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Berlin Zum 50. Todestag ehrt das Schwule Museum in Berlin den Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann. Auch wenn er in seinen Werken Homosexualität oft tragisch dargestellt und selbst zu keinem Coming-out gefunden hat, sei er eine Identifikationsfigur für homosexuelle Männer gewesen, so das Museum. Thomas Mann gehörte 1922 schließlich auch zu den Unterzeichnern der Hirschfeld-Petition zur Abschaffung des Paragrafen 175 im Reichsstrafgesetzbuch. Innerhalb der Hommagen-Reihe nimmt sich der Kurator Wolfgang Theis dem Leben und Werk Thomas Manns an, das Museum erfülle damit auch einen immer wieder von Besuchern geäusserten Wunsch. Die Ausstellung geht auch auf die drei Mann-Kinder Erika, Klaus und Golo ein, die mit ihrer eigenen Homosexualität offener umgingen. Die Ausstellung wird am Dienstag um 19 Uhr eröffnet und geht bis zum 5. September. Führungen sind für jeden Mittwoch um 19 Uhr geplant. (nb)



#1 KaiAnonym
  • 31.05.2005, 18:42h
  • "Die Ausstellung geht auch auf die drei Mann-Kinder Erika, Klaus und Golo ein, die mit ihrer eigenen Homosexualität offener umgingen."
    Wie jetzt? Alle drei schwul?
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#2 SSJ3 VegotenksAnonym
  • 31.05.2005, 19:31h
  • das wäre mir auch neu o__O

    aber erika sollte eigentlich n name für n mädel sein :D --> lesbisch ^^

    cya v3g0
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#3 rudolfAnonym
  • 31.05.2005, 20:47h
  • @kai

    ja, alle drei waren schwul bzw. die Erika bi...

    (Sie hatte z. B. ein Verhhältnis mit der Schauspielerin Therese Giese)
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#4 PinkRevolutionProfil
  • 29.12.2008, 19:53hBerlin
  • Die Manns sind eine fesselnd faszinierende Familie. Voller Höhen und Tiefen, Abgründe, Erfolge, Ruhm...
    Die Erika und Klaus Mann Story gibt es als Buch und auf DVD...sehr empfehlenswert, vor allem unter dem Aspekt, dass es im Dritten Reich mutige Menschen gab (wie Klaus und Erika), die von Anfang an vor den Nazis warnten.
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