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Paris Am kommenden Dienstag wird erstmals international ein Tag gegen Homophobie ausgerichtet - allerdings nicht in Deutschland. Den 17. Mai hat der internationale Schwulen- und Lesbenverband ILGA ausgewählt, in Erinnerung an den 17. Mai 1990, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen hat, Homosexualität nicht mehr als Krankheit zu bezeichnen. Anders als beim Christopher Street Day stünde nicht der Spaß im Vordergrund, zudem habe man einen einheitlichen Termin gefunden, so der in Brüssel beheimatete Verband. Es sei "schwer vermittelbar", einen weiteren Tag für die Unterstützung Homosexueller einzuführen, sagte hingegen Alexander Zinn vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) der AFP. Es sei "nicht immer notwendig", einzelne Aktionstage für jedes Problem auszurufen. Vermutlich ist aber auch das Datum ein Problem, galt der 17. Mai in Anspielung auf den ehemaligen Strafrechtsparagrafen 175 ironisch als Feiertag der Schwulen. Weltweit finden hingegen - teilweise staatlich - Veranstaltungen am nächsten Dienstag statt, unter anderem in Frankreich, Belgien und Libanon. In Paris ist unter anderem eine Demonstration vor der senegalesischen Botschaft geplant, weil in dem westafrikanischen Land Homosexualität als Sittenwidrigkeit noch immer strafrechtlich verfolgt wird. (nb)



#1 Knecht RuprechtAnonym
  • 15.05.2005, 16:23h
  • Sex mit Tieren - Sodomie oder auch Zoophilie genannt - wird von immer mehr Psychologen nicht als Perversion oder schwerste psychische Krankheit eingestuft, sondern als »eine besondere Form der sexuellen Identität wie die Liebe zu Gleichgeschlechtlichen«. So ist es in der renommierten Mediziner Zeitung »Medical Tribune« in der Ausgabe 49 vom 3.12.04 zu lesen.

    Wenn Deutschland also ein Land des Humanismus sein will, sollte es endlich offen für Sex mit Kindern, Sex mit Gleischgeschlechtlichen und Sex mit Tieren werden.

    Denn so wie es aussieht, wird politisch auch der Sex mit Tieren bald zu den Menschenrechten gehören, wie der Sex mit Gleichgeschlechtlichen. Bei dem ein und anderem staatlich finanzierten humanistischen Verband, wird Sex mit Kindern ebenfalls als Menschenrecht angesehen.
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#2 wolfAnonym
  • 16.05.2005, 01:09h
  • du scheinst das grosse glück zu haben, dass dich deine nachbarn nicht kennen, lieber ruppi !
    tut dummheit weh ?????
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#3 DavidAnonym
  • 16.05.2005, 02:50h
  • Knecht Rutenrecht kennt wohl den Begriff "in gegenseitigem Einvernehmen " wohl nicht, denn das haben Hetero- und Homosexualität gemeinsam, und darin unterscheiden sich beide Arten von Pädo oder Sodomie.

    Anscheinend hat Ruppi wohl eine gestörte Sexualität (DAS ist wohl eine Krankheit, böser Ruppi! und ist zu therapieren), sonst wüsste er das und würde nicht so einen Mist verzapfen.
    Nun, wenn du es so haben willst - dann stelle dich selbst doch in eine Reihe mit Pädos und Sodomisten.
    Aber dann las UNS damit in Ruhe.
    Ups, das muss wohl der Grund für deine krankhaften Wahnvorstellungen sein, denn du nimmst den Vergleich doch ernst.
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#4 Georgios!Anonym
#5 manni2Anonym
#6 knatzgilAnonym
  • 18.05.2005, 00:25h
  • Der Ruppiknechtschlecht hatt glück dass er in Deutschland lebt ,in Frankreich hätte er schon längst ein Gerichtstverfahren ,wegen Diskriminierung am hals
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