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Köln Der Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST), Veranstalter des Domstadt-CSDs, hat die Stadt Köln scharf kritisiert. Auf einer Pressekonferenz am Montag beanstandete KLuST-Vorstand Markus Danuser die Entscheidung der Stadt, dem CSD für die Kabarett- und Politikbühne nicht den Rheingarten oder Teile des Rheinufers zur Verfügung zu stellen. Durch die Bauarbeiten für eine neue U-Bahn stehen Teile des Alter Markts für den CSD am ersten Juli-Wochenende nicht zur Verfügung - einen Ausweichplatz in der Nähe zum Rest-CSD habe die Stadt jedoch nicht angeboten. Das Ordnungsamt habe den Veranstaltern gar empfohlen, den CSD zu verkleinern. "Das würde zum Karneval niemand in Köln sagen", kritisiert Danuser. (nb)



Andreas Renner

Der Stuttgarter CDU-Sozialminister wehrt sich als Schirmherr des CSDs gegen Gestrige aus den eigenen Reihen.
#1 ericAnonym
  • 31.05.2005, 20:05h
  • Der Karneval, so total verblödet er auch sein mag, hat doch wenigstens noch einen geistigen und moralischen Wert!
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#2 DanielAnonym
  • 01.06.2005, 00:10h
  • Karneval und CSD haben Gemeinsamkeiten: Sie HATTEN FRÜHER einen moralischen Wert. Der Karneval war die Möglichkeit ungestraft die Mächtigen zu kritisieren und der CSD war eine Demonstration für die Rechte der Schwulen und Lesben. Und aus beiden wurde das Gleiche: Eine Rammel- und Sauforgie voll teutonischer Ballermann-Seeligkeit. Prost!
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#3 wolfAnonym
  • 01.06.2005, 07:26h
  • wenn kuhkäffer zur grossstadt mutieren möchten ?
    wir lassen köln den karneval und die lebensfreude und die 12 schwulen kneipen und den rest der zuhältermafia, die es schon vor 30 jahren gab, hab ich selbst erleben müssen.das stinkefingerprinzip
    kommt aus provinziellen ecken, was unsere privatsender täglich beweisen. selbst berlin kann sich einer gewissen provinzialität kaum noch erwehren, nach dem 98ziger regierungsumzug.
    unserer regierendenden, wie auch der grüne herr bütighofer, in schwarzen anzügen mit silbergrauer kravatte hrumlaufen müssen, es hat sich relativiert.
    man muss zumindest seriös scheinen !
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