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Köln Nach dem Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter (VelsPol) hat nun auch der Arbeitskreis lesbischer und schwuler Justizbediensteter e.V. (AlsJub) die Datenerfassung bei der Polizei in NRW, Bayern und Thüringen kritisiert. Der Arbeitskreis kritisierte, dass mit der neuen Software IGVP Personen auch nach ihrer sexuellen Orientierung gespeichert werden könnten. Dies sei auch "verfassungsrechtlich problematisch", da es gegen das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung und auch gegen die Verhältnismäßigkeit verstoße. "Der AlsJub wird den VelsPol in seinem Bemühen unterstützen, beim Innenminister die vollständige Löschung solcher Kennziffern aus dem Programm IGVP zu erreichen", so der Arbeitskreis. (nb)



Datenschützer verteidigt "Rosa Listen"

Der sächsische Datenschutz-Beauftragte hält die Speicherung der sexuellen Orientierung für gerechtfertigt
#1 WolfAnonym
  • 28.05.2005, 03:03h
  • Hallo allerseits,
    schade, dass dieses Thema nur in der "einschlägigen" Presse aufgegriffen wird. Dabei kann die Speicherung doch wohl auch jeden Hetero-Familien-Vater-Mann treffen, der sich auch auf einem Dirnenplatz aufhält. Jedenfalls verstehe ich das auf der VelsPol-Seite so .. da müsste doch ein Aufschrei durch das Land gehen. Immerhin muss die Polizei doch bei Raserfotos den Beifahrer schwärzen ...
    Na ja, warten wir mal ab ...
    Wolf
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