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Kommentare zu:
Berlin-Neukölln: Familie attackiert schwulen Mann


#1 SanottheEhemaliges Profil
  • 27.05.2017, 16:12h
  • Netter deutscher Familiennachmittag anno 2017:
    Schwule klatschen!

    Früher gingen Familien ein Eis essen oder so.

    Macht sich da langsam eine Pogromstimmung breit?
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#2 RobinAnonym
#4 OrthogonalfrontAnonym
  • 27.05.2017, 17:19h
  • "sexuellen Orientierung und wegen eines an einer Halskette getragenen Kreuzes"

    Kombinationen aus Homo- und Christophobie deuten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf eine ganz bestimmte und wohlbekannte Tätergruppe.
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#5 seb1983
#6 SchonLängerAnonym
#7 luxuslesbeAnonym
#8 JustusAnonym
  • 27.05.2017, 18:14h
  • Wie lange wollen Union und SPD noch wegschauen? Wer wegsieht, macht sich mitschuldig...

    Oder haben die bereits so sehr den Bezug zum realen Leben verloren, dass sie das gar nicht mehr mitbekommen?!

    Beides wäre Grund genug, mal andere in die Regierung zu lassen.

    Deutschland muss endlich mehr gegen Homo- und Transphobie unternehmen.

    Z.B.:

    - Volle rechtliche Gleichstellung:
    denn in allen Ländern, wo es die volle rechtliche Gleichstellung gab, hat das sehr schnell auch die gesellschaftliche Akzeptanz erhöht.

    - mehr Aufklärung an Schulen:
    denn wenn man erst gar keinen Hass auf LGBTI entwickelt, wird man später auch nicht gewalttätig. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr...

    - einen besseren Diskriminierungsschutz:
    denn solange da Ausnahmen für Religionen sind, die explizit Diskriminierung erlauben, ist das eine Pervertierung der Idee.

    - härtere Strafen bei Gewalttaten:
    ich rede hier nicht von der versehentlich ausgerutschten Hand, die dem Täter am Ende selbst am meisten leid tut. Sondern ich rede hier von vorsätzlicher, harter Gewalt.

    etc. etc. etc.

    Wenn Union und SPD das nicht zustandebringen oder nicht wollen, müssen eben andere ran...
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#9 JustusAnonym
  • 27.05.2017, 18:16h
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • Oder das waren radikale Christen, die etwas dagegen hatten, dass ein Schwuler ein Kreuz trägt. Könnte genauso gut möglich sein.

    Da muss man abwarten, wer die Täter waren.

    Ich hoffe auf jeden Fall, dass die alle geschnappt werden und eine harte Strafe bekommen, die sie nicht vergessen.
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#10 MausAnonym
  • 27.05.2017, 18:24h
  • Das sind auch Menschen wenn mein Sohn schwul wäre da würde ich ihn genau so lieben. Wenn ihre Kinder schwul wären, würden sie es da Zulassen das sie so behandelt werden
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#11 Sven100Anonym
  • 27.05.2017, 18:47h
  • Antwort auf #9 von Justus
  • "Oder das waren radikale Christen, die etwas dagegen hatten, dass ein Schwuler ein Kreuz trägt. Könnte genauso gut möglich sein."

    Ganz sicher! Gerade beim Kirchentag sind viele homophobe Christen in den Straßen Berlins...

    Wie kommen andere hier nur darauf, es könnten homophobe Moslems gewesen sein?
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#12 goddamn liberalAnonym
  • 27.05.2017, 18:49h
  • Antwort auf #9 von Justus
  • "Oder das waren radikale Christen, die etwas dagegen hatten, dass ein Schwuler ein Kreuz trägt. Könnte genauso gut möglich sein."

    Na ja, in Alabama vielleicht, in Neukölln eher nicht.

    Man muss den Problemen schon ins Auge sehen.

    Sonst werden sie von Rekationären aufgegriffen, die andere Reaktionäre aus anderen (Un-)Kulturen bekämpfen wollen.
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#13 VerdachtsmomenteAnonym
  • 27.05.2017, 19:19h
  • Antwort auf #10 von Maus
  • "Das sind auch Menschen"

    Ich weiß natürlich, dass solche Sätze gut gemeint sind. Der gute Wille ist zu würdigen.
    Ich versuche allerdings, mir abzugewöhnen, auch noch dankbar dafür zu sein, als Mensch wahrgenommen zu werden.
    Es hat ja immer etwas Verstörendes, wenn Sicherheiten, die völlig selbstverständlich sein sollten, trotzdem noch einmal betont werden.

    "Ich würde nie auf die Idee kommen, dich und alle deine Freunde brutal zu Tode zu foltern."
    ... macht auch nicht wirklich ein positives Gefühl, oder?
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#14 schwarzerkater
#15 SchonLängerAnonym
#16 schwarzerkater
  • 27.05.2017, 19:36h
  • Antwort auf #2 von Robin
  • "Tja, die Saat, die unsere schwarz-rote Bundesregierung gemeinsam mit den Religionen sät, geht langsam aber sicher auf..."
    das ist wohl eher die saat der sozaldemokratisch-grünen schönredner, die bis heute die tatsache leugnen, dass es in deutschland hundertausende an zuwanderern gibt (die weder gerufen noch eingeladen wurden), die ihr mitgebrachtes denken und die ihre mitgebrachte religion über jedes recht und gesetz hier in deutschland/europa stellen.

    "Und ich fürchte, dass die momentanen Zustände erst der Anfang sind."
    stimmt, die angeblich wegen korruption und eingeschränkter freiheiten nach deutschland ausgewanderten fleihen aus ihrer heimat, aber bauen dann genau die strukturen nach, die sie aus ihrer heimat kennen.
    absurd, aber kriminelle familienclans und schein-religiöse-regeln verhindern jede art von integration. dabei haben rot-grün-gumenschen jahrzehntelang zugesehen und jeder, der das kritisierte wurde in die nazi-ecke gestellt. (bis heute).
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#17 Flieder07Anonym
  • 27.05.2017, 19:41h
  • Was mich viel mehr aufregt, warum es in Berlin keine spontanen Demos gegen homophobie gibt und wenn es nur ein paar 100 Menschen wären die auf die Straßen gehen würden. Wenn jemand den Anfang macht, werden garantiert weitere Menschen in Berlin folgen. Dann hätten auch andere Städte wie Köln, München, Dortmund usw vielleicht mehr MUT auf die Straße zu gehen. Man kann nicht immer nur still sein und Unrecht über sich ergehen lassen. Udo
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#18 AnonymousAnonym
  • 27.05.2017, 19:50h
  • Was es doch für dumme Menschen gibt, alle auf einen Mann her zu fallen der nichts getan hat.
    Hoffentlich bekommen alle ihre gerechte S T R A F E ! ! !
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#19 goddamn liberalAnonym
  • 27.05.2017, 20:44h
  • Antwort auf #16 von schwarzerkater
  • "sozaldemokratisch-grünen schönredner"

    Das Dublin-Abkommen wurde von der Pastorentochter ausgesetzt, die ist in der CDU.

    Die hart arbeitenden türkischen 'Gastarbeiter', Väter meiner Freunde, wurden von der deutschen Regierung angeworben.

    Deren Welt ist aber nicht die dauerbetroffene Kirchentagswelt von Merkel, Göring-Eckart und Burka-Prigge.
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#20 goddamn liberalAnonym
  • 27.05.2017, 20:47h
  • Antwort auf #17 von Flieder07
  • "Was mich viel mehr aufregt, warum es in Berlin keine spontanen Demos gegen homophobie gibt"

    Die wären gut, es ist aber auch schon gut, dass der Staatsschutz sich drum kümmert (wäre z. B. in Sachsen undenkbar).

    Gut ist auch, dass Berlin einen Antisemitismusbeauftragen hat.

    Den gibt es z. B. im Bund nicht.
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#21 AnnuschkaAnonym
  • 27.05.2017, 21:19h
  • Mein aufrichtiges Mitgefühl mit dem verletzten Mann. Es ist erschütternd, in welche Richtung sich diese Stadt entwickelt. Vielen sind Übergriffe auf Schwule oder Juden gleichgültig, weil sie nicht betroffen sind. Feigheit und Gleichgültigkeit. Geschichte wiederholt sich. Jungs, lasst euch nicht unterkriegen!!!
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#22 gastAnonym
#23 gastAnonym
#24 neuro
  • 27.05.2017, 22:13h
  • Wie sich hier einige sicher sind zu wissen, was das Umfeld der Täter ist.

    Als ich den Text gelesen habe, sind mir auch die beiden Gruppen gekommen (radikale Christen oder radikale Muslime).
    Ich würde hier weder das eine noch das andere ausschließen.

    Ich persönlich bin bisher nur (hier in D) von radikalen Christen körperlich angegriffen (orthodoxe Christen) und beleidigt (Zeugen Jehovas) worden (soviel zu etwa #14). Sollte ich das jetzt verallgemeinern. Sicher nicht.

    Es ist klar erkennbar, dass die abrahamitischen Religionen stark homophobe Züge aufweisen.

    In dem jetzigen Fall dem Christentum quasi die Absolution zu erteilen ist falsch (#11, #12, #14).

    So viel zu dem Fall. Man muss den Einzelfall von dem eines echten Problems (auch wenn es einen umtreibt) trennen, wenn man noch nicht genug Information hat (und mit der wurde hier nicht argumentiert).

    Jetzt nochmal zum Problem, welches hier viele sehen. Wir haben ein Problem mit der muslimischen Bevölkerung. Was wir erleben ist nur die Spitze des Eisberges. Die meisten wissen sich sehr wohl gegenüber "Deutschen" zurückzuhalten. Wenn es dann aber "Familienfälle" gibt sieht das anders aus.

    Dieser Zustand wurde sehr sehr lange ignoriert. Die einen ignorieren es wegen falsch verstandener Toleranz. Die anderen, weil sie im Grunde auch homophob denken.

    Dies gehört gerade auch wegen der LGBTIs in muslimischen Familien an den Pranger gestellt. Auch hier darf man nicht vergessen, dass auch in christlichen Familien mit gewissem Migartionshintergrund Probleme gibt (hier scheinen viele das Bild der "deutschen" Christen zu haben).

    Es gehört diskutiert. Es gehört in die Öffentlichkeit. Es gehört in die Klassenzimmer. Nur so lässt sich was erreichen. Ansonsten schieben wir die Probleme nur wo anders hin.
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#25 neuro
  • 27.05.2017, 22:18h
  • Wie hasserfüllt muss man täglich reden, dass selbst Kinder diesen Hass verinnerlichen und von sich aus Ausdruck verleihen?

    Ich nehme mal an, dass diese noch jung sind (ansonsten hätte man die Wortwahl "Jugendliche" wohl bevorzugt).

    Das schockt mich hier am meisten.
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#26 Patroklos
#27 JanJanAnonym
#28 GaykaiserProfil
  • 28.05.2017, 06:26hMülheim an der Ruhr
  • Bald wird es so weit sein, dass eine Gayuerilla-Organisation vonnöten ist im Kampf gegen Homophobie.
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#29 Ralph
  • 28.05.2017, 10:31h
  • Eine Schande für Deutschland, dass der Mann bei uns so wenig sicher ist wie in seiner Heimat.
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#30 Sven100Anonym
#31 SchonLängerAnonym
#32 schwarzerkater
  • 28.05.2017, 11:36h
  • Antwort auf #19 von goddamn liberal
  • "Die hart arbeitenden türkischen 'Gastarbeiter', Väter meiner Freunde, wurden von der deutschen Regierung angeworben."
    * ich erinnere mich nicht, dass in ende der 70er oder in den 80er jahren noch türken angeworben wurden.
    * problem sind nicht "Die hart arbeitenden türkischen 'Gastarbeiter'," sondern deren kinder und enkelkinder
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#33 schwarzerkater
  • 28.05.2017, 11:46h
  • " Der 35-Jährige wurde nach eigenen Angaben in arabischer Sprache aus der Gruppe von zwei Männern, drei Frauen und zwei Kindern beleidigt."
    hier braucht es keine integrationskurse, sondern klare ansagen seitens der behörden und seitens der politik, dass das in deutschland nicht geduldet ist/wird.
    wir diskutieren ja auch nicht ständigund öffentlich über die strassenverkehrsordnung in deutschland!

    unwissenheit oder bewusste kriminelle energie schützt vor strafe nicht.
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#34 Patroklos
  • 28.05.2017, 12:02h
  • Antwort auf #30 von Sven100
  • Homophobe Übergriffe gehen meistens von den folgenden Gruppen aus: Rechtsextreme (inklusive Reichsbürger), Religionsfundamentalisten sowie anderen Ewiggestrigen, denen Schwule, Lesben und Transmenschen ein Dorn im Auge sind. Auch Atheisten sind davon nicht ausgenommen!
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#35 seb1983
  • 28.05.2017, 12:31h
  • Immerhin macht da die Familie zum Wochenende noch was zusammen und die Kinder bekommen Werte vermittelt...
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#36 Gpeterjoachim
  • 28.05.2017, 12:31h
  • Diese Aktion beweist doch eindeutig, dass es hier um "Religionskrieg" geht.
    Also hart und unerbittlich gegen Kopftücher und vollverschleierung vorgehen. Wenn schon Kinder gegen Schwule und Christen agieren werden sie nie unsere Gesellschaft akzeptieren.
    Unglaublich und das in Deutschland.
    Hier ist eindeutig der Gesetzgeber aufgefordert unsere freiheitliche Gesellschaft gegen solche Angriffe zu verteidigen.
    Die notwendigen Umsetzungen muss dann die Justiz in Form von Urteilen durchführen.
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#37 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 13:38hHannover
  • Antwort auf #4 von Orthogonalfront
  • ""Kombinationen aus Homo- und Christophobie deuten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf eine ganz bestimmte und wohlbekannte Tätergruppe.""..

    Woraus entsteht dann der Eindruck dieser ""wohlbekannte(n) Tätergruppe"" ?

    Der Hermannplatz befindet sich durchaus in der Nähe einiger Veranstaltungsorte des "Evangelischen Kirchentages"..
    Damit kann es sich genauso spekulativ um eine "evangelikale Familie" gehandelt haben, die aus reinem Homo-Hass gehandelt haben..
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#38 TheDadProfil
#39 JanJanAnonym
#40 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 13:56hHannover
  • Antwort auf #16 von schwarzerkater
  • ""stimmt, die angeblich wegen korruption und eingeschränkter freiheiten nach deutschland ausgewanderten fleihen aus ihrer heimat, aber bauen dann genau die strukturen nach, die sie aus ihrer heimat kennen.""..

    Das vor über 200 Jahren ausgewanderte "Donau-Schwaben" oder die vielfach auch negativ bezeichneten "Russland-Deutschen" in Kasachstan NICHT zum "Orthodoxen Christentum" konvertiert sind, genügt Dir also nicht als Erkenntnis für den "Aufbau eigener Strukturen" in den Einwanderungsländern ?

    Wenn im Malle von "Auswanderern" ein Nagelstudio nach dem anderem eröffnet wird, dann hat das auch etwas vom "Aufbau eigener Strukturen"..

    Integration besteht NICHT daraus als Flüchtling oder Asylsuchender in Deutschland seine "Religion" abzulegen, und vom "Islam" zum "Christentum" zu konvertieren, um damit verbunden die "deutschen Werte" aufzusaugen..

    Was zudem katastrophal wäre, denn die Auslöser für Unterdrückung und Diskriminierung IN der "deutschen Gesellschaft" auf gesetzlicher und politischer Ebene liegen IMMER NOCH im "Christentum" und deren "eingewanderte Strukturen"..

    So lange der Staat nicht die vollständige Gleichstellung&Gleichberechtigung ALLER Bürger gesetzlich verankert und auch durchsetzt, vor allem auch gegenüber den "Kirchen" in der Republik, wird es nicht gelingen Zuwanderern/Asylsuchenden/Flüchtlingen eine Akzeptanz "beizubringen" die der Staat SELBST NICHT lebt und NICHT bietet !

    Diese Idee des
    "wir machen das zwar nicht, aber ihr als zuwanderer müßt das lernen und tun"
    funktioniert nicht !
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#41 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 14:06hHannover
  • Antwort auf #23 von gast
  • ""Das Dublin Abkommen funktioniert aber in der Realität nicht - vor allem nicht bei dem Ansturm, der Menge und noch dazu der Uneinigkeit innerhalb der EU ..""..

    Das funktionieren eines einfachen "Verteiler-Schlüssels", mit dem Asylsuchende/Flüchtlinge/Zuwanderer auf alle 28 EU-Staaten verteilt werden sollen, und das von genau diesen 28 EU-Staaten GEMEINSAM beschlossen wurde, ist NICHT davon abhängig ob sich in einem Jahr 100.000, und im nächstem Jahr 1 Million Hilfesuchende an die EU wenden !
    Mit einem "Ansturm" und einer "Menge" hat das überhaupt nichts zu tun..

    Es zeigt nur auf das diese "gemeinsame Linie" nicht gewollt ist, und hier ist allen voran GB zu nennen, die sich seit Jahren weigern das auf ihrem Boden geschlossene Abkommen mit dem Verweis auf eine "angebliche Zuwanderungswelle von EU-Bürgern" und aus ihren Commonwealth-Staaten zu "begründen" suchen..
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#42 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 14:11hHannover
  • Antwort auf #30 von Sven100
  • ""Deswegen ärgert es mich auch, wenn jemand reflexartig auf die Christen zu sprechen kommt, wenn es wieder mal einen homophoben Übergriff auf Schwule durch Moslems gegeben hat.""..

    WO im Artikel steht denn das ?
    Und woher nimmst Du die Unverfrorenheit zu behaupten, was überhaupt noch nicht gesicherte Erkenntnis ist ?

    Derzeit kann man WEDER "Muslime" noch "Christen" ausschließen !

    Was man vielleicht weiß ist, es waren wohl eine Familie, und sie sind zudem Radikale und Fundamentalisten !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#43 SebiAnonym
  • 28.05.2017, 14:15h
  • "Der 35-Jährige wurde nach eigenen Angaben in arabischer Sprache aus der Gruppe von zwei Männern, drei Frauen und zwei Kindern beleidigt."

    Wenn das auch Flüchtlinge waren, gehören die sofort abgeschoben!!

    Wir nehmen gerne jeden auf, der wirklich Schutz sucht, aber nicht diejenigen, die hier nur Hass und Gewalt verbreiten wollen und weder integrationsfähig noch integrationswillig sind.

    Gerade zum Schutz der friedlichen Migranten geht es gar nicht anders, als die fanatischen, gewaltbereiten Migranten abzuschieben.
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#44 Markusbln11Anonym
  • 28.05.2017, 14:16h
  • Antwort auf #16 von schwarzerkater
  • Damit die Sache, was in deutschland an recht gilt, klar wird, rege ich hiermit die aufnahme eines punktes 4 in holger kauders leitkulturpapier ab:

    ....

    4. Lgbt sind gleichberechtigt. Das beinhaltet das recht auf eheschliessung und adoption sowie gesetzlichen diskriminierungsschutz.

    ....

    Nur soviel zum kontrast muslimische versus christliche wahrnehmung der umwelt in berlin oder alpirsbach.
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#45 TimonAnonym
  • 28.05.2017, 14:26h
  • """""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
    dass sich bei dem Opfer der Gewalttat um einen schwulen Christen aus Syrien handelt. Der 35-Jährige wurde nach eigenen Angaben in arabischer Sprache aus der Gruppe von zwei Männern, drei Frauen und zwei Kindern beleidigt.
    """""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""

    Da flieht er schon aus Syrien, um hier Sicherheit zu finden. Und dann kommen die Hasser, die ihn auch schon in seiner Heimat bedroht haben, ebenfalls hierhin und machen hier ungehindert weiter.

    Wenn der Staat dem nicht endlich einen Riegel vorschiebt und Konsequenzen zieht, wird das noch schlimme Folgen für uns alle haben.

    Wer hier leben will, muss auch unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung akzeptieren. Wer das nicht will, kann eben nicht hier leben. Punkt.
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#46 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 14:32hHannover
  • Antwort auf #32 von schwarzerkater
  • ""* problem sind nicht "Die hart arbeitenden türkischen 'Gastarbeiter'," sondern deren kinder und enkelkinder""..

    PROBLEM ist hier vor allem das einige Menschen andere Menschen auszugrenzen, zu diskriminieren, sie ihrer Rechte zu berauben suchen !

    Wir sind ALLE Kind und auch Enkel..

    Diese Idee der "3. Generation" die sich angeblich nicht zu integrieren vermag, und mit der man dann auch noch versucht diese "Schuld" für das "Integrations-Versagen" weg von sich selbst auf die Eltern und Großeltern der "Kinder und Enkelkinder" zu verlagern, ist nur dumm; man kann es gar nicht anders beschreiben..

    Das Versagen von Integration ist IMMER AUCH die Schuld der Gesellschaft, und nie alleine die "Schuld" derjenigen, die sich angeblich nicht integrieren wollen..

    Immer wieder hübsch wird hier der Popanz aufgebaut das es Gruppen gäbe, die sich nicht integrieren wollen..

    Und vermeidet gleichzeitig die Frage zu stellen und zu beantworten, ob diese Gruppen sich überhaupt integrieren KÖNNEN, und wenn IN WAS ?

    Und genau so wie bei den beispielsweise "jungen Türken in der 3.Generation" gelten dort die gleichen Analogien wie bei den LGBTTIQ*-Menschen als Gruppe in der Gesellschaft :

    Man will sie nicht, man stellt sie nicht gleich, man schafft "Sondergesetzgebungen" mit denen man Vergehen "aburteilen" und auch "ausweisen" kann..

    Für einen in die Gesellschaft integrierten Menschen GIB ES KEINE "Sondergesetze", keinen Paragraphen der ihn dazu zwingen kann seine "Religion" abzulegen, und auch keinen Paragraphen um seine Sexuelle Identität "abzulegen", und sich dem "Mainstream der Heteronormativität" anzugleichen..

    Genauso wie der § 175 über mehr als Ein Jahrhundert hinweg die "Integration der Schwulen Männer in die Gesellschaft" verhinderte, die bis Heute noch nicht vollständig erreicht ist, so verhindern bestehende "Sondergesetze für Ausländer" die Integration von Zuwanderung, denn genau diese Gesetze sollen Integration verhindern..

    Es gibt hier in der BRD kein "Zuwanderungs-RECHT", und damit dann auch keine "Zuwanderungs-Bemühungen" die sich integrativ auswirken könnten..
    Wo diese Bemühungen fehlen findet auch keine Integration statt..

    Integration ist wie Inklusion ein Unterfangen dessen Gelingen vom "Fördern und fordern" abhängig ist..
    In dieser Reihenfolge :
    ZUERST fördern, und dann fordern..
    Und nicht anders herum..
    Mann KANN von Menschen kein Verhalten "einfordern" das sie mangels Gelerntem nicht zeigen, und dann auch nicht Leben können..
    Man muß es ihnen beibringen, und DANN kann man es auch einfordern..

    Wer aber gegenüber einer Gruppe nur Forderungen erhebt, und keinerlei Förderung wirken läßt, wird in diesem Unterfangen scheitern..
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#47 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 14:37hHannover
  • Antwort auf #34 von Patroklos
  • ""Auch Atheisten sind davon nicht ausgenommen!""..

    Von den Übergriffen, ja..

    Ansonsten fordere ich Dich erneut auf Belege dafür vorzulegen aus denen hervorgeht wie sich "Atheismus" negativ auf die Gesellschaft allgemein, und auf das Leben von LGBTTIQ*-Menschen speziell auswirken soll !

    Btw..
    Wieso Du hier einen Unterschied zwischen ""Rechtsextreme (inklusive Reichsbürger), Religionsfundamentalisten sowie anderen Ewiggestrigen"" machst, erschließt sich mir nicht..
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#48 no faith no warAnonym
#49 GegensprechAnonym
  • 28.05.2017, 16:03h
  • Wenn man hier lesen muss, wie Gewalt gegen sexuelle Minderheiten bzw. Menschen mit Kreuz um den Hals dazu verwendet wird, diesem Land die Schuld zu geben für die angeblich ach so misslungene Integration der 3. Generation, kann ich nur im Strahl kotzen!
    Es gibt genug Leute aus der 3. Migrantengenereation, die sich gut angepasst haben- ohne Religion, ohne Kopftuch, ohne Erdogan!!!
    Der Abschaum der auf der Straße rumprügelt wird es nicht mehr lernen, und die Millionen an Geldern die in Projekte fließen für Leute, die sich über dieses Land und die Gesetze hier nur totlachen, wären besser investiert in Projekte für diejenigen, die weiterkommen wollen in diesem Land! Für die anderen reicht ein Rückflugticket - und vorher die Option Staatsbürgerschaften bis in die 3. Generation wieder zu entziehen, wenn die Leute sich nicht benehmen wollen, denn dann sind sie in ihrer ach so gelobten "Heimat" bei Vater Erdogan besser aufgehoben.
    Und das sagen meine türkischstämmigen Freunde genau SO, denn die kotzen solche Idioten genauso an, denn sie machen denen die sich bemühen jeden Tag das Leben in diesem Land zur Hölle - und zwar mit Absicht!
  • Antworten » | Direktlink »
#50 TheDadProfil
#51 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 16:58hHannover
  • Antwort auf #49 von Gegensprech
  • ""Es gibt genug Leute aus der 3. Migrantengenereation, die sich gut angepasst haben- ohne Religion, ohne Kopftuch, ohne Erdogan!!!""..

    So man denn die Verleugnung seiner eigenen Herkunft als "Integration" missverstanden wissen will..

    Wer sich die "Landsmanschaften der Vertriebenen" anschaut und dort all die Attribute entdeckt mit dem sie nicht nur in Trachten und Tänzen an "die alte Heimat" erinnern, der muß dann wohl auch von einer "misslungenen Integration" sprechen, weil sich diese Menschen immer noch an ihre "Kultur" hängen ?

    Was genau ist an einem Kopftuch tragen dann nicht integrativ ?

    Wer sich die Mühe gemacht hat die Wahllokale für das Referendum aufzusuchen konnte sehen wie wenige Menschen dort waren die sich "an Erdogan klammern", Kopftücher oder gar Burkas trugen, oder aus "religiösen Gründen" an der Errichtung einer Diktatur, respektive einer "Präsidial-Autokratie" beteiligt haben..

    Da waren vor allem ziemlich viele im öffentlichem Raum als "ganz normale Menschen" wahrnehmbare Menschen beteiligt, die sich anmaßten für Menschen die dort i der Türkei leben müssen, die politischen Geschicke für die Zukunft "zu regeln"..

    Das Menschen von denen sich viele längst dazu entschlossen haben hier für immer zu leben darüber abstimmen wie sich das Herkunftsland politisch entwickeln soll, ist an Arroganz kaum noch überbietbar..
    Alle die die für Erdogan und seine Präsidial-Diktatur gestimmt haben sind damit tatsächlich nur schlecht in die deutsche Gesellschaft integriert, und versuchen dennoch nur von dem hier erreichtem bestmöglich zu prosperieren..
    Das prosperieren an sich ist dagegen kein vorwerfbares Verhalten..

    Ohne Kopftuch zu leben, ohne "Religion", und ohne den Präsidenten im Heimatland zu unterstützen sind dagegen immer noch keine Anzeichen dafür, wie gut man integriert sei..
    Denn mit Kopftuch zu leben, mit "Religion" und auch ohne die Unterstützung des eben nicht mehr als "mein Präsident" bezeichneten Politikers Erdogan sind ebenso Zeichen für eine Integration..

    Denn einzig diese Unterstützung einer politischen Kaste in der Türkei ist für mich ein Zeichen dafür, wie weit man sich inzwischen davon entfernt hat..
    Wie man man sich dem politischem System der BRD angenähert, und die Demokratie verstanden hat..

    Beschaut man sich in diesem Zusammenhang dann mal Präsidenten anderer Länder wie Trump in den USA oder Putin in Russland..
    Wer würde hier lebenden US-Bürgern oder russichen Bürgern ihre Integration damit absprechen wollen, sie würden einen Präsidenten unterstützen, oder nicht unterstützen ?

    Hier schlägt dann also einzig einmal mehr dieser Unfug mit der "Religion" durch..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#52 MaßeAnonym
  • 28.05.2017, 18:10h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • """Es gibt genug Leute aus der 3. Migrantengenereation, die sich gut angepasst haben- ohne Religion, ohne Kopftuch, ohne Erdogan!!!""..
    So man denn die Verleugnung seiner eigenen Herkunft als "Integration" missverstanden wissen will.."

    Es ist eine seltsame Idee, "Religion, Kopftuch und Erdogan" pauschal zur "Herkunft" von (türkischen) Migranten zu erklären, als stammten die alle aus denselben Traditionen, und damit von vornherein nicht-religiöse Herkunftsfamilien von Migranten als Möglichkeit auszublenden.
    Darüberhinaus sehe ich keinen Grund, es als "Verleugnung seiner Herkunft" zu diffamieren, wenn sich jemand von dummen Traditionen emanzipiert.
    Ich komme z. B. selbst aus einer weitgehend christlichen Familie, lebe aber religionsfrei. Ich würde mich vehement dagegen verwahren, damit "meine Herkunft zu verleugnen".
    Ich nehme an, viele Migranten wollen ebenso wenig wie ich darauf festgenagelt werden, doch bitteschön eine bestimmte Tradition weiterzupflegen, weil ... ja, warum eigentlich?
    Weil man seine Kultur unbedingt weiterpflegen muss, wenn man einer Minderheit angehört? Weil kulturelle Identität ein Wert an sich ist?
    Traditionen pflegen, aber auch ablegen zu können gehört zur Freiheit, die unser Grundgesetz uns bietet.
    Uns allen!
    Vermutlich sind wir uns darin weitgehend einig, dass man von Migranten nicht mehr oder weniger skeptische Distanz zu schädlichen (z.B. homophoben oder sexistischen)Traditionen erwarten darf als von Nicht-Migranten.
    Dann müssen wir aber auch beiden Gruppen (sofern man die überhaupt scharf trennen kann und will), auch das selbe Recht einräumen, sich von solchen Traditionen zu befreien, wenn sie dies wollen.
    Ich finde es problematisch, ein und denselben Vorgang hier als "Emanzipation" willkommen zu heißen, dort aber als "Herkunftsverleugnung" abzuwerten.
    Gleiche Messlatten für alle.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 20:03hHannover
  • Antwort auf #52 von Maße
  • ""Es ist eine seltsame Idee, "Religion, Kopftuch und Erdogan" pauschal zur "Herkunft" von (türkischen) Migranten zu erklären, als stammten die alle aus denselben Traditionen, und damit von vornherein nicht-religiöse Herkunftsfamilien von Migranten als Möglichkeit auszublenden. ""..

    Der zitierte Satz stammt ja nicht von mir..
    Diese Verkürzung einer Sozialisation, eines Aufwachsens ist die Idee desjenigen, auf dessen Kommentar ich nachfolgend geantwortet haben..

    ""Darüberhinaus sehe ich keinen Grund, es als "Verleugnung seiner Herkunft" zu diffamieren, wenn sich jemand von dummen Traditionen emanzipiert.""..

    War ich dort nicht deutlich genug ?
    Es geht nicht darum was der "Migrant" tut, sondern was diese blöde "ihn aufnehmende Gesellschaft" als ERWARTUNGSHALTUNG an ihn heranträgt..

    Es ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden wenn sich Menschen FÜR SICH SELBST dazu entschließen sämtlich Gelerntes und Indoktriniertes über Bord zu werfen, und ohne "Religion" und Patriarchat ein völlig neues Leben beginnen..

    Das sich Menschen dieser Gesellschaft anmaßen das als Erwartungshaltung an andere Menschen heranzutragen, (und dann noch in diesem blödem irrglauben ihre eigene sozialisation in ihrer familie sei irgendwie besser gelungen) und dort ist es egal ob es sich um "freiwillige Zuwanderung" oder um Asylsuchende/Flüchtlinge handelt, ist bestenfalls ein Unverschämtheit..

    Da könnte man einem Bayern als Migranten im Rheingau auch "anraten", 2vergiss mal dein bier, wir saufen hier nur wein"..

    Derlei Ratschläge missachten den Menschen an den sie sich richten..

    ""Ich komme z. B. selbst aus einer weitgehend christlichen Familie, lebe aber religionsfrei. Ich würde mich vehement dagegen verwahren, damit "meine Herkunft zu verleugnen".""..

    Noch einmal zur Verdeutlichung :
    Du stammst aus einer "religiösen" Familie und man ERWARTET von Dir dich von dieser "Religion" zu entfernen um als Integriert zu gelten..

    DAS ist der gemachte "Vorschlag" um den es geht..

    Wer etwas FÜR SICH SELBST entscheidet findet immer Unterstützung darin..
    Aber wer als "Bio-Deutscher " "entscheiden" will wie sich "türkische Zuwanderer" zu ENTWICKELN haben damit sie als "integrierte Generation" Anerkenntnis , der wird mich immer als Gegner dieser "Idee" finden..

    ""Vermutlich sind wir uns darin weitgehend einig, dass man von Migranten nicht mehr oder weniger skeptische Distanz zu schädlichen (z.B. homophoben oder sexistischen)Traditionen erwarten darf als von Nicht-Migranten. ""..

    Ich weiß und verstehe was Du meinst, aber ich schreibe trotzdem "nein", weil man hier nicht müde werden darf darauf hinzuweisen das die "Migranten" nicht der auslösende Faktor der mangelhaften Gleichstellung&Gleichberechtigung sind, sondern diese Faktoren in den eigenen Anteilen der Gesellschaft und vor allem im so genannten "Christentum" und ihrem politischem Arm der UNION zu suchen und zu finden sind..

    Und genau deshalb kann man keine "Erwartungshaltung" an "Migranten" aufbauen, die man gegenüber Einheimischen nicht formuliert..
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#54 MaßeAnonym
  • 28.05.2017, 20:22h
  • Antwort auf #53 von TheDad
  • "Du stammst aus einer "religiösen" Familie und man ERWARTET von Dir dich von dieser "Religion" zu entfernen um als Integriert zu gelten..
    DAS ist der gemachte "Vorschlag" um den es geht.."

    Ob "Gegensprech" das so gemeint hatte, kann er oder sie nur selber sagen.
    In dem zitierten Satz als solchem steckte es für mich nicht unbedingt drin. Es könnten auch Migranten gemeint gewesen sein, die sich ganz freiwillig, aus eigener Einsicht, von ihren Traditionen distanziert haben.
    So wie das viele Nicht-Migranten eben auch tun.
    Für mich steht das hier wie dort gar nicht unter dem Aspekt der "Integration", sondern unter dem der Emanzipation. Darin sind wir beide uns vermutlich einig.

    "Und genau deshalb kann man keine "Erwartungshaltung" an "Migranten" aufbauen, die man gegenüber Einheimischen nicht formuliert.."

    Das schrieb ich ja.
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#55 ShoshannaAnonym
#56 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 20:54hHannover
  • Antwort auf #54 von Maße
  • ""Ob "Gegensprech" das so gemeint hatte, kann er oder sie nur selber sagen.
    In dem zitierten Satz als solchem steckte es für mich nicht unbedingt drin.""..

    Die hier immer wieder lesbare "Grundstimmung" der Kommentare solcher Teilnehmer wie "Gegensprech" lassen meine Behauptung mehr als nur "einfach aus dem Bauch heraus vermutet" zu..

    "Migranten" haben sich gefälligst zu "assimilieren"..
    Unauffällig zu sein..
    Damit werden sie dann auch in genau die Unsichtbarkeit gedrängt, aus der sich die LGBTTIQ*-Community seit fast 50 Jahren zu befreien sucht..

    Ein "angepasster" "Migrant" ist aber immer noch kein Integrierter Mensch als Teil der Gesellschaft, der dann in diese Gesellschaft eigene Anteile und Aspekte einbrächte..

    Und was man den LGBTTIQ*-Menschen als Teil ihrer Identität zugestehen, und als Teil der Grundrechte anerkannt wissen will, daß spricht man den Zugewanderten mit der Forderung nach Assimilation einfach mal so ab..

    ""Es könnten auch Migranten gemeint gewesen sein, die sich ganz freiwillig, aus eigener Einsicht, von ihren Traditionen distanziert haben.
    So wie das viele Nicht-Migranten eben auch tun.""..

    Gegen die eigenen Entscheidungen ist dann auch nichts einzuwenden..
    Schreib ich ja..

    Blöderweise funktioniert dann aber das "Schrankschwesterntum" der Community bei "Migration" dann nicht wirklich, und das nicht nur deshalb, weil sich diese Menschen selbst bei allerfreundlichster Assimilation irgendwie immer noch als "Ausländer" erkenntlich erweisen, wozu dann nicht einmal der Wechsel des Namens taugte um das zu verhindern..

    ""Für mich steht das hier wie dort gar nicht unter dem Aspekt der "Integration", sondern unter dem der Emanzipation.""..

    Wir müssen in der Diskussion gar keine Einigkeit erreichen..
    Ich denke von einer Emanzipation sind ehemals zugewanderte Menschen, ebenso wie ihre Kinder und Enkel, noch viel weiter entfernt als wir es als LGBTTIQ*-Menschen sind..

    Die Funktionalitäten mit der diese Emanzipation dann Seitens der Gegner verhindert werden soll, sind ebenso wie die Gegner selbst, übrigens die selben..
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#57 no faith no warAnonym
#58 OrthogonalfrontAnonym
#59 KölleAnonym
  • 28.05.2017, 22:20h
  • Was soll man dazu noch sagen komm aus Köln der angeblichen Hofburg der schwulen Szene ...... Hier ist es fast unmöglich geworden am we raus zu gehen hier sind es muss man leider sagen die deutschen Jugendlichen die sich einen Spass daraus machen schwule zu transalieren. Mit Feuerzeug wurde einen guten Freund von mir Brand Male auf den Rücken gemacht nur um ein Beispiel zu nennen es ist so traurig das diese Menschen nicht mehr in Ruhe Leben können
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#60 anonymAnonym
#61 12345Anonym
#62 Martin28a
  • 29.05.2017, 09:32h
  • Hier sieht man mal die Standpunkte:

    Genau solche Leute wie den Syrer der schwul is muss man hier beschützen, dass sind genau die Leute die hier Asyl bekommen sollten - steht übrigens auch im GG ( politisch verfolgte)- denn solche Leute werden im Nahen Osten immer noch oft mit dem Tode bestraft, daher ist es eine Schande, dass solchen Leuten hier in diesem Land so was angetan wird.
    Ich wäre für Abschiebung wenn das geht und die anderen auch "Asylbewerber" sind.
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#63 OrthogonalfrontAnonym
#64 DieMutterAnonym
#65 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.05.2017, 11:14h
  • Antwort auf #64 von DieMutter
  • Oh toll, das wohlbekannte "Nicht-jeder-Moslem"-Argument...

    Zur Info: Wir ALLE wissen, dass in JEDER Gruppe nicht alle exakt gleich denken. Ändert das was an den realen Verhältnissen? Nein! Die Realitäten hinsichtlich arabischer und moslemischer mehrheitlich vertretenen Ansichten kann jeder nachlesen.
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#66 ErklärungAnonym
#67 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.05.2017, 11:55h
  • Antwort auf #66 von Erklärung
  • Araber sind die Erfinder von Islam. Unter ihnen finden sich die radikal-konservativsten Vertreter dieser Ideologie. Das kannst du leider auch mit einem Wikipedia Link nicht ändern. Wo ich mich hingegen angeblich über irgend was hier lustig machen soll, musst du bitte erklären.
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#68 ErklärungAnonym
  • 29.05.2017, 15:31h
  • Antwort auf #63 von Orthogonalfront
  • «Ein toller Spaß für die ganze Familie.»
    Du hast es in Anführungszeichen gesetzt, ja. Trotzdem spiegelt sich darin nicht, was du eigentlich darüber denkst!
    Schreibe einfach, was du meinst und nicht, was du nicht meinst.

    Dein Satz kommt so rüber, als würdest du diese Situation nicht ernst genug nehmen.
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#69 DieMutterAnonym
#70 OutAndProud
#71 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.05.2017, 20:06h
  • Antwort auf #70 von OutAndProud
  • Wirklich schreiben was ich denke ist mir hier auf queer.de oftmals nicht möglich, da viele meiner Beiträge dann aus nicht-transparenten Gründen gar nicht erst durch die Moderation veröffentlicht werden.

    In diesem Falle bedeuten die Anführungszeichen einfach nur, dass ICH das garantiert nicht als Spaß ansehe, wenn Homosexuelle, Juden oder Christen verfolgt werden. Wenn ich mir jedoch die jubelnde Menge anschaue, die in der Provinz Aceh die brutale Folterstrafe zweier Schwuler verfolgt, nehme ich mal an, dass DIE schon ihren perversen "Spaß" daran haben.
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#72 UweBerlinProfil
  • 29.05.2017, 22:03hBerlin
  • Antwort auf #70 von OutAndProud
  • Dass es im Christentum auch SEHR viel Kritikwürdiges gibt, steht doch außer Frage.

    Es hat ja Gründe, warum den Kirchen hier Gläubige seit Jahren in Scharen davon laufen und warum die christliche Religion immer mehr an Bedeutung verliert - während man das Gefühl hat - bereits seit den 80zigern und der dann einsetzenden Re-Islamisierung (vorher gab es u.a. wegen einer ganz anderen Arbeitswelt so gut wie kaum nennenswerte Probleme), dass es in Sachen Islam genau umgekehrt ist. Und zu der Re-Islamisierung bei einem KLEINEN TEIL auch Radikalisierungen gibt.

    Die negative Rolle der westlichen Welt mit ihren fragwürdigen Eingriffen in islamischen Ländern und ihrem einseitig militärisch geführten "Krieg dem Terror" lasse ich da mal aus.

    Mit den Lehren von Jesus Christus, die nach wie vor eine hohe Wertigkeit haben und Vorläufer von intern. Menschenrechten, Humanismus waren, hat die Macht- und Geldorganisation Kirche doch so gut wie gar nichts mehr zu tun.

    Bei einem Besuch des Tempelbergs haben hohe christliche Vertreter ihre Kreuze abgenommen, die meist verfolgte Religionsgruppe wird nicht zum ersten Mal von ihren Vertretern erbärmlich in Stich gelassen.

    Islam Appeasement statt die verfolgten, vertriebenen Christen MASSIV zu unterstützen. Mossul nach 2000 Jahren christenfrei. Gab es da hörenswerte Beiträge von Papst, Kirche? Ich kenne keine.

    Entsprechend mau sieht es mit dieser Organisation aus.

    Der Kirchentag wusste einige gute Aspekte mal wieder zu setzen, aber zeitgleich gab es auch durchaus wieder Kritikwürdiges, wie die sehr starke Vermischung von eben Politikern und Kirche.

    Überzeugendes Wirken sieht anders aus.

    Die letzten beiden Gottesdienste, die ich besucht hatte 2015 und 2016 waren bis auf den sehr schönen zu Weihnachten von einem polnischen Priester geleiteten und mit Liedern Gedichten usw gestalteten Gottesdienst aus meiner Sicht eher eine ärgerliche Veranstaltung.

    2015 war ich im, Frühsommer in einer Bach Kirche in einer kleinen Stadt in Thüringen.
    Da wurde als Hauptthema "Warum das Christentum in der Öffentlichkeit kaum noch wahrnehmbar ist und was Christen dagegen tun können" angekündigt - ich dachte erst: Interessant.

    Darum ging es 3 Minuten lang - danach Schwenk zum Thema "Angst vor dem Islam und wie Christen mit dieser zurecht kommen können" - und dann auch bereits "Flüchtlinge".

    Ich selbst bin nicht mehr in der Kirche und bis auf meine kindliche auch christliche Mit-Sozialisation nicht mehr religiös. Ich feiere noch ein paar christliche Feste mit, deren Botschaft und Ausrichtungen ich als positiv empfinde - das war s.

    Käme Jesus Christus noch mal auf die Erde, er wäre wohl geschockt, was aus seiner Lehre und seinen Jüngern zu Pfingsten aufgegebener Kirche geworden ist.
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#73 FascismWatchAnonym
  • 30.05.2017, 07:28h
  • Antwort auf #71 von Orthogonalfront
  • "Wirklich schreiben was ich denke ist mir hier auf queer.de oftmals nicht möglich, da viele meiner Beiträge dann aus nicht-transparenten Gründen gar nicht erst durch die Moderation veröffentlicht werden."

    Wen wundert's? Durften wir hier doch dennoch schon viel Unsägliches und Unerträgliches von Dir lesen.

    In diesem Sinne DANKE an Queer.de!
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#74 TheDadProfil
  • 30.05.2017, 12:18hHannover
  • Antwort auf #61 von 12345
  • ""Last ma denn ganzen Länder Quatsch und geht auf Kulturen und Subkulturen ohne Länder....
    dahin entwickelt sich gerade die Welt ;-)""..

    Erklär doch selbst mal, wie Subkulturen in Gesellschaften entstehen, die man dann noch "Subkultur" nennt, wenn es sich um LGBTTIQ*-Menschen oder eine "Party-Jugend" handelt, sie aber abwertend als "Parallel-Gesellschaften betitelt werden, wenn es sich um Zugewanderte handelt..

    Die gleichen ausgrenzenden Funktionalitäten führen auch zu den gleichen Ergebnissen :
    Subkulturen..
    Hier wie dort..
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#75 TheDadProfil
  • 30.05.2017, 12:24hHannover
  • Antwort auf #63 von Orthogonalfront
  • ""Es sind alles Araber. Das ist hier der springende Punkt.""..

    Nur weil jemand arabisch spricht, muß er noch kein Araber sein..

    ""Walther Leisler Kiep
    Kiep lebte von 1935 bis 1939 in Istanbul. Sein Vater war mit dem Neuaufbau der türkischen Handelsflotte vom türkischen Präsidenten Mustafa Kemal Atatürk beauftragt. Der Junge lernte während dieser Zeit Türkisch und wurde von seinem Vater Präsident Atatürk vorgestellt.""..

    ""1978 berief Helmut Schmidt Kiep zum Sonderbeauftragten für die Türkei mit der Aufgabe, das Land wirtschafts- und sicherheitspolitisch zu unterstützen.""..

    Der SPD-Kanzler beruft den CDU-Mann wegen seiner Sprach-Kenntnisse, und seiner Erfahrung einmal dort gelebt zu haben..
    Ob die Kindheits-Erfahrungen dazu taugen Wirtschaftspolitisch und Sicherheitspolitische Fragen zu lösen steht auf einem anderem Blatt..
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#76 TheDadProfil
#77 TheDadProfil
  • 30.05.2017, 12:41hHannover
  • Antwort auf #67 von Orthogonalfront
  • ""Araber sind die Erfinder von Islam.""..

    Grandiose Erkenntnis, die an dem Punkt endet, an dem es interessant wird..

    Araber sind auch die "Erfinder" des "Christentums"..
    Denn auch Menschen jüdischen Glaubens sind Ethnisch nichts weiter als Araber..
    Befrei Dich endlich mal von dem Mythos, mit dem "Judentum" stiftete sich über die "Religion" dann aus dem Nichts heraus eine völlig eigenständige Ethnie, um dem "Gründungs-Mythos" des "ausgewählten Volkes" eine verschwurbelte Basis zu verschaffen, denn auch diese "Auswahl" aus dem Vorhandenem macht die Ethnie nicht zu etwas, was aus der Luft entnommen ist..

    Die ersten 4 "Päpste" in der Nachfolge dieses Petrus waren sämtlich Syrer, und damit Araber..

    ""Unter ihnen finden sich die radikal-konservativsten Vertreter dieser Ideologie.""..

    Das ist nicht falsch..
    Hier stellt sich aber die Frage, welche "Ideologie" sich eigentlich hinter des "Islam" verbirgt ?
    Studiert man die Geschichte der Entstehung dieses "Islam", was als Übersetzung in das Arabische nichts weiter als "Glaube" bedeutet, und nimmt man endlich mal zur Kenntnis das Mohammed die Thora genommen, und übersetzt hat, um den "Arabern" den "jüdischen Glauben" näher zu bringen und erfahrbarer zu machen, dann handelt es sich auch belegt durch die Aussage Mohammeds
    "ich schenke euch ein buch zur erneuerung des glaubens"
    um nichts weiter als die "Weiterentwicklung des jüdischen Glaubens", und damit um "abgespaltene christen", und damit um die gleichen Fundamentalisten die man im "Christentum" finden kann..

    Sich hier dennoch hinzustellen und unaufhörlich zu kolportieren es gäbe so etwas wie NUR EINE "sehr gefährliche religion", ist bestenfalls dem Umstand geschuldet von den "Unterschieden" dieser "Glaubens-Richtungen" keine Ahnung zu haben..
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#78 OrthogonalfrontAnonym
  • 30.05.2017, 14:35h
  • Antwort auf #77 von TheDad
  • Jede/r weiß und akzeptiert, dass Juden und Araber völlig unterschiedliche Ethnien sind. Jede/r weiß und akzeptiert, dass Antisemitismus nur eine einzige, klar abgegrenzte Bedeutung hat, nämlich Judenfeindlichkeit.
    Lediglich du willst durch deine erneuten, absolut lächerlichen Versuche etablierte Begriffe umzudeuten die Diskussion derailen. Das versuchst du fast immer und scheiterst damit ebenso regelmäßig.
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#79 TheDadProfil
  • 30.05.2017, 23:44hHannover
  • Antwort auf #78 von Orthogonalfront
  • ""Jede/r weiß und akzeptiert, dass Juden und Araber völlig unterschiedliche Ethnien sind.""..

    Da widersprichst Du neben der Thora und der Bibel auch gleich noch dem Koran..
    Mutig für eine Verdummbibelte wie Dich..

    Zu Deinem ""Jede/r"" gibt es eindeutig uneindeutige Erklärungsmuster, viele davon geprägt bloß nicht den Gedanken aufkommen zu lassen, jüdisch Menschen seien so etwas wie Araber..

    Blöderweise ist Israel ein Land inmitten Arabiens, und selbst Israelis als Menschen eines Staaten-Konstruktes sind noch lange nicht immer "Juden"..

    Diese gleiche unsinnige Idee macht sich auch in andere Staaten breit, wo dann "Kurden" plötzlich zu "Türken" und "Syrer" mutieren, bloß weil sie zufälligerweise in Staaten leben die ein Engländer und ein Franzose am Ende des 2.Weltkrieges mit dem Lineal auf einer Landkarte gezogen haben..

    Der Versuch einer Antwort auf die Frage ist dieser Artikel :

    www.hagalil.com/2010/08/gene/

    Starker Tobak, nüch ?
    Kratzt es doch an der "liebgewonnen Idee" es gäbe so etwas wie "Rassen", die man dann je nach Belieben trennen kann..

    Wichtigster Satz des Artikels :
    ""Da man zum Judentum konvertieren kann und dann als vollgültiger Jude gilt, handelt es sich bei den Juden keinesfalls um eine biologische Rasse, wie es die Nazis propagierten.""..

    Deine hier immer noch kolportierte Idee des "auserwählten Volkes" das sich durch welchen Zaubertrick auch immer, so vollständig wie es offenbar nur Deine Vorstellungskraft zulassen kann, GENETISCH von den anderen Arabern unterschieden würden, ist ein MYTHOS !

    Deshalb dann wohl auch das Fazit dieses Artikels, daß da lautet :

    ""Wer heute irgendwelchen Menschengruppen und speziell den Juden separate Gene nachsagt, stellt sich in eine Reihe mit den übelsten Rassisten und schlimmsten Antisemiten.""..
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#80 OrthogonalfrontAnonym
  • 31.05.2017, 07:32h
  • Antwort auf #79 von TheDad
  • Ich habe zu keinem Zeitpunkt genetisch argumentiert und werde ich auch nicht. Wie so häufig bist du dir keines Tricks zu schade in deinem kläglichen Versuch deine zahllosen Gegner und Gegnerinnen zu diskreditieren. Einfach brutal schlechter, selbst für deine Verhältnisse, Daddy. Dass du dafür auch noch die Juden missbrauchst, spricht Bände.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #79 springen »
#81 OrthogonalfrontAnonym
  • 31.05.2017, 09:13h
  • Antwort auf #79 von TheDad
  • "eine Verdummbibelte wie Dich"

    Ich begebe mich mal auf deine Ebene und behaupte ab jetzt, du seist verdummkorant. Ist in etwa gleich intelligent wie mir vorzuwerfen, ich sei verdummbibelt. Ab jetzt bist du also ein verdummkoranter Islamversteher. Damit sind wir nun endlich auf der von dir immer wieder eingeforderten unterirdischen Diskussionsebene angelangt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem "Sieg", Daddy!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #79 springen »
#82 GelbeKarteAnonym
  • 31.05.2017, 10:02h
  • An TheDad:
    Bleibe bitte beim Thema und verstricke dich nicht im Sumpf voller Selbstmitleid, den du gerne an Frauen auslässt!
    Es geht im Artikel um ein SYRISCHES OPFER, das in Berlin von einer Familie angegriffen wurde!

    Orthogonalfront ist weder syrisch noch ist sie ein Familienmitglied dieser Täterfamilie!
    Außerdem ist es Orthogonalfront selbst überlassen, was sie über manche Themen so denkt.
    Auch ich kann ihr nicht immer zustimmen, aber was du hier von dir gibst, ist unverarbeitete Traumaoffenbarung!
    Lass dir helfen, und lass die Frauen hier mal in Ruhe, die mit deiner Situation null Komma nichts zu tun haben!
    Du wirst allmählich unerträglich!
  • Antworten » | Direktlink »
#83 stromboliProfil
#84 stromboliProfil
#85 OrthogonalfrontAnonym
  • 31.05.2017, 11:12h
  • Antwort auf #83 von stromboli
  • Auch wenn du natürlich deinem Genossen zur Hilfe eilen MUSST (Zwangshandlung) kannst selbst du verstehen, dass ich nichts erfunden habe. Daddy wirft mit diesem "verdummbibelt" seit Jahren unreflektiert um sich. Das zu parodieren indem man es auf den Kopf stellt, ist längst überfällig und wird ab jetzt auch gnadenlos durchgezogen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #83 springen »
#86 OrthogonalfrontAnonym
#87 OrthogonalfrontAnonym
#88 GelbeKarteAnonym
#89 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 11:58hHannover
  • Antwort auf #80 von Orthogonalfront
  • ""Ich habe zu keinem Zeitpunkt genetisch argumentiert und werde ich auch nicht.""..

    Ach ?
    Kuck an..
    Wie anders kann man denn noch "argumentieren" um die Tatsache daß jüdische Menschen Araber SIND, auzuhebeln ?

    ""Wie so häufig bist du dir keines Tricks zu schade in deinem kläglichen Versuch deine zahllosen Gegner und Gegnerinnen zu diskreditieren.""..

    Ich habe hier gar keine ""Gegner und Gegnerinnen"", was damit das ""zahllosen"" zu einer Phantasie von Dir macht..

    Leute wie Dich muß man auch nicht diskreditieren, das schaffen sie von ganz allein..

    ""Dass du dafür auch noch die Juden missbrauchst, spricht Bände.""..

    Zu was ?
    Um Dich als Rassistin und Antisemitin zu identifizieren ?

    Bei näherer Betrachtung ist die Identifikation einer Menschin als Antisemitin ohne ""die Juden"" gar nicht möglich..
    Allein die Verwendung dieses immer noch abwertenden Begriffes spricht Bände..

    Ausgangspunkt war folgender :
    ""Denn auch Menschen jüdischen Glaubens sind Ethnisch nichts weiter als Araber..""..

    Dem Du dann nicht müde wurdest zu widersprechen..
    Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen, was Deine Hilfs-Lüge, Du hättest ja nicht "genetisch argumentiert" nicht glaubwürdiger machte..

    ""Jede/r weiß und akzeptiert, dass Juden und Araber völlig unterschiedliche Ethnien sind.""..

    Nur Du "glaubst" so etwas..
    Andere Menschen wissen daß es genau anders ist..

    Und weil es so schön ist, zum nächstem Unsinn gleich mit :
    ""Ich begebe mich mal auf deine Ebene und behaupte ab jetzt, du seist verdummkorant.""..

    Um Dich auf "meine Ebene" zu begeben müßtest du zunächst versuchen klar zu formulieren, und damit klar zu argumentieren..

    Ich wäre vielleicht "Verdummkorant", (was im übrigem in Verdummbibelt bereits enthalten ist, denn sowohl Bibel als auch Koran fußen auf der Thora, und damit auf den Fünf Büchern Mose), wenn ich denn ein "gläubiger Muslim" wäre..
    Dazu müßte ich neben der Tatsache ein Atheist zu sein, meiner jüdischen Urgroßmutter einen weiteren Affront antun, zu dem ich allein aus Familien-Tradition nicht bereit wäre..

    Verdummbibelt bist und bleibst Du so lange, wie Du Mitgliedin einer "Christlichen Kirche" bleibst, und so lange Du aus "Christlicher Sicht" argumentierend gegen andere Menschen anderen Glaubens vorgehst..
    aus sehr vielen Deiner Postings kann man klar herauslesen, Du verteidigst immer noch, was Du längst vollständig über Bord hättest werfen können, und spätestens mit der Erkenntnis als Lesbe ein "Feindbild des Christentum" zu sein, über Bord hättest werfen müssen..

    Das Hilfs-Argument des "Paulus46" zu behaupten, viele der "Kirchen" die sich bei näherer Betrachtung alle nur als "verschiedene Konfessionen" erweisen, hilft hier nämlich nicht, den das "Feindbild" resultiert aus der Lehre..
    Ob sich da einige dieser Konfessionen die Anmaßung erlauben die "reine Lehre" Infrage zu stellen, ist dabei irrelevant..

    ""Damit sind wir nun endlich auf der von dir immer wieder eingeforderten unterirdischen Diskussionsebene angelangt.""..

    Das Niveau einer Diskussion mit Dir hängt originär von Deinen "Argumenten" ab..
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#90 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 12:12hHannover
  • Antwort auf #82 von GelbeKarte
  • ""An TheDad:
    Bleibe bitte beim Thema und verstricke dich nicht im Sumpf voller Selbstmitleid, den du gerne an Frauen auslässt!""..

    Wie wäre es, wenn Du deinem eigenem Vorschlag folgst ?

    Wie kommst Du auf das schmale Brett, ich sei ein "Frauenfeind", bloß weil sich ein Diskussion-Teilnehmer als "Frau" bezeichnet, Du das aber ebensowenig verifizieren kannst wie alle anderen Leser hier auch ?

    Dummheit ist auch kein originäres Attribut von "Frauen"..

    Was Du hier dann dem "Diskussion-Gegner" unterstellst, ist ziemlich absurd..

    ""Orthogonalfront ist weder syrisch noch ist sie ein Familienmitglied dieser Täterfamilie!""..

    Und ?
    Da sie auch nicht "Mitglied der Opfer-Familie" ist..
    Wieso maßt sie sich hier an Unsinn über "familiäre Zusammenhänge" zu spekulieren ?
    Wie wäre es mal mit Lesen ALLER Kommentare dazu ?

    ""Außerdem ist es Orthogonalfront selbst überlassen, was sie über manche Themen so denkt.""..

    Stimmt..
    DENKEN kann hier jeder alles..

    Blöd wird es nur, wenn man "gedachtes" in den Raum stellt..

    Das schützt aber Niemanden davor unwidersprochen zu bleiben !

    ""Lass dir helfen, und lass die Frauen hier mal in Ruhe, die mit deiner Situation null Komma nichts zu tun haben!""..

    Wo geht es denn hier um "mich" ?
    Kommst Du noch irgendwie klar ?
    Deine arrogante Ader kannst Du wieder in die Schublade stecken, aus der sie Dir entronnen ist !
    Was fällt Dir eigentlich ein, meine persönlichen Erfahrungen hier einzubringen, um sie dann auch noch Infrage zu stellen ?
    Tickst Du noch richtig ?
    -tze-

    "Frauen" müssen sich hier in der Diskussion DEN GLEICHEN Ansprüchen an Qualität betreffend der vorgebrachten Argumente stellen, wie Männer !

    Es gibt auch hier keinen "Schutzraum" auf den sie sich als "schwaches Geschlecht" zurückziehen könnten, um dann herumzuheulen
    "meine argumente werden ja nur auseinander genommen weil ich eine frau bin"..

    Unsinn !
    Argumente bestehen nur dann, wenn sie stimmig sind..
    Ansonsten unterliegen sie einer Kritik, und einer Gegenrede !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #82 springen »
#91 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 12:15hHannover
  • Antwort auf #85 von Orthogonalfront
  • ""Auch wenn du natürlich deinem Genossen zur Hilfe eilen MUSST (Zwangshandlung) ""..

    Arrogante Herrschaftstechnik !
    Sehr hilfreich zu ablenken..

    ""Daddy wirft mit diesem "verdummbibelt" seit Jahren unreflektiert um sich.""..

    Eine von den wenigen die das immer noch nicht reflektiert hat, bist wohl Du..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #85 springen »
#92 Homonklin44Profil
  • 31.05.2017, 12:49hTauroa Point
  • ""Wie anders kann man denn noch "argumentieren" um die Tatsache daß jüdische Menschen Araber SIND, auzuhebeln ?""

    Ich schreibe das mal ohne Addressat, aber da muss man dann auch grundlegend differenzieren, ob man von Juden semitischen Ursprungs spricht, oder von anderen Juden. Denn Jude zu sein, bindet sich nicht zwingend an eine Ethnie, das ist eine Konfession.
    Es gibt jüdische Menschen, die Araber sind. Semiten. Es gibt jüdische Menschen, die Deutsche, oder US-Amerikaner oder Afrikaner, oder Russen, oder, oder ... sind.

    Na ja und "verdummbibelt" wird sicher nicht unreflektiert verwendet, wenn Jemand sich selbst aus dieser aufgezwungenen Religionsmanipulation heraus gearbeitet und befreit hat. Das ist eher das Gegenteil von unreflektiert dann.

    Ob man dazu jetzt verdummthoraisiert oder verdummbibelt sagt, ist eine Frage der Inklusivität. Religiotisiert passt als Oberbegriff auch ganz gut, oder geistig begrenzt/ beschnitten, introjektgesteuert ect.
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#93 ursus
  • 31.05.2017, 13:46h
  • Antwort auf #89 von TheDad
  • "Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen"

    ganz so einfach ist es dann doch nicht. wenn man verschiedene ethnien voneinander abgrenzen möchte, (was eigentlich nie vollkommen widerspruchsfrei möglich, aber natürlich trotzdem oft sinnvoll ist), dann spielen dabei diverse kulturelle faktoren eine mindestens ebenso große rolle wie die abstammung. nicht zuletzt müssen wir hier den faktor der selbstidentifikation anerkennen, der nicht hauptsächlich, wenn überhaupt, mit genetik zu tun hat. ethnische zugehörigkeit ist eine vieldimensionale angelegenheit.

    de.wikipedia.org/wiki/Ethnie

    deinen versuch, jüdische menschen pauschal der "ethnie" der "araber" zuzuschlagen, finde ich sowohl aus ethnologischer wie auch aus politischer sicht höchst problematisch. dieser versuch gelingt nur, wenn man einen großen teil der realität ausblendet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #89 springen »
#94 OrthogonalfrontAnonym
#95 ursus
#96 OrthogonalfrontAnonym
#97 stromboliProfil
  • 31.05.2017, 14:43hberlin
  • Antwort auf #87 von Orthogonalfront
  • Pegidafdfrontmum, dass du Religionen zu unterscheiden suchst ist kein Geheimnis hier.. ; dass lässt sich aus deinen Beiträgen leicht herauslesen.
    Da mag die Herkunft und Konditionierung weiter eine Rolle spielen.
    Nicht jeder ist in der selbstreflektierenden Lage, seine frühkindlich indoktrinierten Reflexe unter Kontrolle zu halten...

    Mach also kein so großes gedöns darum, wenn dir wer religiote nähe zu einer, nach deinen gesichtspunkten "weniger gefährlichen, religionsklitsche unterstellt.
    Mach was draus und ändere deine Beiträge. Vielleicht ist da dann noch Hoffnung auf Besserung.

    Den rotfrontdigger nehm ich glatt als Kompliment.. ist ein digger doch althergebracht einer der schürft.. bei dir werd ich da jedenfalls immer fündig!

    ...natürlich bist DU nur bis zur pc-verdumm_beutelung des engl. begriffes vorgedrungen.
    Was tief blicken lässt.
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#98 GelbeKarteAnonym
  • 31.05.2017, 15:49h
  • Antwort auf #97 von stromboli
  • Und du bist der chronische, persönlich werdende Breitschnabelfanatiker, der nur anderen hinterher rennt und deshalb nur Popos sieht!
    Mach was draus und werde sachlich, Bübchen!
    Orthogonalfront wird sich von dir nicht vorschreiben lassen, was sie hier schreibt.

    Aber folgendes hat Gültigkeit:
    auch wenn man nicht gleicher Meinung ist, kann man trotzdem respektvoll bleiben. Sie hat eure Grenzen nicht überschritten, und ich erinnere mich daran, wie sich Orthogonalfront an die Seite von TheDad stellte in einem Artikel.
    Nun wird sie haargenau von ihm degradiert, und du plapperst hinterher wie ein Papagei.

    Soweit ich Orthogonalfront kenne, ist sie erwachsen und braucht von euch Pappenheimer keine Belehrung und keine Moralpredigt.
    Aber sollte es euch gefallen, kann ich mich ja Orthogonalfront anschließen und einfach mal bei euch ne Belehrungskampagne starten - wir schreiben euch solange hinterher, bis es euch auf den Sack geht!

    Und dann kapiert ihr es vielleicht, dass es auch mal uns Frauen auf den Senkel geht, wenn ihr nichts besseres zu tun habt, unsere Kommentare zu kommentieren. Schreibt doch einfach was zum Artikel - das macht mehr Sinn!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #97 springen »
#99 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 22:56hHannover
  • Antwort auf #92 von Homonklin44
  • ""Ich schreibe das mal ohne Addressat, aber da muss man dann auch grundlegend differenzieren, ob man von Juden semitischen Ursprungs spricht, oder von anderen Juden. Denn Jude zu sein, bindet sich nicht zwingend an eine Ethnie, das ist eine Konfession.""..

    Auf derlei verkomplizierende Aspekte bin ich extra nicht eingegangen um die Dame nicht mit Fakten zu verwirren..

    Es leben mehr Menschen jüdischer Abstammung in den USA als in Israel, demnach könnte man nämlich ebensogut behaupten, "jüdische Menschen" seien Ethnisch US-Amerikaner..

    Auf den Fakt der Verwirrung, respektive der Irrung aus einer Glaubenszugehörigkeit eine Ethnie entwickeln zu können, bin ich allerdings kurz eingegangen..

    Gemeint sind und waren Israelis, dort über Generationen lebende, von dort stammende Menschen, die keine "in sich geschlossene andere Ethnie" darstellen können, da sie mit anderen arabischen Menschen die gleichen Gene teilen..
    Sie haben sich über Jahrtausende mit ihnen vermischt, und sind seit über die gleiche Zeit als "Religionsgemeinschaft" aus ihnen heraus entstanden..

    Wird im verlinktem Artikel recht gut erklärt..
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#100 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 23:12hHannover
  • Antwort auf #93 von ursus
  • ""deinen versuch, jüdische menschen pauschal der "ethnie" der "araber" zuzuschlagen, finde ich sowohl aus ethnologischer wie auch aus politischer sicht höchst problematisch. dieser versuch gelingt nur, wenn man einen großen teil der realität ausblendet.""..

    Der verlinkte Artikel erklärt recht gut den begangenen Irrtum aus einer ""zugehörigkeit"" als ""vieldimensionale angelegenheit"" eine eindimensionale Sicht zu entwickeln, wenn man diese Zugehörigkeit auf die "Religion" verengt..

    Das wird weltweit versucht..
    Aus der "jüdischen religionszugehörigkeit" wird zuerst das "singulär stehende" Konstrukt einer eigenständigen Ethnie zusammengebastelt, aus der sich dann auch rasch das Monster der "jüdischen Rasse" entwickelt, und damit den Antisemitismus speist..

    Beides bleibt Unsinn, denn die Zugehörigkeit zur "Religion" Judaismus verbreitete sich von Anfang an über das Konvertitentum, womit sich "die juden" weitaus schneller "verbreiteten" als es ihnen über Generationen-Folgen hinweg möglich gewesen wäre, und sie wuchsen damit "in andere Ethnien (und auch andere Länder) hinein", was dazu führte, das es schon vor über 1.500 Jahren ein weit verbreitetes "Judentum" gab, was mit der ursprünglichen arabischen Ethnie nichts mehr zu tun hatte..

    Der Irrtum beginnt immer an dem Punkt, an dem man "über die Religion" glaubt eine Ethnie zu identifizieren..

    In der Realität besteht die "Jüdische Glaubensgemeinschaft" aus wahrscheinlich fast allen Ethnien der Welt..
    Die jüdische Menschen aber bleiben ethnisch gesehen arabische Menschen..
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#101 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 23:19hHannover
  • Antwort auf #97 von stromboli
  • ""Mach was draus und ändere deine Beiträge.""..

    Das ist gar nicht notwendig..
    Die würden sich von ganz alleine ändern, nachdem die Erkenntnis gewonnen wird, wie sehr man immer noch den Einflüßen des Indoktriniertem das Wort redet, obwohl man selbst vielleicht schon "glaubt", man habe sich ja "irgendwie entfernt"..

    Hat man nicht..
    Der Schritt zu Säkularität ist nicht mit einem "da geh ich nicht mehr hin" getan, und auch noch nicht mit einem Austritt aus der Amtskirche..
    Der Schritt ist erst getan, nachdem man reflektiert hat, wie viel Unsinn sich in die eigene Gedankenwelt eingeschlichen hat..
    Und da liegt noch ein sehr weiter Weg vor der "Muddi"..
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#102 TheDadProfil
  • 31.05.2017, 23:33hHannover
  • Antwort auf #98 von GelbeKarte
  • clipart.coolclips.com/480/vectors/tf05178/CoolClips_vc014078
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    Ich schenk Dir jetzt mal einen Besen, zum selbst vor der eigenen Türe kehren..

    Deine kleine arrogante Art einen Schwulen Mann gestandenen Alters als "Bübchen" zu bezeichnen, ist nebenbei noch Dumm, denn auf "Popos" kucken ist eine originäres Hobby Schwluer Männer..
    Spar Dir doch solche billigen sexistischen Witzchen..

    ""Sie hat eure Grenzen nicht überschritten, und ich erinnere mich daran, wie sich Orthogonalfront an die Seite von TheDad stellte in einem Artikel.""..

    Zu diesem Urteil darfst Du dich dann aufschwingen, nachdem Du ALLE ihre Kommentare als "Orthogonalfront" und "TheMum" gelesen hast, was ich hier zu bezweifeln wage !

    ""Nun wird sie haargenau von ihm degradiert,""..

    Muß ich gar nicht, macht sie schon selbst..

    ""Soweit ich Orthogonalfront kenne, ist sie erwachsen und braucht von euch Pappenheimer keine Belehrung und keine Moralpredigt.""..

    Nun Mädchen..
    Wer sich wie Madam "Orthogonalfront" aufmacht anderen "Belehrung und Moral" zu predigen, der wird auch den Gegenwind ertragen müssen, der ihm ins Antlitz weht..
    Ich zweifle hier dann auch noch an daß sie Deiner Protektion bedarf..

    ""Aber sollte es euch gefallen, kann ich mich ja Orthogonalfront anschließen und einfach mal bei euch ne Belehrungskampagne starten - wir schreiben euch solange hinterher, bis es euch auf den Sack geht!""..

    Versuch, was Du nicht lassen kannst..

    ""Und dann kapiert ihr es vielleicht, dass es auch mal uns Frauen auf den Senkel geht, wenn ihr nichts besseres zu tun habt, unsere Kommentare zu kommentieren.""..

    Spar Dir endlich diese billige Nummer des
    "ich bin aber eine arme Frau"..

    Das interessiert hier nicht..
    Du hast eine Meinung, oder eine Haltung ?
    Dann äußere sie !

    Was Dich nicht vor Widerspruch schützt !
    Weder als Mann, noch als Frau !
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#103 ursus
  • 31.05.2017, 23:34h
  • Antwort auf #100 von TheDad
  • da ich nicht erkennen kann, inwiefern dein kommentar meinen einwand widerlegt oder auch nur wirklich aufgreift (du beziehst dich auf allerlei dinge, von denen ich gar nicht schrieb), belasse ich es bei der wiederholung, dass ich deine - offen gesagt recht wirren und widersprüchlichen - ansichten über jüdische ethnizität nicht teile.
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#104 OrthogonalfrontAnonym
  • 01.06.2017, 07:43h
  • Antwort auf #100 von TheDad
  • "Die jüdische Menschen aber bleiben ethnisch gesehen arabische Menschen.."

    Das sehen die meisten Juden und Araber zwar anders, aber dir war ja schon immer absolut egal was andere Menschen über sich selbst denken. Im Gegenteil beleidigst du auch noch Betroffene die es "wagen", deiner Sicht der Dinge zu widersprechen. Bei dir stimmt ausnahmsweise das ansonsten sehr albern daherkommende Klischee, dass du dich mit deiner Atheistwerdung zu deinem eigenen Gott gemacht hast. Beschämend.
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#105 TheDadProfil
#106 TheDadProfil
  • 01.06.2017, 12:20hHannover
  • Antwort auf #104 von Orthogonalfront
  • ""Das sehen die meisten Juden und Araber zwar anders, aber dir war ja schon immer absolut egal was andere Menschen über sich selbst denken.""..

    Der jüdische Autor des verlinkten Artikels gehört dann offenbar nicht zu den von Dir behaupteten "den meisten"..

    Zudem eine reine Schutzbehauptung Deinerseits, den dieses "die meisten" ist durch absolut nichts zu verifizieren..

    ""Im Gegenteil beleidigst du auch noch Betroffene die es "wagen", deiner Sicht der Dinge zu widersprechen.""..

    Wen ?
    Dich ?

    -LOL-

    ""Bei dir stimmt ausnahmsweise das ansonsten sehr albern daherkommende Klischee, dass du dich mit deiner Atheistwerdung zu deinem eigenen Gott gemacht hast.""..

    "Beschämend" empfinde ich hier Deine Negation..
    Die Tatsache das eine Bevölkerung ethnologisch keine "autonome himmelserscheinung" sein kann, die dann irgendein Zaubertrick in die Wüstenlandschaft versetzt hat ist billig, und unverschämt..

    Du behauptest hier nämlich, wenn man eine Analogie dazu anführt, NUR EINES der Indigenen Völker der USA sei nicht mit allen anderen genetisch verwandt !

    Dieser Unsinn läßt sich über die anthropologisch nachgewiesenen Wanderungsbewegungen schlichtweg einfach nicht halten..
    Weder in den USA, noch im vorder-asiatischem Raum des Nahen Ostens..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #104 springen »
#107 OrthogonalfrontAnonym
  • 01.06.2017, 13:16h
  • Antwort auf #106 von TheDad
  • "Dieser Unsinn läßt sich über die anthropologisch nachgewiesenen Wanderungsbewegungen schlichtweg einfach nicht halten.."

    Jaja, schon klar, typisch kommunistische Lehre. Die Menschheit ist ein Einheitsbrei und wer das noch nicht kapiert hat, der wird halt einfach vereinheitlicht, ob er/sie will oder nicht. Kommunistisches Utopia ganz nach Gusto von TheDad, stromboli und Genossen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #106 springen »
#108 ursus
  • 01.06.2017, 13:18h
  • Antwort auf #105 von TheDad
  • "Les doch bitte dazu einfach den verlinkten Artikel dazu.. Vielleicht geht dann auch Dir wie mir ein Licht dazu auf ?"

    nein. weder der von dir noch der von mir verlinkte artikel unterstützen deine eigenwillige behauptung, man könne ethnien "blöderweise nur genetisch trennen". eine definition von "ethnie", die diese auf "genetik" reduziert, entspricht glücklicherweise seit vielen jahrzehnten nicht mehr dem stand der wissenschaft. und eine auf dieser falschen prämisse basierende argumentation führt m.e. nicht zu einer hilfreichen perspektive.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #105 springen »
#109 TheDadProfil
  • 01.06.2017, 23:16hHannover
  • Antwort auf #107 von Orthogonalfront
  • ""Jaja, schon klar, typisch kommunistische Lehre. Die Menschheit ist ein Einheitsbrei und wer das noch nicht kapiert hat, der wird halt einfach vereinheitlicht, ob er/sie will oder nicht.""..

    Kuck an..
    Einfache Negation, oder weitet sich das dann noch in eine Verschwörungstheorie aus die nachweist Dein "Gott" habe nach eigenem Belieben ein Menschlein erschaffen aus deren Rippe er einst das Ur-Mädchen erschuf ?

    Anthropologie mit "Kommunismus" in einen Topf werfen zu wollen und ihr eine "vereinheitlichung" zu unterstellen speist sich nun aus genau welchen "religiösen quellen" die die "absolute Wahrheit" für sich in Anspruch nehmen ?
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#110 TheDadProfil
  • 01.06.2017, 23:47hHannover
  • Antwort auf #108 von ursus
  • ""nein. weder der von dir noch der von mir verlinkte artikel unterstützen deine eigenwillige behauptung, man könne ethnien "blöderweise nur genetisch trennen".""..

    Äh ?
    Das ist nicht meine Behauptung, sondern die von Madam..
    Die behauptet jüdische Menschen seien keine Araber..
    Dazu müßte man dann genetische Parameter finden, nach denen sich die jüdischen Menschen signifikant von den Arabern unterschieden würden..
    Diese gibt es nicht..
    Damit ist der genetische Nachweis jüdische Menschen und Araber seien "genetisch unterschiedlich" nicht erbingbar..

    Unter der Ägide jüdische Menschen und Araber hätten sich "kulturell unterschiedlich entwickelt" muß man hier anführen, daß "Kultur" einmal mehr NUR als "Religion" verortet wird..

    (Ich denke hier ist unser Dissens zu suchen, denn ich weigere mich "Religion" als einziges Merkmal für die Entwicklung einer "Kultur" betrachtend anzusehen..)

    Das macht Menschen der HERKUNFT nach immer noch nicht zu einer "eigenständigen Ethnie", die sich von den Arabern unterscheiden ließe..

    Menschen "mosaischen glaubens" wie es in dem Artikel heißt, haben sich aber überwiegend durch die Konvertierung zum Judaismus verbreitet, vor allem durch "ein-heiraten" in andere Clans..
    Dadurch verbreitete sich der "Judaismus" weit schneller als es über die Generationen-Folge mit vielen Kindern pro Familie möglich gewesen wäre..
    Damit verbunden "wuchs" der Judaismus über die "arabischen Stämme" und die Turk-Völker nach Europa hinein, was dazu führt das es neben "europäischen Juden" auch "kurdische Juden" und Ashkanasen gibt..
    Letztere ein originärer Stamm der Araber..
    Damit sind die Ur-Väter des judaismus, und mit ihnen die daraus hervorgegangenen ungebrochenen Linien der Familien bis Heute Araber, während sich der Judaismus als "Glaube" längst über die Grenzen von Clans und Ethnien hinweggesetzt hat..

    ""eine definition von "ethnie", die diese auf "genetik" reduziert, entspricht glücklicherweise seit vielen jahrzehnten nicht mehr dem stand der wissenschaft.""..

    Btw..
    Das ist sie erst unlängst wieder geworden, denn neuesten Forschungen nach leben derzeit mindestens 2 unterschiedliche Menschen auf der Erde :
    Eine in der sich Gene von Neandertalern finden lassen, und eine ohne diesen Gen-Eintrag..

    ""Das Neandertaler-Genom war indessen nur der Auftakt. Inzwischen ergab die Auswertung der Genomdaten Hunderter heutiger Probanden, wie viel archaisches Erbgut in Europas Genpool wirklich steckt. Zwar sind in jedem Individuum nur wenige Prozent urtümlicher Erbmasse enthalten. Weil aber jedermann andere Abschnitte des Neandertaler-Genoms in sich trägt, hat in der gesamten europäischen Bevölkerung glatt ein Fünftel der Gene des Urvolks überlebt. Das spricht dafür, dass es sich nicht um einmalige Begegnungen, sondern um häufigere Sexualkontakte über längere Zeiträume gehandelt haben muss.""..

    www.zeit.de/2014/17/homo-sapiens-anthropologie-genetik/seite
    -2


    ""Alle heute außerhalb Afrikas lebenden Menschen tragen zwischen rund einem Prozent und vier Prozent Neandertaler-Gene in sich. Es war eine echte wissenschaftliche Sensation, als es Paläogenetikern in den letzten Jahren gelang, das Genom des Homo neanderthalensis zu entschlüsseln und in der Folge zudem nachzuweisen, dass es nicht nur Sex mit dem anatomisch modernen Menschen gab, sondern dass gemeinsame Nachkommen gezeugt wurden - auch vor Ort in Europa ""..

    www.heise.de/tp/features/Verhaengnisvolle-Neandertaler-Gene-
    3378285.html
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#111 ursus
  • 02.06.2017, 00:48h
  • Antwort auf #110 von TheDad
  • "... behauptung, man könne ethnien "blöderweise nur genetisch trennen".""..
    Äh ? Das ist nicht meine Behauptung, sondern die von Madam.."

    du schriebst in #89:
    "Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen"

    das war kein zitat, sondern deine eigene aussage. diese aussage habe ich hier jetzt mehrfach kritisiert, und plötzlich, nach etlichen kommentaren zu genau dieser aussage, kommst du auf die idee, du hättest das überhaupt nicht geschrieben? zumal der wirre genetik-unsinn hier ja auch noch nahtlos weitergeht...

    ehrlich, mir ist meine zeit zu schade, um quallen an die wand zu nageln.

    aber dass du allen ernstes selber davon überzeugt zu sein scheinst, widerspruchsfrei zu argumentieren, finde ich überaus faszinierend. enjoy!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #110 springen »
#112 OrthogonalfrontAnonym
#113 TheDadProfil
  • 02.06.2017, 13:01hHannover
  • Antwort auf #111 von ursus
  • ""du schriebst in #89:
    "Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen" ""..

    ""Ausgangspunkt war folgender :
    ""Denn auch Menschen jüdischen Glaubens sind Ethnisch nichts weiter als Araber..""..

    Dem Du dann nicht müde wurdest zu widersprechen..
    Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen, was Deine Hilfs-Lüge, Du hättest ja nicht "genetisch argumentiert" nicht glaubwürdiger machte..""..

    Negative Bestärkung..
    Doppelte Verneinung..
    Die Behauptung von "Orthogonalfront" steht im Raum :
    ""Jede/r weiß und akzeptiert, dass Juden und Araber völlig unterschiedliche Ethnien sind. Jede/r weiß und akzeptiert, dass Antisemitismus nur eine einzige, klar abgegrenzte Bedeutung hat, nämlich Judenfeindlichkeit.""..

    Wenn das so WÄRE KÖNNTE man das nur dann nachweisen, wenn man es Genetisch nachweiste..
    DAS MEINT dann
    ""Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen,""..

    Darauf "kontert sie
    ""Ich habe zu keinem Zeitpunkt genetisch argumentiert und werde ich auch nicht.""..

    Sprich :
    Ich behaupte den Unterschied in der Ethnie, lehne es aber ab den dafür notwendigen Beweis anzuführen..

    Ebenso wie sie behauptet, Antisemitismus richtete sich ja "nur gegen Juden", und das würden ja auch "alle wissen"..

    Das Antisemitismus sich gegen ALLE Semiten richtet ist ein bereits sehr alter Konsens unter den Antisemitismus-Forschern..

    Die Antwort auf Deinen Einwand der "Herkunft und Entstehung einer Ethnie" gibt dann auch der Artikel :
    ""Die unselige Diskussion zur Frage, ob Juden nur mosaischen Glaubens sind, oder eine eigene Rasse seien wie Schäferhunde, Pudel, Schnauzer und Bulldoggen, hätte eigentlich 1945 abgeschlossen sein sollen.""..

    Es geht hier nicht um jüdische Menschen des HEUTE, die sich über den "mosaischen Glauben" inzwischen über Hunderte Ethnien weltweit verteilt haben, sondern um die jüdischen Menschen die schon immer dort vor Ort lebten, und Heute noch dort leben..

    Dazu muß man die Ethnie von der "Religion" und der Art und Form wie sich sich verbreitet hat, entkoppeln..

    Kein Mensch würde annehmen das "Christen" alle ein und derselben Ethnie angehörten..
    Bei jüdischen Menschen wird das behauptet, und gleichzeitig negiert das es jüdische Menschen unter den Arabern gibt..

    In Nr#77 schrieb ich als Antwort auf die Provokation von "Orthogonalfront" :
    ""Araber sind die Erfinder von Islam.""..

    Grandiose Erkenntnis, die an dem Punkt endet, an dem es interessant wird..

    Araber sind auch die "Erfinder" des "Christentums"..
    Denn auch Menschen jüdischen Glaubens sind Ethnisch nichts weiter als Araber..
    Befrei Dich endlich mal von dem Mythos, mit dem "Judentum" stiftete sich über die "Religion" dann aus dem Nichts heraus eine völlig eigenständige Ethnie, um dem "Gründungs-Mythos" des "ausgewählten Volkes" eine verschwurbelte Basis zu verschaffen, denn auch diese "Auswahl" aus dem Vorhandenem macht die Ethnie nicht zu etwas, was aus der Luft entnommen ist..""..

    Das stellt hier einerseits klar :
    Es geht um die Entwicklung der Glaubensrichtungen vor 1.500, respektive 2.000 Jahren..
    Oder der Entwicklung der "Thora" vor mehr als 2.600 Jahren..
    Andererseits das sich der Rassismus dieser Dame dann wohl "neue Wege" wird suchen müssen..
    Denn hier anzunehmen jüdische Menschen seien zum Zeitpunkt der Entwicklung der Thora etwas anderes gewesen als Araber in einem Arabischem Land, was da noch "Kanaan" hieß, und nicht "Israel", der geht Fehl..
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#114 OrthogonalfrontAnonym
#115 ursus
  • 02.06.2017, 14:16h
  • Antwort auf #113 von TheDad
  • "Blöderweise kann man Ethnien aber nur genetisch trennen, was Deine Hilfs-Lüge, Du hättest ja nicht "genetisch argumentiert" nicht glaubwürdiger machte..""..
    Negative Bestärkung..
    Doppelte Verneinung.."

    deine behauptung im hauptsatz hat keine verneinung. und deine ganze folgende argumentation lässt darauf schließen, das du genau das gemeint hast und immer noch meinst, was in dieser aussage steht.

    lass doch bitte endlich die ermüdenden und dummen ausflüchte. wir alle können lesen, was du geschrieben hast. wenn du das irgendwie ganz anders gemeint haben solltest, als du es geschrieben hast dann stell es von mir aus richtig, aber tu nicht schon wieder so, als seien alle nur zu dumm, deine angeblich klaren, in wirklichkeit aber oft widersprüchlichen und missverständlichen aussagen zu lesen. das ist ein unfairer diskussionsstil, der es immer wieder sehr ärgerlich macht, mit dir überhaupt über irgendetwas zu diskutieren.

    "Dazu muß man die Ethnie von der "Religion" und der Art und Form wie sich sich verbreitet hat, entkoppeln.."

    man kann ethnizität aber nicht komplett von der religion entkoppeln, schon gar nicht im judentum. und die lösung des problems, dass ethnizität nie ganz klar abzugrenzen ist, kann keineswegs darin bestehen, ethnizität allein auf abstammung zu reduzieren. das ist und bleibt eine problematische perspektive, die weder dem aktuellen stand der wissenschaft noch der aktuellen politischen diskussion gerecht wird.
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#116 ursus
  • 02.06.2017, 14:34h
  • Antwort auf #113 von TheDad
  • "Wenn das so WÄRE KÖNNTE man das nur dann nachweisen, wenn man es Genetisch nachweiste.."

    du schließt hier also einen KULTURELLEN "nachweis" unterschiedlicher ethnizität einfach mal aus und behauptest, ethnische unterschiedlichkeit sei nur genetisch "nachweisbar". genau das kritisiere ich.

    DU hast die genetische reduktion des ethnien-begriffs in diese diskussion eingeführt. und jetzt versuchst du, diese argumentation paradoxerweise einerseits abzustreiten und andererseits fortzuführen.

    ich kann immer noch kaum glauben, dass du nicht selber merkst, wie vollkommen widersprüchlich du hier agierst.
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#117 OrthogonalfrontAnonym
#118 TheDadProfil
  • 02.06.2017, 23:34hHannover
  • Antwort auf #115 von ursus
  • ""deine behauptung im hauptsatz hat keine verneinung.""..

    Rhetorisch gesehen ist die Bestärkung des Gegenüber in der Negation ebenfalls eine doppelte Verneinung..

    Man habe nicht genetisch argumentiert, was man aber müßte, wollte man seine Argumentation der Unterschiedlichkeit der Ethnie durch Belege untermauern..

    Was genau ist daran eigentlich so schwer zu verstehen ?
    Was soll das hier eigentlich ?
    Wem genau dient dieser Komplex, außer der "Muddi" zu gelegentlichen blöden Einwürfen ?

    Jüdische Menschen sind Araber..
    Widerlege es doch..
    Dein obiger Ansatz taugt dazu allerdings nicht, denn er "denkt" die Ethnie wieder einmal ausschließlich von der "Religion" her..
    Ethnie ist aber nicht allein "Kultur" und sowohl Ethnie als auch Kultur ist nicht allein "Religion"..

    Genau deshalb taugt die Argumentation über die "Religion" auf eine eigene Ethnie zu schließen eben nicht..
    Zwischenzeitlich haben wir es mit der Aufspaltung in die Bürger Israels, und der Übertragung der "Religion" auf Hunderte andere Ethnien weltweit zu tun, den analog zum "Christentum" über die Mission, verbreitete sich das "Judentum" durch Konvertitentum in andere Clans, und damit in andere Gesellschaften hinein..

    Kanaan oder heute Israel ist ein Land inmitten Arabiens..
    Links Araber, rechts Araber, unten Araber und oben auch..
    Durch welchen Zaubertrick sollen dann dort lebende Menschen keine Araber sein ?

    Würde sich jemand anmaßen die Behauptung aufzustellen Deutsche seien keine Europäer ?

    Ist Israel plötzlich ein eigener Kontinent ?

    Aus allen anderen Stämmen, Clans, Ethnien, Bevölkerungen der Kleinstaaten der Antike entwickeln sich Araber..
    Bloß aus den MITTEN DRIN lebenden und sich in der Folge über Jahrhunderte verfolgten und vertriebenen jüdischen Bürger nicht..
    Den Zaubertrick muß mir hier mal dringend jemand erklären..
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#119 TheDadProfil
  • 02.06.2017, 23:37hHannover
  • Antwort auf #116 von ursus
  • ""DU hast die genetische reduktion des ethnien-begriffs in diese diskussion eingeführt.""..

    Ich habe angeführt das man den Unterschied zwischen einer "arabischen Ethnie" und einer "eigenständigen jüdischen Ethnie", so es eine solche überhaupt gäbe, "blöderweise nur genetisch" belegen könnte..

    Wenn sich Dir das nicht erschließen kann, wäre es hilfreich mal zu erklären , wieso eigentlich nicht ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #116 springen »
#120 ursus
#121 TheDadProfil
#122 ursus
  • 02.06.2017, 23:46h
  • Antwort auf #118 von TheDad
  • "Dein obiger Ansatz taugt dazu allerdings nicht, denn er "denkt" die Ethnie wieder einmal ausschließlich von der "Religion" her..Ethnie ist aber nicht allein "Kultur" und sowohl Ethnie als auch Kultur ist nicht allein "Religion".."

    nichts davon habe ich behauptet. meinst du nicht, dass es langsam reicht mit diesem wirren zeug?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #118 springen »
#123 ursus
#124 TheDadProfil
  • 02.06.2017, 23:52hHannover
  • Antwort auf #120 von ursus
  • ""ich verstehe nicht, was du jetzt noch erwartest.""..

    Ein schlüssige Erklärung wie man auf die Idee kommt, vor dem historischem Kontext um den es geht, seien jüdische Menschen etwas anderes als arabische Menschen ?

    Gar eine eigenständige Ethnie, die aus reinem Zufall mit den umgebenden Araber überhaupt nichts gemein hat..

    Mit der kleinen aber feinen "Extra-Fähigkeit" ausgestattet einen eigenen Monotheismus zu erfinden..
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#125 ursus
  • 03.06.2017, 00:11h
  • Antwort auf #124 von TheDad
  • "Gar eine eigenständige Ethnie, die aus reinem Zufall mit den umgebenden Araber überhaupt nichts gemein hat"

    noch mal ganz von vorn?

    ich habe nie behauptet, dass es keine verbindungen oder gemeinsamkeiten gab. aus einer gemeinsamen "ur-gruppe" können aber verschiedene, eindeutig getrennte "ethnien" entstehen. das kann im einzelfall sogar recht schnell gehen. ausschlaggebend sind diverse faktoren wie kultur, wirtschaftsweise, religion, mythen, selbstidentifikation usw. die genetik spielt hierbei keine herausragende rolle.

    wären eindeutig verschiedene gene das einzige kriterium, um ethnien voneinander zu unterscheiden, dann gäbe es nur eine einzige menschliche ethnie, wie dein fehlplazierter hinweis auf die päläontologie zeigt (die sich eben nicht mit ethnizität, sondern mit biologie befasst). damit wäre jedes sprechen über ethnizität obsolet. ethnische zugehörigkeiten sind aber real, und sie haben mit genetik nun mal herzlich wenig zu tun.
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#126 OrthogonalfrontAnonym
#127 TheDadProfil
  • 03.06.2017, 12:28hHannover
  • Antwort auf #126 von Orthogonalfront
  • ""Es ist doch ganz einfach. Daddy hasst Religion derart extrem, dass er ihren Einfluss auf die Bildung von Ethnien komplett negieren will.""..

    Zu welchem Ergebnis Deine Haltung des
    ""Es ist doch ganz einfach.""
    führt, kann man immer wieder in Deinen rassistischen Kommentaren lesen..

    Du irrst erneut..
    ""dass er ihren Einfluss auf die Bildung von Ethnien komplett negieren will.""..

    "das er ihren Einfluß auf die Staaten und damit auf die Gesetzgebung möglichst komplett unterbinden will"

    muß es hier heißen !
    Denn was Leute Deines Schlages nicht verstehen ist nach wie vor, das die Einflüße in der Vergangenheit zu genau den Ergebnissen geführt haben, die die LGBTTIQ*-Menschen aus den Gesellschaften ausgrenzt, diskriminiert und unterdrückt..

    Alle Abrahamitischen "Religionen" als Auslöser und Verantwortliche für diese Unterdrückung und Diskriminierung zu identifizieren, und daraus die logische Schlußfolgerung zu ziehen diese Einflüße Aller Abrahamitischer "Religionen" dann auch verhindern zu müssen, gelingt Dir in Deinem Hass auf alles was Dir Fremd erscheint nicht..

    Die von Dir verfolgte Idee man könne die Gesellschaft irgendwie "liberaler" gestalten, wenn man denn nur die Eine, vor allem dir missliebige "Religion" im Zaume hielte, oder gar aus dem Land werfen könnte, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt..

    Mal so nebenbei..
    Ein "Einladung zum Interreligiösen Dialog", etwa vom Präses der EKD Bedford-Strohm kürzlich ausgesprochen auf dem "Evangelischem Kirchentag" in Berlin an die Vertreter der RKK und der "Muslimischen Gemeinden", ist nichts weiter als die Einladung zu einer "Konferenz zur Koordinierung gemeinsamer Strategien" um Einflüße auf den Staat und die Gesetzgebung als "gemeinsame Kraftanstrengung der Religionen" zu gewinnen, und vor allem zu behalten..

    Während Du und viele Andere also immer noch dem von "AFD" und "PEGIDA" aufgebauten und aufgebauschtem Popanz der "Hass-Religion Islam" hinterherlaufen, vernetzen sich die Auslöser der Unterdrückung und damit Gegner der Gleichberechtigung&Gleichstellung längst zu einer gemeinsamen "Orthogonal-Front" gegen die
    Freie und Gleichberechtigte Gesellschaft..
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#128 TheDadProfil
  • 03.06.2017, 12:47hHannover
  • Antwort auf #125 von ursus
  • ""ich habe nie behauptet, dass es keine verbindungen oder gemeinsamkeiten gab. aus einer gemeinsamen "ur-gruppe" können aber verschiedene, eindeutig getrennte "ethnien" entstehen.""..

    Kulturell..
    Und so man Kuturalität als Ergebnis "religiöser Einflüße" auf die Clans und Gruppen versehen will..

    Was ich nirgends in Abrede gestellt habe, und was auch nicht Teil meiner Kritik gegen "Ortogonalfront" ist, deren Einwurf
    "aber die habens erfunden"
    eben nur einen winzigen Teil der bestehenden Wahrheit offenbart !

    Natürlich haben die es erfunden..
    Aber schon 600 Jahre vorher eben auch das "Christentum", und weitere 2.000 Jahre vorher den "Judaismus"..

    Damit kann man die Araber als Erfinder des Monotheismus identifizieren, die ihre "Hochkultur" in Ägypten unter dem Ketzer-Pharao Echnaton fand..
    Dessen Erfindung des Monotheismus hatte dann welche Einflüße auf den Monotheismus der jüdischen Sklaven im Land ?

    Will man dann hier eine Diskussion über die "zu geringe radikalität" der "mosaischen Ausgangs-Religion" führen, was dann zum "Christentum" und nachfolgend zur "Erfindung" des "Islam" führen mußte ?
    Und welche Ergebnis lieferte dann diese Diskussion, an deren Ende wir dann Aussagen finden werden wie
    "die juden sind doch harmlos, die christen etwas weniger harmlos, aber die muslime sind durchweg radikalisierte" ?

    Denn genau dazu dient diese Idee des
    "aber die araber haben den islam erfunden"..

    Der Grundstock für eine "Erklärungs-Theorie des Bösen"..

    Nichts weiter als die "Verschwörungs-Theorie" das EIN UND DERSELBE Auslöser, der Monotheismus, als Grundlage einer Entwicklung dafür herhalten muß, die eine Ausprägung einer Glaubensrichtung von Schuld freizusprechen, und die andere Ausprägung als das alleinige Übel der Welt zu deklarieren..

    Billiges rhetorisches Getuschel aus der Mottenkiste der "PEGIDA"-isten, die sich anmaßen von einem "gemeinsamen christlich-jüdischem erbe" zu fabulieren, das es gegen die Angriffe des "Islam" zu verteidigen gälte..

    Leute wie diese "Orthogonalfront"- Frau machen sich damit zum Büttel einer faschistischen und rassistischen Bewegung, und übernehmen in Foren die "Aufklärung der Dummen"..

    Und genau so geht diese Madam hier auch vor..
    Sie erklärt alle anderen außer ihr selbst zu "Dummen", denn nur sie selbst verfügt über das "Wissen" das es bedarf um die "deutsche gesellschaft" von "ausländischen einflüßen" wieder zu befreien..
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#129 ursus
  • 03.06.2017, 14:16h
  • Antwort auf #128 von TheDad
  • ich habe durchaus verstanden, GEGEN welche haltung du hier haltung argumentierst. auch eine gut gemeinte argumentation wird aber nicht zu einer guten, wenn man dabei die begriffe verkorkst, fakten ignoriert und mit der logik walzer tanzt.

    um das noch einmal auf den punkt zu bringen:

    "Gar eine eigenständige Ethnie, die aus reinem Zufall mit den umgebenden Araber überhaupt nichts gemein hat"

    schauen wir doch mal: eine eigene sprache. ein eigenes alphabet. eine eigene religion. identitätsstiftende mythen, die die eigenständigkeit der gruppe betonen. eine deutliche und konstante selbstabgrenzung von anderen kulturen. diverse weitere kulturelle eigenheiten. und das alles über viele jahrhunderte hinweg.

    doch, man könnte da durchaus auf die verrückte idee kommen, dass wir es mit einer eigenständigen ethnizität zu tun haben.

    das alles beiseite zu wischen und mit irgendwelchen "genen" daherzukommen, weil sonst angeblich keine eigenständige ethnizität "nachgewiesen" werden könnte, ist vollkommen abwegig.

    und es bleibt auch dann vollkommen abwegig, wenn es der abwehr einer anderen abwegigen argumentation dient.

    selbstverständlich existiert eine jüdische ethnizität nicht isoliert von allen anderen einflüssen, sondern ist von ihren ursprüngen und diversen kulturkontakten geprägt. das gilt aber für jede ethnie auf der welt. wo sollte die denn bitte eine völlig abgegrenzte ethnie herkommen? aus dem all?
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#130 ursus
  • 03.06.2017, 14:26h
  • Antwort auf #129 von ursus
  • "ich habe durchaus verstanden, GEGEN welche haltung du hier haltung argumentierst."

    nicht etwa, dass es zu wenig haltung in der welt gäbe, aber hier war es dann doch zu viel davon. die eine haltung kann sich gerne jemand mitnehmen, der_die zu wenig hat. :-)
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#131 stromboliProfil
  • 05.06.2017, 00:24hberlin
  • Antwort auf #126 von Orthogonalfront
  • Einfach mal zum reingucken...

    de.wikipedia.org/wiki/Semiten

    [" In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als Söhne des Sem. Demnach gehören zu den Semiten die Amharen, Tigrinya, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Amoriter, Ammoniter, Akkader/Babylonier/Assyrer/Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier und Samaritaner.[2]
    Heutige semitischsprachige Völker sind insbesondere Araber, Israeli, Aramäer, Malteser und mehrere Sprachgruppen in Äthiopien/Eritrea."]

    Ob in der Tatsache, dass das Judentum, seine Religion über 2jahrtausend jahre Diaspora hin eine geschlossene Gesellschaft darstellen, wo jüdisch sein nur über Geburt erfolgte und es sehr wenige Konversionsbedingung gibt.., es also wenig Mischung mit anderen Völkern aus religiösen gründen gab nun einen eindeutigen Genhinweis auf unmittelbare Verwandtschaft mit dem arabischen- palästinensischen gen ergibt, aus der man eine ethnische Bruderschaft konstruieren kann, ist doch für die lösung des palästinensich-israelischen konfliktes doch eher zweitrangig!
    Das politische Problem der Feindschaft erledigt sich nicht mit der Heilsangebot vormaliger blutsbruderschaft, sondern durch eine gegenseitige Einsicht und Bereitschaft eines gemeinsamen - konföderalen Staatenbundes mit gleichberechtigten Bürgern!

    Überlassen wir also die "Genforschung " den rassistischen Zuordnungswissenschaften
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#132 Bobby99Anonym
#133 Gay Lord FokkerAnonym
#134 stromboliProfil
  • 06.06.2017, 09:23hberlin
  • Antwort auf #98 von GelbeKarte
  • Da hab ich ja was überlesen/verpasst...
    Aber auch dir soll Antwort gegeben werden ohne hinter dir herzulaufen..

    Mädel, statt dich wie eine unreife göre hier in "high noon-manier aufzuspulen, solltest du dir zuvor mal die "Beitragsverläufe deiner geschützten Mitforistin anschauen..
    Denn "Bübchen" ist sachlich im hinterherschreiben,weil sich auf ihm bekannte Inhalte beziehend.

    Wenn dir pegidafrontfraus "Querfront-Technik " nicht durchschaubar ist ,in der sie versucht sich "Koalitionen herbeizuschreiben, um dann, nur weil andernorts @dad auf Widerspruch gerät, dass genüssliche für ihre Beiträge , der permanenten Verächtlichmachung Dir nicht auffällt, dann hast du den Anspruch hier mit gelben karten in sirri-manier herumzufuchteln dir noch lange nicht erarbeitet. Weder im sinne von analytischer Aufarbeitung, noch als Korrektiv für userverhalten, verstanden?
    Und was ist denn das für ein Argument: ...und ich erinnere mich daran, wie sich Orthogonalfront an die Seite von TheDad stellte in einem Artikel.
    Nur weil mal sich scheinbar Inhalte gleichen macht man nach deinem dafürhalten beliebige Schutzabkommen draus?
    Arbeite Du erst mal die inhalte der pegida-afd frontfrau heraus..., dann reden wir mal über Koalitionen und Gemeinsamkeiten!
    Ich jedenfalls mach mich nicht gemein mit jemanden , nur weil der zufällig wie ich gleichgeschlechtlich und/oder mal gleicher Meinung mit mir scheint!

    Das rechtspopulistische Kasperletheater der Frontfrau hat eine lange und beschämende Tradition.
    Entsprechend auch das recht von langjährigen Mitforisten, ohne ständige Gesamtaufarbeitung und Inhaltsverweis für neu hinzugekommene, einen Gesamtabriss der "Dialoge " mit der Frontfrau herzustellen.
    Man könnte auch sagen: wir kennen uns .., da brauchst keiner ständigen Wiederholungen!

    Es mag dir überlassen bleiben, ob und wem du auf den "Sack " gehen willst..
    Daran kann dich keiner hier hindern.
    Aber Gegenwind wirst du bekommen, wenn du dich nur des "auf den Sack gehen" willens hier umhertreiben willst.

    Das fängt an mit der sexistischen Nummer von "solidarität von frauen/lesben, gegen männer/schwule" aufbauend der Unterstellung, Männer würden Frontfrau nur wegen ihres Frau seins hier verfolgen...
    Die wird kritisch begleitet, weil ihre pegida-afd inspirierten "beiträge " der kritik würdig sind!
    Insoweit braucht die "erwachsene " wohl doch des öfteren "Belehrungen" so sie inhaltlich fundiert & überprüfbar sind, und eben kurze Anmahnungen von aufmerksamen Pappenheimern!

    Wer sich "degradiert fühlt, hat den Sinn von Streit nicht verstanden!
    Also vor den schirri raus hängen lassen und andere oberlehrerhaft benoten zu wollen, mal selbst die Hausaufgaben der investigativen Recherche machen..
    Vielleicht kommt ja doch mal was sinnvolles dabei heraus und ihr müsst euch nicht ständig hinter wechselnden Nicks hier im Forum verstecken.
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#135 stromboliProfil
#136 stromboliProfil
  • 07.06.2017, 10:40hberlin
  • Antwort auf #135 von stromboli
  • ups.. wollte eigentlich den inhalt posten..
    "Mehrfach Diskriminierte zeigen Stärke
    Weil Liebe keine Grenzen kennt und Selbstverteidigung nötig ist: »Refugee-LGBTIQ*-Conference« ab Freitag in Brandenburg an der Havel"

    Bereits zum zweiten Mal findet ab kommenden Freitag in Brandenburg an der Havel die dreitägige »Refugee-LGBTIQ*-Conference« statt die Abkürzung und Selbstbezeichnung steht dabei für lesbisch, schwul, bisexuell, transident, intersexuell und queer. Im Mittelpunkt des unter dem Motto »Because love has no borders weil Liebe keine Grenzen kennt« organisierten Treffens stehen Vernetzung und Erfahrungsaustausch unter geflüchteten LGBTIQ* sowie deren Unterstützung durch Menschen ohne Fluchterfahrung.
    lgbti-conference.org

    Brandenburgabend mit Infos zur Refugee-LGBTIQ*-Conference: Donnerstag, 20 Uhr, Schreinerstr. 47, Berlin

    Schade das queer.de dies nicht aufgreift und sich hierfür stark macht.
    Ansonsten wird ja auch über jeden unsinn berichtet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #135 springen »
  • Anm. d. Red.: Guck mal: www.queer.de/events_detail.php?event_id=2586 Und in dem "junge Welt"-Artikel wird queer.de ausführlichst zitiert.
#137 swimniAnonym
  • 15.07.2017, 12:23h
  • immer wieder sind es neben rechtsradikalen, arabische familien, die gewaltbereit sind. die berliner regierung ist zu feige, ihnen etwas entgegen zu setzen.
    ich arbeite als ehrenamtlicher in der flüchtlingshilfe und bin erschrocken über so manche aggressive intoleranz von arabern gegenüber homos und christen.
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