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Kommentare zu:
Homo-Orden für Ursula von der Leyen


#31 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 07:59hberlin
  • Antwort auf #18 von Orthogonalfront
  • schatzerl, dass sollen lesben gefälligst selbst entscheiden und sich nicht von männern einreden lassen, was "richtig und falsch" ist..
    Wie umgekehrt ich mir nicht von lesben vorschreiben lasse, was ich als schwuler mann zu denken habe.
    Damit fängts schon mal an!

    Wenn lesben der politische weitblick fehlt sich im militärischen als angriffspolitik klar zu positionieren und lieber teil einer militarismuskampagne sein wollen, deren ding!
    Mein ding als schwuler-mann und antimilitarist ist da auch klar RADIKAL ( wie du so schön schrill formulierst...) gezeichnet.

    Das frauen in dem vormaligen männerberuf des todschlägers der nation, glauben ein emanzipatorisches muss entdeckt zu haben und so den olymp der gleichstellung erklimmen , stimmt überein mit dem versagen der emanzipation als lösung vom mann als identifikationsmodel für frauen
    Von wegen "gleichstellung...
    Eher quotendurchschnitt!

    ich jedenfalls wäre durch diese "exklusion" wie du sie mir unterstellst, geschmeichelt.
    Lieber "ausgeschlossen", als funktionierendes rädchen einer wirtschaftsimperialistrischen ( noch so ein querfrontreizwort...) mordmaschinerie!
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#32 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 08:18hberlin
  • Antwort auf #29 von Orthogonalfront
  • ich will dem hinzufügen, dass mir die aneinanderreihung der verschiedensten sexuellen identitäten als beweisführung DEINER vorgebrachten irritationen über meine person, auf den wecker gehn.
    Aber wenn GlBTT** menschen glauben als militaristen sich hervortun zu müssen, werd ich diese auch unabhängig von ihren buchstabenzugehörigkeitsgefühlen politisch bekämpfen.
    Ich kämpfe gegen die person und ihre überzeugung/en.

    Selbst dich als lesbe zu reduzieren und so lesben DEINE ideologie als "lesbisches allgemeinverhalten" zu unterstellen ist nicht mein ding..
    Dich als unmöglich zu enpfinden ist nicht deiner gleiuchgeschlechtlichen veranlagung geschuldet, sondern deiner rechtspopulistisch -politischen unverschämtheiten.

    Versuch also nicht, dich hinter dem politcal correctnes schutzwall der " als lesbe angegriffenen" Person zu verstecken.
    Das schadet lediglich dem ansehen lesbischer mitforisten.
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#33 OrthogonalfrontAnonym
  • 16.01.2017, 08:30h
  • Antwort auf #31 von stromboli
  • Militär ist nun mal eine Notwendigkeit. Wir leben halt nicht in deiner Kumbaya-Traumwelt. Daher wird es Militär immer geben. Insofern ist es ein wichtiges emanzipatorisches Ziel, dass Frauen jeglicher sexueller Orientierung in jedem gesellschaftlichen Bereich die gleichen Chancen erhalten. Dazu gehört unzweifelhaft auch das Militär.
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#34 TheDadProfil
#35 TheDadProfil
  • 16.01.2017, 09:03hHannover
  • Antwort auf #29 von Orthogonalfront
  • ""Ach, aber anmaßen für Bis, Trans und Inter zu sprechen tut er sich?""..

    Nöö..
    Denn dort steht nicht umsonst explizit "Schwule"..

    Die anderen Menschen sollen sich ebenso wie die Lesben gefälligst selbst äußern..

    Wenn die wie Du zu der Einschätzung kommen es sei ein Ausdruck von Emanzipation jeden Unsinn für sich einzufordern ?
    Bitte schön..
    Dann soll sie niemand daran hindern sich dem hinzugeben..

    Du kannst hier aber nicht erwarten das sich Anti-Millitaristen irgendwie für diese vermeintlichen Freiheiten einsetzen..

    Und bevor du fragst :
    Ja, ich habe 4 Jahre "gedient"..
    Zu einer Zeit als Du noch mit dem Brummkreisel um den Tannebaum gelaufen bist..
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#36 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 09:11hberlin
  • Antwort auf #33 von Orthogonalfront
  • ja ja mädel, dein ideologisches glas ist ja immer "halb voll", um so den logischen umkehrschluss des sich leerenden inhalts zu kaschieren.
    "militär ist notwendig"... (o):-) :-D
    du erfüllst die funktion der kriegstreiberIn vollkommen!
    Wahrscheinlich komm ich da deinem berufsbild nahe..
    werbefuzzi für irgendeinen waffenhersteller oder direkt für den wehrmachtsstandort hannover....
    es fügt sich eins zum andern. v_v
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#37 johannbAnonym
  • 16.01.2017, 10:15h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • Stimmt, fällt mir erst wieder auf, nachdem man die Reißerartikel der Presse (Bild usw...) nochmal durchschaut: die reden von Sex.....
    Wann hat aber z.B. meine Homosexualität in meinem Leben mit Sex zu tun?
    Auch nur dann was in den wenigen Momenten, in denen es mit Sex zu tun hat - wäre ich hetero!!
    Das liegt nüchtern betrachtet nicht höher als bei heterosexuellen Menschen (ok aus Erfahrung durch Gesprächen in der Arbeit, Geburtsfamilie, Ehrenamt - bei manchen männlichen Heteros könnte Sex höher bewertet sein als Sex in meinem Leben.....)
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#38 Fozzy_Bear
#39 OrthogonalfrontAnonym
#40 stromboliProfil
  • 17.01.2017, 08:49hberlin
  • Antwort auf #39 von Orthogonalfront
  • im gegensatz zu dir halte ich mich an die nettiquette der wahrheitsliebe.
    Ich muss nicht geschichten erfinden um aufmerksamkeit und zuspruch zu erlangen..
    So also auch mein profil und meine altersangaben.
    Zudem kennen mich einige hier persönlich.. wie könnte ich den körperlichen verfall retouchieren ohne zuviel politisches make up aufzutragen..

    Mach was draus: mach selbst mal ein offenes profil auf!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »

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