doch wohl noch sagen dürfen"-Erklärungen,.."

    Was für ein Schwachsinn, den man da wieder mal lesen muß! Das mit dem "Man wird doch wohl noch sagen dürfen" hört man hauptsächlich von der AfD!
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#10 MarekAnonym
  • 14.01.2017, 21:01h
  • "die LGBTI-Inklusion und den Einsatz gegen Diskriminierung zur Chefsache gemacht. "

    Sowas sollte auch Chefsache sein.

    Grundrechte sollten immer Chefsache sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 JustusAnonym
  • 14.01.2017, 20:54h
  • ----------------------------------------
    Politiker von AfD bis SPD spotteten in Folge über die "falsche Prioritätensetzung"
    ----------------------------------------

    Und sowohl von AfD als auch von SPD hört man dieselben pseudo-toleranten "Man wird doch wohl noch sagen dürfen"-Erklärungen, die nur pure Homophobie kaschieren sollen.

    Da wird dann so getan, als hätte man ja eigentlich gar nichts dagegen, aber dass es halt nur "wichtigers gibt". So als könnte man sich nur um Grundrechte und Gleichheit kümmern, wenn es gerade nichts anderes zu tun gibt.

    Was genau ist denn wichtiger als Grundrechte und Gleichheit?

    In Wahrheit wollen Leute die sowas von sich geben, gar keine Gleichstellung, keine Aufklärung und am liebsten auch gar keine LGBTI. Aber das wird dann in solchem pseudo-toleraten Geschwafel versteckt, so dass es so wirkt, als wäre das eine Vernunftentscheidung und nicht eine Entscheidung aus blankem Hass, die es in Wirklichkeit ist.

    Pfui AfD und SPD.
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#8 MarekAnonym
#7 johannbAnonym
  • 14.01.2017, 18:57h
  • Ist doch super, was die Frau da macht! Damit gleich zu schwadronieren, dass die SPD alles schlecht macht usw..... Würde so ein Seminar die AFD vor der Wahl machen? Vermutlich sicherlich nicht!
    Ob Soldaten nun Mörder sind oder nicht: Frau von der Leyen ist eine Bundesministerin, welche sowas halt mal in Ihrem Resort macht. Toll!
    Dass Presse dagegenwettert: hoffe mal, dass das die gute Frau politisch aushält!
    Wäre für mich unlogisch, falls so eine Workshop erst stattfinden dürfte wann die Ehe für alle eingeführt worden ist.
    Aber so ein Workshop könnte halt den betreffenden Soldaten jetzt und hier und heute helfen in Ihrer Arbeit!
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#6 goddamn liberalAnonym
#5 Paulus45Anonym
  • 14.01.2017, 17:00h
  • In der Tat den Orden hat Ursula von der Leyen verdient. Nicht nur das sie als erste Frau in Deutschland, die Bundewehr führt, was mir sehr sehr sympathisch ist, "nagelt" sie die Bundewehrführung auch darauf fest, dass dort ein liberales LGBT-freundliches Umfeld herrscht, in dem schwule/lesbische Soldaten sich wohlfühlen und das finde ich gut.

    Neben dem Profifussball der Männer in den Stadien in Deutschland gehörte lange Zeit die Bundeswehr zu einer Bastion, wo gerne Homophobie "gepflegt" wurde; das hat sich geändert, wer offen homofeindlich sich in der Bundeswehr gibt, der bekommt Probleme seitens der Bundeswehrleitung und das ist gut so.

    ----
    Bleibt vor allem das Problem der Homophobie in den Fussballstadien in den Fankurven zu bekämpfen, wo bereits auch viel an Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung in Fanprojekten geschieht, doch gleichwohl bleibt es schwierig, hier die Hooligans von schwulenfeindlichen Rufen und dergleichen abzubringen; wobei ich glaube mit der modernen Kameraüberwachung in den Fußballstadien wird dies zunehmendend leichter, um dort Störenfriede aus den Fanblocks "rauszufischen" und durch Personalienfeststellung dann Stadienverbot zu erteilen.

    Aber nicht ohne Grund gibt es bisher nur fast einen einzigen offen schwulen Fußballbundesligaspieler mit Thomas Hitzlesperger, der sich getraut hat, sich öffentlich zu outen; in anderen Sportarten ist dies alles kein Problem: es gibt viele offen geoutete homosexuelle Profisportler (insbesondere in den Einzelsportarten:
    de.wikipedia.org/wiki/Portal:Homo-_und_Bisexualit%C3%A4t/The
    menliste/Sport).

    Ein Outing im Profifußball der Männer ist aber immer noch selten und dies zeigt auch die ganze Debatte um den portugiesischen Fußballspieler Cristiano Ronaldo.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 stromboliProfil
  • 14.01.2017, 16:20hberlin
  • Antwort auf #1 von 3wruh
  • ich will mal den advocatus diaboli spielen..
    Die staatssekreterIn.. lesbisch sogar.. doppelbonus.
    Die veranstaltung an sich.. nicht schlecht, weil so in der realität angekommen..
    Das unternehmen bundeswehrmacht ist ein kapitalistischer komplex mit angestellten und dienstleistenden.
    Denen muss auch eine GlBT** gerchte form zugestanden werden!

    Was dabei ausgeblendet wird, ist die politisch moralische seite dieses unternehmens..
    Auch bei heckler&koch wäre ein GlBTT** betriebsratmitglied zwar formal begrüßenswert, aber inhaltlich ist es scheiße!

    Schwule sollten nicht mordinstrumentarien dienen, weder in der produktion, noch in der umsetzung.
    Besser wäre es sich mal gedanken darüber zu machen, was der neubegründete hegemonialanspruch eigentlich zu bedeuten hat, und was da vor unseren augen an erinnerungswerten aus der Weimarer zeit in unseren köpfen hängengeblieben ist.
    Aus einer zu recht vernichtenden niederlage und befreiung vom faschischmus, wird eine neuentstehende bedrohung demokratischer grundsätze die freiden höher bewertet als wirtschaftliche "sicherheitspolitik".

    Nichts, aber auchnichts gelernt aus den fehlern der vergangenheit!
    Man will wieder MITMISCHEN unter den großen ...
    Globalplayer nennt sich das heute.
    Scheidende präsidenten nannten das fundamental wirtschaftliche interessen, die da "verteidigt" würden.

    Wir führen seit kosovo einen dauerkrieg in verschiedenen teilen der erde, weit weg vom im grundgesetz formulierten recht auf verteidigung unserer grenzen!

    Das funktioniert nur, wenn wir die grenzen neu definieren.

    Von der leyen ist die smarte alibi-frau da, wo männer zu recht verdächtig geworden sind wenns um die ausweitung jeweiliger wirtschaftshegemonialer ziele geht.
    So wie nur eine spd_grüne regierung die arbeitsrechte hat zertrümmern können.

    Da spielt die reaktion, die wirtschaft ihrer trümpfe aus und wir jubilieren beim schüchternsten anschein von teilhabe.

    Einzig eine gurke würd ich der leyen zugestehn
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#3 LaurinAnonym
  • 14.01.2017, 16:14h
  • Dass die SPD wieder mal stramm auf einer Linie mit der AfD liegt und (zumindest in dieser einen Frage) die CDU mehr für LGBTI-Inklusion tut als die SPD, ist ein abermaliges Armutszeugnis für die SPD.

    Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!
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#2 RobinAnonym
  • 14.01.2017, 16:04h
  • "gegen Widerstände von AfD bis SPD. "

    Was nur zeigt, dass die SPD auch nicht wirklich auf unserer Seite steht.

    Die labern zwar viel von Homorechten, handeln dann aber immer genau entgegengesetzt.

    Ist ja nicht nur hier der Fall, sondern das zeigt sich immer wieder und das ist jetzt nur wieder mal ein neuer Beweis.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 3wruhAnonym
  • 14.01.2017, 15:29h
  • Schon gemerkt?

    Ist ne Ablenkung von der Ehe für alle.

    Uhhh, LGBT-Seminar...

    Ist praktisch dasselbe wie Regenbogenflaggenhissen vor Ministerien.

    Symbolpolitik ohne viel Substanz.

    Es ist Wahljahr. Das solltet ihr immer im Hinterkopf behalten, wenn Politiker JETZT bis September irgendwelche Versprechungen machen.

    Viel entscheidender ist, was Politiker in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Wahl gemacht haben. Und für LGBT war da seit der letzten Bundestagswahl nichts, aber auch wirklich nichts dabei.

    Die SPD hat überhaupt nichts für uns gemacht. Keine Ehe für alle. Kein Adoptionsrecht. Keine Beseitigung sonstiger rechtlicher Nachteile eingetragener Lebenspartnerschaften. Keine Aufhebung des Blutspendeverbots. Keine Rehabilitation der Opfer von § 175.

    Stattdessen Regenbogenflaggenhissenpossen, etc...

    Also Leute, denkt lieber nochmal nach...

    Achja, ich hoffe euch ist bewusst, dass die AfD ab September vermutlich als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen wird.

    Die SPD wird nichts für uns tun und alle Gesetzentwürfe zur Ehe für alle werden im Bundestag versickern.

    Die SPD hat kein Rückgrat. Die SPD ist ein wirbelloses Kriechtier im Arsch der CDU.
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