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Whitney Houston

Aufstieg und Niedergang einer Pop-Diva

Fünf Jahre nach ihrem tragischen Tod startet jetzt die Doku "Whitney. Can I Be Me" im Kino – mit exklusiven Interviews und unveröffentlichten Konzertaufnahmen.


(Bild: Arsenal Filmverleih)

Whitney Houston ist eine der größten Sängerinnen aller Zeiten. Sie ist der Inbegriff eines Superstars, eine "American princess", mit Preisen überhäuft und mehr Nummer-eins-Hits in Folge als die Beatles. Doch trotz all des Erfolgs ist sie nie frei, sie selbst zu sein. Whitney Houston stirbt 2012 mit nur 48 Jahren an den Folgen einer Überdosis in einem Hotelzimmer in Los Angeles.

In "Whitney. Can I Be Me" zeichnen die renommierten Dokumentarfilmer Nick Broomfield ("Kurt & Courtney") und Rudi Dolezal ("Falco", "Freddy Mercury") ein zutiefst bewegendes Bild von Aufstieg und Niedergang der Pop-Diva. Sie zeigen die unglaubliche und ergreifende Lebensgeschichte aus der Sicht derer, die ihr am nächsten standen.

Unveröffentlichte Aufnahmen und private Videos


"Whitney. Can I Be Me" startet am 8. Juni bundesweit in den Kinos

Neben spektakulären Konzert-Mitschnitten offenbaren unveröffentlichte Aufnahmen von ihrer Europatournee 1999, private Videos der Sängerin und exklusive Interviews ihrer Freunde und Entourage bisher noch nie Gesehenes aus ihrem Lebensalltag – auch und vor allem abseits des Rampenlichts. Dabei wirkt ihr Leben wie der Blick durch ein Prisma auf die amerikanische Gesellschaft und deren Umgang mit Rassismus, Gender, Drogen, Religion…

Ende April feierte "Whitney. Can I Be Me" Weltpremiere auf dem Tribeca Film Festival in New York. Im Vorfeld unternahmen Houstons Erben den Versuch, öffentliche Vorführungen des Filmes gerichtlich verbieten zu lassen. Ohne Erfolg. "Whitney. Can I Be Me" ist ein nicht-autorisiertes Biopic, das uns den Menschen Whitney Houston sehr nahe bringt, aber auch zeigt, wie sehr die, die am meisten von ihrem Erfolg profitierten, sie als Mensch nicht sahen. (cw/pm)

Direktlink | Offizieller deutscher Trailer zur "Whitney. Can I Be Me"

Infos zum Film

Whitney. Can I Be Me. Dokumentarfilm. UK/USA 2017. Regie: Nick Broomfield, Rudi Dolezal. Mit: Whitney Houston, Robyn Crawford, Bobby Brown, Cissy Houston, John Russell Houston jr., Bobby Kristina Brown, David Roberts u.a. Laufzeit: ca. 103 Minuten. Arsenal Filmverleih GmbH. Bundesweiter Kinostart: 8. Juni 2017


#1 BesondersAnonym
  • 31.05.2017, 09:42h
  • Den Film werde ich mir auf alle Fälle anschauen.
    Ihr Stimmenumfang war schon sehr außergewöhnlich. Sie beherrschte vier Oktaven. Und es schwang immer Lebensfreude in ihren Liedern mit. Und ihr Lachen hat sich irgendwie bei mir eingeprägt.
    Umso trauriger ist es, dass sie so tief abstürzte, und so früh starb.
    Ihre Musik höre ich immer wieder gerne.
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#2 RobinAnonym
  • 07.06.2017, 09:05h
  • Schlimm!

    Die war ein mit Preisen überhäufter Mega-Star. Die hatte alles: Reichtum, Ruhm und wurde verehrt. Eine lebende Legende, die es nach ganz oben geschafft hatte.

    Und das zu recht. Sie hatte eine fantastische Stimme

    Da sieht man wieder mal, was passiert, wenn man sich selbst verleugnet. Denn es heißt ja, dass sie lesbisch oder mindestens bi war und nicht damit klar kam, das ständig zu verheimlichen.
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#3 JustusAnonym
  • 07.06.2017, 09:22h
  • Was für eine tragische Figur, die an Drogen und an die falschen Leute geraten ist. Und die offensichtlich mit ihrem Erfolg und vermutlich auch ihrem Privatleben nicht klar kam.

    Was hätte von ihr noch alles an toller Musik kommen können... Und vor allem: wieviel Glück hätte sie auch im Privatleben noch haben können...

    Und ihre Tochter hat es leider auch ohne Ruhm ihrer Mutter nachgemacht...
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