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Kommentare zu:
AfD-Wahlprogramm will Kinder vor Homosexualität bewahren


#25 AufklärungAnonym
  • 18.09.2017, 01:04h
  • Wäre die AFD Mitglieder etwas besser aufgeklärt wären, so wüssten die Parteimitglieder, dass es nachweisliche Studien renommierter Institute gibt, die belegen dass Homosexualität eine genetische Variante darstellt, also keine Krankheit oder Störung. Das wurde naturwissenschaftlich untersucht. Somit bleibt das durchschnittliche Mittel von 10 % Homosexuelle tät der Gesellschaft bestehen. Eine Ausrottung oder eine Bezeichnung als unnatürlich ist somit nicht nur menschenverachtend sondern einfach schlichtweg falsch.
    Mein Aufruf an alle AFD Mitglieder und ähnlich denkende Menschen: Toleranz ist das was Frieden schafft.
    P.S. Eine neue Studie hat sogar ergeben, dass über 70 % aller untersuchten Frauen sexuelle Erregung im limbischen System zeigten, als Ihnen Fotos von Frauen vorgeführt wurden. Vielleicht haben die Männer ja nur Angst. MenschlichevGleichberechtigung-das ist es worauf es ankommt .
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#24 Homonklin44Profil
#23 FinnAnonym
  • 10.03.2017, 19:55h
  • Die AfD ist der beste Beweis, wie dringend nötig mehr Aufklärung und Bildung ist.
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#22 Ich wundere michAnonym
  • 10.03.2017, 17:03h
  • Ich wundere mich nur, dass das diabolische Trio Gabriele Kuby, Birgit Kelle und Hedwig von Beverfotze sich noch nicht dazu geäußert haben.
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#21 GoetzAnonym
#20 GerritAnonym
  • 10.03.2017, 16:39h
  • Ich dachte zuerst, der Typ in der Mitte sei Norbert Geis. Dass der von der CSU zur AfD gewechselt sei (was ja kein so großer Schritt ist).

    Aber es scheint wohl Zufall zu sein, dass Homohasser im Alter immer ähnlich verbittert aussehen.
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#19 JustusAnonym
  • 10.03.2017, 12:48h
  • "AfD-Wahlprogramm will Kinder vor Homosexualität bewahren"

    Wer bewahrt Kinder eigentlich vor der AfD?
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#18 TheDadProfil
  • 10.03.2017, 11:06hHannover
  • Antwort auf #11 von Torsten Ilg
  • ""Naja - Da war die Metarmophose der AfD noch nicht abgeschlossen.""..

    Das was man in der Biologie mit "Metamorphose" beschreibt, die Entwicklung hin zu einer "erwachsenen" Art, die sich häufig völlig vom "Puppen-Stadium" unterscheidet, kann ich beim bestem Willen bei der "AFD" nicht erkennen..

    Da gab es keine "Entwicklung hin zu" etwas, das war von Anfang an sichtbar für diejenigen, die es dann auch sehen wollten, und sich dem nicht verweigerten indem sie auch hier immer wieder Verteidigungsreden schwangen, man müsse die erst einmal "reifen", und sich "im parlamentarischem Betrieb profilieren" lassen..
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#17 TheDadProfil
  • 10.03.2017, 11:01hHannover
  • Antwort auf #10 von goddamn liberal
  • ""Ihre Vordenkerin Gabriele Kuby ist ja auch hochkatholisch geschieden.""..

    ""Kuby heiratete 1979 Wolfgang Furth, mit dem sie drei Kinder hat. Nach der Trennung von ihrem Mann im Jahr 1996 konvertierte sie zum römisch-katholischen Glauben.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Kuby

    Zuerst mußte die Ehe dran glauben, dann wandte Frau sich der neugefundenen Religiösität zu..

    In den Augen der RKK gilt sie damit übrigens nicht als "geschieden"..
    Absonderlich..
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#16 Patroklos
#15 easykeyProfil
  • 10.03.2017, 09:31hLudwigsburg
  • Wenn das Flintenweib Petry und ihr neuer Gemahl nicht beide so hoffnungslos Pleite wären und Offenbarungseide am Arsch hätten, hätte sie sicher schon mal ein eigenes Konzentrationslager im Garten gebaut um ihr eigenes Umfeld zu säubern.
    Aber es reicht ja noch nicht mal zu einer vernünftigen Frisur, geschweige zu ansehnlicher Kleidung.
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#14 ProlinoAnonym
  • 10.03.2017, 09:11h
  • Die Kinder sollten besser vor diesem Nazi-Abschaum gewarnt werden !

    In jüngster Vergangenheit habe diese Nazis halb Europa verwüstet , habe Leid und Elend gebracht und sind für Millionen Tote verantwortlich !!!
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#13 HabukazProfil
  • 10.03.2017, 09:09h
  • Wer bewahrt die Kinder vor der AfD? Als ob homosexuelle Kinder es noch nicht schwer genug hätten.
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#12 krakalaAnonym
  • 10.03.2017, 07:23h
  • Ich bin dafür, wir streichen das "Homo", und werben für: "Die AfD will Kinder vor Sexualität bewahren."

    Vielleicht sollten sie ihre populistische Medizin mal selber schlucken.
    Die AfD wirbt mit homophoben Inhalten? Erklären wir, dass Sexualkunde wichtig für Schüler ist. Sex gehört nun mal zum Menschen. Das ist nun mal unsere Biologie.

    Fragen wir die Menschen folgendes:
    Wer soll junge Menschen über Sex und Sexualität aufklären:
    a) die Schule
    b) das Internet

    Und das ist erst der Anfang. Das kann man noch viel weiter ausbauen.

    Die AfD hat nicht ganz das Gegenteil behauptet? Who cares? Das ist deren Taktik.
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#11 Torsten IlgAnonym
#10 goddamn liberalAnonym
#9 TheDadProfil
  • 09.03.2017, 23:42hHannover
  • Antwort auf #6 von Torsten Ilg
  • ""Müssten jetzt nicht langsam auch die Verfassungsschützer aktiv werden? ""..

    Kuck an ?
    Wurde das hier nicht schon verschiedentlich 2015 und 2016 mit der gleichen Begründung gefordert ?

    Offensichtlich dauert der Erkenntnisgewinn bei ehemaligen Mitgliedern immer noch ziemlich lange an..
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#8 stephan
  • 09.03.2017, 23:38h
  • Antwort auf #6 von Torsten Ilg
  • Schön ist auch, dass das Petry-Weibchen - nachdem es aus der ursprünglichen Familie ausgebrochen und zum Vögeln bei einem neuen Partner angekommen ist - meint, es müsse die Vater -Mutter-Kind-Familie hochhalten: Wie viel Mütter und Väter denn bitte schön pro Patchwork-Familie? Echt lächerlich der AbschaumfürDumme!
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#7 FelixAnonym
  • 09.03.2017, 23:30h
  • "AfD-Wahlprogramm will Kinder vor Homosexualität bewahren"

    Wovor sollen die denn "bewahrt" werden?

    Dass sie erfahren, dass es auch Homosexualität gibt? Das wissen die eh schon...

    Manche Menschen (auch unter den Schülern) sind halt homosexuell. Findet Euch damit ab...

    Liebe statt Hass.
    Freiheit statt Bevormundung.
    Vielfalt statt Einfalt.
    Bunt statt braun.
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#6 Torsten IlgAnonym
  • 09.03.2017, 22:26h
  • Ich lach mich schlapp. Damit wurde offensichtlich der frühere Beschluss der NRW-AfD gekippt, der noch im Jahre 2015 die volle Gleichstellung alternativer Familienmodelle vorsah, wie dies übrigens auch das VerfG gefordert hat. Müssten jetzt nicht langsam auch die Verfassungsschützer aktiv werden? Ich meine es gibt ja schließlich eine Menge von Indizien, in welche Richtung das Schiff inzwischen steuert.
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#5 SebiAnonym
  • 09.03.2017, 21:36h
  • >>> stellt sich gegen Unterricht, der Kinder "in ihrer sexuellen Identität verunsichert". <<<

    1.
    Wie soll Bildung verunsichern? Bildung verunsichert nur die Leute, die auf die Dummheit der Menschen setzen.

    2.
    Es geht darum, das ganze Spektrum der realen Welt zu zeigen. Und Schule soll nun mal auf die reale Welt vorbereiten. Nur weil man davon hört, wird keiner schwul, lesbisch, trans oder sonstwas. Die Kinder haben ein Recht darauf, nicht ideologisch erzogen zu werden, sondern sich selbst ihr Urteil zu bilden. Dafür muss man aber erst mal die Fakten kennen.

    3.
    Wenn man als Schüler merkt, dass man schwul, lesbisch, o.ä. ist, weiß man, dass das nichts unnormales oder krankes ist.

    4.
    Auch die Hetero-Schüler profitieren davon, weil sie es im Leben viel leichter haben, wenn sie nicht vom Hass zerfressen sind und die Fakten kennen.

    5.
    Wenn es dadurch weniger Mobbing und Gewalt an Schulen gibt, ist auch das im Sinne aller Lehrer und Schüler. Denn Schule soll ein sicherer Ort sein, wo man gerne hingeht und kein Angstraum. Wenn Schule ein sicherer Ort für alle Schüler ist, profitieren auch alle davon.

    6.
    Da schon an Grundschulen "schwule Sau" und "Schwuchtel" die häufigsten Schimpfwörter sind, haben die Schüler das eh schon gehört. Und sie haben vielleicht auch Schwule, Lesben, etc. in der Verwandtschaft, Nachbarschaft, Freundeskreis, etc. Sollten sie dann nicht von seriöser Stelle erfahren, was das ist, statt sich da irgendwas zusammenphantasieren zu müssen oder auf Horror-Märchen von anderen reinzufallen?!

    7.
    Das ist immer alles dem jeweiligen Alter der Schüler angemessen.

    8.
    Selbstverständlich wird auch Heterosexualität behandelt. Es geht auch nicht darum, irgendwas einseitig zu lehren. Das ist bisher passiert und soll eben aus den oben genannten Gründen geändert werden.
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#4 Homonklin44Profil
  • 09.03.2017, 20:36hTauroa Point
  • Leider gibt es wohl genügend Anhänger dieser Hupentruppe, die in erneuter Verklärung mehr Zusprache finden, als in Aufklärung oder Erkenntnisbildung.Dass die Verbreitung dieser Kampfbegriffe a'la "frühsexualisierung" so viele erreichen, stellt auch die Seriosität in Frage. So, wie die AfD'ler eine Unwissenschaftlichkeit an der Gender-Forschung beklagen, gehen sie mit derselben Unwissenschaftlichkeit über ihre eigenen Mythen und Märchen geflissentlich hinweg.
    das zeigt schon an sich, wie wissenschatfsfremd diese Leute argumentieren.

    Leider scheint das beim Dummenfang kein Hindernis aufzuwerfen. Auch bei der CSU nicht, obwohl man da weiß, viel aufgeklärter oder Grips betont denkt man da auch nicht.

    Die Rollback-Partei muss man im Auge behalten, und das weiterhin kritisch. Die diskriminieren lange nicht nur LGBTIQ-Menschen mit ihren Idealen und Lebensvorschriften aus der Mottenkiste.
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#3 kuesschen11Profil
  • 09.03.2017, 20:35hDarmstadt
  • Diese Partei besteht aus einem Haufen Rechtspopulisten, die die Gedanken der Nationalsozialisten aufleben lassen. Ihr Weltbild ist das der absolutistischen traditionellen Familie.

    Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zugunsten von Regenbogenfamilien werden einfach von AfD missachtet; sie wollen die Zeit zurückdrehen.

    In vielen Ländern Europas ist die Ehe für Alle geöffnet, nur in Deutschland nicht. Ich denke, es ist ein deutsches biederes Problem der Alt-Konservativen, die im Gestern stehen geblieben sind und im Heute nicht ankommen wollen. Die Hetze gegen Menschengruppen zeigt nichts Konstruktives. Vor Homosexualität kann ein Kind nicht bewahrt werden. Nur entsprechende Aufklärung in Schulen führt zu einer guten und stabilen Identität.

    Homophobie und Ausgrenzung sind heute und in der Zukunft nicht mehr angesagt und keinesfalls hinnehmbar.
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2017, 20:00h
  • Antwort auf #1 von Anon
  • Die Partei steht eben in NS-Tradition und gegen die Verfassungswirklichkeit.

    "Die AfD will, dass sich die Familienpolitik des Bundes und der Länder am Bild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern orientiert. Wir lehnen alle Versuche ab, den Sinn des Wortes "Familie" in Art. 6, Abs. 1 Grundgesetz auf andere Gemeinschaften auszudehnen und der Familie auf diesem Wege den besonderen staatlichen Schutz zu entziehen."

    Zitat des Bundesverfassungsgerichts vom 19.3.2013: "Leben eingetragene Lebenspartner mit dem leiblichen oder angenommenen Kind eines Lebenspartners in sozial-familiärer Gemeinschaft, bilden sie mit diesem eine durch Art. 6 Abs. 1 GG geschützte Familie im Sinne des Grundgesetzes."

    www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20130219_1b
    vl000111.html


    Welche private Pathologie die blond-lesbische Vorzeigegermanin Weidel bewegt, im Vorstand dieser Bewegung zu verharren, ist eigentlich ihr persönliches Problem.

    In ihr finden Michael Kühnen und Ernst Röhm aber soziologisch eine weibliche Entsprechung.

    Dass sie mit ihrer Lebenspartnerin gleichzeitig von einem Rechtsinstitut profitiert, das sie der 'links-grünen Seuche' (Prof. [!] Meuthen) zu verdanken hat, ist allerdings eine ganz eigentümliche Form politisch-moralischer Verkommenheit.
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#1 AnonAnonym
  • 09.03.2017, 19:13h
  • Mal wieder zeigt die AfD ihre rechte Fratze. In ihr ist deutlich das "Gedankengut" des Anfangs des 20.Jh. verankert. Jeder, der diese falschen Schlangen auch nur ansatzweise als mehr als Volksverhetzer sieht, sollte seine Weltsicht überdenken. Schlimm, wie so viele auf diese Leute reinfallen, in dem Glauben, sie würden etwas für den kleinen Mann machen. Dass sie den Kleinen und Armen repräsentieren und diesen berücksichtigen behaupten auch: Trump, Erdogan und Putin, und mindestens zwei von denen sind schon Möchtegern-Diktatoren, denen jedes Mittel Recht ist.
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