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Neu bei cmv-Laservision

Neugier, Liebe und sexuelles Erwachen

Das packende Coming-of-Age-Drama "South of the Moon" von Antonio DiVerdis ist jetzt auf DVD erschienen.


"South of the Moon" ist am 10. Februar 2017 auf DVD erschienen

Neugier, Liebe und sexuelles Erwachen erzählen vom Leben des 12-jährigen Coleman, das alles andere als leicht ist. Das Leben in seiner Komplexität zusammen mit der Verwirrung des Erwachsenwerdens werfen ihn in eine Welt, wo er die Vergangenheit mit der Gegenwart vereinbaren muss. Nachts wird er von einer geheimnisvollen Frau heimgesucht, tagsüber spielt seine Klassenkameradin Alexa die Hauptrolle in seinem Leben.

Und weil er nicht weiß, wie er sich verhalten soll, wendet sich Coleman an seinen Onkel Matt, um Hilfe zu bekommen, der selbst am Schmerz um die Verwirrungen der Liebe leidet. Die beiden eint ein seltsames Geschick: Matt scheint Colemans bester Freund zu sein, der alles versteht, und obwohl sie Jahre voneinander trennt, scheint Matt Coleman helfen zu können. Coleman weiß nicht, welche Richtung seines Lebens er verfolgen soll, aber Matt zeigt ihm, wo es lang geht…

Das packende Coming-of-Age-Drama von Antonio DiVerdis ist nun bei cmv-Laservision auf DVD erschienen. (cw/pm)

Direktlink | Offizieller Trailer zum Film

Infos zur DVD

South of the Moon. Coming-of-Age-Drama. Kanada 2008. Regie: Antonio DiVerdis. Darsteller: John Ralston, Jake McLeod,Moya O'Connell, Daniel Richard Giverin, Jayne Heitmeyer. Laufzeit: ca. 104 Minuten. Sprache: Englische Originalfassung. Untertitel: Deutsch. Extras: Original Trailer, umfangreiche Bildergalerie, Trailer zu "Aus der Haut", "Baby Bump", "10 ½" und "Limo", animierte interaktive Menus. FSK: 12. cmv-Laservision
Galerie:
South of the Moon
7 Bilder


#1 ollinaieProfil
  • 21.03.2017, 15:31hSeligenstadt
  • "Das packende Coming-of-Age-Drama"

    Packend?

    Der Film grenzt an eine Rohfassung, bei der mensch fast gänzlich auf den Schnitt verzichtet hat und ist gefühlte 40% zu lang!

    Im Film wird homosexualität in Form eines sich küssenden Paares positiv erwähnt, auch wixt Colemans Schulfreund mit ihm (off-screen), wirkt aber nicht verliebt.

    An sonnsten dreht sich der film penetrannt um heterosexuelles verliebtsein, erhörtes, unerhörtes und konkurrierendes. Wo bei die Gesammtkonstellation auf mich sehr konstruiert wirkt.

    Das große Geheimnis ist, das die tatsächliche Verwandschaftssituation nicht die ist, in der die Figuren eingeführt werden.

    In einem Kommentar auf Amazone heißt es, das der Film erst richtig interessant wird, wenn mensch ihn das zweite mal schaut und dieses Geheimnis kennt.

    Das werde ich aber bestimmt nicht tun, dazu habe ich mich zu sehr gelangweilt und mich über das ständige Weiberangeschmachte geärgert (sorry für die Wortwahl).

    Ich weiß nicht, wer hier Zielgruppe sein soll, Wer an LGTBI*-Themen interessiert ist, ist hier jedenfalls falsch!
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