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Coolness und Spaß

Bester Vintage-Sound von Blondie

Mit "Pollinator" haben Debbie Harry und Chris Stein ihr elftes Studioalbum veröffentlicht.


Debbie Harry mit ihrer Band Blondie (Bild: Alexander Thompson)

  • 5. Mai 2017, 15:53h, noch kein Kommentar

Die Kultband Blondie hat mit "Pollinator" ihr elftes Studio-Album vorgelegt. Es ist eine großartige neue Platte, die eine moderne Version des klassischen, vintage Sounds einer der einflussreichsten und legendärsten Bands der Welt abbildet.

Das berühmte New Yorker Studio The Magic Shop, insbesondere bekannt für die beiden letzten Alben von David Bowie und ein Album von Lou Reed, war die perfekte Umgebung für Blondies Kreativität. "Pollinator" ist das letzte Album, das vor der Schließung des The Magic Shop dort aufgenommen wurde ,und offenbart einen regelrechten Aufruhr aus Sound und musikalischer Farbe; seine elf Tracks führen die musikalische Unterhaltung fort, die Blondie vor über 40 Jahren begonnen haben.

Purer Spaß an Melodie


Der weltbekannte Künstler Shepard Fairey gestaltete das Artwork von Pollinator, das, zusammen mit CD, digitalen Tracks und Vinyl auch das limitierte 7"-Boxset zieren wird. Auch gibt es limitierte Vinyls.

Bereits im Februar ist sie Leadsingle "Fun" erschienen. Debbie Harry und die Band klingen darauf besser denn je. Dieser euphorische Track hört sich an wie die beste Party, auf der man je hätte landen können. "Fun" fängt die einzigartige Kombination aus Blondies beneidenswerten Coolness und dem puren Spaß an Melodie ein.

Blondies traditionelles Songwriting-Duo aus Chris Stein und Debbie Harry bildet mit "Doom Or Destiny" und "Love Level" das Herz von Pollinator, während die beiden Tracks von Keyboarder Matt Katz-Bohens ("Already Naked" / "Too Much") beweisen, dass die Band sich mit jedem Song weiterentwickelt. Derweil sorgt Gründungs-Drummer Clem Burke durchgehend für die unverwechselbar prickelnde Schubkraft.

Weitere prominente Mitwirkende sind Sia ("Best Day Ever") oder Johnny Marr von den Smiths ("My Monster"). Produzent John Congleton (St. Vincent, John Grant, War On Drugs, David Byrne) nahm die Band im Studio live auf, um die Essenz der Mitbegründer des Punkrock einzufangen – einem Genre, das sein Leben definiert hatte.