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"Schön ist die Welt"

Erinnerungen an die Fünfzigerjahre

Der deutsche Startenor Jay Alexander hat mit "Schön ist die Welt" ein neues Album veröffentlicht.


Jay Alexander hat ein neues Album vorgelegt und ist im April und Mai auf mehreren deutschen Bühnen zu erleben (Bild: Steffi Berger)

"Das Singen hat für mich etwas Göttliches. Wenn ich singe, spüre ich Freiheit, Energie, Kraft und die Magie des Lebens" – pure Emotion und Leidenschaft, die man Jay Alexander mit jedem gesungenen Ton, mit jeder noch so kleinen Geste anmerkt. Seit mittlerweile zwei Dekaden zählt der süddeutsche Star-Tenor zu den beliebtesten, erfolgreichsten und charismatischsten Künstlern innerhalb der deutschen Musiklandschaft, in der er sich mit seiner einzigartigen Mischung aus Klassik und Unterhaltung ein völlig neues Genre erschaffen hat.

Mit dem warmen Timbre seiner wunderschönen Tenorstimme begeistert Jay Alexander in regelmäßigen Abständen sowohl Fans als auch Kritiker – ob während seiner mitreißenden Auftritte oder auf seinen Alben, mit denen er bereits mehrfach die Klassik-Charts auf einem sensationellen ersten Platz enterte.

Wanderer zwischen den Stilwelten


Mit "Schön ist die Welt" beweist sich Jay Alexander einmal mehr als eine der bezauberndsten und leidenschaftlichsten Tenorstimmen unserer Zeit

Nach der Veröffentlichung seines 2015er Top-eins-Albums "Geh' aus mein Herz" erfüllt sich der passionierte Wanderer zwischen den Stilwelten nun mit seinem vierten Solowerk einen langgehegten Traum und widmet sich auf "Schön ist die Welt" der Musik- und Filmperiode der Dreißiger- bis Fünfzigerjahre.

Der in Pforzheim geborene Tenor studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und sorgt mittlerweile mit dem Crossover-Duo Marshall & Alexander seit mehr als zwei Jahrzehnten deutschlandweit für ausverkaufte Häuser; gemeinsam gestalteten die beiden Ausnahmesänger auch mit geistlicher Musik seit 2004 bisher über 500 Kirchenkonzerte und konnten begehrte Auszeichungen wie mehrere Goldene Schallplatten, die Goldene Henne und den New Faces Award entgegen nehmen. Und auch während seiner eigenen Konzerte lotet der Tenor immer wieder erfolgreich die Grenzen zwischen klassischer und populärer Musik aus.