Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27992
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Homo-Orden für Ursula von der Leyen


#11 Patroklos
  • 14.01.2017, 21:11h
  • Antwort auf #9 von Justus
  • "Und sowohl von AfD als auch von SPD hört man dieselben pseudo-toleranten "Man wird doch wohl noch sagen dürfen"-Erklärungen,.."

    Was für ein Schwachsinn, den man da wieder mal lesen muß! Das mit dem "Man wird doch wohl noch sagen dürfen" hört man hauptsächlich von der AfD!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#12 goddamn liberalAnonym
#13 Patroklos
  • 14.01.2017, 21:21h
  • Antwort auf #3 von Laurin
  • "Dass die SPD wieder mal stramm auf einer Linie mit der AfD liegt,.."

    Das SPD-Hetzerkollektiv wieder in seinem vollen Element! Es ist ein EINZELNER Politiker, der mit der AfD auf einer Linie liegt, und zwar Rainer Arnold, der verteidigungspolitische Sprecher und nicht die gesamte SPD! Die ganze Partei nur wegen den Aussagen eines Mitglieds in Sippenhaft zu nehmen ist dumm und anmaßend!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#14 MarekAnonym
  • 14.01.2017, 23:52h
  • Antwort auf #13 von Patroklos
  • "Die ganze Partei nur wegen den Aussagen eines Mitglieds in Sippenhaft zu nehmen ist dumm und anmaßend!"

    Welcher SPD-Politiker hat sich denn von seinen Aussagen distanziert? Bisher kein einziger.

    Im übrigen reden wir hier nicht über irgendeinen Hinterbänkler oder irgendein Mitglied eines Ortsvereins, sondern über den verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion. Der gibt also die Parteimeinung wider. Weshalb auch niemand widerspricht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 MarekAnonym
  • 14.01.2017, 23:59h
  • Antwort auf #12 von goddamn liberal
  • Über das Gesetz wird demokratisch abgestimmt. Ob das Geld dafür ganz, teilweise oder gar nicht reserviert ist, ist erst mal für das Ergebnis unerheblich.

    Und im Zweifel werden die auch eine andere Verwendung für das Geld finden. Zumal ja eh bisher nur ein Teilbetrag zurückgelegt wurde.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 Patroklos
#17 MarekAnonym
  • 15.01.2017, 09:27h
  • Antwort auf #16 von Patroklos
  • Wann soll die Distanzierung denn kommen? In ein paar Monaten, um vor der Wahl den Leuten noch schnell ein wenig Sand in die Augen zu streuen?

    Wenn man wirklich nicht mit dieser Aussage übereinstimmt, äußert man seinen Widerspruch sofort. Da wartet man nicht ab, ob es taktisch klüger ist, sich zu distanzieren oder nicht.

    Sieh es endlich ein:
    offizielle Parteisprecher verkünden auch die offizielle Parteilinie. Das ist deren Job.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 OrthogonalfrontAnonym
#19 PierreAnonym
  • 15.01.2017, 10:36h
  • Ich stimme diesem Homo-Orden nicht zu.

    Ja, Frau von der Leyen tut etwas für die Inklusion und gegen Mobbing von LGBTI in der Bundeswehr. Aber genauso wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, macht ein Seminar für ein paar Fühurngskräfte noch keinen Homofreund. Die Bundeswehr hat selbst ein Interesse an einer funktionierenden Truppe und das geht nur, wenn es kein Mobbing gibt.

    Im übrigen leidet die Bundeswehr ja massiv unter Personalmangel. Die brauchen jeden und sind für jeden dankbar. Da können die es sich schlichtweg nicht mehr leisten, Leute die mitmachen wollen, abzulehnen oder auszugrenzen. Auch dieser Tatsache ist das geschuldet.

    Insofern ist das weniger Kampf gegen Homophobie, sondern nur eine notwendige Maßnahme, um die Bundeswehr funktionstüchtig zu halten und potentielle Rekruten nicht von Anfang an zu vergraulen.

    Umgekehrt setzt sich Frau von der Leyen auch nicht für die Eheöffnung ein. Und wer an Diskriminierung festhalten will (egal ob aus Überzeugung oder um die eigene Partei-Karriere nicht zu gefährden) hat keinen Homo-Orden verdient.

    Da gäbe es genug andere, die vielleicht unbekannter sind, die den aber tausendmal eher verdient hätten.

    Zumal eine Eheöffnung solche Seminare vielleicht sogar überflüssig machen würde, Denn überall wo die Ehe geöffnet wurde, sieht man, dass auch die Akzeptanz sehr schnell rapide ansteigt.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 Ralph
  • 15.01.2017, 12:05h
  • Der eigentlich wesentliche Punkt ist, dass wie fast immer, wenn es um die Grundrechte und die Akzeptanz von Schwulen geht, unsere Feinde gleich welcher politischen Couleur sofort von Sex schwafeln. Ginge es um Grundrechte und Akzeptanz von Schwarzen, von Juden, von Sinti und Roma, von Behinderten oder von welcher Minderheit auch immer, kein Mensch käme auf die Idee, von Sex zu faseln. Immer wenn von uns und unseren Rechten die Rede ist, aktiviert sich automatisch die Besessenheit der christlich-konservativen Heten, sich auszumalen und daran aufzugeilen, was Schwule wohl im Bett treiben.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel