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Kommentare zu:
Drogen beim Sex unter Männern populär


#11 TheDadProfil
  • 16.01.2017, 18:53hHannover
  • Antwort auf #4 von MehrDrogen
  • Mal abgesehen von der nicht verstandenen Ironie..

    ""Solange Sie es noch können, einfach mal drüber nachdenken was für gesellschaftliche Konsequenzen es hat, wenn eine große (!) Minderheit zu einer Droge greift""..

    Immer hübsch das Gegenüber abwerten, um sich selbst als jemand "besseres" darzustellen..

    Schon mal drüber nachgedacht welche Konsequenzen es hat weil eine "große Mehrheit" der Gesellschaft sich mehr darum kümmert was irgendein Geistwesen von sich gibt, als sich an die Menschenrechte und Gesetze zu halten ?

    Schon mal den Artikel gelesen in der explizit von einer "geringen Minderheit unter den schwulen Männern" berichtet wird, die zu Drogen beim Sex greifen ?

    Überhaupt schon mal darüber nachgedacht das es Dich so überhaupt nichts angeht was andere Menschen machen, so lange sie damit niemandem anderem Schaden zufügen ?

    Insofern gehören "Religionen" zuerst verboten !
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#12 Homonklin44Profil
  • 16.01.2017, 19:48hTauroa Point
  • Christal Meth(ode) *fg* wirkt ja eher abtörnend beim Sex. Mit der Bibel in der Hand, schrumpelt weg des Schmandes Stand. No gooda. ;o)

    Warum jetzt einige Leute bei dem intimen Erlebnis unbedingt noch Drogen brauchen, von dem man sagt, es sei das natürlichst Intensivste, verstehe ich nicht so wirklich.
    Aber das sieht man wohl anders, wenn für einen Sex in eine seit Längerem gut harmonierende Beziehung gehört. Und man bisher frei von der Erfahrung blieb.

    Vielleicht ist das für ONS-Leute anders, oder für Leute, die sowieso gern mit der allmählichen, aktiven, absichtlichen Vergiftung ihres Organismus spielen.

    Es könnte immerhin auch welche geben, die sich damit den Bandscheibenschmerz nieder halten, oder die Sexpartner schön saufen.

    Ohne geht's auch. Wenn die Liebe will.
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#13 andreAnonym
  • 16.01.2017, 21:09h
  • Antwort auf #12 von Homonklin44
  • Stimmt. Wurde mir einmal angeboten,vor dem Sex. Ich habe keinen mehr hochgebracht. mehrere Tage. Und was die intimen Erlebnisse betrifft und da schreibe ich aus Erfahrung, Du machst Dinge, die Du clean nie machen würdest, weil es höllisch weh tut. Liebe und Küssen kam eher nicht vor.Sollte wohl auch nicht, war verpöhnt. Bei mir war es Speed, Pillen und vor allem Ketamin. Auch phasenweise keinen hochgebracht, aber wie schon erwähnt, ....keine Schmerzen. War eigentlich alles eins, Partys und Sex. Ketamin habe ich, im "Sage" Berlin, zu einer Afterhour das erste mal bekommen. In diesem Drachensaal, der ab und an mal Feuer spuckte, damals. Nichts gemerkt. Nochmal gezogen, nochmal und nochmal. Auf einmal hat sich schlagartig alles bunt verfärbt und ich habe tausend Farben gesehen. Die Menschen haben sich körperlich verzogen und waren bunte Monster. Na und dann eben immer Sex mit Drogen auch im Club. Das ging ein paar Jahre. Meist im Ur-KitKat Glogauer Str. danach Sage und Ostgut. Das ist jetzt 10-15 Jahre her. Seitdem nie wieder. War trotzdem eine schöne Zeit.
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#14 herve64Profil
  • 16.01.2017, 21:12hMünchen
  • Tut mir schon Leid, aber Sex ist für mich DIE Droge, wenn er gut ist. Und den will ich ganz bewusst auf mich zukommen lassen, bis ich wirklich von den Ereignissen richtiggehend weggebeamt werde. Da sind Drogen für mich eher störend, denn sie betäuben das bewusste Erlebnis bzw. übertünchen sie, was wiederum nichts für mich ist.
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#15 herve64Profil
  • 16.01.2017, 21:31hMünchen
  • Was ich noch vergessen habe zu erwähnen: was mich hier schon wieder übelst anwidert und anschnarcht sind diese motraslinsauren und primitivebn Verteufelungen einiger spießiger SchwuTeros bzw. verkappter Salon-Faschisten, die versuchen, mal wieder alle Schwule über einen Kamm zu scheren.

    Hilft Euch bloß nicht weiter, Ihr hetero-komödiantischen Schrankschwestern: die Posse vom Heterosexuellen kauft Euch niemand ab und Eurem Drang nach mann-männlichem Sex werdet Ihr nicht relativieren oder gar ersticken können, in dem Ihr die Zielgruppe, der Ihr in Wahrheit angehört und was Euch auch durchaus bewusst ist ständig zu dämonisieren versucht. Da hilft wirklich nur offensives Ausleben Eures Drangs und eine Selbstbejahung Eurer eigenen Sexualität, und sonst gar nichts.

    So, und was die Typen angeht, die zum Sex Drogen brauchen: tut mir schon Leid für Euch, denn Ihr wisst nicht, was Ihr dabei verpasst, aber das ist letzten Endes Euer Verlust und damit Euer ureigenstes Problem.

    Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
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#16 Miguel53deProfil
  • 16.01.2017, 23:19hOttawa
  • Antwort auf #4 von MehrDrogen
  • Wow, da hat es aber einer dem poesen strombolie gegeben. Da kann wohl jemand nicht gezielte und gelungene Ironie vom unfreiwilligen Humor a la PaulusTimmiMarkus unterscheiden.

    Da wird dann so ein Angriff ebenfalls zur unfreiwilligen Satire.

    Zur Sache mal was gesagt. Hieß es nicht immer aus gutem Grund, ich glaube keiner Satire, die ich nicht selbst gefälscht habe?

    Aus dem Artikel verstehe ich, dass 39% interessiert sind. Es geht nicht daraus hervor, wieviele wirklich Drogen nehmen. Ganz im Gegenteil steht da, nur eine Minderheit naehme tatsaechlich Drogen. (Dr. Adam Bourne)

    Von denen, die welche nehmen (und noch mal, ich sehe nicht, wieviele das sind), sind es 39%, die dieses Chrystal Meth nehmen. Wobei ich natuerlich denke, dass jeder Einzelne einer zuviel viel ist, weil es bescheuert ist, sich damit zu bedroehnen.

    Nun habe ich ja lange Erfahrungen in der schwulen Welt. Mir ist nur ein einziges Mal jemand begegnet, der beim Sex bestaendig Popers benutzte. Erst hier in Kanada erlebe ich einen etwas hoeheren Konsum von Gras, was mir in Deutschland bei keinem einzigen Partner jeglicher Art je untergekommen ist.

    Ich schließe mich da der weiteren Anmerkung im Artikel an: "Der britische Drogenexperte Dr. Adam Bourne......warnte aber davor, die Studie zu ernst zu nehmen."

    Eben...
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#17 Miguel53deProfil
#18 stretch-ukAnonym
  • 17.01.2017, 15:36h
  • I think it worth also mentioning, and I'm constantly amazed that it is not commonly stated, that gay men do tend to be more responsible users of the spectrum of recreational drugs. I've been using crystal meth for a number of years yet I've not experienced the ravages of meth in the US that the media typically shouts about. Sure, usage can get out of hand, but for the most part gay men use their drug of preference for a couple of days, sober up and then get back to work. Perhaps the very high prices in the UK and Europe are a pertinent factor. Meth is ridiculously cheap in the US!
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#19 ExzenttikerAnonym
  • 17.01.2017, 17:23h
  • Es soll doch jeder zu sich nehmen was er mag.....Schließlich sind wir doch Erwachsene Menschen.
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#20 Miguel53deProfil

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