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Kommentare zu:
Eurovision-Finale 2017: Das sind alle Teilnehmer


#30 Isaias Ramos GarciaAnonym
#29 AFD-WatchAnonym
  • 16.05.2017, 09:48h
  • Antwort auf #10 von herve64
  • Richtig! Der Wettbewerb heißt nicht ANGLOvision VIDEO contest, sondern EUROvision SONG contest, wo der SONG im Vordergrund stehen und das Land repräsentieren sollte und nicht Beiwerk zur Bühnenshow, austauschbar für jedes andere x-beliebige Land, weil alle auf englisch singen. So kommt am Ende nur langweiliger Einheitsbrei raus, wo 80% gleich klingt und sich nicht voneinander unterscheidet.
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#28 herve64Profil
  • 16.05.2017, 08:40hMünchen
  • Antwort auf #24 von Patroklos
  • Danke für nichts, würde ich da eher sagen. Auf diese Art und Weise gönnte man Deutschland nicht mal den Hattrick nach unten: dreimal hintereinander letzter Platz hätte zumindest etwas gehabt, was witzig gewesen wäre. Aber dieses Land kriegt ja nicht einmal mehr das Verlieren hin. }:-)
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#27 herve64Profil
#26 Kreativ und sexyAnonym
#25 Kunst über KommerzAnonym
#24 Patroklos
  • 14.05.2017, 21:24h
  • Danke an die irische Jury und die Schweizer Jungs und Mädels, die am Televoting teilnahmen, für die jeweils drei Punkte!
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#23 SebiAnonym
#22 remixbeb
  • 14.05.2017, 13:33h
  • Antwort auf #20 von herve64
  • Sorry. War gut gemeint aber der zweite Teil des Beitrags macht es dann doch genauso blöd. Verdammt.. Mich ödet es so an, dass alle meinen, sie müssten sich dauernd über das Aussehen anderer auslassen. Lasst doch die Leute so aussehen, wie es ihnen gefällt. Und dann schreien wir als Schwule auf, wenn wir diskriminiert werden? Ganz ehrlich. Ein Großteil von uns ist keinen Deut besser.

    Genau da passt dann auch die Retortenmusik rein. Vermeintlich gutaussehender Mann / Frau singt vermeintlich eingängiges Liedchen. Im Grunde aber ist das alles nur gähnend langweilig.
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#21 AltbackenAnonym
  • 14.05.2017, 12:51h
  • Antwort auf #13 von kuesschen11
  • "Mit dem deutschen Beitrag kann ich mich gar nicht anfreunden. Das outfit und die Frisur von Levinia wirkten sehr konventionell. "

    Nennen wir es ruhig beim Namen:
    die Inszenierung wirkte wie aus den frühen 1990ern.

    Ein schlechter Titel und dann diese altmodische, altbackene Inszenierung, als sei Deutschland in den 90ern stehen geblieben.

    Das war weder poppig-modern wie Italien (die ohne diesen albernen Gorilla sicher noch weiter vorne gelandet wären) noch bescheiden-schlicht wie Portugal. Sondern einfach nur bieder mit dem Versuch, krampfhaft einen auf modern und peppig zu machen.
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#20 herve64Profil
  • 14.05.2017, 12:49hMünchen
  • Noch etwas zum Thema "schmuddeliges Aussehen des Sängers": wenn ich mir die talibanesken Zausel-Fellfressen einiger schwuler Männer so ansehe, dann sieht er im Vergleich dazu noch Zucker aus.
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#19 ProzentrechnungAnonym
  • 14.05.2017, 12:47h
  • Antwort auf #9 von felix-cgn
  • Ja, es wurde so getan, als ob der neuerliche Untergang Deutschland so unverständlich sei, weil 69% des deutschen Publikums doch für diesen Titel gestimmt haben.

    So als sei das ein Zeichen für die Güte des Titels.

    Aber man kann es auch andersrum sehen:
    vielleicht haben 69% des deutschen Publikums für diesen Titel gestimmt, weil die anderen Titel noch grottiger waren.

    Solange es keine hochwertigeren Titel gibt, wird man eben auch immer ganz hinten landen. Egal wie gut der Titel gesungen wird, denn auch der beste Gesang kann einen miserablen Titel nicht retten.
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#18 Julian SAnonym
  • 14.05.2017, 12:41h
  • Mich wundert überhaupt nicht, dass Deutschland wieder mal ganz hinten gelandet ist.

    Das war wieder mal ein völlig belangloser, nichtssagender Song von der Stange. Seelenlose Plastik-Musik.

    Es liegt aber auch an der Organisation des deutschen Vorentscheids, die schon an Betrug grenzt:

    wieso lässt man z.B. das Publikum über Titel abstimmen, die gar nicht am ESC teilnehmen dürfen. Die beiden Titel von Levina waren beide zu lang (die Grenze für ESC-Titel liegt bei 3 Minuten). Okay, kann man für den ESC kürzen, aber wieso lässt man das Publikum dann nicht über die tatsächlich ESC-fähigen Versionen abstimmen, sondern über irgendwelche längeren Versionen, die gar nicht in dieser Form teilnehmen dürfen?

    Und dann diese sonderbare Sitte, dass man bei jedem Interpreten aus mehreren Titeln auswählen darf. Hätte sich jemand vorstellen können, dass der diesjährige Sieger noch alternativ ein anderes Lied macht? Oder die letztjährige Siegerin? Wenn man das so macht, zeigt man letztendlich nur, dass man Interpreten hat, die völlig beliebig und austauschbar sind - genauso wie die Titel. Halt Retorten-Musik.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:
    ich fand Levina sympathisch und die kann auch gut singen. Aber die Schwächen des deutschen Vorentscheids und die miserable Songauswahl kann das auch nicht wettmachen.
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#17 PeerAnonym
  • 14.05.2017, 12:16h
  • -------------------
    Ein bisschen schmuddelig sieht Salvador schon aus
    ------------------

    Wo sieht der Sieger aus Portugal denn "schmuddelig" aus?

    Nur weil der keine gegelten BWLer-Haare hat, sondern lange Haare und einen Dreitage-Bart?

    Ich fand den nicht nur sehr attraktiv, sondern auch authentisch. Endlich mal ein Beitrag, wo nicht die Show, sondern die Musik im Vordergrund stand.

    Ein wunderschöner Titel, der zu Recht gewonnen hat.

    Und der Sänger war keineswegs "schmuddelig", sondern der hat einfach nur seinen eigenen, authentischen Stil und macht keinen auf Modepüppchen.
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#16 SanottheEhemaliges Profil
  • 14.05.2017, 11:53h
  • So muss sich ein Siegertitel anhören - voller tiefer Emotionen, Individualität und Authentizität. Portugal hat zu Recht gewonnen <3

    Mir liefen beim Hören des Beitrags nur so die Tränen... vor Rührung und vor Glück darüber, dass es in all dem Einheitsbrei immer wieder solche hervorragenden Künstler_innen und herausragenden Persönlichkeiten gibt. Die es verstehen, sich direkt in die Herzen der Menschen zu singen.

    Denn da gehört Musik hin.

    Os meus parabéns ao artista maravilhoso Salvador!
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#15 herve64Profil
  • 14.05.2017, 11:45hMünchen
  • Antwort auf #11 von Alex
  • Es ist nicht nur Schwachsinn, sondern regelrecht inkonsequent -um nicht zu sagen: verlogen-, wenn man ein Publikum abstimmen lässt, das von den Machern ohnehin als inkompetent angesehen wird. Diese Scheindemokratie braucht niemand und sie nützt auch keinem.
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#14 kuesschen11Profil
#13 kuesschen11Profil
  • 14.05.2017, 11:34hDarmstadt
  • Für den portugiesischen Sänger Salvatore mit der sensiblen Ballade freue ich mich über den Sieg. Das Lied spricht für sich und es wird auf Show-Effekte verzichtet.
    Mit dem deutschen Beitrag kann ich mich gar nicht anfreunden. Das outfit und die Frisur von Levinia wirkten sehr konventionell. Schade eigentlich.

    Deutschland dient hauptsächlich als Finanzunterstützer dieses Spektakels.
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#12 LaurentProfil
  • 14.05.2017, 10:16hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #10 von herve64
  • Diesen Schwachsinn gucke ich mir seit der Umbenennung in ESC nicht mehr an, was in der Tat mit "Glitzi-Bitzi-Showjunkies" und "Anglophon-Fetischisten" zu tun hat.
    Deutschland wird eben auch hier insbesondere als Zahlmeister gebraucht.
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#11 AlexAnonym
  • 14.05.2017, 09:42h
  • Antwort auf #10 von herve64
  • Nichtmal das kriegen wir hin! Deutschland verliert sogar beim Verlieren.

    Vielleicht fällt ja jetzt mal jemandem auf, dass man beim ESC nicht mit dem Trend gewinnt, sondern nur dagegen! Sonst geht man in der Masse unter. Darum ist eine demokratische Abstimmung über den Teilnahmebeitrag völliger Schwachsinn. Man muss eben jemanden schicken, der was originelles macht und gerade nicht in der aktuellen nationalen Mehrheitsmusikgeschmackssoße schwimmt.
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#10 herve64Profil
  • 14.05.2017, 08:23hMünchen
  • Der Siegertitel ist eine schallende Ohrfeige für alle Glitzi-Bitzi-Showjunkies, Anglophon-Fetischisten und sonstige Proleten, die einen Musikwettbewerb mit einem Fußballmatch verwechseln. Ich freue mich diebisch über den portugiesischen Sieg.

    Ach ja, enttäuscht bin ich von Deutschland, dass es mit dem Hattrick nicht geklappt hat: nur Vorletzter statt Schlusslicht? Das ist schwach.
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#9 felix-cgnAnonym
  • 14.05.2017, 07:43h
  • Danke an den ESC-Experten Jan Gebauer! Im Nachhinein ist es interessant noch mal zu lesen, was er schreibt. Eigentlich hat Deutschland das "Tripple" und den musikalischen Tiefpunkt erreicht - und die Niederlage kommt zu recht. Wir sollten den anderen Ländern dankbar sein. Aber wird es Konsequenzen geben?

    Am Ende der Sendung äußert Peter Urban sich ratlos über das Ergebnis. Sein Kommentar, dass 69 % der Deutschen Levina und ihren Sing gewählt haben und er damit den Zuschauern die Schuld am Desaster zuschustern will, ist eine bodenlose Frechheit. In der deutschen Vorentscheidung wurde den Zuschauern überhaupt keine Wahl gegeben. Es gab fünf-Retorten-Kandidaten, die nicht einmal ein eigenes Lied hatten. Stattdessen standen nur zwei Lieder zur Auswahl! Beides Fastfood-Mist, wie es der portugiesische Sänger beschreibt.

    Offenbar ist der NDR-Chef Thomas Schreiber nicht in der Lage und gewillt, den Zuschauern eine wirkliche Wahl zu lassen. Er ist unfähig und/oder überfordert. Das zeigte schon die katastrophale Nominierung von Xavier Naidoo. Schon 2016 hatte der NDR für den ESC das Verfahren versucht, einen Künstler (Naidoo) ohne Publikum auszusuchen. Auch hier ist das Ergebnis bekannt.

    Apropos Peter Urban: Was ist aus dieser Legende geworden? Nichts ist übrig von seinem Esprit und bissig-amüsanten-unterhaltsamen Kommentaren. Staatstragend liest er jetzt seinen Text ab (original denselben bei Semi-Finale wie beim Finale).

    Wir brauchen einen Neustart. Als erstes muss NDR-Chef Thomas Schreiber gehen.
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#8 LedErich
#7 Patroklos
#6 puschelchenProfil
  • 13.05.2017, 23:59hirgendwo in nrw
  • Und wir gehen wieder mit zero points nach Hause.

    Kann mal wer den Raab aus dem Ruhestand zurüchholen?
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#5 kuesschen11Profil
  • 13.05.2017, 23:40hDarmstadt
  • Es gab in den früheren Jahren des Esc interessantere Songs. Mir hat Israel am besten gefallen.
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#4 puschelchenProfil
#3 puschelchenProfil
  • 13.05.2017, 22:55hirgendwo in nrw
  • Irgendwie springt dieses Jahr so gar kein Funke bei mir über. Brüte wahrscheinlich einen Spunk aus...

    Spaßeshalber mal nen Zehner auf Australien...151:1...
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#2 MarekAnonym
  • 13.05.2017, 19:12h
  • Was ist eigentlich aus dem Regenbogendenkmal geworden? Ist das noch fertig gestellt worden oder hat man sich dem Druck des homophoben Mobs gebeugt?
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#1 PschoAngelProfil
  • 13.05.2017, 18:15hWesterstede
  • Ich hoffe sehr dass die sympatischen Niederländerinnen, die verrückten Rumänen oder die sehr starke Sängerin aus Azerbaidjan heute den Sieg holen. Ich tippe zwar auf Italien, hoffe aber nicht auf den portugiesen, finde den Song einfach zu eintönig und für mein Geschmack zu wenig gefühlvoll.
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