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London Eine weitere Tierart macht mit Homo-Sex von sich reden: nimmt man männlichen Libellen die Weibchen weg, treiben sie es untereinander. Hans van Gossum von der Universität Antwerpen und seine Kollegen hatten männliche Pechlibellen zwei Tage ohne Weibchen eingesperrt. Als ihnen nach der Gefangenschaft Weibchen zugeführt wurden, blieben die meisten beim Homo-Sex, so eine Vorabveröffentlichung der Forschung im Fachblatt "Proceedings of the Royal Society: Biology Letters". Gegenüber "Spiegel Online" versuchte sich Gossum mit der Erklärung, dass sich die Libellen beim Aussuchen ihres Partners am Aussehen der Insekten in ihrer Nähe orientieren. Wurden die gleichen Männchen noch einmal für zwei Tage in einen Käfig geschlossen, diesmal aber ausschließlich in weiblicher Gesellschaft, habe sich ein "überraschend hoher Prozentsatz" wieder mit Weibchen gepaart. Weder "Spiegel Online" noch der Forscher erklären jedoch, warum der Homo-Sex das "Verletzungsrisiko" erhöhe, wie in dem Bericht erwähnt. (nb)



#1 wörnersAnonym
  • 01.06.2005, 18:44h
  • völliger irrsinn. das läuft doch alles nur nach den regeln der statistik und der wahrscheinlichkeit ab.
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#2 tompetAnonym
  • 01.06.2005, 19:56h
  • wer hat mir nur das weibchen weggenommen????
    hoffentlich wird mir so schnell nicht wieder eines zugefuehrt
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#3 schwuliAnonym
  • 03.06.2005, 12:57h
  • Mal sehen, wann einer auf die Idee kommt, Schwule mit Frauen zusammenzusperren, um sie umzudrehen.
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#4 TinoAnonym
  • 03.06.2005, 20:22h
  • @ meine Vorredner:

    Ihr könnt doch nicht ersthaft Libellen mit Menschen vergleichen!
    Eine Libelle ist nicht wirklich mehr als ein biologischer Helikopter, der sich selbst ernährt und fortplanzt. Ganz im Gegensatz zu einem Menschen...

    Ich finde es allerding genial, das die Wissenschaft immer wieder auf's neue beweist, das Homosexualität völlig normal ist. Die Frage ist nur, wann der Rest der Menscheit dieses Wissen akzeptieren kann...
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#5 NormanAnonym
  • 05.06.2005, 12:15h
  • Wer zum Teufel bezahlt diese Idioten dafür, solchen Quatsch zu erforschen?

    Als wenn es nichts wichtigeres auf dieser Welt gäbe.
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