Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?2808

Santiago Das Verfassungsgericht von Chile hat ein Urteil bestätigt, wonach einer lesbischen Mutter die Kinder weggenommen werden dürfen. Karen Atala, die mittlerweile in einer lesbischen Partnerschaft lebt, darf ihre drei eigenen Kinder nur noch an einem Wochenende pro Monat besuchen. Das vorherige Gericht hatte geurteilt, ansonsten gebe es einen "negativen Einfluss" auf die Kinder. Eine Begründung des obersten Gerichts liegt noch nicht vor. Atala hat inzwischen Bescherde bei der Inter-Amerikanischen Kommission für Menschenrechte eingereicht. (nb)



#1 JuliaAnonym
  • 13.05.2005, 20:44h
  • Ja, der Richter hat Recht natürlich, denn es ist Wissenschaflich bewiesen dass wenn man die Kinder von der Mutter wegnimmt, dass es ein sehr positiver Einfluß hat auf Kinder. Für Kinder von Lesbischen Müttern gilt das vor allem sehr stark.

    Mein Vater hat mir immer gesagt dass Rechtsprache nicht basiert ist auf Recht aber dass es daran liegt ob man einen guten Anwalt hat. Ich glaube ihn.

    Chili, auch so ein blødes Land, noch immer nach Pinochet. Da hat die Kirche auch noch großen Einfluß. Der Arm der CIA ist noch immer sehr lang und Dauerhaft.

    Gruß, Julia.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 SteveAnonym
#3 poldinacktsackAnonym
  • 18.05.2005, 12:22h
  • mit recht,das man den lesben die kinder wegnahm.!!!!!!!!!!!!!!!!!
    den es ist ja schon seit jahrtausenden bekannt das lesben kinder und männer fangen sie wochenlang einsperren und dann zuguter letzt sie kochen und mit haut und haaren auffressen.
    lesben bedeutet auf latein>kanibalen !
    man erkennt sie auch am mundgeruch ,stinken wie ein scheisshaus,sind halt lesbenkanibalen
  • Antworten » | Direktlink »