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Landkreis Deggendorf

Mann im eigenen Auto verbrannt – Polizei überprüft schwule Kontakte

Ein Mann, der vor vier Monaten unter mysteriösen Umständen in der bayerischen Provinz ums Leben kam, könnte sich dort mit Sex-Dates getroffen haben.


Die Polizei ermittelt immer noch, um herauszufinden, was Ende September wirklich passiert ist (Bild: Marco / flickr)

Die Polizei im niederbayerischen Landkreis Deggendorf sucht nach dem mysteriösen Tod eines 52-Jährigen zur Aufklärung des Falles offenbar nach Männern, zu denen er Sexkontakte gehabt haben könnte. Der Mann war vergangenes Jahr auf einem abgelegenen Gelände in einem Waldstück in seinem eigenen Auto verbrannt.

Eine Hubschrauberbesatzung hatte in den abgelegenen Auwäldern beim Grieshaus in Moos Ende September eine Rauchsäule entdeckt, daraufhin rückten Polizei und Feuerwehr aus. Sie fanden nur ein völlig ausgebranntes Auto mit einer Leiche am Steuer vor. Der Tote wurde als 52-Jähriger aus dem benachbarten Landkreis Passau identifiziert. Die Behörden konnten damals weder Selbstmord noch ein Gewaltverbrechen ausschließen.

"War es doch kein Suizid?", fragt nun die "Deggendorfer Zeitung" und berichtet unter Berufung auf "gut informierte Kreise" von einer "Wendung" im Fall: Der Mann "verkehrte offensichtlich privat auf Dating-Seiten für Homosexuelle, war auch ab und an Gast in einschlägigen Lokalen und traf sich mit verschiedenen Personen regelmäßig zu Dates, darunter auch einige Deggendorfer".

Derzeit würde die Polizei erneut Befragungen vornehmen, so die Zeitung. Laut einem Polizeisprecher werde nach wie vor in alle Richtungen ermittelt. (cw)



#1 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.01.2017, 18:35h
  • R.I.P! -
    Ich hoffe, dass Dein Mörder so schnell wie möglich gefasst und für den Mord verurteilt wird!
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#2 TheDadProfil
  • 17.01.2017, 20:11hHannover
  • ""und traf sich mit verschiedenen Personen regelmäßig zu Dates, darunter auch einige Deggendorfer""..

    Kuck an..
    Die pöhsen Homosexuellen wohnen schon mitten unter uns, und kommen nicht nur aus dem Umland angereist..

    Der Duktus dieser Presse-Meldung der "Deggendorfer Zeitung" ist ekelhaft !
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#3 Patroklos
#4 saltgay_nlProfil
  • 21.01.2017, 19:17hZutphen
  • Das erinnert mich an die alten Folgen von "Aktenzeichen XY - ungelöst" mit Eduard Zimmermann. Regelmäßig wurde dort über Verbrechen an "Homosexuellen" berichtet, die ein "Doppelleben" führten und wegen ihrer "Veranlagung" in zwielichtigen Kneipen verkehrten und sich somit zum "Opfer" von Kriminellen anboten. Immer stand dort der pädagogische Zeigefinger im Raum, dass man doch lieber von solchen Dingen sich fernhalten sollte.

    Der Vater meines ersten Freundes versäumte nie seinen Sohn auf die Sünde und Gefährlichkeit dieser "Veranlagung" hinzuweisen.

    Daran hat sich auch 30 Jahre später nichts geändert.
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