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Polizeibericht

20-Jähriger im Fitness-Studio homophob beleidigt

Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, nachdem zwei Männer einen jungen Schwulen beim Training in Berlin-Kreuzberg lautstark beschimpften.


Auch beim Training muss niemand Beleidigungen hinnehmen (Bild: Pricenfees / flickr)

Am Donnerstagabend beleidigten zwei Unbekannte in einem Fitness-Center in Berlin-Kreuzberg einen jungen Schwulen. Dies vermeldete die Polizei am Freitag.

Nach den bisherigen Ermittlungen trainierte der 20-Jährige gegen 21.15 Uhr in einem Sportstudio am Kottbusser Damm und soll von zwei dort ebenfalls trainierenden Männern in arabischer Sprache aufgrund seiner sexuellen Orientierung beleidigt worden sein. Dabei sollen die unbekannten Männer sehr laut gesprochen haben, so dass auch andere Mitglieder des Sportstudios die Beschimpfungen hören konnten. Der 20-Jährige wandte sich daraufhin an die Polizei.

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen. Anders als in anderen Städten informiert die Berliner Polizei regelmäßig über Straftaten mit einem mutmaßlich homo- oder transfeindlichen Hintergrund. (cw/pm)



#1 RobinAnonym
  • 31.03.2017, 10:38h
  • Wenn Besucher / Mitglieder gegen andere Besucher / Mitglieder ausfallend werden (erst recht, bei gruppenbezogenem Hass als Motiv) sollte das Fitness-Studio den Störenfrieden Hausverbot erteilen. Und da sie ja die Aggressoren sind, sollten sie auch nicht ihre Vorleistungen zurückerstattet bekommen.
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#2 Sven100Anonym
  • 31.03.2017, 10:48h
  • Wann wird es so weit sein, dass schwule Männer nicht mehr in ein Fitnessstudio gehen können, weil homophobe Gäste sie beleidigen und beschimpfen?
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#3 ClaasAnonym
  • 31.03.2017, 11:10h
  • "[...] von zwei dort ebenfalls trainierenden Männern in arabischer Sprache aufgrund seiner sexuellen Orientierung beleidigt worden [...]"

    Auch wieder nur Zufall?

    Die Mehrheit der Migranten macht keine Probleme und ist wertvoller Teil unserer Gesellschaft. Aber es gibt einen bestimmten Anteil, der Probleme verursacht. Und die sollte man mit aller Macht bekämpfen. Gerade auch zum Schutz der anderen Migranten.
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#4 schwarzerkater
  • 31.03.2017, 11:17h
  • "... von zwei dort ebenfalls trainierenden Männern in arabischer Sprache aufgrund seiner sexuellen Orientierung beleidigt worden sein ... "
    Einzelfall oder Missverständnis, das werden wir wieder von einem User aus Hannover lesen können.
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#5 Patroklos
  • 31.03.2017, 11:23h
  • "Der 20-Jährige wandte sich daraufhin an die Polizei."

    Ich frage mich, ob in diesem Fitness-Studio nicht Personen anwesend waren, die dem 20-jährigen zur Seite gestanden und den beiden Beleidigern entschieden entgegengetreten sind?
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#6 TheDadProfil
#7 Leider wahrAnonym
  • 31.03.2017, 11:46h
  • Antwort auf #3 von Claas
  • Es gibt leider gewisse Multi-Kulti-Fans, die alles durch die rosarote Brille sehen wollen und selbst Hetze und Gewalt schönreden, wenn sie nur von Ausländern begangen wird...

    Die verhindern eine sachliche Debatte über reale Probleme, weil sie immer gleich "Rassismus" schreien, wenn man versucht, ernsthaft zu diskutieren.

    Die meinen vielleicht, ihre Beschwichtigungen seien besonders tolerant und weltoffen, aber in Wirklichkeit nützen sie nur den Rechten und schaden den vernünftigen Ausländern, die nicht hetzen oder gewaltbereit sind.
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#8 FredinbkkProfil
  • 31.03.2017, 11:51hBangkok
  • War der Jung auch Araber ?

    Wie konnte er die Beleidigunge verstehn ,da sie doch in arabisch schimpften?

    Ist mir aus dem Beitrag nicht ersichtlich.

    oder ab ich was nicht mit gekriegt?
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#9 LorenProfil
  • 31.03.2017, 11:57hGreifswald
  • Antwort auf #7 von Leider wahr
  • Ich dachte zunächst, es würde nun auch ein Beitrag zu "eine(r) sachliche Debatte" im Kommentar folgen, aber Fehlanzeige.

    Dabei geht aus dem (teils informativen) Artikel hervor, dass zwei Männer einen anderen beleidigen und die Strafverfolgungsbehörden diese nun zu ermitteln gedenken. Ich hoffe, dass dies gelingt und am Ende des Ganzen ein Urteil und eine Strafe stehen, wie es das Gesetz vorsieht. Ein rechtsstaatliches Verfahren also, wie ich es mir hierzulande wünsche.
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#10 LorenProfil
  • 31.03.2017, 12:01hGreifswald
  • Antwort auf #8 von Fredinbkk
  • Ich halte es zwar für unerheblich, ob der Betroffene Araber oder z.B. Inuk ist, aber du weist zurecht darauf hin, dass der Artikel an der Oberfläche bleibt, wie leider häufig, wenn über ähnliche Ereignisse berichtet wird.
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