Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?28306

"Konsumeffekte und dessen Folgen"

Schwule reden über Chemsex

Die Frankfurter Aids-Hilfe startet am 7. März eine Gesprächsgruppe über Drogen und Sex.


Szene aus der Doku "Chemsex" (Bild: Pro-Fun Media)

Es wird kaum darüber geredet, dennoch findet es Tag für Tag, Nacht für Nacht, überall, immer wieder und wieder statt: Sex in Verbindung mit dem Konsum von Drogen oder der Konsum von Drogen in Verbindung mit Sex.

Die Aids-Hilfe Frankfurt will sich hier einschalten – und bietet ab Dienstag, den 7. März 2017 eine wöchentliche Gesprächsgruppe für Männer an, die Chemsex mit anderen Männern praktizieren. "Hier kann jeder offen über Themen wie Konsumeffekte und dessen Folgen sprechen", heißt es dazu in einem Flyer. "Es besteht die Möglichkeit der Reflektion und des Austauschs in der Gruppe sowie die Vermittlung von Information und Wissen."

Die Gruppe trifft sich jeden Dienstag um 19 Uhr in den Räumen der Aids-Hilfe Frankfurt (2. Obergeschoss) in der Friedberger Anlage 24. (cw/pm)



#1 wiking77
#2 MikeAnonym
  • 28.02.2017, 10:37h
  • ...Gut das es Aufklärung gibt.. privat finde ich es mehr als traurig wenn man sex und die Nähe eines anderen nicht einfach geniessen kann ohne sich mit Drogen zu betäuben..Was soll der Unsinn! !?
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Patroklos
#4 FredinbkkProfil
  • 28.02.2017, 12:41hBangkok
  • Drogen machen "Hemmungslos" ...

    was sie bei den Eltern unseres Soehnchens bewirkt haben sahen wir mit Schrecken als wir den Kleinen im Pappkarton bekamen...

    ein weiteres Kind von denen ist nun nach dem die Mutter es unter Drogen mit dem Kopf nach unten in einen Eimer voll Wasser steckte von Nachbarn gerettet worden..

    ALLE DROGEN SIND EIN FLUCH ..

    Wer den Kleinen und seine Misshandlungen sehen moechte ,

    Eine Aufnahme findet sich ab Heute in unserem Profil.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Homonklin44Profil
  • 28.02.2017, 19:20hTauroa Point
  • Lieber kein Sex.

    Vechiedentlich schon Leute unter solcher Einwirkung erlebt, von dämlich dauergrinsend bis Hirn weggebraten in Variationen. Die machen sich unattraktiv.

    Wer das so braucht oder will --> Eigenverantwortung. Darf ja auch jeder mit 200 Sachen gegen den Baum fahren, eh. Wenn er mit den Folgen ohne das Gesundheitssystem zu belasten klarkommt...nur zu.

    Anlaufstellen für Betroffene und deren Aufklärung finde ich dennoch wichtig.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 niccinicciAnonym
  • 03.03.2017, 10:48h
  • drogen gibt es, solange es den menschen gibt. die dosis macht das gift. und jeder entscheidet für sich. konsequent gedacht müsste man alle erlauben oder alle verbieten, inclusive alkohol, ziggaretten und wahrscheinlich auch alle spielcasinos dichtmachen. die kommentare hier beschreiben extremsituationen, die nichts aber auch rein gar nichts mit drogen zu tun haben!
  • Antworten » | Direktlink »