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Positive Reaktionen

Rapper ILoveMakonnen outet sich als schwul

Der 27-jährige Hiphop-Star verbreitete auf Twitter "ein paar alte Neuigkeiten" und bedankte sich bei seinen Fans, dass er immer er selbst sein konnte.


ILoveMakonnen wurde 2014 bekannt, als der kanadische Superstar Drake eine Remix-Version seines Songs "Tuesday" veröffentlichte (Bild: instagram)

Der US-amerikanische Rapper, Sänger und Schauspieler ILoveMakonnen hat sich am Freitag auf Twitter als homosexuell geoutet. Wörtlich heißt es in seinem Post, der bislang mehr als 26.000 Likes erhielt und über 12.000 Mal geteilt wurde: "Da Ihr Breaking News ja alle so liebt, hier mal ein paar alte Neuigkeiten. Ich bin schwul. Und da Ihr das nun über mein Leben wisst, könnt Ihr vielleicht einfach mit eurem eigenen weitermachen."

Twitter / iLoveMakonnen5D

In einem Instagram-Post mit Twitter-Screenshots bedankte sich der 27-Jährige bei seinen Fans dafür, dass er immer er selbst sein konnte. Während die überwiegenden Reaktionen auf sein Coming-out positiv waren, ging ILoveMakonnen jedoch auch auf Hassnachrichten ein: "Jemand hat zu mir gesagt, dass nächste Mal, wenn sie mich sehen, werden sie mich fertig machen. Ich habe geantwortet, dass ich mich lieben werde, wenn ich mich das nächste Mal sehe."

Thank you for letting me be myself.❤

A photo posted by Red Dragon Makonnen (@ilovemakonnen) on

Instagram / ilovemakonnen

Der in New York lebende Musiker wurde 2014 bekannt, als der kanadische Rapper Drake eine Remix-Version seines Song "Tuesday" veröffentlichte. Von 2014 bis 2016 stand er auch beim Label "OVO Sound" des Superstars unter Vertrag. Sein jüngstes Projekt war das Mixtape "Red Trap Dragon" mit Danny Wolf, das im August letzten Jahres erschien.

Bereits 2012 hatte sich Frank Ocean als erster bekannter Rapper als schwul geoutet (queer.de berichtete). (cw)



#1 Carsten ACAnonym
  • 21.01.2017, 13:20h
  • Sehr gut!

    Die Welt braucht mehr LGBTI-Vorbilder und Identifikationsfiguren aus Musik, Film, Fernsehen, Sport, etc.

    Den Fans ist es egal, wen ihre Idole lieben; sie wollen nur nicht von ihren Idolen belogen werden.

    Und nicht zuletzt ist es auch für ihn selbst gut. Dieses ewige Versteckspiel, diese ewige Angst jemand könnte was ahnen, diese unsägliche Schmierenkomödie der Selbstverleugnung - das alles kann langfristig nicht ohne psychische Folgen bleiben.

    Die Freiheit nach einem Outing ist durch nichts zu ersetzen und danach bereut man jeden Tag, den man gewartet hat...
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#2 RobinAnonym
  • 21.01.2017, 13:33h
  • Nicht mein Musikstil, aber Respekt für diesen Künstler, der sich nicht mehr versteckt und nicht mehr unterdrücken lässt.
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#3 Patroklos
#4 VeganPLProfil
#5 veniceAnonym
#6 Patroklos
#7 TheDadProfil
  • 22.01.2017, 20:54hHannover
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • Weil einen Joint mit Alkohol zu ersetzen ja auch "das richtige Zeichen für die Jugend" wäre..

    Die Opfer-Zahlen des Drogenkonsums von Alkohol vergleichen mit Marihuana könnten Dir vor Augen führen wie falsch Du damit liegst..

    Aber dazu müßte man dann ja reflektiert nachdenken..
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#8 Patroklos
#9 TheDadProfil